Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

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Vlbg. Landesregierung – Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

Der Rechnungshofbericht zur

„Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (15a Vereinbarung) – Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4″

Einnahmen zur Mindestsicherung der Menschen in Vorarlberg durch das Land Vorarlberg von 2009-2012 – 3,88 Mio. EUR

Ausgaben des Landes Vorarlberg in den Jahren 2009-2013 – 1,19 Mio. EUR“

Es wurde weniger als ein Drittel für die Mindestsicherung von Bedürftigen ausgegeben. Wie kann das sein? Was wurde mit diesem Geld getan?

Erschreckend  dieser Bericht, denn er erweckt den Anschein, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen „freihändig“, sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird.

Neuerlich ist zu lesen, dass wiederum Frauen benachteiligt worden sind.

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Direkte Demokratie einfach erklärt

Direkte Demokratie einfach erklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr dazu über Facebook oder direkt zum Artikel, in welchem Bereich unser Herr Bundeskanzler „tätig“ ist. 

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Direkte Demokratie – Vortrag u. Podiumsdiskussion am 11. September 2014 in Dornbirn!

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Info-Veranstaltung „Direkte Demokratie“ am 5. Mai 2014 in Götzis

MD_Logo_vorarlbergmehr demokratie! Vorarlberg die parteiunabhängige Initiative für eine Stärkung der „Direkten Demokratie“ lädt zur

 

 

INFO-VERANSTALTUNG

Montag, 5. Mai 2014, 19.30 Uhr – Haus der Generationen, Götzis

FPÖ Parteiobmann Dieter Egger und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, stellvertretend für Landeshauptmann Wallner und der ÖVP,  werden als Gäste an der Veranstaltung teilnehmen und sich den Fragen zur Direkten Demokratie in Vorarlberg stellen.

Erfahren Sie mehr über:

– Chancen und Möglichkeiten für die Bürgerschaft

– die derzeitige Situation in Österreich und Vorarlberg

das bewährte und erfolgreiche System der Bürgerbeteiligung in der Schweiz

Nutzen Sie die Chance, Fragen zu stellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, ob und wie „Direkte Demokratie“ unsere Probleme in Österreich u. Vorarlberg lösen kann.

EINLADUNG

Mehr Infos unter: 

http://mehr-demokratie-vorarlberg.blogspot.co.at oder www.mehr-demokratie.at

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Wer zahlt schafft an!

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Armin Amann und Evelyn Böhler von „mehr Demokratie! vorarlberg“ im Interview bei „Neue am Sonntag“

Facebook

 

Direkte Demokratie - Wer zahlt schafft an!

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DIREKTE DEMOKRATIE – einfach erklärt!

So sieht in einer Direkten Demokratie die Hierarchie aus!
SVP-Mann Adrian Amstutz erklärt, wer in einer Direkten Demokratie ganz oben in der Hierarchie steht und welche Pflichten/Aufgaben das Parlament, die Politik und die Behörden haben.
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Angriff auf unsere demokratischen Bürgerrechte – Wehrt Euch!!!

Unverfroren, was sich hier unsere (EU-)Regierungspolitiker erlauben!

USA-Freihandelsabkommen

Petition unterzeichnen – auf Bild klicken!

So massiv und unverschämt unsere demokratischen Bürgerrechte streichen zu wollen, mit dem Argument des (Vernichtungs)-Wachstum, schlägt dem Fass den Boden durch!

Wenn wir uns dagegen nicht wehren, müssen wir uns später größte Dummheit vorwerfen lassen.

„Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Schlächter selbst.“ 

 

 

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Vorarlberger Bürgerräte – ein Reitausflug

mit vielen Hürden, aber leider ohne Pferde. Hüjohhh!!!!

Lesen sie selbst:

Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

 

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Rückschritt bei Demokratiepaket = Ergebnis der Bundesrat-Enquete

vom 9. April 2013 – VN 10. April 2013 – Artikel

Als Eröffnungsrede bewarb Landeshauptmann Markus Wallner die Vorarlberger Bürgerräte. Sie seien eine wirkungsvolle Möglichkeit, „die positiven Kräfte in der Gesellschaft zu aktivieren“ und damit den Vertrauensverlust in die Politik zu überwinden.

Gemeinwohl: „Sind Sie wirklich der Überzeugung Herr Landeshauptmann, dass das mit so einer Richtlinie für Bürgerräte, möglich sein wird?“

Link: Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

Verfassungsrechtler Öhlinger: „Sehr bescheiden“ sei das Demokratiepaket, das ÖVP u. SPÖ vorgelegt haben.

 
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Wer hat das sagen in Europa? – Lobbyismus

ampunkt – Sendung   Teil 1     Teil 2     Teil 3

Lobbyismus einfach erklärt

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Verbraucherschützer gegen Privatisierung der Wasserwirtschaft

dapd – 07.04. 2013 Mainz (dapd).

Verbraucherschützer lehnen die von der EU geplante Privatisierung der Wasserwirtschaft ab. Die Wasserversorgung in Deutschland zu privatisieren, sei ein schlechtes Geschäft für die Verbraucher, sagte Otmar Lell vom Bundesverband der Verbraucherzentralen dem ZDF-Wirtschaftsmagazin „WISO“ (Ausstrahlung am 8. April, 19.25 Uhr). Dies könne dazu führen, dass die Preise steigen und die Qualität sinkt.

Eine EU-Richtlinie für die Wasserwirtschaft sieht vor, dass Konzessionen zur Wasserversorgung künftig ausgeschrieben werden sollen. In Deutschland wären davon zwischen 400 und 800 bislang in kommunaler Regie geführte Wasserwerke betroffen. Die Richtlinie wird auch vom Deutschen Städtetag kritisiert.

Die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ sammelte mehr als eine Million Unterschriften, um damit den Brüsseler Liberalisierungskurs zu stoppen.

Verbraucherschützer Lell sagte, eine öffentliche Wasserversorgung sei besser als die privatisierte Alternative, müsse aber künftig wirksamer als bislang kontrolliert werden. „Wir brauchen eine Bundeswasseragentur, die die Unternehmen zur Transparenz zwingt.“

Bei den Wasserpreisen wisse heute kein Verbraucher, wofür er sein Geld bei der Wasserrechnung ausgebe.

Auch der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, verlangt eine stärkere Kontrolle der Wasserwirtschaft. „Wir brauchen eine kartellrechtliche Aufsicht in diesem Bereich“, sagte Mundt dem Magazin „WISO“. Denn die Kommunalaufsicht schaue bei den Wasserpreisen doch eher darauf, dass Kosten und Gebühren im Einklang stünden. Das Bundeskartellamt würde dagegen zusätzlich darauf achten, „dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen“.

 

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9. April 2013 / 10:00-16:00 – Live-Stream zur Bundesrat-Tagung „Direkte Demokratie-Enquete“

Mehr dazu…. 

„mehr demokratie österreich!“ hat erreicht, dass diese Enquete im Live-Stream übertragen wird. Ihr könnt diesen Live-Stream auch in Eure eigene Website einbinden. Nähere Informationen. 


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Bürger wollen mitbestimmen!

Armin Amann von „mehr demokratie vorarlberg!

Bürger wollen mitbestimmen

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Wasserrechte gehören in BürgerInnen-Hand!

Dieser Film zeigt eindrücklich, wie wichtig es ist, dass Wasserrechte unbedingt in die Hände der Bürger und Bürgerinnen gehören!

Auf die Erfahrungen, die Frankreich, Deutschland und viele andere Länder mit der Privatisierung der Wassers gemacht haben, können wir verzichten. „WEHREN WIR DEN ANFÄNGEN!!!

„Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen“  – „Water makes money“

Wasserhahn

Dieser Film wurde verboten und kann nun nicht mehr über youtube gesehen werden. Der Private Wasserkonzern VEOLIA hat die Filmemacher verklagt. Ja, ja, die Wahrheit darf nicht mehr ans Licht. Mehr dazu….. 

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Auch wir ÖsterreicherInnen sind dazu in der Lage!

„Frankfurter Allgemeine“: „Die Schweizer legen den Managern enge Zügel an“

Und wieder beweist die Schweiz mit ihrer „Direkten Demokratie“, dass positive Änderungen durch das Volk und für das Volk effizient und kostengünstig umsetzwar sind, wenn:

–      das Recht vom Volke aus geht; 

–      das Volk über die Gesetze bestimmt;

–      die Volksentscheide durch die Regierung umgesetzt werden müssen;

Die BürgerInnen von Graubünden haben sich gegen eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2022 ausgesprochen.

Welche Weitsicht, Gemeinwohl vor reine Geldinteressen zu stellen! Ein Beispiel, wie verantwortungs- und respektvoll BürgerInnen sich für ihre Heimat einsetzen.

Auch wir ÖSTERREICHER/INNEN sind dazu in der Lage!

Bis anhin fehlt es am politischen Willen unserer Regierenden, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen.

zusätzlicher Leserbrief in der VN vom 6. März 2013 (Herzlichen Dank an die VN, für die darstellerische Unterstützung!)

LB 060313 - DD 

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Armin Amann: „Wir wollen keine Politik von Parteien für Parteien!“

Armin Amann im VN-Interview am 23. Februar 2013. Mehr zum Interview …..

Wir wollen keine Politik von Parteien für Parteien

 

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„Kein Bock mehr auf nicht demokratisch gewählte Abgeordnete!“

…. sagt Pelzig!

Sein Beitrag zum Privatisierungsversuch der EU 

Übrigens! Es sind mehr als 1 Mio. Stimmen gegen die Privatisierung des Wassers zustande gekommen! 

Seht selbst: 

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„ÖsterreicherInnen hungrig nach DIREKTER DEMOKRATIE“

Pressekonferenz vom 23.01.2013 von „Democracy International“ und „Mehr Demokratie Österreich u. Deutschland“

Sprecher: Christian Felber: „Es ist eine Verhöhnung und ein Missbrauch der Demokratie…“

Hören und sehen Sie selbst: Pressekonferenz

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POLITIK – Angriff auf die Politiker

ORF-Sendung im Zentrum vom 1. April 2012

Links zu den Gästen aus dem Publikum:

Will-wählen – Initiative zur Verbesserung der Demokratie

Kärntner Tageszeitung – 1 Woche Sendepause für Politiker

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