Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

Share

ORF – „Am Schauplatz“ war zum Thema „Scheinväter“ in Vorarlberg

Der ORF – „Am Schauplatz“ zum Thema „Scheinväter und Kuckuckskinder“ hat einen betroffenen Vorarlberger zu diesem Thema interviewt. 

Der Beitrag wird am Donnerstag, 10. August 2017, um 21.105 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt. 

Share

Der Glyphosat-Gemeinde-Check – Machen Sie mit!

Einfach nur die Postleitzahl ihrer Wohngemeinde eintragen, die Mail ergeht direkt an Ihren Bürgermeister. 

 

 

Share

Weniger Rechte für den Mann – Unsere Flüchtlinge sind informiert

„Warum macht Eure Regierung Gesetze, die Familien kaputt machen?“

Das hat mich kürzlich ein sehr intelligenter, offener und äußerst gut Deutsch sprechender Asylwerber bei einem Treffen gefragt und mir erzählt, warum er das weiß. 

„Die Männer bzw. Väter haben in Österreich fast keine Rechte. Euer Familienrecht macht es Müttern leicht, aus der Ehe auszusteigen.“

Wertekurse für Flüchtlinge und ihre Folgen 

Ich staunte sehr über dieses Wissen eines Asylwerbers und erkundigte mich, woher er darüber Bescheid wisse. Man habe sie in den Wertekursen der Landesregierung, die die Asylsuchenden in Vorarlberg verpflichtend besuchen müssen, darüber informiert

Genauso werden die Flüchtlings-Frauen über ihre Rechte in diesen Kursen aufgeklärt, das dann offensichtlich solche Folgen trägt, wie dieser Artikel der Kronenzeitung, aber auch diese und eine weitere Geschichte aus Vorarlberg (weiter unten), die mir dieser Asylwerber erzählt hat, beschreibt. 

„ICH BRAUCHE DICH NICHT MEHR!“ 

Eine syrische junge geschiedene Mutter mit 2 Kindern, flüchtet mit ihrem um Jahre jüngeren Freund, mit dem sie in Syrien zwei Jahre lang zusammengelebt hat, nach Vorarlberg. Hier kommt es immer wieder zum Streit zwischen den Beiden. Eines Tages schlägt sie ihm während einer Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit ins Gesicht und schreit ihn an: „Ich habe genug von Dir! Ich lebe nun in Österreich! Hier muss ich Dich nicht mehr ertragen!“

Im Falle von asylsuchenden Paaren mit Kindern, die nicht mehr miteinander können, werden wir wohl deren Versorgung übernehmen müssen und auch können.

Liest man diesen Artikel, sei jedoch die Frage erlaubt, ob es in Bezug auf Scheidungen im Ausland und die Übernahme der entsprechenden Kosten zulasten des Steuerzahlers, seitens der Regierung Grenzen gesetzt werden sollten?

EIN WEITERES BEISPIEL AUS VORARLBERG

Sein Freund ist mit seiner Frau und 4 Kindern als Flüchtling nach Vorarlberg gekommen. Die Ehe sei bis anhin sehr gut verlaufen, doch nun ändere die Frau ihr Verhalten so extrem, er verstehe nicht weshalb. Sie weigere sich plötzlich, für ihn und die Kinder zu kochen und zu putzen. Auch wolle sie sich fast nicht mehr um die Kinder kümmern. Werde grundlos immer aggressiver und spreche fast kein Wort mehr mit ihm. 

Früher hätten sie alles gemeinsam besprochen und entschieden. Nun wäre seine Frau, ohne ihm etwas sagen zu wollen, mit zwei ihrer Kinder nach Salzburg zur Verwandtschaft gereist und habe ihm beim Abschied ins Gesicht geschleudert: „Ich weiß nicht wie lange ich bleiben werde. Auch weiß ich nicht, ob ich wieder zu Dir zurückkehre.“ 

Da wandte er sich an meinen Bekannten mit der Bitte: „Was kann ich nun tun, denn als Mann und Vater habe ich in Österreich keine Rechte. Sie kann über alles bestimmen.“ 

Mein Bekannter riet ihm, sie anzurufen und ihr zu erklären, dass es in Österreich Gesetz ist, dass die Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Das wäre auch wichtig für die Kinder, denn sie müssen Deutsch lernen. Diesem Gesetz muss sie Folge leisten. Das hat die Frau dann auch getan. 

Mein Bekannter fragte mich abschließend: 

„Weshalb macht Eure Regierung solche Gesetze und gibt der Frau mehr Rechte als dem Mann? Viele Frauen, haben sie keine Lust mehr, werden das doch schamlos ausnutzen. Weshalb sollten sie sich um eine Beziehung und die Familie noch bemühen, wenn sie von Eurem Staat dafür belohnt werden, ihre Familien kaputt zu machen? Kannst Du mir das erklären, warum das so ist?“

Ich konnte es ihm nicht erklären, weil es, blickt man tiefer in dieses Familienrecht bzw. dessen Praxis und seine Folgen, einfach nur dumm ist und der Gesellschaft enormen Schaden anrichtet, vor allem aber leiden die Kinder

Vielleicht sollten wir auch mal solche Wertekurse besuchen, um darüber informiert zu sein, was unsere Regierung unter „Familienförderung“ versteht und welche Folgen es für die  Gesellschaft hat. 

Ein ausschnitt aus dem österreichischen Familienrecht in der praxis

Leider nimmt der Trend von Müttern, das österreichische Familienrecht dazu zu nutzen, sich von ihren Ehemännern bzw. den Vätern der Kinder „versorgt“ zu trennen, zu.

Nicht immer sind die Gründe dafür Gewalt oder Missbrauch durch die Männer, jedoch reichen diese Behauptungen von Müttern dazu aus, vor dem Gericht erfolgreich zu sein, denn Beweise müssen vor Gericht nicht erbracht werden. 

Wie die Praxis zunehmend zeigt, gibt es immer mehr Mütter, die schon bei den kleinsten Schwierigkeiten mit ihrem Partner dieses Recht in Anspruch nehmen, da ihr  Lebensunterhalt über die Kinder gesichert ist. Im Falle von Österreicherinnen über den Vater des Kindes, im Falle von Flüchtlingsfrauen über den Steuerzahler. Das Wohl des Kindes ist in so einem Fall zweitrangig. Denn trotz Gleichberechtigung im Gesetz, wird die Obsorge immer noch zum größten Teil der Mutter zugesprochen

Das österreichische Familienrecht ist auf dem Papier kein schlechtes, doch in der Praxis sieht das Ganze dann doch etwas anders aus. 

Wegweisung 

Wie viele betroffene Väter immer wieder berichten, reicht der Verdacht der Frau, er sei gewalttätig gegen sie oder die Kinder geworden dazu aus, ihn als „Gefährder“ zu deklarieren und somit ist die Polizei verpflichtet, den Mann wegzuweisen. Eine genaue Prüfung des Sachverhaltes werde nicht vorgenommen. 

Ein Kommentator in einem Forum zum Thema Familienrecht schreibt dazu:

„Frau lässt ihn wegweisen wegen gefährlicher Drohung oder Gewalttätigkeit und schon sind seine Karten schlecht. Beweise müssen ja keine erbracht werden, die Behauptung reicht! Und ist der Mann empört über seine Enteignung (und nichts anderes ist seine Wegweisung) dann zeigt er ja nur wie „gewalttätig“ er ist.“

Vaterschaft und Besuchsrecht

Bezüglich Vaterschaft eines ledigen Mannes auch hier einen Kommentar aus dem obgenannten Forum:

„Ein Bekannter hat mir gerade genau so eine Geschichte erzählt. Er war lediger Vater und wollte seine Vaterschaft behalten (hatte schon gezahlt). Die Frau zahlte zurück und die Bezirksrichterin erklärte mit entwaffnender Offenheit: „Geben Sie auf, wenn die Frau eine Kindesmisshandlung anzeigt, verurteile ich Sie und sie sehen das Kind auch nicht wieder!“. Da kein Mann vor Verleumdung hierzulande geschützt ist hat er aufgegeben.

„Meine Tochter bekommst Du nicht, denn Du bist vom Teufel besessen!“

Sie zeigt offen und aggressiv, dass sie Sepp hasst. Sie wirft ihm alles vor, was ihr gerade so einfällt, und zieht so das Standardprogramm einer Kontaktverweigerin durch: Gewaltvorwürfe, Vergewaltigungsbeschuldigung, Missbrauchsverdacht, Beschuldigung von Alkohol- und Drogenmissbrauch, was auch immer, er soll in vielen Beschuldigungen ersäuft werden.

Dabei leistet Sepp viel für seine Tochter: Für jeden Besuch fährt er 750 km von Wien nach Dornbirn, und jedes Jahr kann er sich auf eine Neues mit einem neuen Kontakrechtsantrag gegen die aggressive Cora abkämpfen. Mehr….

Kindesentfremdung hat kein Geschlecht 

Die Verweigerung des Kontakts zum eigenen Kind greift in ungeahnten Dimensionen um sich. Die Männerservice-Reports zeigen die Flut der Fälle schonungslos auf. Durch die familienrechtliche Schieflage zählen fast nur Väter zu den Betroffenen, so dass es scheinen mag, als ob diese seelische Gewalt, Elternentfremdung und Kontakterschwernis, eine weibliche Eigenschaft zu sein scheint. Doch so meint es der Männerservice nicht, und zu Recht meldet sich jetzt Christina Töpfer zu WortMehr…


HILFE FÜR BETROFFENE MÄNNER

Hannes Hausbichler vom Männerverein unterstützt ehrenamtlich und kostenlos betroffene Männer. Einmal im Monat steht er persönlich betroffenen Vätern für Auskünfte zur Verfügung. 

Der nächste Termin findet am Mittwoch den 14. Juni 2017 von 18.30 Uhr – 21.00 Uhr statt:

 

Share

Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

Share

Es geht um viel – bitte kommt!

„Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.“

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

Share

Trump und unsere Landesregierung Vorarlberg

TRUMP und seine Haltung zum Umweltschutz

Es gibt offensichtlich auch politisch ideologische Epidemien, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

.

 

Share

Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter „Kinderwohl“ versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: „Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.“, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

„Kindesentfremdung hat kein Geschlecht“

Share

Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

Share

Österreichische Gesetze – Kinder und Väter leiden

Nur einer von vielen traurigen Berichten, wie es Kindern und Scheidungsvätern in Österreich ergeht. 

Noch mehr – leider erschreckende – Berichte über Opfer unserer Politik (Gesetze) und Justiz, können Sie unter folgendem Link lesen: 

Männerservice – Reports

Share

Direkte Demokratie – „Gebt das Land dem Volk zurück!“

Wir wünschen nichts – Wir fordern 2017!

Gebt das Land dem Volk zurück!

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.

Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.

Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.

Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden.

Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.

Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.

Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.

Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.

Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.

Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.

Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern.

Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.

Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.

Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.

Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.

Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.

Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)

Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.

Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn.

Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.

Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art.

Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.

Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.

Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.

Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien.

Mehr zu Monsieur Rainer Kahni

Share

Europas Bären brauchen Deine Hilfe – Petition!

Bitte hilf den traurigsten Bären in Europa und fordere den albanischen Umweltminister dazu auf, ein Verbot der grausamen Privathaltung von Bären zu verabschieden und durchzusetzen!

zur Petition

https://help.four-paws.org/de-AT/europas-traurigste-bären-brauchen-deine-hilfe

Share

Offener Brief an Frau Merkel

„Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!“

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
Share

Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

Screenshot 2015-10-24 12.26.54

Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

Share

Veranstaltung: „Der alltägliche Kampf. Lokale Initiativen und die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus“

Dienstag, 27. Oktober 2015, 19:00 – 20:00 Uhr – Diskussion

Vorarlberg Museum, Bregenz

Screenshot 2015-10-24 12.15.28

 

Share

„Global Vorarlberg“ – Auf dem Weg in eine multinationale Gesellschaft

Die Vorarlberger Wirtschaft zeigt in diesem ORF-Beitrag, wie Integration optimal funktionieren kann.

Screenshot 2015-10-19 12.03.16

 

Share

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer …

verdient und schadet dabei auch unserem Land?“

Gemäss der ARD-Doku „Tödliche Exporte“, vor allem die österreichische, französische und deutsche Maschinenbau- u. Waffenindustrie, in Kooperation mit Außen- u. Wirtschaftsministerien, wie auch unter Akzeptanz der Regierungen. 

Immer frei nach dem Motto: „Wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“?

Tödliche Exporte

 

Hören Sie sich dazu auch die Aussagen der verantwortlichen Politiker im Deutschen Bundestag vom 23.09.15 an und entscheiden Sie selbst, ob das, was uns Glauben gemacht wird, in Wahrheit auch so ist. 

 

Share

Wir wollen keine Verhältnisse wie in der DDR!

Der Staat stellt alle österreichischen BürgerInnen unter Generalverdacht und möchte uns und unser Privatleben durchleuchten und überwachen. Jeder kann ohne richterlichen Beschluss durchleuchtet und überwacht werden. Das sind DDR-Methoden!

Dabei haben doch vor allem die letzten Ereignisse, verursacht durch unsere Volksvertreter, gezeigt, dass nicht wir, sondern sie dringend überwacht und all ihre Aktivitäten transparent gemacht werden müssen!

Herr Leitl von der WKO hat schon Recht gehabt mit seiner Aussage: „Österreich versandelt.“ 

Wie es scheint, gibt es wenigstens noch einen Volksvertreter, der sich für unsere demokratischen Rechte einsetzt. Der Rest, wie in diesem Video lautstark zu hören ist, konzentriert sich mehr auf den parlamentarischen „Kaffetratsch“. 

Hören Sie sich die Hintergründe zum geplanten Staatsschutzgesetz an! Vor allem aber auch, was Matthias Strolz berichtet, wie mit Politikern, die sich gegen das politische Feudalsystem stellen, vorgegangen wird. 

Auch mir wurde zweimal nahegelegt, nicht zu kritisch gegen unsere Landespolitik und „das System“ aufzutreten, ich ansonsten mit unangenehmen Folgen zu rechnen hätte. 

Wie die letzten Ereignisse zeigen, benötigen wir kein Staatsschutzgesetz, sondern ein Bürgerschutzgesetz, um uns vor unseren Volksvertretern schützen zu können. 

Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen ein Gesetz, dass unser (noch) demokratisches Österreich in eine DDR verwandelt!

UNTERZEICHNEN AUCH SIE DIE PETITION UND WEHREN SIE SICH!!! Petition gegen das Staatsschutzgesetz

Für Artikel u.Video auf Bild klicken

Share

Das „tierische“ Verhältnis zwischen Regierung und Volk

So sieht auch das Verhältnis in Europa zwischen Regierungen und Bürgern aus.

Nur in der Schweiz ist das Verhältnis anders.

In der Schweiz mit ihrer Direkten Demokratie muss die Regierung die Rolle des Hundes einnehmen. Da kann das Volk fliegen! 🙂

Für Video auf Bild klicken

Auf den Stufen zum Parlament:

Das_Verhaeltnis_zwischen_Regierung_und_Volk

 

Share

Leute, Ihr seid echt Klasse!

campact_logo

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!

 

Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.

Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.

Zum Beitrag auf Bild klicken

Glyphosat_Verbraucherschutzminister

Was unternimmt diesbezüglich die ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG?!

Share