Das Scherbengericht – Verbannung von Gemeinschaftslosen

Das Scherbengericht in der griechischen Antike

Wer es in der griechischen Antike zu weit mit seiner Gemeinschaftslosigkeit getrieben hat, wurde für 10 Jahre verbannt. 

Den ganzen Artikel von „Neue Debatte“ lesen

 

 

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Sonntagsdemonstration Vorarlberg – 9. Dezember 2018

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„Wir wollen Diktatur!“

Wir wollen Diktatur!

Wir wollen nicht erwachsen werden!
Wir wollen uns nicht informieren!
Wir wollen nicht nachdenken!
Wir wollen keine Verantwortung übernehmen!
Wir wollen uns nicht für unser gemeinsames Wohl einsetzen!
Wir wollen spielen, wir sind Kinder mit Falten!
Wir wollen Regierende wie Mama und Papa waren!
Wir wählen nur jene Mama oder jenen Papa, die/der uns verspricht, dass wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Kinderzimmer!

„Mein liebes Kind, all das werde ich für Dich tun, weil ich Dich so liebe!“

sagt das schlaue Kind „Politiker“ im Kinderzimmer und übernimmt hämisch grinsend die Funktion von Mama oder Papa, und denkt sich im Stillen:

„Na, dann spielen wir mal zusammen. Ich diktiere das Spiel.“

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Flamingos am Bodensee – Der lokale Klimacheck

Haben Sie die Flamingos im Vorarlberger Rheindelta schon gesehen?

Wenn nicht, dann sehen Sie sich diesen leider erschreckenden, aber sehr aufschlussreichen und wichtigen Report vom SWR an. 

„Der Klimacheck – Wie verändert sich die Natur?“

„Der Klimawandel hat auch Auswirkungen im Südwesten. Die SWR Doku sucht Gewinner und Verlierer der Erderwärmung und zeigt Orte im Südwesten, wo der Klimawandel schon sichtbar ist.“

 

 

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Vorarlberger Initiative – „UNS REICHT´S!“

„Uns reicht´s“ ist eine Vorarlberger Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Vereinen, Organisationen, Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit und engagierten BürgerInnen. 

Die Bewegung steht u.a. für ein solidarisches Miteinander, kultureller Vielfalt, ein humanitäres Asylwesen und für einen demokratischen und friedlichen Dialog. 

„Uns reicht´s!“ stellt sich gegen die hetzerische und spaltende Politik der türkis-blauen Regierung, die sich wie folgt äußert:

  • Gefährdung von Demokratie, Solidarität und Mitmenschlichkeit
  • Wiederkehrend fremdenfeindliche und aufhetzende Kommunikation der FPÖ (Ergänzung der Redaktion: und unter Stillschweigen des Koalitionspartners)
  • Schrittweise und subtile Einschränkung der Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit
  • Unrechtmäßige Angriffe auf Institutionen wie das BVT
  • Systematisches Zurückdrängen von Werten wie Würde, Anstand und Menschlichkeit

„Uns reicht´s!“ fordert:

  • Verbindliches Bleiberecht für Lehrlinge bis zum Ende der Ausbildung und Mitspracherecht der Bundesländer beim humanitären Bleiberecht.
  • Beginn der politischen Debatte über bisher von der Bundesregierung vernachlässigte Themen wie Steuerreform, Bildung, Renten, Kultur, leistbares Wohnen, Digitalisierung, Mobilität, Klimawandel

So kannst Du selbst aktiv werden – Wir unterstützen Dich gerne! 

Du möchtest eine friedliche Sonntagsdemo in Deinem Ort veranstalten. Melde Dich bei uns unter der Mailadresse: info@unsreichts.at

Du kannst mit Deiner Stimme und/oder Musik die Sonntagsdemos in Deinen Bann ziehen? Bühne frei! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du kannst weitere geplante Sonntagsdemos an anderen Orten unterstützen mit: zerlegbares Podest oder Bühne, mobile Soundanlage, Filmen der Veranstaltungen? Her damit! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du möchtest Dich an der Briefaktion „Asyl und Lehre“ beteiligen? Schicke einen persönlichen Brief an Bundeskanzler Kurz. Einen bereits vorbereiteten Brief findest Du unter diesem Link.

Du möchtest Unterschriften sammeln. Hier findest Du die Unterschriftenliste zum Ausdrucken. Bitte vollständig unterzeichnete Listen senden an: 

Flucht-Punkt-Ländle 
Am Moosgraben 16
6840 Götzis 
 
Du möchtest wissen, wo die nächste Demo stattfindet? Infos auf www.flucht-punkt-laendle.at
 

 

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Einladung Sonntagsdemos – Vorarlberg im Dezember 2018

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Vorarlberg – Sonntagsdemos für ein menschlicheres Fremden- und Asylrecht – 25.11.2018 – BERICHTE

Presse / Impressionen / Reden

RANKWEIL – St. Josef Kirche

HOHENEMS – Salomon Sulzer-Platz

 

 

 

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Bürgerengagement – Wenn die Politik versagt, müssen sich die Bürger für schwerkranke Kinder einsetzen!

Land Vorarlberg – keine Investitionen für krebskranke Kinder

So begründet Landesrat Bernhard die Verlegung bzw. Auflösung der Kinderonkologie vom Krankenhaus Dornbirn nach Innsbruck:

„Kinderonkologie – Kooperation ist entscheidend“

Ist diese Form der „Kooperation“ tatsächlich entscheidend?

Lesen Sie im vol.at-Artikel (weiter unten) wie das Herr Michael Mäser  – ein betroffener Vater – sieht  und weshalb er zur Teilnahme an dieser Veranstaltung aufruft:

(Auf das Bild klicken, um das Interview zu lesen)

 

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Petition für gelungene Integration – bitte unterstützen!

Zukunftslose Politik

Immer wieder hören wir von unseren Politikern, wie wichtig gelungene Integration ist und dass dafür unsere Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden. 

Wieder zeigt ein trauriges Beispiel aus Bregenz, dass die Realität mit den Vorstellungen bzw. den Aussagen von Politikern leider immer noch nicht konform geht.  

Unterstützen bitte auch Sie den Erhalt einer gelungenen Integration und lesen Sie dazu die persönlichen Erfahrungen von Herrn Rechtsanwalt Alexander Jehle! (s. unten)

Der Rechtsanwalt Alexander Jehle aus Rankweil (Vlbg.) setzt sich für eine gelungene Integration der ukrainischen Familie aus Bregenz ein und begründet dies wie folgt: 

„Guten Tag,
 
eine ukrainische Familie, die seit 2014 in Bregenz lebt und die ich persönlich kenne, soll abgeschoben werden.
 
Diese Familie hat nahezu alles richtig gemacht.

Die Kinder sind in der Schule beliebt, schreiben tolle Noten, die Eltern beherrschen die deutsche Sprache. Der Vater teilte mir mit, er und seine Frau hätten Nacht für Nacht, nachdem die Kinder im Bett waren, die deutsche Sprache erlernt, stundenlang, nächtelang.

Die gesamte Familie ist in verschiedensten Vereinen aktiv, Herr Broyan arbeitet zudem als ehrenamtlicher Rettungsfahrer beim Roten Kreuz und ist Schwimmschiedsrichter, der älteste Sohn Erik schwimmt in der Bregenzer Schwimmstaffel und ist Mitglied des Gitarrenorchesters der Musikschule Bregenz.

Die letzte Klasse des Bundesgymnasiums hat Erik mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, auch die Nachbarn setzen sich aufgrund der Beliebtheit dieser Familie für deren Verbleib in Bregenz ein, und, und, und – und das Bundesverwaltungsgericht meint – ohne die Familie auch nur einmal gesehen oder auch nur gehört zu haben – eine Integration dieser Familie, insbesondere auch in sprachlicher Hinsicht – sei nicht erkennbar…

Aufgrund dieser Ansicht ist eine jederzeitige Abschiebung möglich. Ein Vollzug dieser krass fehlerhaften Entscheidung ist nach meinem Dafürhalten eines Rechtsstaates nicht würdig.

Daher habe ich gerne die untenstehende Petition unterzeichnet.
 

https://www.openpetition.eu/ at/petition/online/das-ist- eine-besondere- integrationsleistung
 

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„Politik von heute“ – das müssen Sie sich anhören!

„IHR SEID DIE KORRUPTESTE ELTERNGENERATION, DIE ICH JE ERLEBT HABE!“

Ken Jebsen aus seinem Statement vom 14.12.2017

Dies und noch bedeutend mehr Wahrheiten über die Politik, den Frieden und die Freiheit der Menschen, spricht Ken Jebsen in diesem Video aus. Das sollten Sie sich unbedingt anhören!

Weshalb es zu diesem klaren Statement kam, können Sie weiter unten lesen. 

Am Donnerstag, den 14.12.2017 fand anlässlich der Verleihung des Kölner Karlspreises für Engagierte Literatur und Publizistik an Ken Jebsen eine Kundgebung für die Meinungs-und Pressefreiheit am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin statt.

Hintergrund für diese Kundgebung war die erfolgte Absage gegenüber den Veranstaltern der Preisverleihung, nachdem der Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) intervenierte. Dieser nutzte sein politisches Amt, um das mit jährlich 400.000,-€ staatlich bezuschusste Berliner Kino Babylon, in dem die Veranstaltung stattfinden sollte, unter Druck zu setzen und zur Kündigung zu bewegen.

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Glyphosat – Was können wir noch essen?!

Landwirte und ihre Familien erkranken, hunderte von Tieren sterben im Stall!

Unsere (EU-)Politik hat der weiteren Vergiftung durch Glyphosat zugestimmt. 

„arte“-Doku aus dem Jahre 2015

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Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

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ORF – „Am Schauplatz“ war zum Thema „Scheinväter“ in Vorarlberg

Der ORF – „Am Schauplatz“ zum Thema „Scheinväter und Kuckuckskinder“ hat einen betroffenen Vorarlberger zu diesem Thema interviewt. 

Der Beitrag wird am Donnerstag, 10. August 2017, um 21.105 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt. 

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Der Glyphosat-Gemeinde-Check – Machen Sie mit!

Einfach nur die Postleitzahl ihrer Wohngemeinde eintragen, die Mail ergeht direkt an Ihren Bürgermeister. 

 

 

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Weniger Rechte für den Mann – Unsere Flüchtlinge sind informiert

„Warum macht Eure Regierung Gesetze, die Familien kaputt machen?“

Das hat mich kürzlich ein sehr intelligenter, offener und äußerst gut Deutsch sprechender Asylwerber bei einem Treffen gefragt und mir erzählt, warum er das weiß. 

„Die Männer bzw. Väter haben in Österreich fast keine Rechte. Euer Familienrecht macht es Müttern leicht, aus der Ehe auszusteigen.“

Wertekurse für Flüchtlinge und ihre Folgen 

Ich staunte sehr über dieses Wissen eines Asylwerbers und erkundigte mich, woher er darüber Bescheid wisse. Man habe sie in den Wertekursen der Landesregierung, die die Asylsuchenden in Vorarlberg verpflichtend besuchen müssen, darüber informiert

Genauso werden die Flüchtlings-Frauen über ihre Rechte in diesen Kursen aufgeklärt, das dann offensichtlich solche Folgen trägt, wie dieser Artikel der Kronenzeitung, aber auch diese und eine weitere Geschichte aus Vorarlberg (weiter unten), die mir dieser Asylwerber erzählt hat, beschreibt. 

„ICH BRAUCHE DICH NICHT MEHR!“ 

Eine syrische junge geschiedene Mutter mit 2 Kindern, flüchtet mit ihrem um Jahre jüngeren Freund, mit dem sie in Syrien zwei Jahre lang zusammengelebt hat, nach Vorarlberg. Hier kommt es immer wieder zum Streit zwischen den Beiden. Eines Tages schlägt sie ihm während einer Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit ins Gesicht und schreit ihn an: „Ich habe genug von Dir! Ich lebe nun in Österreich! Hier muss ich Dich nicht mehr ertragen!“

Im Falle von asylsuchenden Paaren mit Kindern, die nicht mehr miteinander können, werden wir wohl deren Versorgung übernehmen müssen und auch können.

Liest man diesen Artikel, sei jedoch die Frage erlaubt, ob es in Bezug auf Scheidungen im Ausland und die Übernahme der entsprechenden Kosten zulasten des Steuerzahlers, seitens der Regierung Grenzen gesetzt werden sollten?

EIN WEITERES BEISPIEL AUS VORARLBERG

Sein Freund ist mit seiner Frau und 4 Kindern als Flüchtling nach Vorarlberg gekommen. Die Ehe sei bis anhin sehr gut verlaufen, doch nun ändere die Frau ihr Verhalten so extrem, er verstehe nicht weshalb. Sie weigere sich plötzlich, für ihn und die Kinder zu kochen und zu putzen. Auch wolle sie sich fast nicht mehr um die Kinder kümmern. Werde grundlos immer aggressiver und spreche fast kein Wort mehr mit ihm. 

Früher hätten sie alles gemeinsam besprochen und entschieden. Nun wäre seine Frau, ohne ihm etwas sagen zu wollen, mit zwei ihrer Kinder nach Salzburg zur Verwandtschaft gereist und habe ihm beim Abschied ins Gesicht geschleudert: „Ich weiß nicht wie lange ich bleiben werde. Auch weiß ich nicht, ob ich wieder zu Dir zurückkehre.“ 

Da wandte er sich an meinen Bekannten mit der Bitte: „Was kann ich nun tun, denn als Mann und Vater habe ich in Österreich keine Rechte. Sie kann über alles bestimmen.“ 

Mein Bekannter riet ihm, sie anzurufen und ihr zu erklären, dass es in Österreich Gesetz ist, dass die Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Das wäre auch wichtig für die Kinder, denn sie müssen Deutsch lernen. Diesem Gesetz muss sie Folge leisten. Das hat die Frau dann auch getan. 

Mein Bekannter fragte mich abschließend: 

„Weshalb macht Eure Regierung solche Gesetze und gibt der Frau mehr Rechte als dem Mann? Viele Frauen, haben sie keine Lust mehr, werden das doch schamlos ausnutzen. Weshalb sollten sie sich um eine Beziehung und die Familie noch bemühen, wenn sie von Eurem Staat dafür belohnt werden, ihre Familien kaputt zu machen? Kannst Du mir das erklären, warum das so ist?“

Ich konnte es ihm nicht erklären, weil es, blickt man tiefer in dieses Familienrecht bzw. dessen Praxis und seine Folgen, einfach nur dumm ist und der Gesellschaft enormen Schaden anrichtet, vor allem aber leiden die Kinder

Vielleicht sollten wir auch mal solche Wertekurse besuchen, um darüber informiert zu sein, was unsere Regierung unter „Familienförderung“ versteht und welche Folgen es für die  Gesellschaft hat. 

Ein ausschnitt aus dem österreichischen Familienrecht in der praxis

Leider nimmt der Trend von Müttern, das österreichische Familienrecht dazu zu nutzen, sich von ihren Ehemännern bzw. den Vätern der Kinder „versorgt“ zu trennen, zu.

Nicht immer sind die Gründe dafür Gewalt oder Missbrauch durch die Männer, jedoch reichen diese Behauptungen von Müttern dazu aus, vor dem Gericht erfolgreich zu sein, denn Beweise müssen vor Gericht nicht erbracht werden. 

Wie die Praxis zunehmend zeigt, gibt es immer mehr Mütter, die schon bei den kleinsten Schwierigkeiten mit ihrem Partner dieses Recht in Anspruch nehmen, da ihr  Lebensunterhalt über die Kinder gesichert ist. Im Falle von Österreicherinnen über den Vater des Kindes, im Falle von Flüchtlingsfrauen über den Steuerzahler. Das Wohl des Kindes ist in so einem Fall zweitrangig. Denn trotz Gleichberechtigung im Gesetz, wird die Obsorge immer noch zum größten Teil der Mutter zugesprochen

Das österreichische Familienrecht ist auf dem Papier kein schlechtes, doch in der Praxis sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. 

Wegweisung 

Wie viele betroffene Väter immer wieder berichten, reicht der Verdacht der Frau, er sei gewalttätig gegen sie oder die Kinder geworden dazu aus, ihn als „Gefährder“ zu deklarieren und somit ist die Polizei verpflichtet, den Mann wegzuweisen. Eine genaue Prüfung des Sachverhaltes werde nicht vorgenommen. 

Ein Kommentator in einem Forum zum Thema Familienrecht schreibt dazu:

„Frau lässt ihn wegweisen wegen gefährlicher Drohung oder Gewalttätigkeit und schon sind seine Karten schlecht. Beweise müssen ja keine erbracht werden, die Behauptung reicht! Und ist der Mann empört über seine Enteignung (und nichts anderes ist seine Wegweisung) dann zeigt er ja nur wie „gewalttätig“ er ist.“

Vaterschaft und Besuchsrecht

Bezüglich Vaterschaft eines ledigen Mannes auch hier einen Kommentar aus dem obgenannten Forum:

„Ein Bekannter hat mir gerade genau so eine Geschichte erzählt. Er war lediger Vater und wollte seine Vaterschaft behalten (hatte schon gezahlt). Die Frau zahlte zurück und die Bezirksrichterin erklärte mit entwaffnender Offenheit: „Geben Sie auf, wenn die Frau eine Kindesmisshandlung anzeigt, verurteile ich Sie und sie sehen das Kind auch nicht wieder!“. Da kein Mann vor Verleumdung hierzulande geschützt ist hat er aufgegeben.

„Meine Tochter bekommst Du nicht, denn Du bist vom Teufel besessen!“

Sie zeigt offen und aggressiv, dass sie Sepp hasst. Sie wirft ihm alles vor, was ihr gerade so einfällt, und zieht so das Standardprogramm einer Kontaktverweigerin durch: Gewaltvorwürfe, Vergewaltigungsbeschuldigung, Missbrauchsverdacht, Beschuldigung von Alkohol- und Drogenmissbrauch, was auch immer, er soll in vielen Beschuldigungen ersäuft werden.

Dabei leistet Sepp viel für seine Tochter: Für jeden Besuch fährt er 750 km von Wien nach Dornbirn, und jedes Jahr kann er sich auf eine Neues mit einem neuen Kontakrechtsantrag gegen die aggressive Cora abkämpfen. Mehr….

Kindesentfremdung hat kein Geschlecht 

Die Verweigerung des Kontakts zum eigenen Kind greift in ungeahnten Dimensionen um sich. Die Männerservice-Reports zeigen die Flut der Fälle schonungslos auf. Durch die familienrechtliche Schieflage zählen fast nur Väter zu den Betroffenen, so dass es scheinen mag, als ob diese seelische Gewalt, Elternentfremdung und Kontakterschwernis, eine weibliche Eigenschaft zu sein scheint. Doch so meint es der Männerservice nicht, und zu Recht meldet sich jetzt Christina Töpfer zu WortMehr…


HILFE FÜR BETROFFENE MÄNNER

Hannes Hausbichler vom Männerverein unterstützt ehrenamtlich und kostenlos betroffene Männer. Einmal im Monat steht er persönlich betroffenen Vätern für Auskünfte zur Verfügung. 

Der nächste Termin findet am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18.30 Uhr – 21.00 Uhr statt:

 

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Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

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Es geht um viel – bitte kommt!

„Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.“

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

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Trump und unsere Landesregierung Vorarlberg

TRUMP und seine Haltung zum Umweltschutz

Es gibt offensichtlich auch politisch ideologische Epidemien, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

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Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter „Kinderwohl“ versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: „Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.“, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

„Kindesentfremdung hat kein Geschlecht“

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

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