Humorige Aufklärung für uns Europäer

DAS KOPFTUCH DES WESTENS

Seit der Westen diesen Ländern die „Demokratie“ und den „Frieden“ bomben möchte, haben die „Kopftuchvertreter“ Überhand genommen. 

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Ländle Milch-Bura – davon sind sie meilenweit entfernt

ALTERNATIVE ZUR MASSENTIERHALTUNG

Davon sind die meisten unserer „Ländle“-Bura mit ihrer Landwirtschaftskammer, meilenweit entfernt, wie der gerade erschienene Erfolgsbericht der Ländle-Milchproduktion beweist.

Tonnenweise Milch – natürlich in bewährter Ländle-Massen-Qualität.

„Milchviehstress

Jay berichtet: „Wir hörten mit der Milchproduktion auf weil es ein wirkliches Mühsal wurde. Wenn man die Milch einer Kuh haben will, muss man sie von ihrem Kalb trennen. Das ist echt schwer zu ertragen. Selbstverständlich sind die Mutterkühe darüber verzweifelt. Es dauert lange, bis sie das verwunden haben. Für gewöhnlich versuchen Milchviehhalter die Kälber in gutem Abstand von ihren Müttern zu halten, damit sie nicht miteinander kommunizieren können und sich damit die Qualen nicht unnötig verlängern.“

Es geht auch anders, wie dieser Bericht zeigt:

 

 

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Weniger Rechte für den Mann – Unsere Flüchtlinge sind informiert

„Warum macht Eure Regierung Gesetze, die Familien kaputt machen?“

Das hat mich kürzlich ein sehr intelligenter, offener und äußerst gut Deutsch sprechender Asylwerber bei einem Treffen gefragt und mir erzählt, warum er das weiß. 

„Die Männer bzw. Väter haben in Österreich fast keine Rechte. Euer Familienrecht macht es Müttern leicht, aus der Ehe auszusteigen.“

Wertekurse für Flüchtlinge und ihre Folgen 

Ich staunte sehr über dieses Wissen eines Asylwerbers und erkundigte mich, woher er darüber Bescheid wisse. Man habe sie in den Wertekursen der Landesregierung, die die Asylsuchenden in Vorarlberg verpflichtend besuchen müssen, darüber informiert

Genauso werden die Flüchtlings-Frauen über ihre Rechte in diesen Kursen aufgeklärt, das dann offensichtlich solche Folgen trägt, wie dieser Artikel der Kronenzeitung, aber auch diese und eine weitere Geschichte aus Vorarlberg (weiter unten), die mir dieser Asylwerber erzählt hat, beschreibt. 

„ICH BRAUCHE DICH NICHT MEHR!“ 

Eine syrische junge geschiedene Mutter mit 2 Kindern, flüchtet mit ihrem um Jahre jüngeren Freund, mit dem sie in Syrien zwei Jahre lang zusammengelebt hat, nach Vorarlberg. Hier kommt es immer wieder zum Streit zwischen den Beiden. Eines Tages schlägt sie ihm während einer Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit ins Gesicht und schreit ihn an: „Ich habe genug von Dir! Ich lebe nun in Österreich! Hier muss ich Dich nicht mehr ertragen!“

Im Falle von asylsuchenden Paaren mit Kindern, die nicht mehr miteinander können, werden wir wohl deren Versorgung übernehmen müssen und auch können.

Liest man diesen Artikel, sei jedoch die Frage erlaubt, ob es in Bezug auf Scheidungen im Ausland und die Übernahme der entsprechenden Kosten zulasten des Steuerzahlers, seitens der Regierung Grenzen gesetzt werden sollten?

EIN WEITERES BEISPIEL AUS VORARLBERG

Sein Freund ist mit seiner Frau und 4 Kindern als Flüchtling nach Vorarlberg gekommen. Die Ehe sei bis anhin sehr gut verlaufen, doch nun ändere die Frau ihr Verhalten so extrem, er verstehe nicht weshalb. Sie weigere sich plötzlich, für ihn und die Kinder zu kochen und zu putzen. Auch wolle sie sich fast nicht mehr um die Kinder kümmern. Werde grundlos immer aggressiver und spreche fast kein Wort mehr mit ihm. 

Früher hätten sie alles gemeinsam besprochen und entschieden. Nun wäre seine Frau, ohne ihm etwas sagen zu wollen, mit zwei ihrer Kinder nach Salzburg zur Verwandtschaft gereist und habe ihm beim Abschied ins Gesicht geschleudert: „Ich weiß nicht wie lange ich bleiben werde. Auch weiß ich nicht, ob ich wieder zu Dir zurückkehre.“ 

Da wandte er sich an meinen Bekannten mit der Bitte: „Was kann ich nun tun, denn als Mann und Vater habe ich in Österreich keine Rechte. Sie kann über alles bestimmen.“ 

Mein Bekannter riet ihm, sie anzurufen und ihr zu erklären, dass es in Österreich Gesetz ist, dass die Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Das wäre auch wichtig für die Kinder, denn sie müssen Deutsch lernen. Diesem Gesetz muss sie Folge leisten. Das hat die Frau dann auch getan. 

Mein Bekannter fragte mich abschließend: 

„Weshalb macht Eure Regierung solche Gesetze und gibt der Frau mehr Rechte als dem Mann? Viele Frauen, haben sie keine Lust mehr, werden das doch schamlos ausnutzen. Weshalb sollten sie sich um eine Beziehung und die Familie noch bemühen, wenn sie von Eurem Staat dafür belohnt werden, ihre Familien kaputt zu machen? Kannst Du mir das erklären, warum das so ist?“

Ich konnte es ihm nicht erklären, weil es, blickt man tiefer in dieses Familienrecht bzw. dessen Praxis und seine Folgen, einfach nur dumm ist und der Gesellschaft enormen Schaden anrichtet, vor allem aber leiden die Kinder

Vielleicht sollten wir auch mal solche Wertekurse besuchen, um darüber informiert zu sein, was unsere Regierung unter „Familienförderung“ versteht und welche Folgen es für die  Gesellschaft hat. 

Ein ausschnitt aus dem österreichischen Familienrecht in der praxis

Leider nimmt der Trend von Müttern, das österreichische Familienrecht dazu zu nutzen, sich von ihren Ehemännern bzw. den Vätern der Kinder „versorgt“ zu trennen, zu.

Nicht immer sind die Gründe dafür Gewalt oder Missbrauch durch die Männer, jedoch reichen diese Behauptungen von Müttern dazu aus, vor dem Gericht erfolgreich zu sein, denn Beweise müssen vor Gericht nicht erbracht werden. 

Wie die Praxis zunehmend zeigt, gibt es immer mehr Mütter, die schon bei den kleinsten Schwierigkeiten mit ihrem Partner dieses Recht in Anspruch nehmen, da ihr  Lebensunterhalt über die Kinder gesichert ist. Im Falle von Österreicherinnen über den Vater des Kindes, im Falle von Flüchtlingsfrauen über den Steuerzahler. Das Wohl des Kindes ist in so einem Fall zweitrangig. Denn trotz Gleichberechtigung im Gesetz, wird die Obsorge immer noch zum größten Teil der Mutter zugesprochen

Das österreichische Familienrecht ist auf dem Papier kein schlechtes, doch in der Praxis sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. 

Wegweisung 

Wie viele betroffene Väter immer wieder berichten, reicht der Verdacht der Frau, er sei gewalttätig gegen sie oder die Kinder geworden dazu aus, ihn als „Gefährder“ zu deklarieren und somit ist die Polizei verpflichtet, den Mann wegzuweisen. Eine genaue Prüfung des Sachverhaltes werde nicht vorgenommen. 

Ein Kommentator in einem Forum zum Thema Familienrecht schreibt dazu:

„Frau lässt ihn wegweisen wegen gefährlicher Drohung oder Gewalttätigkeit und schon sind seine Karten schlecht. Beweise müssen ja keine erbracht werden, die Behauptung reicht! Und ist der Mann empört über seine Enteignung (und nichts anderes ist seine Wegweisung) dann zeigt er ja nur wie „gewalttätig“ er ist.“

Vaterschaft und Besuchsrecht

Bezüglich Vaterschaft eines ledigen Mannes auch hier einen Kommentar aus dem obgenannten Forum:

„Ein Bekannter hat mir gerade genau so eine Geschichte erzählt. Er war lediger Vater und wollte seine Vaterschaft behalten (hatte schon gezahlt). Die Frau zahlte zurück und die Bezirksrichterin erklärte mit entwaffnender Offenheit: „Geben Sie auf, wenn die Frau eine Kindesmisshandlung anzeigt, verurteile ich Sie und sie sehen das Kind auch nicht wieder!“. Da kein Mann vor Verleumdung hierzulande geschützt ist hat er aufgegeben.

„Meine Tochter bekommst Du nicht, denn Du bist vom Teufel besessen!“

Sie zeigt offen und aggressiv, dass sie Sepp hasst. Sie wirft ihm alles vor, was ihr gerade so einfällt, und zieht so das Standardprogramm einer Kontaktverweigerin durch: Gewaltvorwürfe, Vergewaltigungsbeschuldigung, Missbrauchsverdacht, Beschuldigung von Alkohol- und Drogenmissbrauch, was auch immer, er soll in vielen Beschuldigungen ersäuft werden.

Dabei leistet Sepp viel für seine Tochter: Für jeden Besuch fährt er 750 km von Wien nach Dornbirn, und jedes Jahr kann er sich auf eine Neues mit einem neuen Kontakrechtsantrag gegen die aggressive Cora abkämpfen. Mehr….

Kindesentfremdung hat kein Geschlecht 

Die Verweigerung des Kontakts zum eigenen Kind greift in ungeahnten Dimensionen um sich. Die Männerservice-Reports zeigen die Flut der Fälle schonungslos auf. Durch die familienrechtliche Schieflage zählen fast nur Väter zu den Betroffenen, so dass es scheinen mag, als ob diese seelische Gewalt, Elternentfremdung und Kontakterschwernis, eine weibliche Eigenschaft zu sein scheint. Doch so meint es der Männerservice nicht, und zu Recht meldet sich jetzt Christina Töpfer zu WortMehr…


HILFE FÜR BETROFFENE MÄNNER

Hannes Hausbichler vom Männerverein unterstützt ehrenamtlich und kostenlos betroffene Männer. Einmal im Monat steht er persönlich betroffenen Vätern für Auskünfte zur Verfügung. 

Der nächste Termin findet am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18.30 Uhr – 21.00 Uhr statt:

 

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Vorarlberger Bürger: „Mir wend endlich oh mitreda!“ – Petition!

Vorarlberg ist nicht nur das Land für Politiker und Wirtschaftstreibende

Evelyn Böhler aus Rankweil schreibt dazu:

Es gilt, im Umgang mit Grund und Boden mit Hausverstand, Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein für künftige Generationen zu planen und zu handeln. Die Fragen der Raumentwicklung betrifft alle Menschen in unserem Land – unabhängig von politischen Parteien. Deshalb unterstütze ich diese Initiative!“

Nach §5 Abs. 6 – Richtlinie zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten – und Artikel 1 Abs. 4 der Vorarlberger Landesverfassung ist vorgesehen, dass ein Bürgerrat durchzuführen ist, wenn 1.000 Menschen dieses Anliegen unterstützen. Es gibt auch die Möglichkeit, Online zu unterschreiben unter:

Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift die Zukunft unseres Ländle´s!

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Österreichische Gesamtpolitik – für den Bürger?

Welche Partei arbeitet (rechnet) für die Bürger?

… bzw. mit welcher Partei kann der Wähler in Österreich überhaupt noch rechnen?

Geht es um ihre Gehälter, Diäten und Parteienförderungen, können die Mitglieder aller Parteien sehr gut rechnen. 

Geht es darum, für den Bürger rechnen zu müssen, tritt wohl das Ergebnis der eigenen Bildungspolitik, in der sie selbst groß geworden sind, in Kraft, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

„Auf die (übrigens koalitionär vertuschte und nun wohl bald mit ihr platzende) “Scheinselbständigkeit” sowie arbeits- und sozialrechtlich völlig irregulären Dumpingpreise – bzw. besser Sklavenlöhne – der sog. (bis zu) 24-Stunden-Betreuung einzugehen, wäre ein Kapitel für sich, bei dem sich Abgründe auftun – ……“

 

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Nur in Dir selbst findest Du die wahre Freiheit

Wahres Leben funktioniert anders

ZEN-Astrologie ist der Weg dorthin.

Nur indem wir uns bewusst werden, wer wir in Wahrheit sind und was unser Auftrag in diesem Leben ist, können wir uns von erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen („man muss, man sollte, man hat zu, so darf man nicht denken, fühlen, handeln“) wirklich befreien und unabhängiger vom Außen und unserem Umfeld werden. 

Hören Sie bezüglich „Konditionierungen“ Eckhart Tolle, was er dazu sagt. 

BURN-OUT oder RAUS AUS DEM HAMSTERRAD?

Ich habe mich in den vergangenen drei Jahren intensiv auf diesen Weg des neuen Wissens und der persönlichen Erfahrungen begeben und bin für diese Zeit aus dem System-Hamsterrad ausgestiegen. Ich war an einem Punkt angekommen, da es hieß zu entscheiden:

So weitermachen und dabei vor allem dem Systemerhalt und dessen Betreiber zu dienen und dabei garantiert kaputt zu gehen, was ich als vollkommen dumm bezeichnen musste, da es mir ja bewusst war.  

Oder aber einen Vollstopp einzulegen und so lange zu warten, bis mir klar werden wird, wie ich mein Leben in Zukunft gestalten möchte und auch kann, so dass es für mich, neben diesem auszehrenden und krankmachendem System, trotzdem ein lebenswertes und zufriedenes Leben ist.

Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, mit allem, was an Verunsicherungen, finanziellen Einbussen und Ängsten dazugehörte. Es hat sich für meine persönliche Entwicklung und innere Freiheit sehr gelohnt. 

Wenn Du!!! eine Türe schließt, kann sich eine andere öffnen

In dieser Zeit bin ich auf die ZEN-Astrologie gestossen und dafür bin ich sehr dankbar, weil mir über dieses Wissen, aber auch die dazugehörende Arbeit an mir und mit mir selbst, und vor allem den daraus resultierenden Erfahrungen ich den (er-)lebenden Beweis erhalten habe:

„Wahres Leben funktioniert anders, als man uns ständig versucht, einzureden.“ 

Wandel findet im Inneren, nicht im Kopf des Menschen statt

Das Außen, die Welt können wir mit unserem Denken, unserer Kommunikation und auch unserem Tun nicht immer wirklich bzw. nachhaltig verändern. Das ist ein Irrglaube.

Das Außen und die Welt verändert sich nur in der Weise, in der wir unserer persönlichen Wahrheit bewusst werden und diese auch leben. Ich durfte das nun mehrfach erfahren. 

Wollen auch Sie sich auf den Weg zu Ihrer persönlichen Wahrheit begeben und wissen, wer sie in Wahrheit sind, ich stehe Ihnen dabei mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen sehr, sehr gerne zur Seite. www.gabriele-ammann.at

Vom MEINWOHL zum GEMEINWOHL

Finden Sie auf meinem „Meinwohl-Blog“ Geschichten, Erfahrungen und Gedanken, mitten aus dem Leben. Bestellen Sie meinen kostenlosen Newsletter und holen Sie sich ihr ganz persönliches Geschenk ab. 

 

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Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

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Es geht um viel – bitte kommt!

„Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.“

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

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Wir stellen vor: „Bürgerinitiative „Lebensraum Weiler“

Mir heband zemm!!!

Mit Freude und Dank(!) stellen wir Ihnen eine weitere, sehr engagierte Vorarlberger Bürgerinitiative vor.

Sie setzen sich für den Erhalt von noch verbliebenem Naturraum in unserem Ländle ein. Aber vor allem auch für dringend benötigte gesunde und nährstoffreiche Grünflächen, die zur Sicherung unserer Lebensmittel-Autonomie unbedingt erhalten werden müssen! 

MACHEN SIE MIT!!!

Indem Sie mit Ihrer Unterschrift die PETITION zum Erhalt der Grünflächen unterzeichnen und damit mir „JO NET LUGG LOND!“, lassen Sie sich laufend mittels NEWSLETTER über deren Aktivitäten und Erfolge informieren! 

PETITION und NEWSLETTER  

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Trump und unsere Landesregierung Vorarlberg

TRUMP und seine Haltung zum Umweltschutz

Es gibt offensichtlich auch politisch ideologische Epidemien, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

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Österreich´s Politik und seine Bürger – Engagiert Euch endlich!

„Wer sich nicht bewegt, wird mit Worthülsen gepflegt!“

Bei dieser Kammerjäger-Kampagne soll es sich anscheinend um eine der beiden Nationalratsabgeordneten Gerald Loacker und Sepp Schellhorn handeln. 

„Die Kammern kassieren jährlich über 1,3 Milliarden Euro nur aus Zwangsbeiträgen! Und das obwohl ihre Strukturen längst veraltet sind und das Land am Fortschritt hindern! Lasst uns gemeinsam gegen die Zwangsmitgliedschaft bei Wirtschafts- & Arbeiterkammer aktiv werden und für ein modernes Österreich eintreten!“

Ich habe dazu folgende Meinung und einen Lösungsvorschlag

Ohne Bürgerengagement wird sich gar nichts ändern!

Es ist höchste Zeit, dass die Bürger sich zusammen tun und selbst aktiv werden!

Die Leistungserbringung, wie auch der Nutzen für die Beitragszahler und Konsumenten ist bei der AK bei weitem besser, als bei der WKO. Trotzdem gehört auch sie reformiert. Denn auch dieser Apparat bläht sich aufgrund sehr guter Einnahmen immer mehr auf, während die Menschen immer weniger von ihrem Lohn, ihrem Erwirtschafteten leben können

Die Frage ist doch: „Halten sich die Einnahmen der Beitragszahler mit den Kammer-Leistungen wirklich noch die Waage?“

Ich denke nicht. Denn bei so einem Potential an Geld und Mitarbeitern, müsste für die Interessen der Bürger bzw. den kleinen Wirtschaftstreibenden, doch die Post abgehen! Tut es das? 

Wie können Bürger von sich aus aktiv werden? 

Die Bürger sollten im 1. SCHRITT bei ihrer Landesregierung fordern (mittels Online-Petition), dass sie die Möglichkeit erhalten, im jeweiligen Land mit Hilfe von bezahlten und (landes-)unabhängigen Moderatoren sowie mit fachlicher Unterstützung (unabhängige Rechtsanwälte, die die entsprechenden Gesetze kennen), in Arbeitsgruppen solche Überprüfungen durchführen zu können. 

Politikern und Mitarbeitern der Landesregierungen ist es verboten, daran teilzunehmen. Ob Gemeinderäte daran teilnehmen können, muss man sich ebenfalls gut überlegen. 

Im 2. SCHRITT erarbeiten die Bürger entsprechende und notwendige Änderungen. 

Im 3. SCHRITT müssen die Ergebnisse der einzelnen Länder nach Mehrheitsprinzip zu einer Online-Gesamtpetition zusammengefasst und Unterschriften gesammelt werden, damit sich weitere Bürger daran beteiligen können. 

Diese Petition kann dann als klare Forderung an die Regierung (das Parlament) gestellt werden. So haben dann auch die NEOS die Möglichkeit, sich dafür stark zu machen, ganz im Sinne der Bürger. 

weiterhin zu hoffen, ist naiv

Immer nur über Jahrzehnte zu hoffen, dass es irgendwann schon eine Partei mit der richtigen Farbe geben wird, die sich nicht nur für ihre eigene Macht und den Futtertrog interessiert, ist nach den vielen Jahrzehnten Erfahrungen einfach nur naiv, solange das System für alle Parteien dasselbe bleibt. 

Dass die Systemprofiteure es nicht ändern wollen, erklärt sich ja wohl von selbst. Vor allem auch deshalb, weil viele von ihnen ihre „Karriere“ schon in diesem „gesicherten und geschütztem System“ gestartet haben und keine Erfahrungen aus der Privatwirtschaft als Arbeiter oder Angestellter mitbringen. 

Solange die NEOS weiterhin auf dem selben Systempferd reiten, wie alle anderen Parteien auch, sind ihre einberufenen Bürgerräte (aus eigener Erfahrung, war bei einem dabei) genauso dieselbe Augenauswischerei, wie jene von den regierenden Parteien (da war ich bei mehreren dabei).

Fangen wir an – werden wir gemeinsam aktiv!

Wer aktiv werden möchte, um in die Gänge zu kommen und den ersten Schritt aufzubauen, kann sich sehr gerne bei mir melden. 

Gabriele Ammann – Mailadresse info@gemeinwohl.at

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Tipps – Ingwer

„HÖR AUF, INGWER IM SUPERMARKT ZU KAUFEN! HIER ERFÄHRST DU, WIE DU DIR DEINEN EIGENEN HÄLTST!“

Hier noch einen Zusatz-Tipp von #MarliesHagen

„Ich hab schon einen Topf mit Ingwer seit mindestens 10 Jahren. Eine im Supermarkt gekaufte Knolle blieb größtenteils übrig, lag herum und keimte plötzlich. Da dachte ich: Mal sehen, was passiert, wenn man sie eingräbt.

Ich hab dann herausgefunden, dass sie in einer etwas feuchten Umgebung (Küche) gedeiht. Nicht zu tief einbuddeln, nicht zu trocken werden lassen. Es wachsen dann lange Wedel heraus, die selber auch nach Ingwer duften, wenn man sie knickt. Nach einer Weile werden sie unten am Stengel braun und ein bisschen matschig, dann kann man sie ohne Gewalt von der Knolle ablösen.

Ich hab nur ganz normale Blumenerde genommen und mich ‚rangetastet. Der ganze Topf ist voller Knollen – ich benutze sie gar nicht, sondern hab den Ingwer als Topfblume.“

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Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter „Kinderwohl“ versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: „Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.“, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

„Kindesentfremdung hat kein Geschlecht“

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

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Ein Herz für Obdachlose in Wien!

Wie schön, noch ein Wirt, der sich um die Menschlichkeit kümmert!

Wenn jetzt die Gäste dem Wirt noch ein Getränk oder Essen zusätzlich bezahlen, kann es allen gut gehen. Das ist direkte Bürgerhilfe ohne staatliche Verwaltungskosten. 

Manuel Schmidt, Café – Restaurant Dresdnerhof, startet „Together“-Aktion für Obdachlose. Ab Montag, den 23.1.2017, steht in der Zeit von 14:30 bis 15:30 ein warmer Gastraum inkl. einer Mahlzeit für bedürftige Obdachlose in seinem Lokal bereit.

Hier zum Video / Website Restaurant Dresdnerhof

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Ein Herz für Obdachlose in Salzburg!

Großes Lob an das Restaurant Hayat in Salzburg! Danke für Euer Engagement. Einfach toll!

„Der Anfang ist gemacht. Sagen Sie den Obdachlosen bitte Bescheid. Die die wirklich Hilfe brauchen die müssen wir erreichen. Wir können die Welt ein wenig verbessern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Wir sind Menschen, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind Lebewesen und wir haben nur dieses eine Leben.“

Restaurant Hayat Salzburg
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Bürgerinitiative Graz – „Darf ich mit Eurer Stimme rechnen?!“

Das wäre eine große Chance zur Weiterfinanzierung unseres Angebotes für Familien im Wandel statt zusperren zu müssen.

Wir brauchen wirklich noch jede Stimme beim Bürger & Bürgerinnenbudget. Es zählt jede Emailadresse…. Die Daten werden nach der Aktion gelöscht und scheinen auch nirgends auf!

Gemeinwohl_Graz_Patchwork_Familien_Beratung

P.S. Ideal wäre es den Beitrag auch zu teilen und Friends einzuladen für uns zu stimmen!

LG Margit Picher
https://www.facebook.com/PatchworkFamilienService/posts/10154036059561510

Überparteiliches Bürgerengagement – ein Dorn im Politiker-Auge? Warum?

Weshalb ist für ein überparteiliches Bürgerengagement plötzlich kein Fördergeld mehr da? Mehr dazu

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Die Menschlichkeit und die Not im Gespräch

„Ich möchte leben!“ ruft die Menschlichkeit.
„Siehst Du irgendwo die Chance dafür?“ fragt die Not. 

„Ja, sie trägt u.a. den Namen Petition!“ erwidert die Menschlichkeit freudig.

„Schön, aber wo sind die Menschen, die die Chance zum Leben erwecken?“ fragt die Not.

Die Menschlichkeit verstummt und die Not spricht lächelnd weiter:

„So wie es aussieht, wirst nicht Du, sondern ich werde wieder in voller Blüte von den Menschen zum Leben erweckt. Dies alles nur deshalb, damit die Menschen endlich lernen, dass das Kind der Freiheit die Chance ist

Nähren und hüten sie dieses Kind nicht, wird sich die Qual, der Terror, wie auch der Tod wieder an meine Seite gesellen. Bei den Tieren haben sie das bereits getan und erfüllen ihre Aufgabe – immer besser.“ 

Die Not lehnt sich entspannt zurück und sagt: „Ich muss nur noch etwas warten, bis ich mich vollends auf die Menschen ausdehnen kann. Aber so wie es aussieht, nicht mehr lange.“

Bitte unterzeichnen Sie die unten stehende Petition! Danke!

Andrea Mussmann:

„Wow, menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen. Pferde werden ihrer Sinne beraubt (Augen verbunden, Vaseline und Watte in den Ohren), die Stimmbänder werden Ihnen durchtrennt, so hört niemand ihre Schmerzen. Stiere hier sind auch nicht besser dran, sie sterben mit Sicherheit. Diese Pferde durchleben wohl mehrere Kämpfe bis sie ihren Verletzungen erlegen. Auch dieser vermeintliche Schutzanzug der Pferde schützt sie eigentlich nicht vor Verletzungen, aber so sieht niemand ihre Wunden. Das ist einfach nur eine Sauerei und diese wird auch nocht mit staatlichen Subventionen gefördert. Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, wie kann es so etwas heutzutage noch geben!

Petition Stierkämpfe

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Österreichische Gesetze – Kinder und Väter leiden

Nur einer von vielen traurigen Berichten, wie es Kindern und Scheidungsvätern in Österreich ergeht. 

Noch mehr – leider erschreckende – Berichte über Opfer unserer Politik (Gesetze) und Justiz, können Sie unter folgendem Link lesen: 

Männerservice – Reports

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Unser Boden – wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 

Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 

Sendung Planet-Wissen – „Unser Boden – wertvoll und verwundbar“

Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: 

 

www.wurmwelten.de

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