Schlinser Bürger entscheiden sich gegen Turnsportzentrum Vorarlberg-Süd

SCHLINSER BÜRGER entscheiden sich GEGEN ein TURNSPORTZENTRUM Vorarlberg-Süd in einer 2.300 Seelen-Gemeinde ohne Autobahnanbindung

Rundschreiben von Armin Amann auf Reaktion der Bürgermeisterinforamtion „10 Gründe für ein Ja“:

….Die Fragestellung mit JA/NEIN-Möglichkeit bei der Volksabstimmung dient der Sache nicht, da ja nur eine aufwändige teure Lösung oder gar keine Lösung zur Auswahl steht!…  Der Stimmbürger kann dann wählen, wenn die Möglichkeit „aufwändig und teuer oder zweckmässig und kostengünstig“ möglich ist. …

Armin Amann hat sich auch die Mühe gemacht, Alternativen zu erarbeiten und diese an die Gemeindeverantwortlichen übermittelt.

Pläne: Zubau EG / Zubau OG / Zubau TP – Beschreibung: Zubau Turnhalle

Antwort hat er darauf seitens der Gemeinde keine erhalten. Ein halbes Jahr später war im Walgaublatt zu lesen: „Der Vorschlag von Armin Amann wäre zu klein und nicht tauglich.“

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Rankweil hat gehandelt! Entsorgung Energiesparlampen

Die Bemühungen einer Gemeinwohl-Bürgerin hat gefruchtet!

Die Gemeinde Rankweil ist aktiv geworden und informiert nun ihre Bürger über ihre Website sowie das Gemeindeblatt.

Mehr dazu…

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Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – „Über den Dächern von Altach und Götzis“

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook „Am Kumma – News“

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

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Ländle – Entsorgung Energiesparlampen

Entsorgung Energiesparlampen im Ländle

Ein Mitglied des Gemeinwohl-Netzwerks hat sich über die Entsorgung von Engergiesparlampen bei uns im „Ländle“ Gedanken gemacht und ist aktiv geworden. Im Namen von uns allen, ein herzliches Dankeschön!

Am 5. November wurde angefragt:

Hier die Antworten:

– DIE GRÜNEN, Rankweil 06.11.12 – RANKWEIL HAT REAGIERT!! – 12.12.12

– Umweltverband – 08.11.12

1. Dezember 2012: Bis anhin keine weiteren Reaktionen der Ver-antwortlichen. Gut Ding braucht Weile. Und vielleicht hängt dieses Problem ja mit jenem vom Loacker-Recycling zusammen. Wie schön, wenn dann auf einen Schlag zwei Dinge zum Guten der BürgerInnen bearbeitet und erledigt werden können. Das nennt man dann Wachstum(!) in der Behörden-Effizienz.-

 SPÖ, Vorarlberg – 03.12.12

– Vlbg. Landesregierung – 11.12.12

– Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard – keine Antwort 

– VN keine Antwort

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Bürger reagieren auf Vorgehen FMA gegen GEA – Video

Bürgerreaktionen – vorgelesen vom GEA-Team

 

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GEA-Sparverein (Heini Staudinger) wehrt sich gegen die Finanzmarktaufsicht

Liebe Freundin!
Lieber Freund!

Wir sind ganz und gar überwältigt von den vielen, vielen E-Mails und Solidaritätsbekundungen, die uns in den letzten Wochen erreicht haben. Es ist mir/uns leider völlig unmöglich, alle Briefe zu beantworten, obwohl ihr euch eine persönliche Antwort verdient hättet. So haben wir vorläufig folgende Seite auf unserer Homepage eingerichtet: Hintergrundinfos

Ein Briefschreiber meinte, dass das Vorgehen mit unserem GEA Sparverein zwar nicht legal sei, aber legitim sei es sehr wohl. Ich sehe es vielleicht noch ein wenig schärfer: die Banken schaffen sich durch eine der stärksten Lobbys, die es gibt (wahrscheinlich gibt es gar keine stärkere), Gesetze, die ihnen „legale“ Spielräume zugestehen, wo sie ungeheure Mengen an Volksvermögen ungestraft fahrlässig verspielen können/dürfen. Gleichzeitig lassen sie sich auch noch Gesetze machen, wo sie allein das Monopol haben, Geldeinlagen anzunehmen und zu verborgen. Wir können täglich sehen, dass das, was die Banken tun, legal ist, obwohl es nie und nimmer eine demokratische Mehrheit im Volk hätte.

Vieles von dem, was die Banken tun, ist in höchstem Ausmaß zerstörerisch. Nicht nur, weil sie unser Volksvermögen verzocken (wo ist denn das Geld dann, nachdem sie es verloren haben?), sondern sie agieren zusätzlich zerstörerisch, weil sie der Realwirtschaft“ das Geld vorenthalten. Das habe ich selber des Öfteren erlebt; trotz guter Bilanzen. Das Agieren der Banken ist oft und oft zerstörerisch. Und dennoch agieren sie legal. Ich halte vieles von dem, was die Banken tun, aber für ganz und gar nicht legitim. Um diesen Absatz abzuschließen: Ich bin dem Briefschreiber dankbar, der meinte, unser GEA Sparverein sei zwar nicht legal, es sei aber legitim, „andere Wege“ zu suchen, wenn der Weg mit den Banken versperrt ist. Ich finde, er trifft den Nagel auf den Kopf. Es muss ein Bürgerrecht sein (also ist es legitim), dass sich Menschen selber organisieren. In solchen Zeiten, wo so vieles wankt, erst recht. Es wankt das Banken- und Finanzsystem, das Sozialsystem, das Pensionssystem und und und … Die Vielfalt der Ideen und Versuche der BürgerInnen sind DAS Labor für eine Gesellschaft, die den Weg zu einer lebensbejahenden Wirtschaft sucht.

Ja. Wir müssen neue Wege finden, denn sonst macht uns die Wirtschaft – allen voran die Banken – in absehbarer Zeit kaputt. Das Betonieren der alten Strukturen behindert nur den Lernprozess und vergrößert somit den Schaden. Also will ich weiter dafür kämpfen, dass das, was legitim und im Sinne des Wortes NOTwendig ist, auch legal wird.

  • Unser „GEA Sparverein“ ist eine sehr einfache Sache. Rund 200 MitarbeiterInnen und Kunden, Freunde und Verwandte haben rund 3 Millionen Euro bei uns eingelegt. Diese Einlagen sind gedeckt durch Warenlager im Wert von mehr als 4 Millionen Euro und durch unsere beiden Firmengebäude, in die wir rund 4 Millionen Euro investiert haben. Wir haben diese Gebäude so hervorragend saniert, dass wir z.B. 7.000 qm Flächen mit rund 14.000 Euro heizen können. Wir heizen nur mit Sonne und Holz aus der unmittelbaren Umgebung. Auf diese Sanierung und auf unsere Heizung sind wir ziemlich stolz. Stell dir vor, pro 100 qm brauchen wir pro Jahr nur 200,- Euro für die Wärme. Und das im Waldviertel, wo die Winter richtig kalt sind. Dass für die Banken diese REALEN Werte nichts oder fast nichts mehr wert sind, wirkt in der Krisenregion Waldviertel (und nicht nur hier) krisen-verstärkend. Unzählige Kleinbetriebe kommen deshalb unter Druck, weil die Bank ihre REALEN Werte, für die sie oft jahrzehntelang hart arbeiten mussten, für die Besicherung eines Kredites NICHT mehr gelten lässt.
  • Unser „GEA Sparverein“ ist an Einfachheit kaum überbietbar und darin liegt auch seine Kraft. Ich bin nicht interessiert an den Winkelzügen der Advokaten und der Akrobatik der Juristen. Handschlagsqualität und Vertrauen sind gefragt. Das ist nicht doof. Vertrauen ist einer der wichtigsten Werkstoffe einer vitalen Gesellschaft. Gerne bin ich bereit, an einem runden Tisch mitzuwirken, wie solche Sparvereine (in unserem Fall ist das Wort Sparverein einfach ein Spitzname) in ihrer Einfachheit organisiert werden sollen und welche Auflagen sie erfüllen müssen. Von der Republik Österreich erwarte ich mir einen Schutz vor den Banken und der FMA. Wir arbeiten redlich und fleißig, erzeugen brauchbare, nützliche Produkte und ohne Zweifel wird man diese Fähigkeiten und Eigenschaften auch in Zukunft brauchen können, während wir uns von so manchen Wahnsinnigkeiten der Banken ohne Zweifel verabschieden müssen.

Eure vielen, vielen Reaktionen haben etwas ungeheuer Bewegendes. Daraus kann eine Bewegung entstehen. Da ihr und wir in dieser Bewegung die Wichtigsten sind, bitte ich euch mit uns in Kontakt zu bleiben. Zurzeit sind wir in der Lage über unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> zu kommunizieren. Auf jeden Fall möchte ich euch bitten, so mit uns in Kontakt zu bleiben. Wir bleiben dran. Da geht’s ums Bürgerrecht. Alle Macht geht vom Volke/von uns aus. Nur gemeinsam können wir etwas ändern.

Das meint im Ernst
euer
Heini Staudinger

P.S.: Sorry. Wir können den tausenden Anfragen nicht persönlich nachkommen. Drum wollen wir die Neuigkeiten regelmäßig auf unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> stellen.


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FMA – Finanzmarktaufsicht für wen?!

Mission-Statement der FMA Österreich: Ein Auszug daraus:

Die Ziele der FMA sind,

  • zur Stabilität des Finanzmarktes Österreich beizutragen;
  • das Vertrauen in einen funktionierenden österreichischen Finanzmarkt zu stärken;
  • die Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze zu schützen;
  • präventiv in Bezug auf die Einhaltung der Aufsichtsnormen zu wirken, Verstöße aber konsequent zu ahnden.  

Und so sieht die Praxis aus:

Verein für Finanzmarktausgleich: Geschädigte Anleger wehren sich …… Ins Visier genommen wird auch die kürzlich erfolgte stillschweigende Gesetzesänderung im Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das eine Amtshaftung für geschädigte Anleger neuerdings ausschliessen will.  Tja, so sieht Anlegerschutz nach Maßgabe der Gesetze wirklich aus!

Schwere Verfehlung der FMA in der Causa Hypo – Wie in der Causa Hofer (Grundstückshandel), werden Protokolle nachträglich geschrieben. „Wer schreibt, der bleibt.“ Und wer geht nun gegen diese Verstöße vor? „Ham ma do was? Schaun mir mal….“

Oje, sieht schlecht aus, „Oft host a Pech!“ Vor allem als BürgerIn. 

Bund haftet nicht für die Aufsichtspflichtverletzung der FMA

Aber do schau her! Do werden´s oba genau! 

FMA-Clinch mit Waldviertler spitzt sich zu

Man muss der FMA zugute halten, dass sie in ihrem „Mission Statement“ (klingt das gut!), ihre Funktion und Tätigkeit schon ehrlich festgehalten hat. Sie notiert: „Die Ziele sind, ….“ Ziele muss man erreichen. Diese Behörde befindet sich also immer noch auf dem Weg dort hin.

Viele geschädigte Anleger, ja eigentlich alle ehrlichen Steuerzahler, (außer natürlich die Anhänger und Profiteure des virtuellen Geldwachstums, das wie Sex im Kopf ist, der auch keine realen Kinder hervor bringt) bedauern es sehr, dass die FMA  immer noch nicht an ihren Zielen angekommen ist und endlich in die Umsetzung kommen kann.

Bis dahin wäre es aufgrund herrschender Praxis ehrlicher, wenn die FMA unter Punkt 2 ihrer Ziele, die Begriffe „Schutz der Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze“, mit „Politik, Industrie, Banken, Versicherungen, Fonds und Vermögensverwalter“, ersetzen würde.

Wirklich schön dieser Begriff: “ ….nach Maßgabe des Gesetzes.“! Unsere gewählten Volksvertreter ändern dann einfach das Gesetz, wenn deren Behörden Fehler begehen. Und was tut die Opposition? Zuschauen, mitunterzeichnen? Wenn ja, könnte dieses Vorgehen vielleicht unter „Sicherung von PolitikerInnen-Arbeitsplätzen“ fallen?

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