Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

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Wir stellen vor: „Bürgerinitiative „Lebensraum Weiler“

Mir heband zemm!!!

Mit Freude und Dank(!) stellen wir Ihnen eine weitere, sehr engagierte Vorarlberger Bürgerinitiative vor.

Sie setzen sich für den Erhalt von noch verbliebenem Naturraum in unserem Ländle ein. Aber vor allem auch für dringend benötigte gesunde und nährstoffreiche Grünflächen, die zur Sicherung unserer Lebensmittel-Autonomie unbedingt erhalten werden müssen! 

MACHEN SIE MIT!!!

Indem Sie mit Ihrer Unterschrift die PETITION zum Erhalt der Grünflächen unterzeichnen und damit mir „JO NET LUGG LOND!“, lassen Sie sich laufend mittels NEWSLETTER über deren Aktivitäten und Erfolge informieren! 

PETITION und NEWSLETTER  

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Leute, Ihr seid echt Klasse!

campact_logo

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!

 

Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.

Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.

Zum Beitrag auf Bild klicken

Glyphosat_Verbraucherschutzminister

Was unternimmt diesbezüglich die ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG?!

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Schweine ohne Namen – Alltag in der österreichischen Schweineindustrie

Der brandaktueller Dokumentarfilm von VGT (Verein gegen Tierfabriken) Austria blickt hinter die idyllische Werbefassade und bringt die Realität der Schweineindustrie ans Tageslicht.

Bitte teilt diesen Film auch mit euren Freunden, danke!“

Für Film auf Bild klicken

VGT_Austria_Alltag_in_der_österreichischen_Schweineindustrie

Reinhard Mey – „ERBARME DICH!“

„Sie leiden stumm, fast 20 Stunden geht die Reise schon. Mit Schlägen und mit Tritten die Rampe hinauf. ……

„Sag nicht, es ist nur Vieh. SIEH HIN und ERBARME DICH!“

Reinhard_Mey_Erbarme_Dich

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Das Bienensterben nimmt in Vorarlberg massiv zu!

Es ist besorgniserregend! 

Komme gerade aus einem Gespräch mit einem Altacher (Vorarlberg) Imker. Von seinen 23 Bienenvölker haben nur 3 den Winter überlebt. Viele Imker im Land würden über ähnliche Verluste berichten!

So wie das geklungen hat, wissen sie sich nicht mehr zu helfen, ihre Gegenmaßnahmen wirken nicht mehr, mit Honig sei nicht zu rechnen.

(Für Bericht auf Bild klicken)

Pflanzenschutzmittel_Bienensterben_2015-05-05 22.50.21Die Varroamilben hätten sich, aufgrund des schlechten Sommers im vergangenen Jahr, enorm vermehren können. Die Bienen fliegen bei Regenwetter nicht aus und sind dadurch den Angriffen dieser Milbe verstärkt ausgesetzt. Hinzu komme auch noch ein Befall der Wachsmotte (youtube). Hoffen wir auf einen guten Sommer!

Jeder der kann, pflanze bitte Bienenpflanzen, jedes Blumentöpfchen zählt! Wenn möglich biologische Pflanzen und keine von Syngenta, die leider auch in unseren Gärtnereien zu bekommen sind. Fragt nach und erkundigt Euch bitte!

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USA-Landwirte kehren Monsanto den Rücken

USA_Landwirte_kehren_Monsanto_den_Rücken

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Bioshop & Bistro am Garnmarkt in Götzis

Endlich ergab sich die Möglichkeit, im Bioshop der Geschwister Nicole & Thomas Perfler in Götzis einzukaufen.

www.natuerlichbio.at (Website ist noch in Bearbeitung)

natürlich_Bio

Das einladende Geschäft verfügt über eine ausgezeichnetes und vielfältiges Angebot an biologischen Produkten! Die Bedienung ist sehr entgegenkommend und freundlich.

Aber nicht nur das. Im kleinen, gemütlichen Bistro ergab sich ein spontaner und freudiger Austausch mit weiteren Kunden. So macht Einkaufen Spaß!

Der Bioshop ist eine wahre Bereicherung für die Region Am Kumma. Schauen Sie bei Gelegenheit mal vorbei. Es lohnt sich!

Das Geschäft befindet sich direkt an der Straße unterhalb vom Hotel Garnmarkt.

Tel. Geschäft: 05523 – 56 347

Natürlichbio_AmGarnmarkt

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Für ein starkes gentechnikfreies Österreich! – PETITION

Petition nur noch bis 23.04.2015 – bitte unterzeichnen! 

Zur Petition auf Bild klicken

Für_ein_starkes_gentechnikfreies_Österreich

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Marsch gegen Monsanto – am 23. Mai 2015 in Bregenz

Auf die Straße gegen Monsanto – für eine gentechnikfreie Welt

Sa 23. Mai 2015, 14.00 Uhr, Demonstration, Bregenz

Treffpunkt Bahnhofstrasse beim Seeparkplatz, Ende beim Kornmarktplatz

Imagine no Monsanto

 

 

 

 

 

 

 

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Gemüsekiste von Lisilis Biohof – ab 15. April 2015 wieder zu Ihnen nach Hause

Lisilis_Biohof

Ab 15./16. April 2015 werden die Biogemüse-Kisten von Lisilis Biohof (Infos)  wieder ins Haus geliefert.

Liefergebiet

Lisilis_Biogemüse_Kiste

 

Für Ihre Biogemüste-Kiste auf Foto klicken.

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Ein ver-rückter Bauer aus Vorarlberg

Die Geschichte eines ver-rückten Bauern

Davon können die meisten Tiere nur träumen.

Während einer Wanderung in Übersaxen (Vorarlberg) bin ich auf einen Bauernhof getroffen, der mich in Staunen versetzte. Der Bauer hat seinen Kühen in schönster nach Süden ausgerichteter Hanglage, mit freiem Blick durch große geöffnete Fenster ins schöne Vorarlberger Rheintal, einen Laufstall eingerichtet, in dem sich ebenfalls zwei solcher Bürsten befanden.

Einer der beiden Stiere, die sich wie die Kühe und deren Kälber, frei unter diesen bewegen konnte, stand gerade unter so einer Bürste und ließ sich genüsslich den Rücken massieren.

Über dem kleinen Feldweg dieses Stalls gab es einen weiteren offenen Stall, in dem sich eine trächtige Kuh, in dick ausgelegtem Heu liegend befand und nur durch Latten getrennt, zwei Ziegen, die ihr Gesellschaft leisteten. Wie mir der Bauer später erklärte, würden sich Kühe durch die Gesellschaft von Ziegen sehr wohl fühlen.

Als ich meiner Begeisterung über diese Form der Tierhaltung Ausdruck verlieh, schaute mich der Bauer misstrauisch an und frug mich:

„Meinen Sie das im Ernst?“

Ich antwortete erstaunt zurück fragend: „Ja, warum fragen Sie mich das?“

Seinen Antwort lautete: „Die meisten meiner Berufskollegen erklären mir, dass ich verrückt sei.“

„Wie schön, dass Sie so ver-rückt sind!!!“

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Jetzt trink mr´noch a Flascherl Wein – holladrioh!

Es wird nicht s´letschte Kopfweh sein – holladriooooh!!! Die Leber wird sich doppelt freun´- holladriooooh!!! Im Südtirol gehn´ nicht nur die Bienen ein –  holladrioooohhh!!!

Tirol isch toll!

Tirol_isch_toll

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Die skrupellose Macht der Konzerne

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Man kann es kaum glauben, was man in diesem Bericht zu sehen und zu hören bekommt. Dieser Beitrag zeigt in erschreckender Art und Weise auf, welch schädigende Wirkungen Gentechnik in Wahrheit auf unser Leben hat.

Noch mehr aber, wie weit bereits der Einfluss von Konzernen in die Universitäten, die Forschung und Wissenschaft, sowie der Presse reicht.

Umso unverständlicher ist es, dass die Vorarlberger Landwirtschaftskammer es zulassen konnte, Syngenta (ehemals Novartis) in Rankweil testen zu lassen!!!

Sind die Verantwortlichen in unserem Lande nicht auf aktuellem Wissensstand, oder werden sie ebenfalls von Konzernen so unter Druck gesetzt, wie im Bericht zu sehen ist?

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Faszination BIENE – Vortrag

Warum ist eine blühende Landschaft nicht nur für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw. ein Segen und was können „WIR“ selbst dafür tun (als KäuferIn von Lebensmitteln, als GärtnerIn, als Landwirt, als Grundeigentümer, als Gemeinde, …) um die Lebensräume der bestäubenden Insekten zu erhalten und zu verbessern?

Für mehr Infos auf Bild klicken

Faszination Biene_Vortrag

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Ernährungsbedingte Krankheiten raffen drei Viertel der Menschen dahin

Westen besonders anfällig

„Vorhersagen deuten an, dass bis 2020 nichtübertragbare Erkrankungen für 75 Prozent aller Todesfälle verantwortlich sein werden. Die Ernährung zu verbessern, spielt eine wesentliche Rolle dabei, diese Last zu reduzieren“, erklärt Studienleiter Fumiaki Imamura von der University of Cambridge http://cam.ac.uk .

Viel Ungesundes auf dem Teller

Zum Artikel

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Trinkst Du Flaschenwasser?

Man könnte meinen, es mit dem Teufel persönlich zu tun zu haben, sieht man sich die Berichte über Nestlé an. So ein Vorgehen ist nur in Zusammenarbeit mit der Politik möglich.

Wehren wir uns nicht erfolgreich gegen TTIP, wird es wohl eine Frage der Zeit sein, bis wir mit diesem Unternehmen ebenfalls unsere „blauen“ Wunder erleben werden.

Bottled life

 

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Ein kluger Bürgermeister – der Walter Rauch!

14. März 2014

VN-Logo

VN-INTERVIEW.

Screenshot 2014-03-14 06.20.32

Walter Rauch (52), Bürgermeister von Dünserberg, zum Freihandelsabkommen

„Den Anteil alternativer Produkte erhöhen“

von Verena Daum-Kuzmanovic

Bürgermeister Walter Rauch wünscht sich „Strukturreform in der Landwirtschaft“.

WAS KANN TTIP MIT EINER INVESTITIONSSCHUTZKLAUSEL FÜR KLEINSTREGIONEN BEDEUTEN?

RAUCH: In den Geheimverhandlungen bringt die Industrielobby ihre Forderungen mit Nachdruck ein. Es ist zu befürchten, dass Qualitätsstandards und geltende Kennzeichnungsregelungen auf Lebensmittel, der Tier- und der Pflanzenschutz, die kleinstrukturierte ökologische Landwirtschaft sowie Verbraucherschutz und Umweltstandards sinken werden. Die Investitionsschutzklausel soll überdies ausländischen Unternehmen die Möglichkeit geben, gegen geltendes Recht zu klagen. Diese könnte Standardabsenkungen bei Sozial-, Verbraucher- oder Umweltschutzfragen nach sich ziehen. Wir fordern, sämtliche Betroffenen in die Gespräche mit einzubeziehen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

„Wir wollen die Bevölkerung einbinden und sensibilisieren.“

WALTER RAUCH

WELCHE IDEEN HABEN SIE FÜR GESUNDE ERNÄHRUNGSSICHERHEIT, NATUR-, UMWELT-, ARTEN- UND TIERSCHUTZ IN IHRER REGION IN ­ZUSAMMENARBEIT MIT KLEIN­BAUERN UND REGIONALEM HANDEL?

RAUCH: Die Regio IMWALGAU, das sind 14 Gemeinden mit etwa 37.500 Einwohnern, hat 2012 einen bedeutenden Grundsatzbeschluss gefasst, der besagt, dass der Einsatz regionaler Produkte in den Großküchen gewünscht und unterstützt werden soll. In vier Großküchen der Sozialzentren, die neben den Heimbewohnern auch die Mittagstische der Schulen versorgen, wurde ein Pilotprojekt mit dem Ziel, verstärkt regionale landwirtschaftlich Produkte zu verwenden, gestartet. Die Bedürfnisse der Küchen an die Lieferanten wurden erhoben. Demnach ist lediglich bei Milch und Milchprodukten sowie bei Rindfleisch eine Abdeckung gegeben. Bei Markt- und Feldfrüchten ist, auch saisonal bedingt, eine wesentlich höhere Nachfrage als das Angebot gegeben. Für uns lautet somit die zentrale Frage:

Wie bringt man die landwirtschaftlichen Produzenten dazu, vermehrt neue Produkte anzubauen?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die angemessene Berücksichtigung der produzierenden Landwirtschaft in den regionalen Strategien. Eine entsprechende Verankerung in den Räumlichen Entwicklungskonzepten der Kommunen und im Leitbild Zukunft IMWALGAU sind entsprechende Instrumente dazu. Im Bereich des Natur- und Umweltschutzes wurde die Initiative Walgau-Wiesen-Wunder-Welt ins Leben gerufen sowie das Frastanzer Erfolgsmodell „Aktion Heugabel“ mit dem Ziel, jährlich 1000 freiwillige Helfer anzusprechen, walgauweit eingeführt. Zudem werden Entbuschungsaktionen zur Offenhaltung wertvoller Kulturlandschaft organisiert. Wir möchten die Bevölkerung mit einbinden und sensibilisieren und bieten dazu ein umfangreiches Exkursions- und Veranstaltungsprogramm an.

WELCHE WEICHEN MÜSSTE DIE LANDWIRTSCHAFTSKAMMER STELLEN, WELCHE ANREIZE SCHAFFEN?

RAUCH: Ich wünsche mir, dass mit einer Offensive und entsprechenden Programmen ein Strukturwandel in der Landwirtschaft eingeleitet wird. Neben der traditionellen Milchproduktion soll der Anteil an alternativen Produkten massiv gesteigert werden. Inhaltlich sind die Zielsetzungen der Ökoland Vorarlberg Strategie 2020, die u. a. besagt „Wertschätzung und Wertschöpfung von regionalen Lebensmitteln steigern“, klar und kompromisslos mitzutragen. Mit dem Projekt „Land Gut“ wurde bereits eine Weichenstellung in diese Richtung eingeschlagen.

Veranstaltung

Infoveranstaltung der Bodenseeakademie „Ökoland Vorarlberg – regionale Mitgestaltung im Europa der Regionen“ in Zusammenarbeit mit den VN und ORF V am 19. März um 20 Uhr im Funkhaus Dornbirn. Referentin: Elisabeth Köstinger (EU-Abg., Vize-Präs. d. österr. Bauernbundes), am Podium: Bertram Martin (Erzeugergemeinschaft Martinshof in Buch), Walter Rauch (Landwirt und Bürgermeister von Dünserberg). Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter Tel. 05572 33064, office@bodenseeakademie.at, www.bodenseeakademie.at

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Heute schon eine Schnecke geküsst?

Heute schon eine Schnecke geküsst?

 

„Gärtnern im Einklang mit der Natur“

Empfehlung aus dem Vortrag von Sonja Ehrne, Bioladen Ehrne, Gisingen

„Kooperation mit der Natur“ – mehr zum Autor und seiner Arbeit

 

 

 

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