Arbeitsliste für unsere PolitikerInnen

Wenn PolitikerInnen von „Arbeit“ sprechen, meinen sie sicherlich, dass sie sich umgehend um folgende Problemlösungen kümmern (wird laufend ergänzt):

Grundsätzlich

PARTEI-Struktur ersetzen durch Partei-KULTUR (Dem Aufruf„Setzen wir uns gemeinsam an einen Tisch und suchen nach umsetzbaren Lösungen.“ bitte Folge leisten!!!)

Rechtsordnung/Gesetze

– Überlange Verfahrensdauer – Komplexität, Verfahrensdauer und Gerechtigkeit

– Flächenwidmung gehört entpolitisiert

– Steuergerechtigkeit (attac,

Gesundheit

MONTAFON:

– Verkehrsentlastung„Skifoahrn, foahrn, foahrn,foahrn……! “ / Vor 2 Jahren (2010) eingerichtete Arbeitsgruppe im Land hat noch nichts erarbeitet – Quelle: Anzeiger für das mittlere Rheintal vom 21.12.12 – LAbg. Pepi Brunner)

– VKW-Starkstromleitungen: EnBW (Baden-Württemberg) u. das Land Vorarlberg investieren € 600 Mio. in das neue Kraftwerk. Da wurden doch sicherlich noch EUR 30 Mio. für die Verlegung der geplanten Starkstromleitungen in die Erde miteinkalkuliert. Oder haben die Verantwortlichen das bei der „GEMEINWOHL-Ökonomie-Budgetierung“ gar vergessen?

Ein wahrlich „historischer Beschluss“, Herr LH Wallner, wäre es gewesen, wenn Sie, als führender Vertreter des BürgerInnen-Wohl´s, die Verlegung der Stark-Stromleitungen in die Erde erreicht hätten. Der Rest war im gegenseitigen Interesse der Länder Vorarlberg und Baden-Württemberg. Geht es den Schwaben wirtschaftlich gut, geht es unserer Ländle-Wirtschaft gut. Dazu benötigen die Schwaben Ökostrom und dürfen nach dem neuen Ökostromgesetz keinen Atomstrom mehr produzieren oder importieren. „Ma hilft anand.“

Mehr Informationen dazu: Interview mit EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis: „….Liquidität ist genügend vorhanden ……“ Ab Minunte 39 Verweis auf Vorarlberg-Zusammenarbeit.

Wir ALLE (!!!) beziehen sauberes Wasser und sauberen Strom aus dem Montafon. „Sauber“ ist es aber nicht mehr, wenn die Montafoner im 21. Jahrhundert neben Starkstrommasten zu leben haben. Und vom Volksgeld, für das Wohl des Volkes, offensichtlich kein Geld mehr übrig bleibt. Hier stimmt der Begriff „historisch“. „Das Kaiserreich es lebe hoch!“

– Entsorgung von Energiesparlampen (Rankweil hat reagiert).

Wirtschaft

– Besteuerung von Maschinenstunden (Handwerklich geschickte und kluge Menschen haben Maschinen entwickelt. Dadurch wurde deren Arbeit zumindest körperlich entlastet, teilweise sind auch Arbeitsplätze weg gefallen. Die Produktionsmenge und somit der Gewinn der Unternehmer wurde erhöht. Der Unternehmer kann richtigerweise für die Maschine Abschreibungen (Steuersenkungen) über Jahre in Anspruch nehmen. So auch alle anfallenden Kosten für Arbeiter und Maschine, senken seine Steuerlast, was ebenfalls in Ordnung ist. Für einen Arbeiter werden zwischen EUR 60,– und EUR 80.– pro Stunde in Rechnung gestellt. Für die Maschine zwischen EUR 80.– und EUR 120,– pro Stunde. Aber Lohnsteuer und Sozialversicherung werden immer noch den arbeitenden Menschen angelastet. Wer dient hier wem? Darüber sollte man sich im 21. Jahrhundert ernsthaft Gedanken machen.)

– GmbH light (erledigt)

– Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (Frauen verdienen bis zu 35% weniger als Männer – das Leben kostet alle gleich viel)

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