Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

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ORF – „Am Schauplatz“ war zum Thema „Scheinväter“ in Vorarlberg

Der ORF – „Am Schauplatz“ zum Thema „Scheinväter und Kuckuckskinder“ hat einen betroffenen Vorarlberger zu diesem Thema interviewt. 

Der Beitrag wird am Donnerstag, 10. August 2017, um 21.105 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt. 

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Weniger Rechte für den Mann – Unsere Flüchtlinge sind informiert

„Warum macht Eure Regierung Gesetze, die Familien kaputt machen?“

Das hat mich kürzlich ein sehr intelligenter, offener und äußerst gut Deutsch sprechender Asylwerber bei einem Treffen gefragt und mir erzählt, warum er das weiß. 

„Die Männer bzw. Väter haben in Österreich fast keine Rechte. Euer Familienrecht macht es Müttern leicht, aus der Ehe auszusteigen.“

Wertekurse für Flüchtlinge und ihre Folgen 

Ich staunte sehr über dieses Wissen eines Asylwerbers und erkundigte mich, woher er darüber Bescheid wisse. Man habe sie in den Wertekursen der Landesregierung, die die Asylsuchenden in Vorarlberg verpflichtend besuchen müssen, darüber informiert

Genauso werden die Flüchtlings-Frauen über ihre Rechte in diesen Kursen aufgeklärt, das dann offensichtlich solche Folgen trägt, wie dieser Artikel der Kronenzeitung, aber auch diese und eine weitere Geschichte aus Vorarlberg (weiter unten), die mir dieser Asylwerber erzählt hat, beschreibt. 

„ICH BRAUCHE DICH NICHT MEHR!“ 

Eine syrische junge geschiedene Mutter mit 2 Kindern, flüchtet mit ihrem um Jahre jüngeren Freund, mit dem sie in Syrien zwei Jahre lang zusammengelebt hat, nach Vorarlberg. Hier kommt es immer wieder zum Streit zwischen den Beiden. Eines Tages schlägt sie ihm während einer Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit ins Gesicht und schreit ihn an: „Ich habe genug von Dir! Ich lebe nun in Österreich! Hier muss ich Dich nicht mehr ertragen!“

Im Falle von asylsuchenden Paaren mit Kindern, die nicht mehr miteinander können, werden wir wohl deren Versorgung übernehmen müssen und auch können.

Liest man diesen Artikel, sei jedoch die Frage erlaubt, ob es in Bezug auf Scheidungen im Ausland und die Übernahme der entsprechenden Kosten zulasten des Steuerzahlers, seitens der Regierung Grenzen gesetzt werden sollten?

EIN WEITERES BEISPIEL AUS VORARLBERG

Sein Freund ist mit seiner Frau und 4 Kindern als Flüchtling nach Vorarlberg gekommen. Die Ehe sei bis anhin sehr gut verlaufen, doch nun ändere die Frau ihr Verhalten so extrem, er verstehe nicht weshalb. Sie weigere sich plötzlich, für ihn und die Kinder zu kochen und zu putzen. Auch wolle sie sich fast nicht mehr um die Kinder kümmern. Werde grundlos immer aggressiver und spreche fast kein Wort mehr mit ihm. 

Früher hätten sie alles gemeinsam besprochen und entschieden. Nun wäre seine Frau, ohne ihm etwas sagen zu wollen, mit zwei ihrer Kinder nach Salzburg zur Verwandtschaft gereist und habe ihm beim Abschied ins Gesicht geschleudert: „Ich weiß nicht wie lange ich bleiben werde. Auch weiß ich nicht, ob ich wieder zu Dir zurückkehre.“ 

Da wandte er sich an meinen Bekannten mit der Bitte: „Was kann ich nun tun, denn als Mann und Vater habe ich in Österreich keine Rechte. Sie kann über alles bestimmen.“ 

Mein Bekannter riet ihm, sie anzurufen und ihr zu erklären, dass es in Österreich Gesetz ist, dass die Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Das wäre auch wichtig für die Kinder, denn sie müssen Deutsch lernen. Diesem Gesetz muss sie Folge leisten. Das hat die Frau dann auch getan. 

Mein Bekannter fragte mich abschließend: 

„Weshalb macht Eure Regierung solche Gesetze und gibt der Frau mehr Rechte als dem Mann? Viele Frauen, haben sie keine Lust mehr, werden das doch schamlos ausnutzen. Weshalb sollten sie sich um eine Beziehung und die Familie noch bemühen, wenn sie von Eurem Staat dafür belohnt werden, ihre Familien kaputt zu machen? Kannst Du mir das erklären, warum das so ist?“

Ich konnte es ihm nicht erklären, weil es, blickt man tiefer in dieses Familienrecht bzw. dessen Praxis und seine Folgen, einfach nur dumm ist und der Gesellschaft enormen Schaden anrichtet, vor allem aber leiden die Kinder

Vielleicht sollten wir auch mal solche Wertekurse besuchen, um darüber informiert zu sein, was unsere Regierung unter „Familienförderung“ versteht und welche Folgen es für die  Gesellschaft hat. 

Ein ausschnitt aus dem österreichischen Familienrecht in der praxis

Leider nimmt der Trend von Müttern, das österreichische Familienrecht dazu zu nutzen, sich von ihren Ehemännern bzw. den Vätern der Kinder „versorgt“ zu trennen, zu.

Nicht immer sind die Gründe dafür Gewalt oder Missbrauch durch die Männer, jedoch reichen diese Behauptungen von Müttern dazu aus, vor dem Gericht erfolgreich zu sein, denn Beweise müssen vor Gericht nicht erbracht werden. 

Wie die Praxis zunehmend zeigt, gibt es immer mehr Mütter, die schon bei den kleinsten Schwierigkeiten mit ihrem Partner dieses Recht in Anspruch nehmen, da ihr  Lebensunterhalt über die Kinder gesichert ist. Im Falle von Österreicherinnen über den Vater des Kindes, im Falle von Flüchtlingsfrauen über den Steuerzahler. Das Wohl des Kindes ist in so einem Fall zweitrangig. Denn trotz Gleichberechtigung im Gesetz, wird die Obsorge immer noch zum größten Teil der Mutter zugesprochen

Das österreichische Familienrecht ist auf dem Papier kein schlechtes, doch in der Praxis sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. 

Wegweisung 

Wie viele betroffene Väter immer wieder berichten, reicht der Verdacht der Frau, er sei gewalttätig gegen sie oder die Kinder geworden dazu aus, ihn als „Gefährder“ zu deklarieren und somit ist die Polizei verpflichtet, den Mann wegzuweisen. Eine genaue Prüfung des Sachverhaltes werde nicht vorgenommen. 

Ein Kommentator in einem Forum zum Thema Familienrecht schreibt dazu:

„Frau lässt ihn wegweisen wegen gefährlicher Drohung oder Gewalttätigkeit und schon sind seine Karten schlecht. Beweise müssen ja keine erbracht werden, die Behauptung reicht! Und ist der Mann empört über seine Enteignung (und nichts anderes ist seine Wegweisung) dann zeigt er ja nur wie „gewalttätig“ er ist.“

Vaterschaft und Besuchsrecht

Bezüglich Vaterschaft eines ledigen Mannes auch hier einen Kommentar aus dem obgenannten Forum:

„Ein Bekannter hat mir gerade genau so eine Geschichte erzählt. Er war lediger Vater und wollte seine Vaterschaft behalten (hatte schon gezahlt). Die Frau zahlte zurück und die Bezirksrichterin erklärte mit entwaffnender Offenheit: „Geben Sie auf, wenn die Frau eine Kindesmisshandlung anzeigt, verurteile ich Sie und sie sehen das Kind auch nicht wieder!“. Da kein Mann vor Verleumdung hierzulande geschützt ist hat er aufgegeben.

„Meine Tochter bekommst Du nicht, denn Du bist vom Teufel besessen!“

Sie zeigt offen und aggressiv, dass sie Sepp hasst. Sie wirft ihm alles vor, was ihr gerade so einfällt, und zieht so das Standardprogramm einer Kontaktverweigerin durch: Gewaltvorwürfe, Vergewaltigungsbeschuldigung, Missbrauchsverdacht, Beschuldigung von Alkohol- und Drogenmissbrauch, was auch immer, er soll in vielen Beschuldigungen ersäuft werden.

Dabei leistet Sepp viel für seine Tochter: Für jeden Besuch fährt er 750 km von Wien nach Dornbirn, und jedes Jahr kann er sich auf eine Neues mit einem neuen Kontakrechtsantrag gegen die aggressive Cora abkämpfen. Mehr….

Kindesentfremdung hat kein Geschlecht 

Die Verweigerung des Kontakts zum eigenen Kind greift in ungeahnten Dimensionen um sich. Die Männerservice-Reports zeigen die Flut der Fälle schonungslos auf. Durch die familienrechtliche Schieflage zählen fast nur Väter zu den Betroffenen, so dass es scheinen mag, als ob diese seelische Gewalt, Elternentfremdung und Kontakterschwernis, eine weibliche Eigenschaft zu sein scheint. Doch so meint es der Männerservice nicht, und zu Recht meldet sich jetzt Christina Töpfer zu WortMehr…


HILFE FÜR BETROFFENE MÄNNER

Hannes Hausbichler vom Männerverein unterstützt ehrenamtlich und kostenlos betroffene Männer. Einmal im Monat steht er persönlich betroffenen Vätern für Auskünfte zur Verfügung. 

Der nächste Termin findet am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18.30 Uhr – 21.00 Uhr statt:

 

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Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter „Kinderwohl“ versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: „Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.“, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

„Kindesentfremdung hat kein Geschlecht“

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Bürgerinitiative Graz – „Darf ich mit Eurer Stimme rechnen?!“

Das wäre eine große Chance zur Weiterfinanzierung unseres Angebotes für Familien im Wandel statt zusperren zu müssen.

Wir brauchen wirklich noch jede Stimme beim Bürger & Bürgerinnenbudget. Es zählt jede Emailadresse…. Die Daten werden nach der Aktion gelöscht und scheinen auch nirgends auf!

Gemeinwohl_Graz_Patchwork_Familien_Beratung

P.S. Ideal wäre es den Beitrag auch zu teilen und Friends einzuladen für uns zu stimmen!

LG Margit Picher
https://www.facebook.com/PatchworkFamilienService/posts/10154036059561510

Überparteiliches Bürgerengagement – ein Dorn im Politiker-Auge? Warum?

Weshalb ist für ein überparteiliches Bürgerengagement plötzlich kein Fördergeld mehr da? Mehr dazu

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Österreichische Gesetze – Kinder und Väter leiden

Nur einer von vielen traurigen Berichten, wie es Kindern und Scheidungsvätern in Österreich ergeht. 

Noch mehr – leider erschreckende – Berichte über Opfer unserer Politik (Gesetze) und Justiz, können Sie unter folgendem Link lesen: 

Männerservice – Reports

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„Mein Kind ist zu fröhlich!“

Mitten aus dem „Ländle“-SCHUL-LEBEN

Irena Lang erzählt auf Facebook, was sie von einer Lehrerin über ihr Kind zu hören bekam:

„Was muß ich davon halten, wenn mir eine Lehrerin „vorwurfsvoll“ mitteilt, dass meine Tochter das „Zentrum der Fröhlichkeit“ ist?

Happy kid reading books and dreaming in room

Also da hat Kathie in Ihrer Klasse lauter Frustrierte erwischt, denn die sehen das alle so.

Zudem bekomme ich aber gesagt, daß Kathie die mit Abstand freundlichste Schülerin ist, weil sie immer grüßt und aufmerksam ist (im Lehrerzimmer wird Kathie´s Klassenvorstand darauf angesprochen).

Im Nebensatz kommt noch die Aussage „Ich habe das Gefühl, Ihre Tochter kommt in die Schule um Spaß zu haben!“

Ich bin völlig schockiert, was hab ich falsch gemacht? Schule und Spaß ??!!

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Tolle Idee!!! – GemüseAckerdemie für Kinder

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„Papa Du bist so gemein!“

Der deutsche Medienpädagoge Wilfried Brüning weiß als Vater nur zu gut, wie schwer es ist, seinen Kindern beizubringen, dass sie nicht dauernd „online“ sein sollen. Die aktuelle „Focus“-Sendung widmet sich Wilfried Brüning.

Er zeigt sinnvolle Alternativen für Kinder auf, wie sie die neuen Medien kreativ nutzen können.

Zum Fernsehen sagt er: „Menschen gehen ins Fitness-Studio um ihre Muskeln fit zu halten. Das Gehirn wird wie eine Müllhalde behandelt. „Wer braucht „Dschungel-Camp?“

Vortrag Wilfried Brüning

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Sozialstaat? – Eine alleinerziehende, arbeitslose Mutter berichtet

Ich bin alleinerziehende Mutter eines bald 5-jährigen Buben.

Zweieinhalb Jahre war ich in Karenz, danach kam ich zum AMS und die Misere begann.

Ich wurde beim AMS weder gut betreut, noch sonderlich menschlich behandelt. Manchmal fühlte ich mich, als ob ich etwas verbrochen hätte.

Im ersten Jahr meiner Arbeitslosigkeit musste ich 3 Kurse machen, im zweiten Jahr nochmal zwei. Davon waren zwei Kurse ein- und dieselben. Der Grund dafür war, dass das AMS nichts anderes anzubieten hatte.

All meine Vorschläge die ich vorbrachte, um mich wirklich sinnvoll weiterbilden zu können, um am Arbeitsmarkt bessere Chancen zu haben, wurden abgelehnt.

Die Kurse waren starkt geprägt von unnötiger Beschäftigungstherapie und Herabwürdigung der KursteilnehmerInnen. Unter anderem mussten wir Sing-, Klatsch- und Atemübungen machen. Sogenannte kompetente Coachs erzählten uns Geschichtchen, bauten mit uns einen Roboter, einen Jägerturm aus Zeitungspapier, und erklärten uns, wie man eine Bewerbung schreibt. Zusätzlich mussten wir uns bei Rollen-Spielchen filmen lassen. Auch gab es einige verbale Tiefschläge zu hören, wie beispielsweise „Sozial-Surfer“, die neue Bezeichnung für junge Sozialschmarotzer, die ohne AMS-Kurs gelernt haben, einen Computer zu bedienen und im Internet zu surfen.

Ich habe nun eigenständig und ohne Hilfe des AMS, einen Job gefunden. Seit kurzem arbeite ich nun wieder und habe monatlich EUR 200,– weniger, als mit der Arbeitslosenunterstützung.  Mein Sohn und ich müssen von EUR 400,– im Monat leben. Der Winter steht vor der Tür und ich sollte ihm Winterbekleidung kaufen. Wie, das weiß ich noch nicht.

Gutgläubig habe ich mich auf den Weg gemacht und mich nach Unterstützungsmöglichkeiten bei den Sozialinstitutionen in Vorarlberg informiert. Überall erhielt ich unterschiedliche Auskünfte, schlussendlich jedoch immer wieder dieselbe Antwort: „Sie verdienen zu viel.“ Familienzuschuss bekam ich ebenfalls keinen, weil ich EUR 30,– über dem maximalen Einkommen für eine allleinerziehende Mutter verdiene.

So gibt’s der Staat (nur wem?), so nimmt’s der Staat (von den Arbeitenden). Als ich der Wohnbeihilfe gemeldet habe, dass ich nun  arbeite, hieß es: „Herzlichen Glückwunsch!  Die Wohnbeihilfe wird nun drastisch gekürzt.“ Ich weiß mir nicht mehr zu helfen.

In der Gemeinde, in der ich zurzeit lebe, gibt es keine Sozialwohnungen. „Eine Mittagsbetreuung im Kindergarten wird, aufgrund von mangelnder Nachfrage, auch zukünftig nicht eingerichtet.“, hieß es seitens der Gemeinde. Eine Vollzeitstelle zu suchen, ist mir daher nicht möglich. Ich wüsste auch nicht, wie ich eine Ganztagesbetreuung meines Kindes bezahlen sollte. Zusätzliche finanzielle Unterstützung erhalte ich keine, da die Lebenserhaltungskosten wie Miete, Lebensmittel, Kleidung, Versicherung, Benzin, Telefonkosten, usw., nicht berücksichtigt werden. Ich hatte mir schon überlegt, auf das Handy zu verzichten. Das Auto benötige ich, um zur Arbeit zu kommen und mein Kind am Mittag abzuholen. Doch erklären Sie mal einem Chef, dass sie in der heutigen Zeit kein Telefon besitzen und er sie telefonisch nicht erreichen kann. Was ich halbtägig verdiene, reicht einfach hinten und vorne nicht aus, für mich und meinen Sohn.

So wie es scheint, wird man im Sozialstaat Österreich als alleinerziehende Mutter, die arbeiten geht, bestraft. Heute frage ich mich, ob es schon klug von mir war, eine Arbeitsstelle zu suchen und täglich arbeiten zu gehen.

Wem es ebenfalls so ergeht, der soll sich über das Gemeinwohl-Netzwerk (www.gemeinwohl.at) bei mir melden. Wenn wir überhaupt etwas erreichen können, damit sich unser Land mit Recht „Familienfreundlicher Sozialstaat“ nennen kann, dann nur gemeinsam.

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