Wie schützt der Staat unsere biometrischen Daten?

Oder besser gefragt: „Sind die EU-Staaten überhaupt in der Lage, unsere biometrischen Daten zu schützen?

Sieht man sich dazu diese Doku an, könnte man das Fürchten lehren.

Das Doku-Team hat getestet, wie einfach unsere biometrischen Daten gefälscht und missbräuchlich verwendet werden können.

IT-Sicherheitsexperte Gunnar Porada:

„Wenn Ihre Daten einmal missbraucht wurden, werden Sie sie Ihr Leben lang nicht mehr benutzen können.“

Sehen Sie sich diese Doku unbedingt an! Es geht um Ihren persönlichen Schutz vor Kriminellen!

Biometrischer Datenhandel im Dark Web


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Gleichberechtigung für Männer!

AMS will UNTERförderung von Männern und ÜBERförderung von Frauen fortsetzen!

Der österreichische Arbeitsmarktservice bricht die Menschenrechte, verrät seine eigenen Versicherten und lässt sie schamlos im Stich – sofern sie Männer sind.

Doch Politik und AMS sind es mittlerweile gewöhnt, dass sie sich täglich mehr und mehr sogar offen und schamlos dazu bekennen und sich noch damit brüsten können, Männer zu benachteiligen.

Ihnen fehlt das Unrechtsgefühl vollkommen, wie AMS-Chef Johannes Kopf zeigt, wenn er öffentlich stolz verkündet, an der Überförderung von Frauen festhalten zu wollen, und somit den Männern gleiche und oft dringend notwendige Förderungen weiter vorenthalten will.

Wann ist ein Politiker ein Mann?!

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„Stirbt die Demokratie?“

VIDEO zur Diskussion „Stirbt die Demokratie“ am 4. Februar 2019 im Kolpinghaus Dornbirn

Impulsvortrag: Univ.- Prof. Dr. Peter Filzmaier

Podiumsgäste:

Dr. Klaus Begle, Psychiater, Psychotherapeut und Mitinitiator „Sonntagsdemonstration

Ing. Armin Amann, Obmann „mehr- demokratie! vorarlberg
http://www.mehr-demokratie-vorarlberg.at 

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Ing. Armin Amann „Parteienherrschaft“ in der „Neue am Sonntag“ vom 3. Februar 2019 (am Ende dieses Artikels)

Moderation: Thomas Matt


Ing. Armin Amann:

„In unserem westlichen Nachbarland muss niemand auf die Straße gehen.“

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Grundrechte statt Almosen – neues Sozialhilfegesetz macht Bürger zu Bittstellern

Verschlechterungen im Sozialhilfegesetz für in Not geratene Bürger

  • Krankenversicherung ist nicht im Gesetz verankert!
  • die Verpflichtung, schriftliche Bescheide auszustellen, ist gestrichen
  • keine Mindeststandards mehr, sondern nach unten ungesicherte KANN-Leistungen
  • Fürsorgeleistung mit weniger Rechten und großen Vollzugs-Spielräumen
  • keine Deckung der realen Wohnkosten
  • nur noch Unterstützung für begonnene Ausbildungen für Personen vor dem 18. Geburtstag
  • Regress und verschärfter Unterhalt in allen Bundesländern werden möglich

Bildrechte: Die Armutskonferenz

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Gewalt an Frauen: Bedarf an Übergangswohnungen

„Bedarf an Übergangswohnungen“ – die richtige Lösung für diese zunehmenden Probleme?

Genügen mehr Übergangswohnungen, um dieses zunehmende Problem zu lösen?

Der Vorschlag von Frau Martina Rüscher (ÖVP) in diesem vol.at-Artikel ist der richtige Ansatz. 

Bei den „Tätern“ bitte nicht nur die Männer berücksichtigen. 

Es gibt auch gewalttätige Frauen, deren Gewaltausbrüche von Entscheidungsträgern oft als „psychische Belastung“ abgetan, ungeprüft und folgenlos bleiben

Hinzu kommt, dass Gewalt unterschiedliche Ausdrucksformen hat. 

Körperliche, somit nachweisbare, aber auch verbale, psychische Gewalt, die manchmal über lange Zeit auf Männer ausgeübt worden und der körperlichen Gewalt von Männern vorausgegangen ist. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet.

Unsere Frauen in der Politik sollten sich diesbezüglich für eine Anpassung im Familienrecht stark machen, liegt ihnen das Kindeswohl wirklich am Herzen.

Verbesserungen in den Beratungsstellen – Beispiel IFS Vorarlberg

Hört man von vielen Betroffenen (Männer wie Frauen), wie die Beratungen von sich trennenden Eltern, vor allem beim IFS Vorarlberg sich gestalten, gewinnt man den Eindruck, dass die vielen Einladungen zu Gesprächen, die gemäss den Betroffenen einer positiven Lösungsfindung nicht dienlich seien, lediglich zur Jobsicherung der vielen MitarbeiterInnen dienen.

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Mein Wohl ist Dein Wohl

MEINWOHL im INNEREN – GEMEINWOHL im AUSSEN

Leben setzt sich zusammen aus Inhalt und Form.

Der Weg zum GEMEINWOHL

Als ich das „Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich“ vor einigen Jahren gestartet habe, hörte ich mich bei der Startveranstaltung sagen:

„Das Projekt kann nur erfolgreich werden, wenn Ihr als Bürger ebenfalls aktiv werdet und Euch für Eure Belange in Eurem direkten Umfeld einsetzt. Tut Ihr das nicht, werde ich vom Gemeinwohl zum Meinwohl wechseln müssen.“

Woher dieser Satz damals kam, weiß ich nicht. Ich hatte nie aktiv darüber nachgedacht.

Im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass man Menschen nicht motivieren oder bewegen kann. Das liegt in der Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen. Seiner Eigenmachtsich selbst für etwas zu ermächtigen.

Was ist die Voraussetzung für ein GEMEINWOHL?

Weiter wurde mir bewusst, dass ich für diesen „Gemeinwohl-Kampf“ viel Energie und Emotionen investiere und mich eines Tages gefragt habe:

„Wirkt es? Ist es das richtige Vorgehen? Warum bewegen sich die Menschen nicht, sind so obrigkeitshörig und kümmern sich nicht um ihr eigenes Wohl? Kannst Du wirklich jemanden dadurch in seine Eigenmacht und Aktivität bewegen? Warum tust Du das?“

All diese Fragen, lösten die ausschlaggebende Frage zum inneren Wandel aus:

„Kümmerst DU Dich zur Genüge um DEIN eigenes Wohl?“

Die Antwort, mit Blick auf meine Gedanken und meine Gefühle, die mich bis dahin durch mein Leben trieben, vor allem in der Vorstellung, das eigene und das Leben anderer könne man im Außen verändern, war ein klares: „NEIN“.

MEINWOHL – Es ist höchste Zeit dafür!

Unser System ist darauf ausgerichtet, uns zu systemrelevanten bewusstlosen und ängstlichen Hamsterrad-Läufern zu machen. Die trotz Erschöpfungszuständen, Krankheit in allen möglichen Formen, frühen Toden, aber vor allem zerrütteten Beziehungen, aus Angst nicht mehr mit- und durchhalten zu können, immer noch schneller laufen.

Unser Leben unterliegt dem Gesetz der Polarität, der Gegensätzlichkeit.

Wir konzentrieren uns zu sehr auf, und kümmern uns zu viel um das AUSSEN (die Lebensform). Vergessen dabei, sind zu erschöpft dazu, uns viel mehr um unser INNERES (Lebensinhalt), unsere Schönheit und Vielfalt zu kümmern, die wir alle in uns tragen.

Aus dieser Erfahrung heraus, dass ein GEMEINWOHL, das MEINWOHL voraussetzt, habe ich mit meinem MEINWOHL-Blog begonnen, um meine Erfahrungen auf diesem Weg mit anderen zu teilen.

Sie vielleicht dazu ermutigen kann , sich mehr sich selbst und dem was sie in Wahrheit sind, zuzuwenden.

Kein GEMEINWOHL ohne MEINWOHL

MEINWOHL – für das Innen – den Inhalt eines Menschen

GEMEINWOHL für das Außen – die Lebensform der Menschen

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Nur in Dir selbst findest Du die wahre Freiheit

Wahres Leben funktioniert anders

ZEN-Astrologie ist der Weg dorthin.

Nur indem wir uns bewusst werden, wer wir in Wahrheit sind und was unser Auftrag in diesem Leben ist, können wir uns von erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen („man muss, man sollte, man hat zu, so darf man nicht denken, fühlen, handeln“) wirklich befreien und unabhängiger vom Außen und unserem Umfeld werden. 

Hören Sie bezüglich „Konditionierungen“ Eckhart Tolle, was er dazu sagt. 

BURN-OUT oder RAUS AUS DEM HAMSTERRAD?

Ich habe mich in den vergangenen drei Jahren intensiv auf diesen Weg des neuen Wissens und der persönlichen Erfahrungen begeben und bin für diese Zeit aus dem System-Hamsterrad ausgestiegen. Ich war an einem Punkt angekommen, da es hieß zu entscheiden:

So weitermachen und dabei vor allem dem Systemerhalt und dessen Betreiber zu dienen und dabei garantiert kaputt zu gehen, was ich als vollkommen dumm bezeichnen musste, da es mir ja bewusst war.  

Oder aber einen Vollstopp einzulegen und so lange zu warten, bis mir klar werden wird, wie ich mein Leben in Zukunft gestalten möchte und auch kann, so dass es für mich, neben diesem auszehrenden und krankmachendem System, trotzdem ein lebenswertes und zufriedenes Leben ist.

Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, mit allem, was an Verunsicherungen, finanziellen Einbussen und Ängsten dazugehörte. Es hat sich für meine persönliche Entwicklung und innere Freiheit sehr gelohnt. 

Wenn Du!!! eine Türe schließt, kann sich eine andere öffnen

In dieser Zeit bin ich auf die ZEN-Astrologie gestossen und dafür bin ich sehr dankbar, weil mir über dieses Wissen, aber auch die dazugehörende Arbeit an mir und mit mir selbst, und vor allem den daraus resultierenden Erfahrungen ich den (er-)lebenden Beweis erhalten habe:

„Wahres Leben funktioniert anders, als man uns ständig versucht, einzureden.“ 

Wandel findet im Inneren, nicht im Kopf des Menschen statt

Das Außen, die Welt können wir mit unserem Denken, unserer Kommunikation und auch unserem Tun nicht immer wirklich bzw. nachhaltig verändern. Das ist ein Irrglaube.

Das Außen und die Welt verändert sich nur in der Weise, in der wir unserer persönlichen Wahrheit bewusst werden und diese auch leben. Ich durfte das nun mehrfach erfahren. 

Wollen auch Sie sich auf den Weg zu Ihrer persönlichen Wahrheit begeben und wissen, wer sie in Wahrheit sind, ich stehe Ihnen dabei mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen sehr, sehr gerne zur Seite. www.gabriele-ammann.at

Vom MEINWOHL zum GEMEINWOHL

Finden Sie auf meinem „Meinwohl-Blog“ Geschichten, Erfahrungen und Gedanken, mitten aus dem Leben. Bestellen Sie meinen kostenlosen Newsletter und holen Sie sich ihr ganz persönliches Geschenk ab. 

 

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Offener Brief an Frau Merkel

„Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!“

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
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Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

Screenshot 2015-10-24 12.26.54

Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

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Nestlé – Peter Brabeck: „Wie man mit Wasser Geld macht“

Der Nestlé-Papst: „Bio ist nicht das Beste!“ Bio heißt „leben“. Was gibt es denn Besseres?

Lieber Herr Brabeck, nicht nur die NGO´s sind der Meinung, dass Wasser öffentliches Recht bleiben soll! Wir BürgerInnen denken auch so.

Video – Interview mit Peter Brabeck

Online-Unterschriften-Kampagne – Wasserrecht ist Menschrenrecht online unterzeichnen

 

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Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – „Über den Dächern von Altach und Götzis“

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook „Am Kumma – News“

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

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Ländle – Entsorgung Energiesparlampen

Entsorgung Energiesparlampen im Ländle

Ein Mitglied des Gemeinwohl-Netzwerks hat sich über die Entsorgung von Engergiesparlampen bei uns im „Ländle“ Gedanken gemacht und ist aktiv geworden. Im Namen von uns allen, ein herzliches Dankeschön!

Am 5. November wurde angefragt:

Hier die Antworten:

– DIE GRÜNEN, Rankweil 06.11.12 – RANKWEIL HAT REAGIERT!! – 12.12.12

– Umweltverband – 08.11.12

1. Dezember 2012: Bis anhin keine weiteren Reaktionen der Ver-antwortlichen. Gut Ding braucht Weile. Und vielleicht hängt dieses Problem ja mit jenem vom Loacker-Recycling zusammen. Wie schön, wenn dann auf einen Schlag zwei Dinge zum Guten der BürgerInnen bearbeitet und erledigt werden können. Das nennt man dann Wachstum(!) in der Behörden-Effizienz.-

 SPÖ, Vorarlberg – 03.12.12

– Vlbg. Landesregierung – 11.12.12

– Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard – keine Antwort 

– VN keine Antwort

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Arbeitsliste für unsere PolitikerInnen

Wenn PolitikerInnen von „Arbeit“ sprechen, meinen sie sicherlich, dass sie sich umgehend um folgende Problemlösungen kümmern (wird laufend ergänzt):

Grundsätzlich

PARTEI-Struktur ersetzen durch Partei-KULTUR (Dem Aufruf„Setzen wir uns gemeinsam an einen Tisch und suchen nach umsetzbaren Lösungen.“ bitte Folge leisten!!!)

Rechtsordnung/Gesetze

– Überlange Verfahrensdauer – Komplexität, Verfahrensdauer und Gerechtigkeit

– Flächenwidmung gehört entpolitisiert

– Steuergerechtigkeit (attac,

Gesundheit

MONTAFON:

– Verkehrsentlastung„Skifoahrn, foahrn, foahrn,foahrn……! “ / Vor 2 Jahren (2010) eingerichtete Arbeitsgruppe im Land hat noch nichts erarbeitet – Quelle: Anzeiger für das mittlere Rheintal vom 21.12.12 – LAbg. Pepi Brunner)

– VKW-Starkstromleitungen: EnBW (Baden-Württemberg) u. das Land Vorarlberg investieren € 600 Mio. in das neue Kraftwerk. Da wurden doch sicherlich noch EUR 30 Mio. für die Verlegung der geplanten Starkstromleitungen in die Erde miteinkalkuliert. Oder haben die Verantwortlichen das bei der „GEMEINWOHL-Ökonomie-Budgetierung“ gar vergessen?

Ein wahrlich „historischer Beschluss“, Herr LH Wallner, wäre es gewesen, wenn Sie, als führender Vertreter des BürgerInnen-Wohl´s, die Verlegung der Stark-Stromleitungen in die Erde erreicht hätten. Der Rest war im gegenseitigen Interesse der Länder Vorarlberg und Baden-Württemberg. Geht es den Schwaben wirtschaftlich gut, geht es unserer Ländle-Wirtschaft gut. Dazu benötigen die Schwaben Ökostrom und dürfen nach dem neuen Ökostromgesetz keinen Atomstrom mehr produzieren oder importieren. „Ma hilft anand.“

Mehr Informationen dazu: Interview mit EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis: „….Liquidität ist genügend vorhanden ……“ Ab Minunte 39 Verweis auf Vorarlberg-Zusammenarbeit.

Wir ALLE (!!!) beziehen sauberes Wasser und sauberen Strom aus dem Montafon. „Sauber“ ist es aber nicht mehr, wenn die Montafoner im 21. Jahrhundert neben Starkstrommasten zu leben haben. Und vom Volksgeld, für das Wohl des Volkes, offensichtlich kein Geld mehr übrig bleibt. Hier stimmt der Begriff „historisch“. „Das Kaiserreich es lebe hoch!“

– Entsorgung von Energiesparlampen (Rankweil hat reagiert).

Wirtschaft

– Besteuerung von Maschinenstunden (Handwerklich geschickte und kluge Menschen haben Maschinen entwickelt. Dadurch wurde deren Arbeit zumindest körperlich entlastet, teilweise sind auch Arbeitsplätze weg gefallen. Die Produktionsmenge und somit der Gewinn der Unternehmer wurde erhöht. Der Unternehmer kann richtigerweise für die Maschine Abschreibungen (Steuersenkungen) über Jahre in Anspruch nehmen. So auch alle anfallenden Kosten für Arbeiter und Maschine, senken seine Steuerlast, was ebenfalls in Ordnung ist. Für einen Arbeiter werden zwischen EUR 60,– und EUR 80.– pro Stunde in Rechnung gestellt. Für die Maschine zwischen EUR 80.– und EUR 120,– pro Stunde. Aber Lohnsteuer und Sozialversicherung werden immer noch den arbeitenden Menschen angelastet. Wer dient hier wem? Darüber sollte man sich im 21. Jahrhundert ernsthaft Gedanken machen.)

– GmbH light (erledigt)

– Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (Frauen verdienen bis zu 35% weniger als Männer – das Leben kostet alle gleich viel)

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Energiesparlampe – Giftiges Licht!

Film: „Giftiges Licht“

Für die quecksilberhaltige und gesundheitsgefährdende Energiesparlampe, deren sichere Entsorgung von Land und Gemeinden bis heute nicht geklärt ist, gibt es eine Alternative.

Achtung!!! Bitte werft Energiesparlampen nicht einfach in den Müll, sondern erkundigt Euch bei Euren Gemeinden, wie sie entsorgt werden sollen und wie die Gemeinden sie dann schlussendlich entsorgen!

Interessant auch der Preisvergleich. Seht selbst:

WISO-Tipp: Alternative Leuchtmittel

!! Entsorgung Energiesparlampe bei uns im Ländle !!

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FMA – Finanzmarktaufsicht für wen?!

Mission-Statement der FMA Österreich: Ein Auszug daraus:

Die Ziele der FMA sind,

  • zur Stabilität des Finanzmarktes Österreich beizutragen;
  • das Vertrauen in einen funktionierenden österreichischen Finanzmarkt zu stärken;
  • die Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze zu schützen;
  • präventiv in Bezug auf die Einhaltung der Aufsichtsnormen zu wirken, Verstöße aber konsequent zu ahnden.  

Und so sieht die Praxis aus:

Verein für Finanzmarktausgleich: Geschädigte Anleger wehren sich …… Ins Visier genommen wird auch die kürzlich erfolgte stillschweigende Gesetzesänderung im Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das eine Amtshaftung für geschädigte Anleger neuerdings ausschliessen will.  Tja, so sieht Anlegerschutz nach Maßgabe der Gesetze wirklich aus!

Schwere Verfehlung der FMA in der Causa Hypo – Wie in der Causa Hofer (Grundstückshandel), werden Protokolle nachträglich geschrieben. „Wer schreibt, der bleibt.“ Und wer geht nun gegen diese Verstöße vor? „Ham ma do was? Schaun mir mal….“

Oje, sieht schlecht aus, „Oft host a Pech!“ Vor allem als BürgerIn. 

Bund haftet nicht für die Aufsichtspflichtverletzung der FMA

Aber do schau her! Do werden´s oba genau! 

FMA-Clinch mit Waldviertler spitzt sich zu

Man muss der FMA zugute halten, dass sie in ihrem „Mission Statement“ (klingt das gut!), ihre Funktion und Tätigkeit schon ehrlich festgehalten hat. Sie notiert: „Die Ziele sind, ….“ Ziele muss man erreichen. Diese Behörde befindet sich also immer noch auf dem Weg dort hin.

Viele geschädigte Anleger, ja eigentlich alle ehrlichen Steuerzahler, (außer natürlich die Anhänger und Profiteure des virtuellen Geldwachstums, das wie Sex im Kopf ist, der auch keine realen Kinder hervor bringt) bedauern es sehr, dass die FMA  immer noch nicht an ihren Zielen angekommen ist und endlich in die Umsetzung kommen kann.

Bis dahin wäre es aufgrund herrschender Praxis ehrlicher, wenn die FMA unter Punkt 2 ihrer Ziele, die Begriffe „Schutz der Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze“, mit „Politik, Industrie, Banken, Versicherungen, Fonds und Vermögensverwalter“, ersetzen würde.

Wirklich schön dieser Begriff: “ ….nach Maßgabe des Gesetzes.“! Unsere gewählten Volksvertreter ändern dann einfach das Gesetz, wenn deren Behörden Fehler begehen. Und was tut die Opposition? Zuschauen, mitunterzeichnen? Wenn ja, könnte dieses Vorgehen vielleicht unter „Sicherung von PolitikerInnen-Arbeitsplätzen“ fallen?

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