„Plastik über alles!“ – Preisgekrönter Dokumentarfilm

Temperaturbeständig, stabil und fest – das ist Plastik und genau das bringt auch viele Probleme mit sich: Da sich Plastikmüll nicht wie organische Stoffe zersetzt, wird er für die Umwelt zu einer wachsenden Gefahr: Und hier setzt der preisgekrönte Dokumentarfilm „Plastik über alles“ an.

arte: Plastik über alles – Eine Welt aus Plastik

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„Ach du grüne Neune!“ – Die neue Lust am Gärtnern

Grün ist Trend. Die Landlust hat Hochkonjunktur!

Goldgräberstimmung auch im gehobenen Penthouse-Mittelstand….

Die jungen Wilden – Garten-Freaks ackern mitten in der Stadt…..

ZDF-Reportage

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Lob und Dank an die Nuklearabteilung des LKH´s Feldkirch!

Herzlichen DANK und dickes LOB an das gesamte Team der Nuklear-Abteilung im LKH Feldkirch!!!

Aus meiner Sicht seid Ihr eine Spitzentruppe. Durch Eure Arbeitsweise schont Ihr die Kosten des Gesundheitssystems. 

Jedes Jahr muss ich meine Schilddrüse kontrollieren lassen. Und jedes Jahr bin ich aufs Neue erstaunt, wie viel Arbeit die MitarbeiterInnen in der Nuklearabteilung zu leisten haben. Vom Druck gar nicht zu sprechen.

Noch mehr begeistert mich, mit welcher Effizienz, Flexibilität UND Freundlichkeit sie alle Patienten betreuen. Egal, ob privat- oder allgemeinversichert. Ich habe unter beiden Versicherungsbedingungen dieselbe gute Dienstleistung erhalten – seit Jahren.

Nicht nur das. Letztes Jahr erkundigte ich mich (allgemeinversichert), ob es möglich sei, mich von einem bestimmten Arzt in der Abteilung untersuchen zu lassen. Es wäre mir wichtig und es würde mir keine Rolle spielen, dafür auch mehrere Stunden zu warten. Es war möglich und die Wartezeit war neuerlich sehr kurz.

Die diesjährige Untersuchung steht an. Mein Hausarzt ist Ende 2011 verstorben, einen neuen musste ich mir noch nicht suchen. Nun fragte ich mich, ob für die jährliche Kontrolluntersuchung (Allgemeinuntersuchung!) eine Hausarzt-Überweisung notwendig ist, oder ich unbürokratisch direkt einen Termin für diese Standarduntersuchung bekommen kann?

Kurzerhand sendete ich ein Mail an das Sekretariat der Abteilung und und bat gleichzeitig um Übermittlung meines letztjährigen Befundes für den zukünftigen Hausarzt.

10 Minuten später (!) bekam ich folgende Antwort:

Sehr geehrte Frau Ammann,

wir können einen Termin für den 22.5.2013 um 9:30 Uhr vereinbaren.

Befund wurde auch bereits mit der Post verschickt.

Mit freundlichen Grüßen

NUK-Sekretariat 

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Rankweil hat gehandelt! Entsorgung Energiesparlampen

Die Bemühungen einer Gemeinwohl-Bürgerin hat gefruchtet!

Die Gemeinde Rankweil ist aktiv geworden und informiert nun ihre Bürger über ihre Website sowie das Gemeindeblatt.

Mehr dazu…

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Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – „Über den Dächern von Altach und Götzis“

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook „Am Kumma – News“

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

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„Vergiftet“

Aber Hauptsache 60 Arbeitsplätze bleiben erhalten.

Vergiftetes Grundwasser in Korneuburg

Man stelle sich vor, es werden keine Spritzmittel und Dünger mehr in diesem Ausmass benötigt, da immer mehr Biolandwirtschaft betrieben wird, die für ihre Produkte faire Preise und dieselben Förderungen erhalten, wie der Maisanbau in Österreich. Wo könnten dann die 60 Menschen Arbeit finden?

 

 

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Die Seele geht zu Fuß

Interview mit dem Direktor der Psychiatrischen Klinik in Scheidegg/Allgäu, Christian Dogs zum Thema „Burnout“

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Tiere im Massenstall – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Einfach zum Nachdenken:

„Was Du nicht willst das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“

Sendung „Tacheles“ – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Sendung kreuz und quer: „Armes Schwein“ – Schweinezucht in Österreich

Unser massloser Fleischkonsum ist vor allem für die Hungersnot bei unseren Nachbarn in anderen Ländern verantwortlich. Waldrodung und Vertreibung von Menschen, Lebensmittelhandel (für Mast und Biosprit) an der Börse. Jeder einzelne Konsument kann mitsteuern, wie unser gemeinsames Leben auf unserem Planeten aussieht.

„Do ka ma halt nix tua!“ oder „Was ka I (!) do scho usrichta?“ Wirklich?

Wenn wir alle bedeutend weniger Fleisch essen, steigen die Chancen bei uns „Pflanzenfresser“ (ein Fleischfresser haben einen kurzen Darm und das entsprechende Gebiss dazu), gesund zu bleiben.

Wir könnten uns leisten, dem Bauer reale Preise für das Fleisch zu bezahlen. Er benötigt weniger bis gar keine Fördergelder aus Steuern. Kann es sich leisten, seine Ställe und sein Umfeld tiergerecht zu gestalten und ist ebenfalls in der Lage Steuern zu bezahlen. Wir könnten hoch qualitatives Fleisch aus lokaler Tierhaltung essen. Keine Antibiotika und Wachstumshormone in Futter und Fleisch, weniger Verkehr, und somit geringere Kosten für Logistik, Pharmazie und Gesundheitswesen.

Viele Maisfelder könnten in Viehweiden umgewandelt werden. Der Boden wäre nicht mehr ausgelaugt und müsste mit Dünger und Spritzmittel vergiftet (in Folge auch das Trinkwasser – s. Korneuburg), sondern könnte auch für Biolandwirtschaft verwendet werden.

Vorarlberg verfügt heute schon nicht mehr über ausreichend Anbauflächen, um uns alle mit Fleisch, aber schon gar nicht mit Gemüse, versorgen zu können!

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Exzessiver Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung

Einfach zum Nachdenken:

Kann das viele Fleisch in unseren Theken alles aus Österreich stammen?

oder kommt es auch von da?

„Fleisch essen ist gesund.“ … oder vielleicht doch nicht?

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Politiker, die doch noch Ideen für Alternativen haben.

Was für eine tolle Idee der Stadtpolitiker von Andernach!

Gärten für alle – In Andernacher Gärten dürfen sich Bürger bedienen

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Ist uns (noch) zu helfen?

Angesichts der Medienberichte bezüglich Politik, Gesundheits-, Wirtschafts- und Bankenwesen, verliert sich leicht aus den Augen, was direkt vor unserer Nase „vorgeht“.

Verführerisch der Gedanke, einfach nicht mehr zu denken, hinzuschauen oder gar nachzufragen. „Bin froh, dass ich nicht alles weiß. Würde mich krank machen. Uns geht’s doch eh noch gut!“ 

Und dann die Realität …

Jeder kann krank, alt, hilfsbedürftig, vom Sozialstaat abhängig werden.

Und jetzt? „Hätte ich doch hinhören, hinschauen, nachfragen sollen?“

„Die lügen uns doch nur an.“

Nein, „Die“ lügen nicht! Brauchen, ja können sie gar nicht, weil auch sie schon längst keinen Blick mehr über ihre persönliche, berufliche oder politische „Ich-AG“ hinausgeworfen haben. 

Und wir? Sollen wir einfach glauben, dass UNSERE GESUNDHEIT ausschließlich von ausreichend Krankenhäusern, Ärzten, medizinischer Infrastruktur, Medikamenten abhängig ist? 

Zu diesem Thema sagt Buchautor Paul Unschuld: „Krankheit – wertvoller als Gesundheit“, „Gesundheit wird zur Ware“. 

Weitere bedenkenswerte Details zum Thema Gesundheit: Medizin-Report

Angesichts solcher Aussagen lohnt es sich, im eigenen Alltag Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die bei unserer Ernährung beginnt. 

Müssen es unbedingt Gemüse, Obst und Spezereien aus fernen Ländern sein? Wo wachsen all die Erdbeeren für unsere Erdbeerjoghurt? Woher kommen die Fleischberge in den Kühlvitrinen unserer Geschäfte? Bestehen Schweine nur aus Schnitzelfleisch, Filet und Karree? Was heißt „Bodenhaltung“ auf unseren Eierschachteln? Wieso brauchen Hühner soviel Hormone, wenn sie doch gar nicht so alt werden, um in die Wechseljahre kommen zu können? Lassen wir uns Antibiotika nicht doch lieber von unserem Arzt verschreiben, wenn wir schon glauben, dass wir sie wirklich brauchen? Alles Mais 

Verdauung und somit „gesund sein/bleiben“ beginnt im Kopf. Werfen wir einen wissenschaftlichen Blick über unseren Tellerrand:

Nobelpreisträger Hans-Peter Dürr regt in diesem Sinne zu Neuem Denken an und Dieter Broers macht Appetit auf geistige Revolution 2012.

Und in diesem Sinne, ….. BLEIBEN SIE GESUND! 

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Das Hanfauto

Man muss Hanf nicht rauchen, man kann es viel besser einsetzen:

http://www.youtube.com/watch?v=H4hKSoB1OOM

Hanfprodukte:

http://www.hanfwelt.at

http://www.hanfare.de

http://www.obermuehle.at/Hanfprodukte.htm


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Skandal um vergiftete Schuhe

Wenn billig, allen teuer zu stehen kommen kann. 

Alternativen: Bitte um Information, wenn jemand weitere Alternativen im Ländle kennt!

1. Rückmeldung von Marion:

Habe mir gerade eure Seite (endlich!) mal genauer angesehen und finde die Beiträge toll! Nun bin ich beim Thema „giftige Schuhe“ gelandet und bin froh, dass sich endlich mal jemand mit dem Thema beschäftigt. Es ist unglaublich, wieviele Krakheiten durch Schadstoffe in Schuhen entstehen. Da hier um Beiträge gebeten wird, trage ich gerne was dazu bei, sofern auch Betriebe außerhalb vom Ländle, hier dazu passen.

Waldviertler: Die arbeiten mit pflanzlich gegerbtem Leder und naturreinem Lammfell. Vertriebspartner im Ländle: Klückar – Dornbirn, schuhbidu – Feldkirch, Kapakli -Götzis Es gibt bestimmt noch mehr, doch die drei kenne ich selbst.

Flip – Flops: vor allem im Sommer vergiften sich damit Millionen von Menschen mit billigem Plastikramsch. Boombuz http://www.boombuz.at/ sind FlipFlops aus Naturkunststoff. Völlig schadstofffrei und vollständig biologisch abbaubar. Trage sie selbst und finde sie Spitze!

Das sind die zwei Österreichischen Unternehmen. Im Spanien gibt es noch mehr, aber im Sinne der Regionalität denke ich, dass die zwei am besten passen.

Einen schönen Tag und liebe Grüße, Marion

Holzschuhe

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Bienenprodukt bremst Wachstum von Krebszellen

Bienenprodukt bremst Wachstum von Krebszellen

Die Pharmazie war bereits bei einem Imker in Vorarlberg, der Kapseln aus Blütenpollen, Gelee Royale, Propolis und Honig herstellt, und wollten mit ihm zusammen arbeiten. Sie waren über das enorm positive Ergebnis ihrer Forschung mit Bienenprodukten hoch erfreut. Er habe geantwortet: „Wenn Sie mir ausreichend Propolis besorgen können, sehr gerne.“

Ein gutes Beispiel dafür, wie sich die naturzerstörerische Industrie selbst in ihren (Gier-)Schwanz beißt.

„Macht Euch die Erde untertan!“ Ja, umso schneller kommt Ihr in die Hände dieser Industrie und ins Himmelreich.

 

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GESUNDHEIT – Aufruf Dr. Rath´s an die Menschen

Dr. Rath´s Rede vom 13.03.12 in Berlin

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GESUNDHEIT – Ärzte braucht das Land

Aktuelle Stunde vom 16.11.2011 zum Thema „Ärzte braucht das Land – ist die Gesundheitsversorgung angesichts des Ärztemangels gesichert?“

Im Landesbudget 2012 wurden EUR 2,8 Mio. für die Errichtung von Schockräumen und einem 5. OP im LKH Feldkirch veranschlagt.

Zu wenige Ärzte, dafür ein zusätzliches OP?!


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Gerald Koller – Lebensqualität

Vortrag von Gerald Koller anlässlich des LA21-Gipfel – „Vom Luxus des Wir“, in der Fachhochschule Dornbirn vom 29.09.-01.01.2010

http://landhausvideo.vol.at/embed_new_links.php?p=video/LA21-Gipfel:-Gerald-Koller/5490994d7b16705d494fcf379d4e7101

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Selbsthilfe Vorarlberg

 

„Erste österreichische Selbsthilfe-Fachtagung vom 2. Februar 2009“

http://video.vol.at/vorarlberg/selbsthilfe-tagung-wege-aus-schicksal-und-krise?autoPlay=true

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