Heute schon eine Schnecke geküsst?

Heute schon eine Schnecke geküsst?

 

„Gärtnern im Einklang mit der Natur“

Empfehlung aus dem Vortrag von Sonja Ehrne, Bioladen Ehrne, Gisingen

„Kooperation mit der Natur“ – mehr zum Autor und seiner Arbeit

 

 

 

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„Plastik über alles!“ – Preisgekrönter Dokumentarfilm

Temperaturbeständig, stabil und fest – das ist Plastik und genau das bringt auch viele Probleme mit sich: Da sich Plastikmüll nicht wie organische Stoffe zersetzt, wird er für die Umwelt zu einer wachsenden Gefahr: Und hier setzt der preisgekrönte Dokumentarfilm „Plastik über alles“ an.

arte: Plastik über alles – Eine Welt aus Plastik

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Die Zukunft pflanzen

Eine aktive Bürgerin hat mir diese tolle Doku übermittelt. Herzlichen Dank dafür!

Die Doku zeigt auf, wie mit der Natur und ohne Gift, gesunder Pflanzenanbau und Ernährungssouveränität betrieben werden kann. Aber leider auch, welches naturvernichtende und gesundheitsschädigende Geschäft dahinter steckt. Ob sich diese Menschen bereits Geld zum Essen auf den Teller legen lassen?

Doku

Wieder ein Beweis dafür, für welche Interessen sich unsere EU-Regierenden einsetzen lassen.

 

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So belebt man Leichenfleisch – zumindest optisch

„Schluss mit der Frische-Illusion durch Sauerstoff!“         

Fleischverpackung

 

Kurzfilm über die Wahrheit von verpacktem „Frischfleisch“.

 

 

Unterschreiben Sie die von „foodwatch“ vorbereitete Kampagne an Frau Ministerin Aigner! Auch für ÖsterreicherInnen möglich. Sie finden Sie, wenn Sie den Titel „Schluss mit ….“ anklicken.

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Der Mensch, die gewinnbringende Entsorgungsmaschine!

„Denn, wir wissen nicht, was wir essen.“

Doku: „Die Tricks der Lebensmittelindustrie“ vom 04.03.13

Tricks der Lebensmittelindustrie

Vor 2 Jahren hat der NDR aufgedeckt, wie der Schinken wirklich hergestellt wird. Nun hat der Sender neuerlich geprüft und ist auf weitere Tricks der Lebensmittelindustrie gestossen.

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Das was auf dem Acker wächst, muss wieder …

 mehr auf den Teller, und nicht in die Tröge der Tiere.“ 

sagt Michael Krons, Tierarzt und Vorstandsmitglied von „Slow Food“ Deutschland

Sehen und hören Sie selbst: Phönix – im Dialog 

Phönix im Dialog

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Eingeschweißt und abgepackt – Alternative zu giftiger Kunststoffverpackung

Dieser Bericht zeigt auf, welche gesundheitsgefährdenden Stoffe in der Kunststoff-Verpackung enthalten sind.

Es gibt bereits Alternativen!

Gegen Ende des Berichtes wird aufgezeigt, dass es auch ohne Gift geht, welche Produkte wir schon in den Regalen giftfrei verpackt vorfinden und wie wir das selbst testen können.

Bericht

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Tiere im Massenstall – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Einfach zum Nachdenken:

„Was Du nicht willst das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“

Sendung „Tacheles“ – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Sendung kreuz und quer: „Armes Schwein“ – Schweinezucht in Österreich

Unser massloser Fleischkonsum ist vor allem für die Hungersnot bei unseren Nachbarn in anderen Ländern verantwortlich. Waldrodung und Vertreibung von Menschen, Lebensmittelhandel (für Mast und Biosprit) an der Börse. Jeder einzelne Konsument kann mitsteuern, wie unser gemeinsames Leben auf unserem Planeten aussieht.

„Do ka ma halt nix tua!“ oder „Was ka I (!) do scho usrichta?“ Wirklich?

Wenn wir alle bedeutend weniger Fleisch essen, steigen die Chancen bei uns „Pflanzenfresser“ (ein Fleischfresser haben einen kurzen Darm und das entsprechende Gebiss dazu), gesund zu bleiben.

Wir könnten uns leisten, dem Bauer reale Preise für das Fleisch zu bezahlen. Er benötigt weniger bis gar keine Fördergelder aus Steuern. Kann es sich leisten, seine Ställe und sein Umfeld tiergerecht zu gestalten und ist ebenfalls in der Lage Steuern zu bezahlen. Wir könnten hoch qualitatives Fleisch aus lokaler Tierhaltung essen. Keine Antibiotika und Wachstumshormone in Futter und Fleisch, weniger Verkehr, und somit geringere Kosten für Logistik, Pharmazie und Gesundheitswesen.

Viele Maisfelder könnten in Viehweiden umgewandelt werden. Der Boden wäre nicht mehr ausgelaugt und müsste mit Dünger und Spritzmittel vergiftet (in Folge auch das Trinkwasser – s. Korneuburg), sondern könnte auch für Biolandwirtschaft verwendet werden.

Vorarlberg verfügt heute schon nicht mehr über ausreichend Anbauflächen, um uns alle mit Fleisch, aber schon gar nicht mit Gemüse, versorgen zu können!

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Exzessiver Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung

Einfach zum Nachdenken:

Kann das viele Fleisch in unseren Theken alles aus Österreich stammen?

oder kommt es auch von da?

„Fleisch essen ist gesund.“ … oder vielleicht doch nicht?

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Bienenprodukt bremst Wachstum von Krebszellen

Bienenprodukt bremst Wachstum von Krebszellen

Die Pharmazie war bereits bei einem Imker in Vorarlberg, der Kapseln aus Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis und Honig herstellt, und wollten mit ihm zusammen arbeiten. Sie waren über das enorm positive Ergebnis ihrer Forschung mit Bienenprodukten hoch erfreut. Er habe geantwortet: „Wenn Sie mir ausreichend Propolis besorgen können, sehr gerne.“

Ein gutes Beispiel dafür, wie sich die naturzerstörerische Industrie selbst in ihren (Gier-)Schwanz beißt.

„Macht Euch die Erde untertan!“ Ja, umso schneller kommt Ihr in die Hände dieser Industrie und ins Himmelreich.

 

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