Erhalt der Kanisfluh – Petition!

Hermann Kaufmann meint dazu:

„Es gehört schon eine Portion Unverfrorenheit dazu, überhaupt auf die Idee zu kommen, der Kanisfluh einen Teil des Fußes abzugraben, um Kies zu gewinnen. 

….Wer hier die Abwägung zugunsten der Wirschaft trifft, der wirkt mit an der Zerstörung der Schönheit des Bregenzerwaldes.“

UNTERSTÜTZEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT

DEN ERHALT DER KANISFLUH – PETITION!!

 

Details und Infos zur Aktion „Kanisfluh“: auf das untere Bild klicken!

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Es geht um viel – bitte kommt!

„Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.“

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

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Ein Herz für Obdachlose in Wien!

Wie schön, noch ein Wirt, der sich um die Menschlichkeit kümmert!

Wenn jetzt die Gäste dem Wirt noch ein Getränk oder Essen zusätzlich bezahlen, kann es allen gut gehen. Das ist direkte Bürgerhilfe ohne staatliche Verwaltungskosten. 

Manuel Schmidt, Café – Restaurant Dresdnerhof, startet „Together“-Aktion für Obdachlose. Ab Montag, den 23.1.2017, steht in der Zeit von 14:30 bis 15:30 ein warmer Gastraum inkl. einer Mahlzeit für bedürftige Obdachlose in seinem Lokal bereit.

Hier zum Video / Website Restaurant Dresdnerhof

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Ein Herz für Obdachlose in Salzburg!

Großes Lob an das Restaurant Hayat in Salzburg! Danke für Euer Engagement. Einfach toll!

„Der Anfang ist gemacht. Sagen Sie den Obdachlosen bitte Bescheid. Die die wirklich Hilfe brauchen die müssen wir erreichen. Wir können die Welt ein wenig verbessern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Wir sind Menschen, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind Lebewesen und wir haben nur dieses eine Leben.“

Restaurant Hayat Salzburg
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Bürgerinitiative Graz – „Darf ich mit Eurer Stimme rechnen?!“

Das wäre eine große Chance zur Weiterfinanzierung unseres Angebotes für Familien im Wandel statt zusperren zu müssen.

Wir brauchen wirklich noch jede Stimme beim Bürger & Bürgerinnenbudget. Es zählt jede Emailadresse…. Die Daten werden nach der Aktion gelöscht und scheinen auch nirgends auf!

Gemeinwohl_Graz_Patchwork_Familien_Beratung

P.S. Ideal wäre es den Beitrag auch zu teilen und Friends einzuladen für uns zu stimmen!

LG Margit Picher
https://www.facebook.com/PatchworkFamilienService/posts/10154036059561510

Überparteiliches Bürgerengagement – ein Dorn im Politiker-Auge? Warum?

Weshalb ist für ein überparteiliches Bürgerengagement plötzlich kein Fördergeld mehr da? Mehr dazu

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Offener Brief an Frau Merkel

„Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!“

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
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Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

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Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

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Veranstaltung: „Der alltägliche Kampf. Lokale Initiativen und die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus“

Dienstag, 27. Oktober 2015, 19:00 – 20:00 Uhr – Diskussion

Vorarlberg Museum, Bregenz

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen – Ein voller ERFOLG!

Praxis am See, Bregenz

„Unglaublich was in nur 3 Tagen an Sach-und Geldspenden für die Flüchtlinge in Traiskirchen zusammen gekommen ist!

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die das möglich gemacht haben!“

Mehr Infos u. Bilder

Wer sich ebenfalls noch beteiligen möchte, Judith ist heute (05.09.15) bis 18.00 Uhr in ihrer Praxis in Bregenz erreichbar. 

Flüchtlingshilfe

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen!

Spendenaufruf - Vorarlberg-TraiskirchenHallo liebe Praxisfreunde, liebe Freunde und Facebook-Bekannte!

Eine Freundin von mir hat heute folgenden Aufruf über Facebook gestartet: 

„Wer will mehr als nur reden – nämlich etwas BEWEGEN?“

Wir suchen noch dringend nach Sachspenden für Traiskirchen:

Hygieneartikel: Zahnbürsten u. -pasten, Windeln, Seifen, Rasierer, Rasierschaum.

Wenn evtl. jeder von Euch 3-4 Artikel in ein Säckchen geben würde und dieses bei mir vor die Türe stellt (Kontakt s. unten) wäre das eine GROSSE HILFE für all jene, die NICHTS haben. Ich komme es auch gerne abholen.

Ich gebe die Spenden verlässlich weiter. Sie werden am 13.09.2015 nach Traiskirchen gebracht.

Ich habe mich soeben entschieden, sie dabei so gut es geht, zu unterstützen. Ich hoffe jetzt auch auf Eure Hilfe!

Bis Freitag, den 4. September 2015 können in der „Praxis am See“, Sachspenden abgegeben werden und Nadine holt sie dann hier ab.

Wenn jeder nur 3 oder 4 Artikel organisiert, dann wäre das wirklich super!

Ich sag schon mal danke fürs Mitmachen und danke an Nadine fürs Organisieren.

Liebe Grüße
Judith

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„Hilfe zur Selbsthilfe“ – 3. Jagdberglauf der eineweltgruppe schlins-röns

Screenshot 2015-05-16 11.59.23

So., 7. Juni 2015

Fußballplatz Schlins

Immer wieder eine tolle Veranstaltung zur Unterstützung der 

„Hilfe zur Selbsthilfe für Mdabulo/Tansania“

http://www.eineweltgruppe.at

Videos zum Projekt:

https://www.youtube.com/watch?v=s7UTTmegq_c

https://www.youtube.com/watch?v=pIospA7jOFQ

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Marsch gegen Monsanto – am 23. Mai 2015 in Bregenz

Auf die Straße gegen Monsanto – für eine gentechnikfreie Welt

Sa 23. Mai 2015, 14.00 Uhr, Demonstration, Bregenz

Treffpunkt Bahnhofstrasse beim Seeparkplatz, Ende beim Kornmarktplatz

Imagine no Monsanto

 

 

 

 

 

 

 

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Petition – Schluss mit den Tiertransporten!!!

Hinter den Kulissen der Hochglanzprospekte

Milchkühe müssen jedes Jahr aufs Neue geschwängert werden, um ihren Milchfluss aufrechtzuerhalten.

Die geborenen männlichen Milchkälber sind für die Industrie nicht rentabel und werden aus Österreich ins Ausland zur Mast transportiert.

Unsere Recherche führte uns bis nach Spanien! Die wenigen Wochen alten Kälber müssen eine Horrorfahrt von über 2500 km und 90 Stunden überstehen.

Unentwegt schreien sie nach ihren Müttern, müssen pausenlos stehen und können weder trinken noch essen, da sie noch zu jung sind, um Wasser und feste Nahrung zu sich zu nehmen. Einige der Kälber überleben diese qualvollen Strapazen nicht und sterben bereits im Transporter.

zur Petition

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Loacker Recycling – politischer Freundschaftsdienst der Vlbg. Landesregierung?

Schon sehr bedenklich, wenn man zu lesen bekommt, dass der Leiter der Vlbg. Umweltabteilung Dr. Reinhard Bösch, offensichtlich eine Sortieranlage von einer Shredderanlage nicht unterscheiden kann.

Handelt es sich hier um einen politischen Freundschaftsdienst der Vorarlberger Landesregierung für einen Wirtschaftstreibenden? Ohne Rücksicht darauf, ob gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung und die Natur die Folge daraus sein können?

Was sagen einige Bürger unter vorgehaltener Hand dazu? „Wegen Loacker Recycling  sind schon Nachbarn an Krebs gestorben.“ 

Screenshot 2015-01-04 09.00.28

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Wer zahlt schafft an!

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Armin Amann und Evelyn Böhler von „mehr Demokratie! vorarlberg“ im Interview bei „Neue am Sonntag“

Facebook

 

Direkte Demokratie - Wer zahlt schafft an!

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Ein kluger Bürgermeister – der Walter Rauch!

14. März 2014

VN-Logo

VN-INTERVIEW.

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Walter Rauch (52), Bürgermeister von Dünserberg, zum Freihandelsabkommen

„Den Anteil alternativer Produkte erhöhen“

von Verena Daum-Kuzmanovic

Bürgermeister Walter Rauch wünscht sich „Strukturreform in der Landwirtschaft“.

WAS KANN TTIP MIT EINER INVESTITIONSSCHUTZKLAUSEL FÜR KLEINSTREGIONEN BEDEUTEN?

RAUCH: In den Geheimverhandlungen bringt die Industrielobby ihre Forderungen mit Nachdruck ein. Es ist zu befürchten, dass Qualitätsstandards und geltende Kennzeichnungsregelungen auf Lebensmittel, der Tier- und der Pflanzenschutz, die kleinstrukturierte ökologische Landwirtschaft sowie Verbraucherschutz und Umweltstandards sinken werden. Die Investitionsschutzklausel soll überdies ausländischen Unternehmen die Möglichkeit geben, gegen geltendes Recht zu klagen. Diese könnte Standardabsenkungen bei Sozial-, Verbraucher- oder Umweltschutzfragen nach sich ziehen. Wir fordern, sämtliche Betroffenen in die Gespräche mit einzubeziehen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

„Wir wollen die Bevölkerung einbinden und sensibilisieren.“

WALTER RAUCH

WELCHE IDEEN HABEN SIE FÜR GESUNDE ERNÄHRUNGSSICHERHEIT, NATUR-, UMWELT-, ARTEN- UND TIERSCHUTZ IN IHRER REGION IN ­ZUSAMMENARBEIT MIT KLEIN­BAUERN UND REGIONALEM HANDEL?

RAUCH: Die Regio IMWALGAU, das sind 14 Gemeinden mit etwa 37.500 Einwohnern, hat 2012 einen bedeutenden Grundsatzbeschluss gefasst, der besagt, dass der Einsatz regionaler Produkte in den Großküchen gewünscht und unterstützt werden soll. In vier Großküchen der Sozialzentren, die neben den Heimbewohnern auch die Mittagstische der Schulen versorgen, wurde ein Pilotprojekt mit dem Ziel, verstärkt regionale landwirtschaftlich Produkte zu verwenden, gestartet. Die Bedürfnisse der Küchen an die Lieferanten wurden erhoben. Demnach ist lediglich bei Milch und Milchprodukten sowie bei Rindfleisch eine Abdeckung gegeben. Bei Markt- und Feldfrüchten ist, auch saisonal bedingt, eine wesentlich höhere Nachfrage als das Angebot gegeben. Für uns lautet somit die zentrale Frage:

Wie bringt man die landwirtschaftlichen Produzenten dazu, vermehrt neue Produkte anzubauen?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die angemessene Berücksichtigung der produzierenden Landwirtschaft in den regionalen Strategien. Eine entsprechende Verankerung in den Räumlichen Entwicklungskonzepten der Kommunen und im Leitbild Zukunft IMWALGAU sind entsprechende Instrumente dazu. Im Bereich des Natur- und Umweltschutzes wurde die Initiative Walgau-Wiesen-Wunder-Welt ins Leben gerufen sowie das Frastanzer Erfolgsmodell „Aktion Heugabel“ mit dem Ziel, jährlich 1000 freiwillige Helfer anzusprechen, walgauweit eingeführt. Zudem werden Entbuschungsaktionen zur Offenhaltung wertvoller Kulturlandschaft organisiert. Wir möchten die Bevölkerung mit einbinden und sensibilisieren und bieten dazu ein umfangreiches Exkursions- und Veranstaltungsprogramm an.

WELCHE WEICHEN MÜSSTE DIE LANDWIRTSCHAFTSKAMMER STELLEN, WELCHE ANREIZE SCHAFFEN?

RAUCH: Ich wünsche mir, dass mit einer Offensive und entsprechenden Programmen ein Strukturwandel in der Landwirtschaft eingeleitet wird. Neben der traditionellen Milchproduktion soll der Anteil an alternativen Produkten massiv gesteigert werden. Inhaltlich sind die Zielsetzungen der Ökoland Vorarlberg Strategie 2020, die u. a. besagt „Wertschätzung und Wertschöpfung von regionalen Lebensmitteln steigern“, klar und kompromisslos mitzutragen. Mit dem Projekt „Land Gut“ wurde bereits eine Weichenstellung in diese Richtung eingeschlagen.

Veranstaltung

Infoveranstaltung der Bodenseeakademie „Ökoland Vorarlberg – regionale Mitgestaltung im Europa der Regionen“ in Zusammenarbeit mit den VN und ORF V am 19. März um 20 Uhr im Funkhaus Dornbirn. Referentin: Elisabeth Köstinger (EU-Abg., Vize-Präs. d. österr. Bauernbundes), am Podium: Bertram Martin (Erzeugergemeinschaft Martinshof in Buch), Walter Rauch (Landwirt und Bürgermeister von Dünserberg). Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter Tel. 05572 33064, office@bodenseeakademie.at, www.bodenseeakademie.at

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Verbraucherschützer gegen Privatisierung der Wasserwirtschaft

dapd – 07.04. 2013 Mainz (dapd).

Verbraucherschützer lehnen die von der EU geplante Privatisierung der Wasserwirtschaft ab. Die Wasserversorgung in Deutschland zu privatisieren, sei ein schlechtes Geschäft für die Verbraucher, sagte Otmar Lell vom Bundesverband der Verbraucherzentralen dem ZDF-Wirtschaftsmagazin „WISO“ (Ausstrahlung am 8. April, 19.25 Uhr). Dies könne dazu führen, dass die Preise steigen und die Qualität sinkt.

Eine EU-Richtlinie für die Wasserwirtschaft sieht vor, dass Konzessionen zur Wasserversorgung künftig ausgeschrieben werden sollen. In Deutschland wären davon zwischen 400 und 800 bislang in kommunaler Regie geführte Wasserwerke betroffen. Die Richtlinie wird auch vom Deutschen Städtetag kritisiert.

Die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ sammelte mehr als eine Million Unterschriften, um damit den Brüsseler Liberalisierungskurs zu stoppen.

Verbraucherschützer Lell sagte, eine öffentliche Wasserversorgung sei besser als die privatisierte Alternative, müsse aber künftig wirksamer als bislang kontrolliert werden. „Wir brauchen eine Bundeswasseragentur, die die Unternehmen zur Transparenz zwingt.“

Bei den Wasserpreisen wisse heute kein Verbraucher, wofür er sein Geld bei der Wasserrechnung ausgebe.

Auch der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, verlangt eine stärkere Kontrolle der Wasserwirtschaft. „Wir brauchen eine kartellrechtliche Aufsicht in diesem Bereich“, sagte Mundt dem Magazin „WISO“. Denn die Kommunalaufsicht schaue bei den Wasserpreisen doch eher darauf, dass Kosten und Gebühren im Einklang stünden. Das Bundeskartellamt würde dagegen zusätzlich darauf achten, „dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen“.

 

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Schnäppchen!

Schnäppchen!Der Film

Schnäppchen

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Schlinser Bürger entscheiden sich gegen Turnsportzentrum Vorarlberg-Süd

SCHLINSER BÜRGER entscheiden sich GEGEN ein TURNSPORTZENTRUM Vorarlberg-Süd in einer 2.300 Seelen-Gemeinde ohne Autobahnanbindung

Rundschreiben von Armin Amann auf Reaktion der Bürgermeisterinforamtion „10 Gründe für ein Ja“:

….Die Fragestellung mit JA/NEIN-Möglichkeit bei der Volksabstimmung dient der Sache nicht, da ja nur eine aufwändige teure Lösung oder gar keine Lösung zur Auswahl steht!…  Der Stimmbürger kann dann wählen, wenn die Möglichkeit „aufwändig und teuer oder zweckmässig und kostengünstig“ möglich ist. …

Armin Amann hat sich auch die Mühe gemacht, Alternativen zu erarbeiten und diese an die Gemeindeverantwortlichen übermittelt.

Pläne: Zubau EG / Zubau OG / Zubau TP – Beschreibung: Zubau Turnhalle

Antwort hat er darauf seitens der Gemeinde keine erhalten. Ein halbes Jahr später war im Walgaublatt zu lesen: „Der Vorschlag von Armin Amann wäre zu klein und nicht tauglich.“

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