Erhalt der Kanisfluh – Petition!

Hermann Kaufmann meint dazu:

„Es gehört schon eine Portion Unverfrorenheit dazu, überhaupt auf die Idee zu kommen, der Kanisfluh einen Teil des Fußes abzugraben, um Kies zu gewinnen. 

….Wer hier die Abwägung zugunsten der Wirschaft trifft, der wirkt mit an der Zerstörung der Schönheit des Bregenzerwaldes.“

UNTERSTÜTZEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT

DEN ERHALT DER KANISFLUH – PETITION!!

 

Details und Infos zur Aktion „Kanisfluh“: auf das untere Bild klicken!

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Ländle Milch-Bura – davon sind sie meilenweit entfernt

ALTERNATIVE ZUR MASSENTIERHALTUNG

Davon sind die meisten unserer „Ländle“-Bura mit ihrer Landwirtschaftskammer, meilenweit entfernt, wie der gerade erschienene Erfolgsbericht der Ländle-Milchproduktion beweist.

Tonnenweise Milch – natürlich in bewährter Ländle-Massen-Qualität.

„Milchviehstress

Jay berichtet: „Wir hörten mit der Milchproduktion auf weil es ein wirkliches Mühsal wurde. Wenn man die Milch einer Kuh haben will, muss man sie von ihrem Kalb trennen. Das ist echt schwer zu ertragen. Selbstverständlich sind die Mutterkühe darüber verzweifelt. Es dauert lange, bis sie das verwunden haben. Für gewöhnlich versuchen Milchviehhalter die Kälber in gutem Abstand von ihren Müttern zu halten, damit sie nicht miteinander kommunizieren können und sich damit die Qualen nicht unnötig verlängern.“

Es geht auch anders, wie dieser Bericht zeigt:

 

 

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Es geht um viel – bitte kommt!

„Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.“

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

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Wir stellen vor: „Bürgerinitiative „Lebensraum Weiler“

Mir heband zemm!!!

Mit Freude und Dank(!) stellen wir Ihnen eine weitere, sehr engagierte Vorarlberger Bürgerinitiative vor.

Sie setzen sich für den Erhalt von noch verbliebenem Naturraum in unserem Ländle ein. Aber vor allem auch für dringend benötigte gesunde und nährstoffreiche Grünflächen, die zur Sicherung unserer Lebensmittel-Autonomie unbedingt erhalten werden müssen! 

MACHEN SIE MIT!!!

Indem Sie mit Ihrer Unterschrift die PETITION zum Erhalt der Grünflächen unterzeichnen und damit mir „JO NET LUGG LOND!“, lassen Sie sich laufend mittels NEWSLETTER über deren Aktivitäten und Erfolge informieren! 

PETITION und NEWSLETTER  

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Trump und unsere Landesregierung Vorarlberg

TRUMP und seine Haltung zum Umweltschutz

Es gibt offensichtlich auch politisch ideologische Epidemien, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

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Unser Boden – wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 

Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 

Sendung Planet-Wissen – „Unser Boden – wertvoll und verwundbar“

Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: 

 

www.wurmwelten.de

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REWE nimmt Glyphosat aus seinen Regalen

Die Kölner Rewe-Gruppe hat entschieden, Unkrautvernichter mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat aus den Regalen der bundesweit 350 Toom Baumärkte zu räumen.

Für Artikel auf Bild klicken.

REWE_nimmt_Glyphosat_aus_Toom_Baumärkten

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Biohof – Veranstaltung

Eine kreative und innovative Bio-Bauernfamilie, die beweist, dass Landwirtschaft auch anders gehen und dabei erfolgreich sein kann. Bravo!

Lisilis_Biohof

Führung zur Umweltwoche am 06.06.15!

2015 ist das internationale „Jahr des Bodens“. Im Rahmen der Umweltwoche und der Aktionstage Nachhaltigkeit möchten wir euch daher diese wichtige Ressource einmal näher bringen: 

 

 

„Was ist eigentlich Boden? Wie entsteht er? Welche Funktionen erfüllt er? Und wodurch wird er gefährdet?“

Diesen und weiteren Fragen werden wir direkt vor Ort an unseren Feldern nachgehen, veranschaulicht durch kleine Experimente zum Mitmachen und Anfassen.

Wann: 06.06.2015, 14:00 bis ca. 16:00 Uhr
Preis pro Person: 7 € (Kinder unter 6 kostenlos)

Anmeldung bis: 04.06.15 unter biohof@lisilis.at, 05522/31107 oder persönlich im Hofladen und am Markt.

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Leute, Ihr seid echt Klasse!

campact_logo

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!

 

Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.

Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.

Zum Beitrag auf Bild klicken

Glyphosat_Verbraucherschutzminister

Was unternimmt diesbezüglich die ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG?!

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Das Bienensterben nimmt in Vorarlberg massiv zu!

Es ist besorgniserregend! 

Komme gerade aus einem Gespräch mit einem Altacher (Vorarlberg) Imker. Von seinen 23 Bienenvölker haben nur 3 den Winter überlebt. Viele Imker im Land würden über ähnliche Verluste berichten!

So wie das geklungen hat, wissen sie sich nicht mehr zu helfen, ihre Gegenmaßnahmen wirken nicht mehr, mit Honig sei nicht zu rechnen.

(Für Bericht auf Bild klicken)

Pflanzenschutzmittel_Bienensterben_2015-05-05 22.50.21Die Varroamilben hätten sich, aufgrund des schlechten Sommers im vergangenen Jahr, enorm vermehren können. Die Bienen fliegen bei Regenwetter nicht aus und sind dadurch den Angriffen dieser Milbe verstärkt ausgesetzt. Hinzu komme auch noch ein Befall der Wachsmotte (youtube). Hoffen wir auf einen guten Sommer!

Jeder der kann, pflanze bitte Bienenpflanzen, jedes Blumentöpfchen zählt! Wenn möglich biologische Pflanzen und keine von Syngenta, die leider auch in unseren Gärtnereien zu bekommen sind. Fragt nach und erkundigt Euch bitte!

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USA-Landwirte kehren Monsanto den Rücken

USA_Landwirte_kehren_Monsanto_den_Rücken

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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Sintflut – „Die Welt unter Wasser“

„Die Frage ist nicht, ob der Meeresspiegel ansteigt, sondern wie schnell.“

Für Doku auf Bild klicken.

Die_Welt_unter_Wasser

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Mutter Natur wird Ihnen danken

Global 2000

„Naturliebhabern empfehlen wir gänzlich auf chemisch-synthetische Bekämpfungsmittel zu verzichten und stattdessen auf bewährte, natürliche Hausmittel wie Backpulver oder Essigwasser zu setzen.“

Was ebenfalls wunderbar in ihrem Garten funktioniert und Sie MUTTER ERDE einen großen Gefallen tun, ist das Arbeiten mit „Effektiven Mikroorganismen“.

„Bis gesetzliche Verbote auch für fipronilhältige Biozide umgesetzt sind, appellieren wir an den Handel, auf den Verkauf dieser für Mensch und Bienen gleichermaßen giftigen Produkte zu verzichten.“

Global_2000_Fipronil_Bienengift

Einkaufstest

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Jetzt trink mr´noch a Flascherl Wein – holladrioh!

Es wird nicht s´letschte Kopfweh sein – holladriooooh!!! Die Leber wird sich doppelt freun´- holladriooooh!!! Im Südtirol gehn´ nicht nur die Bienen ein –  holladrioooohhh!!!

Tirol isch toll!

Tirol_isch_toll

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Faszination BIENE – Vortrag

Warum ist eine blühende Landschaft nicht nur für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw. ein Segen und was können „WIR“ selbst dafür tun (als KäuferIn von Lebensmitteln, als GärtnerIn, als Landwirt, als Grundeigentümer, als Gemeinde, …) um die Lebensräume der bestäubenden Insekten zu erhalten und zu verbessern?

Für mehr Infos auf Bild klicken

Faszination Biene_Vortrag

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Stoppen wir den Ökozid in Europa!

SUPER IDEE!!! – Versalzen wir Monsanto die Suppe! 

Anschauen (nur 1 Min.), unterzeichnen und teilen!!!

Stoppen wir den Ökozid

 

Sie ist verletzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit 1 Mio. Unterschriften muss das EU-Parlament die Bürgerinitiative bearbeiten!

PETITION unterzeichnen und teilen!

Verbrechen gegen die Natur

 

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Die essbare Stadt Andernach – Video

Sehen Sie selbst, was für eine wunderbare Idee das ist und dabei noch Gemeindekosten eingespart werden können.

essbare stadt

 

Für Videostart auf Bild klicken

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Feldkirch blüht

Die Grünen Stadträtin Marlene Thalhammer

marlene thalhammer

 setzt sich ein für ein blühendes und „essbares Feldkirch“.

 

 

Stadtgarten im Reichenfeld: Waren 2013 zu spät dran, sie haben die wenigen Kartoffeln gleich dringelassen und mit einem Pferdepflug umgeackert. Jetzt wird mit Kindern des HPZ ein Hochbeet gemacht. Das Gymnasium Schillerstraße wird sich evt. auch beteiligen.

Gemeinschaftsgarten Tosters: Das Erntedankfest war ein erster Versuch, alle „an einen Tisch zu bekommen“ – es braucht noch eine bessere Koordination. Derzeit können Kiwi, Nüsse und Bohnen geerntet werden.

Schulgarten Ardetzenberg: Soll „Garten der Achtsamkeit“ werden und Bakip-SchülerInnen auf diese Arbeit mit Kindern aufmerksam machen.

Gartentherapie-Ausbildung: für Menschen in Altenheimen, für Schulen oder Reha-Kliniken. Dort auch Stellen in anderen Bundesländern – nicht aber in Vorarlberg – ehrenamtlich gäbe es viele Aufträge!

Stadt Feldkirch: Die Bäume, die zur Sicherung des Veitskapfweges gefällt werden müssen, werden nun ohne Baumseilbahn abtransportiert!

Für das natura2000-Gebiet Bangs-Matschels gibt es nun zwei Gebietsbetreuerinnen, die auf die Leinenhaltung der Hunde, das Mähen der Goldrute, die Einhaltung der Spazierwege,… schauen werden.

Straßenbeete werden zum Teil nun mit Wiesenblumen geschmückt oder zumindest seltener gemäht.

Bezüglich eines zusätzlichen Schrebergartens auf Stadtgrund hat man im Rathaus kein offenes Ohr.

 

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