Gewalt an Frauen: Bedarf an Übergangswohnungen

„Bedarf an Übergangswohnungen“ – die richtige Lösung für diese zunehmenden Probleme?

Genügen mehr Übergangswohnungen, um dieses zunehmende Problem zu lösen?

Der Vorschlag von Frau Martina Rüscher (ÖVP) in diesem vol.at-Artikel ist der richtige Ansatz. 

Bei den „Tätern“ bitte nicht nur die Männer berücksichtigen. 

Es gibt auch gewalttätige Frauen, deren Gewaltausbrüche von Entscheidungsträgern oft als „psychische Belastung“ abgetan, ungeprüft und folgenlos bleiben

Hinzu kommt, dass Gewalt unterschiedliche Ausdrucksformen hat. 

Körperliche, somit nachweisbare, aber auch verbale, psychische Gewalt, die manchmal über lange Zeit auf Männer ausgeübt worden und der körperlichen Gewalt von Männern vorausgegangen ist. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet.

Unsere Frauen in der Politik sollten sich diesbezüglich für eine Anpassung im Familienrecht stark machen, liegt ihnen das Kindeswohl wirklich am Herzen.

Verbesserungen in den Beratungsstellen – Beispiel IFS Vorarlberg

Hört man von vielen Betroffenen (Männer wie Frauen), wie die Beratungen von sich trennenden Eltern, vor allem beim IFS Vorarlberg sich gestalten, gewinnt man den Eindruck, dass die vielen Einladungen zu Gesprächen, die gemäss den Betroffenen einer positiven Lösungsfindung nicht dienlich seien, lediglich zur Jobsicherung der vielen MitarbeiterInnen dienen.

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