Die WKO-Sprechpuppen

Solche Frauen scheinen den arbeitenden Frauen, die sich

ohne politische Funktion, bezahlt aus Steuergeldern und/oder WKO-Mitgliedsbeiträgen, – ohne Ehemann mit Unternehmen
ohne Putzfrau und Kindermädchen

durchs Leben kämpfen müssen, größter Feind zu sein!

Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) seit 2007

Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) seit 2007

 

 „Die Interessensvertretung “Frauen in der Wirtschaft” der Wirtschaftskammer drängt auf flexiblere Arbeitszeiten und entsprechende Änderungen der gesetzlichen oder kollektivvertraglichen Rahmenbedingungen. Das sorgt nun für massive Kritik – auch in Vorarlberg

 

 

 

 

Reaktion einer Leserin: Es scheint das die Wirtschaftskammer nun auch die Forderungen von (Lobbyisten) nachgeben will. In dem Fall sind die Nutznießer große Unternehmen die es auf noch mehr Profit auf Kosten der sowieso schon unterbezahlten Mitarbeitern absieht. Wir alle wissen wo das hinführen soll. Die Schere zwischen arm und reich soll größer werden. Wo Leute ärmer werden wird ein anderer reich. Nun sehen wir wie das funktioniert. Um so ein Gesetz durch zubringen muss man dem Volk glauben machen das es selbst danach verlangt. Es interessiert mich absolut nicht welchen Betrag diese Unternehmer der Wirtschaftskammer geboten haben falls sie es schaffen ihre Forderungen durch zu bringen, aber eines ist sicher, hier wurde bestochen. Niederträchtig und hinterlistig bringt die Wirtschaftskammer Vorschläge um Arbeiterinnen noch ein Stück mehr auszubeuten. In was für einer verlogenen, ausbeuterischen, geldgierigen Welt leben wir bloß.

Ein(!) MANN ist empört und recht hat er!

Wo ist der Aufschrei der Frauen? Wo ist die Interessenvertretung der Frauen?!!!

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Flexibilisierung total – und die Frauen zahlen drauf

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