Ein Herz für Obdachlose in Wien!

Wie schön, noch ein Wirt, der sich um die Menschlichkeit kümmert!

Wenn jetzt die Gäste dem Wirt noch ein Getränk oder Essen zusätzlich bezahlen, kann es allen gut gehen. Das ist direkte Bürgerhilfe ohne staatliche Verwaltungskosten. 

Manuel Schmidt, Café – Restaurant Dresdnerhof, startet „Together“-Aktion für Obdachlose. Ab Montag, den 23.1.2017, steht in der Zeit von 14:30 bis 15:30 ein warmer Gastraum inkl. einer Mahlzeit für bedürftige Obdachlose in seinem Lokal bereit.

Hier zum Video / Website Restaurant Dresdnerhof

Ein Herz für Obdachlose in Salzburg!

Großes Lob an das Restaurant Hayat in Salzburg! Danke für Euer Engagement. Einfach toll!

„Der Anfang ist gemacht. Sagen Sie den Obdachlosen bitte Bescheid. Die die wirklich Hilfe brauchen die müssen wir erreichen. Wir können die Welt ein wenig verbessern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Wir sind Menschen, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind Lebewesen und wir haben nur dieses eine Leben.“

Restaurant Hayat Salzburg

Bürgerinitiative Graz – „Darf ich mit Eurer Stimme rechnen?!“

Das wäre eine große Chance zur Weiterfinanzierung unseres Angebotes für Familien im Wandel statt zusperren zu müssen.

Wir brauchen wirklich noch jede Stimme beim Bürger & Bürgerinnenbudget. Es zählt jede Emailadresse…. Die Daten werden nach der Aktion gelöscht und scheinen auch nirgends auf!

Gemeinwohl_Graz_Patchwork_Familien_Beratung

P.S. Ideal wäre es den Beitrag auch zu teilen und Friends einzuladen für uns zu stimmen!

LG Margit Picher
https://www.facebook.com/PatchworkFamilienService/posts/10154036059561510

Überparteiliches Bürgerengagement – ein Dorn im Politiker-Auge? Warum?

Weshalb ist für ein überparteiliches Bürgerengagement plötzlich kein Fördergeld mehr da? Mehr dazu

Die Menschlichkeit und die Not im Gespräch

„Ich möchte leben!“ ruft die Menschlichkeit.
„Siehst Du irgendwo die Chance dafür?“ fragt die Not. 

„Ja, sie trägt u.a. den Namen Petition!“ erwidert die Menschlichkeit freudig.

„Schön, aber wo sind die Menschen, die die Chance zum Leben erwecken?“ fragt die Not.

Die Menschlichkeit verstummt und die Not spricht lächelnd weiter:

„So wie es aussieht, wirst nicht Du, sondern ich werde wieder in voller Blüte von den Menschen zum Leben erweckt. Dies alles nur deshalb, damit die Menschen endlich lernen, dass das Kind der Freiheit die Chance ist

Nähren und hüten sie dieses Kind nicht, wird sich die Qual, der Terror, wie auch der Tod wieder an meine Seite gesellen. Bei den Tieren haben sie das bereits getan und erfüllen ihre Aufgabe – immer besser.“ 

Die Not lehnt sich entspannt zurück und sagt: „Ich muss nur noch etwas warten, bis ich mich vollends auf die Menschen ausdehnen kann. Aber so wie es aussieht, nicht mehr lange.“

Bitte unterzeichnen Sie die unten stehende Petition! Danke!

Andrea Mussmann:

„Wow, menschliche Grausamkeit kennt keine Grenzen. Pferde werden ihrer Sinne beraubt (Augen verbunden, Vaseline und Watte in den Ohren), die Stimmbänder werden Ihnen durchtrennt, so hört niemand ihre Schmerzen. Stiere hier sind auch nicht besser dran, sie sterben mit Sicherheit. Diese Pferde durchleben wohl mehrere Kämpfe bis sie ihren Verletzungen erlegen. Auch dieser vermeintliche Schutzanzug der Pferde schützt sie eigentlich nicht vor Verletzungen, aber so sieht niemand ihre Wunden. Das ist einfach nur eine Sauerei und diese wird auch nocht mit staatlichen Subventionen gefördert. Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, wie kann es so etwas heutzutage noch geben!

Petition Stierkämpfe

Unser Boden – wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 

Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 

Sendung Planet-Wissen – „Unser Boden – wertvoll und verwundbar“

Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: 

 

www.wurmwelten.de

Direkte Demokratie – „Gebt das Land dem Volk zurück!“

Wir wünschen nichts – Wir fordern 2017!

Gebt das Land dem Volk zurück!

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.

Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.

Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.

Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden.

Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.

Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.

Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.

Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.

Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.

Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.

Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern.

Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.

Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.

Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.

Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.

Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.

Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)

Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.

Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn.

Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.

Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art.

Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.

Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.

Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.

Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien.

Mehr zu Monsieur Rainer Kahni

Offener Brief an Frau Merkel

„Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!“

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 

Massentierhaltung – das Heranzüchten von resistenten Bakterien

Resistente Bakterien – es kann jeden von uns treffen 

Nachdem nun endlich der (Vorarlberger) Öffentlichkeit bekannt geworden ist, dass ihr Fleischkonsum nur zu einem sehr geringen Teil aus eigener Tierhaltung abgedeckt werden kann, und wahrscheinlich ein großer Teil unseres Fleisches aus Deutschland stammt, sollten Sie sich vor allem diesen Bericht ansehen. 

Wenn diese Epidemie der resistenten Bakterien um sich greift (Fleischkonsum, Gülle, Mastanlagen, Luft), werden wir ihr wehrlos gegenüberstehen, denn die Pharmaindustrie hat noch keine Mittel gegen diese neue Form der Bakterien gefunden, schon gar nicht gegen multiresistente. Das wird voraussichtlich noch Jahre dauern. 

Sehen und hören Sie selbst, wie es einem Jungbauern aufgrund von resistenten Bakterien ergangen ist bzw. welchem Risiko er bei weiteren Operationen ausgesetzt bleibt. 

Link zum Bericht

Alleine der Politik die Verantwortung dafür anzuhaften, wäre zu kurz gegriffen. Der masslose Fleisch- (auch Antibiotika-Konsum) der Menschen ist hauptsächlich für dieses Übel und das große Tierleid verantwortlich. 

Nachdem aber unsere (EU-)Politik vor allem das Wohl der Wirtschaft und der Banken im Auge hat und nicht das Wohl seines Volkes, ist sie massgeblich für dieses natur- und gesundheitsschädigende, krankmachende System verantwortlich.

Sie waren es auch, die unsere Bauern in dieses „Wachstum-System“ gefördert und wahrlich getrieben haben. Mit dem Ergebnis, dass diese trotzdem nur schwer überleben können. 

In der Bio-Austria und allen anderen staatlich kontrollierten landwirtschaftlichen Vereinigungen/Töpfen, ist mehr als genug Geld zur Förderung von Bio-Bauern vorhanden. So auch für die Finanzierung zur Umstellung konventionell produzierenden Bauern in die Bio-Landwirtschaft. Es muss nur aus den falschen Kanälen in die richtigen fließen.

Es liegt nun an der Politik, hier einen grundsätzlichen Wandel herbeizuführen, wollen wir nicht eines Tages erleben, wie die Menschen aufgrund von resistenten Bakterien sterben werden wie die Eintagsfliegen. 

 

Hat das „ÖVP-Antibiotikum“ die Ländle-Grünen schon politresistent gemacht?

Der Traum vom „subara Ländle“ scheint immer mehr ausgeträumt zu sein.

Müllskandal, Fleischskandal, … was quillt wohl als nächstes unter dem „subara Ländle-Teppich“ hervor?

 

Auch stellt sich die Frage:

„Was tun eigentlich die Grünen in der Landesregierung? Nicken?“ 

 

ergänzend zu Ihrer Info bezüglich Fleisch aus Deutschland! BR-Doku: „Antibiotikamissbrauch- das Heranzüchten von resistenten Bakterien (auch auf Vorarlberg´s Tellern landet solches Fleisch)

 

 

 

„Unser Rohrspitz“ – heute Thema bei „Neues bei Neustädter“

im Radio Vorarlberg um 13.00 Uhr!

„Bauprojekt Salzmannhafen: Was kommt, was ist in Gefahr?

Salzmann_GmbH

Am 14. Juli 2016 geht es in „Neues bei Neustädter“ um das Thema: „Bauprojekt Salzmannhafen: „Was kommt, was ist in Gefahr?“

Aktuelle Infos zum Projektstand:

„Rohrspitz – Deckel drauf!!!“

Berichtigung Artikel „Rohrspitz – Deckel drauf!!“

ACHTUNG! – In eigener Sache

Meine Mailadresse 

info@gemeinwohl.at

wurde GEHACKT!

Ich weise darauf hin, dass nur Personen, die sich für den Newsletter angemeldet haben, diesen per Mail erhalten. Weitere Mails werden unter dieser Mailadresse nicht versendet. 

Erhalten Sie von meiner Mailadresse fragwürdige Angebote wie das unten angeführte, handelt es sich dabei um Betrüger. 

Bitte solche Mails nicht öffnen bzw. den eingefügten Link aktivieren, sondern sofort löschen!

„Hello!

We are looking for employees working remotely.

My name is Lenny, am the personnel manager of a large International company.
Most of the work you can do from home, that is, at a distance.
Salary is $2500-$5000.

If you are interested in this offer, please visit Our Site

Best regards!“

Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

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Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer …

verdient und schadet dabei auch unserem Land?“

Gemäss der ARD-Doku „Tödliche Exporte“, vor allem die österreichische, französische und deutsche Maschinenbau- u. Waffenindustrie, in Kooperation mit Außen- u. Wirtschaftsministerien, wie auch unter Akzeptanz der Regierungen. 

Immer frei nach dem Motto: „Wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“?

Tödliche Exporte

 

Hören Sie sich dazu auch die Aussagen der verantwortlichen Politiker im Deutschen Bundestag vom 23.09.15 an und entscheiden Sie selbst, ob das, was uns Glauben gemacht wird, in Wahrheit auch so ist.