Ist Europas Frieden in Gefahr – Vorträge mit Willy Wimmer

Willy Wimmer (Vortragsvideo) war 33 Jahre lang Abgeordneter des Deutschen Bundestags, außerdem verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion sowie Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Bei der Ausgestaltung der deutschen Wiedervereinigung hat er maßgeblich mitgewirkt und seinerzeit als Staatssekretär die Eingliederung der NVA (Nationale Volksarmee der DDR) in die Bundeswehr koordiniert. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa). 1999 hatte sich Willy Wimmer öffentlich gegen den Kosovokrieg ausgesprochen und 2007 zusammen mit Peter Gauweiler (CSU) gegen den Einsatz deutscher Tornado-Kampfjets in Afghanistan geklagt.

Die Vorträge im April und Mai:

  • 09.04.2015 in Rielasingen-Worblingen (bei Singen a. H.)
  • 10.04.2015 in Immenstaad (am Bodensee)
  • 11.04.2015 in St. Gallen/Schweiz
  • 12.04.2015 in Salem (am Bodensee)
  • 13.04.2015 in Schramberg (Schwarzwald)
  • 30.04.2015 in Mönchengladbach
  • 11.05.2015 in Siegen

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Österreich – 129 Gemeinden und fünf Landtage sprechen sich gegen TTIP, CETA und TiSA aus – 111 davon einstimmig

Link Gemeindeliste

TTIP_Österreich

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Jetzt trink mr´noch a Flascherl Wein – holladrioh!

Es wird nicht s´letschte Kopfweh sein – holladriooooh!!! Die Leber wird sich doppelt freun´- holladriooooh!!! Im Südtirol gehn´ nicht nur die Bienen ein –  holladrioooohhh!!!

Tirol isch toll!

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Unterernährte Alte – Hungern in Pflegeheimen

In Vorarlberg´s Altersheimen sieht es offensichtlich ähnlich aus, wie unten im Beitrag zu lesen und zu hören ist. 

Im Altersheim in Nofels (Feldkirch) soll es zum Mittagessen EINEN! Marillenknödel gegeben haben. Als eine alte Dame noch Hunger hatte und um einen zweiten Knödel bat, gab es keinen. Am Abend sollen die Insassen gefragt worden sein, ob sie ein oder zwei Stück von einem Paar „Wienerle“ haben möchten. 

Als die hungernde alte Dame aufbegehrte bekam sie zur Antwort: „Da kann man halt nichts machen, mehr gibt es nicht.“ 

Kommen jedoch die Herren Politiker und Verantwortlichen zu Besuch, gäbe es jedesmal ein sehr bekömmliches und ausreichendes Festessen. Am Koch kann es also nicht liegen. 

Aber nicht nur das. Um die ärztliche Versorgung der Pflegebedürftigen und den Transport ins Krankenhaus musste sich die Angehörige selbst kümmern, da das Pflegepersonal die Notwendigkeit dazu nicht einmal wahrgenommen habe. Danach bekam sie von einer Mitarbeiterin eine Rüge, weil sie nicht darüber informiert gewesen sei. Wie sich dann heraus stellte, klappte die interne Kommunikation beim Pflegepersonal überhaupt nicht, denn diese hatte die Angehörige laufend informiert.

Nun stellt sich schon die Frage, wohin denn all das viele Geld für die Pflegeheime fließt? Mit diesen satten monatlichen Beträgen könnte man nämlich eine Luxuswohnung abbezahlen bzw. eine neue Kleinwohnung samt 24 h-Pflege. Bereichert sich hier jemand auf Kosten Pflegebedürftiger?

Unterernährte Alte hungern in Pflegeheimen

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Merkel vernichtet Europa – Armut per Gesetz!

„Merkel tut alles, um den Raubtier-Kapitalismus vor der Demokratie zu schützen.“

Dr. Sahra Wagenknecht spricht klare, noch mehr, wahre Worte. 

Nicht nur das, hat diese pastorale machthungrige Polit-….  verursacht.

Frau Merkel jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. 

Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet.

Und wenn Sie da so herum stöhnen. Sie müssen ja nicht in den Unternehmen sitzen, wo die Aufträge zusammen brechen! Sie sind da nicht Arbeitnehmer oder Unternehmer. Sie müssen ja nicht ausbaden, was Sie da angerichtet haben! 

Sie warnen vor einem Flächenbrand Frau Merkel, aber Sie gehören doch zu jenen, die mit einem brennenden Zündholz herum laufen!“

Hören Sie sich diese ausgezeichnete Rede von Frau Wagenknecht an!

Link zur Rede

Merkel bekam einen verbalen Einlauf

 

 

 

 

 

 

 

„Im schönen Lindau am Bodensee haben Sie von den Wirtschaftsnobel-Preisträgern zu hören bekommen: 

– „Merkel verfolgt eine völlig falsche Politik.“

– „Merkel scheint den Ernst der Lage nicht kapiert zu haben.“

– „Merkel´s Rede sei eine einzige Katastrophe gewesen.“

Das waren Urteile renommierter Wirtschaftsnobel-Preisträger über Ihre Politik Frau Merkel!“

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Ein schöner Sauhaufen ist das, oder etwa nicht?

Nur Oberösterreich und Tirol bilanzieren ihre Haftungen halbwegs seriös. 

Alle anderen tricksen, täuschen und verstecken, was das Zeug hält. Von den rund 70 Milliarden Euro Haftungen, die die Länder haben, werden nur 19 Milliarden in den Stabilitätspakt eingerechnet.

Aber eine gehörige Portion Mitverantwortung haben natürlich auch die restlichen 8 Landeschefs und die Pröll-Nachfolger Maria Fekter und Michael Spindelegger, die den für die Staatsfinanzen gemeingefährlichen Mist in den Stabilitätspakt 2012 weitergeschrieben und danach in aller Ruhe administriert haben.“

zum Artikel

Die Bundesländer und ihr Instabilitätsverschleierungspakt

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Länder verschleiern wahre Verschuldung

Auch das Land Vorarlberg hat Risken bewusst unterbewertet

„Zusätzlich wurden von den Bundesländern Risken bewusst unterbewertet, um die Summe der eigenen Haftungen niedrig erscheinen zu lassen. Laut Rechnungshof griffen Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, das Burgenland und Vorarlberg auf „zumeist niedrigere Werte“ zurück.

Besonders interessant: Um Haftungsgrenzen einzuhalten, beschlossen das Burgenland, Wien, Kärnten, die Steiermark und Vorarlberg einfach, „die Bankenhaftungen von der Einbeziehung in die Haftungsobergrenzen“ auszunehmen.

zum Artikel

Länder verschleiern wahre Verschuldung

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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Trinkst Du Flaschenwasser?

Man könnte meinen, es mit dem Teufel persönlich zu tun zu haben, sieht man sich die Berichte über Nestlé an. So ein Vorgehen ist nur in Zusammenarbeit mit der Politik möglich.

Wehren wir uns nicht erfolgreich gegen TTIP, wird es wohl eine Frage der Zeit sein, bis wir mit diesem Unternehmen ebenfalls unsere „blauen“ Wunder erleben werden.

Bottled life

 

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Loacker Recycling – politischer Freundschaftsdienst der Vlbg. Landesregierung?

Schon sehr bedenklich, wenn man zu lesen bekommt, dass der Leiter der Vlbg. Umweltabteilung Dr. Reinhard Bösch, offensichtlich eine Sortieranlage von einer Shredderanlage nicht unterscheiden kann.

Handelt es sich hier um einen politischen Freundschaftsdienst der Vorarlberger Landesregierung für einen Wirtschaftstreibenden? Ohne Rücksicht darauf, ob gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung und die Natur die Folge daraus sein können?

Was sagen einige Bürger unter vorgehaltener Hand dazu? „Wegen Loacker Recycling  sind schon Nachbarn an Krebs gestorben.“ 

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Vlbg. Landesregierung – Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

Der Rechnungshofbericht zur

„Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (15a Vereinbarung) – Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4″

Einnahmen zur Mindestsicherung der Menschen in Vorarlberg durch das Land Vorarlberg von 2009-2012 – 3,88 Mio. EUR

Ausgaben des Landes Vorarlberg in den Jahren 2009-2013 – 1,19 Mio. EUR“

Es wurde weniger als ein Drittel für die Mindestsicherung von Bedürftigen ausgegeben. Wie kann das sein? Was wurde mit diesem Geld getan?

Erschreckend  dieser Bericht, denn er erweckt den Anschein, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen „freihändig“, sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird.

Neuerlich ist zu lesen, dass wiederum Frauen benachteiligt worden sind.

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Direkte Demokratie einfach erklärt

Direkte Demokratie einfach erklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr dazu über Facebook oder direkt zum Artikel, in welchem Bereich unser Herr Bundeskanzler „tätig“ ist. 

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Direkte Demokratie – Vortrag u. Podiumsdiskussion am 11. September 2014 in Dornbirn!

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Info-Veranstaltung „Direkte Demokratie“ am 5. Mai 2014 in Götzis

MD_Logo_vorarlbergmehr demokratie! Vorarlberg die parteiunabhängige Initiative für eine Stärkung der „Direkten Demokratie“ lädt zur

 

 

INFO-VERANSTALTUNG

Montag, 5. Mai 2014, 19.30 Uhr – Haus der Generationen, Götzis

FPÖ Parteiobmann Dieter Egger und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, stellvertretend für Landeshauptmann Wallner und der ÖVP,  werden als Gäste an der Veranstaltung teilnehmen und sich den Fragen zur Direkten Demokratie in Vorarlberg stellen.

Erfahren Sie mehr über:

– Chancen und Möglichkeiten für die Bürgerschaft

– die derzeitige Situation in Österreich und Vorarlberg

das bewährte und erfolgreiche System der Bürgerbeteiligung in der Schweiz

Nutzen Sie die Chance, Fragen zu stellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, ob und wie „Direkte Demokratie“ unsere Probleme in Österreich u. Vorarlberg lösen kann.

EINLADUNG

Mehr Infos unter: 

http://mehr-demokratie-vorarlberg.blogspot.co.at oder www.mehr-demokratie.at

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Wer zahlt schafft an!

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Armin Amann und Evelyn Böhler von „mehr Demokratie! vorarlberg“ im Interview bei „Neue am Sonntag“

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Direkte Demokratie - Wer zahlt schafft an!

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Ein kluger Bürgermeister – der Walter Rauch!

14. März 2014

VN-Logo

VN-INTERVIEW.

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Walter Rauch (52), Bürgermeister von Dünserberg, zum Freihandelsabkommen

„Den Anteil alternativer Produkte erhöhen“

von Verena Daum-Kuzmanovic

Bürgermeister Walter Rauch wünscht sich „Strukturreform in der Landwirtschaft“.

WAS KANN TTIP MIT EINER INVESTITIONSSCHUTZKLAUSEL FÜR KLEINSTREGIONEN BEDEUTEN?

RAUCH: In den Geheimverhandlungen bringt die Industrielobby ihre Forderungen mit Nachdruck ein. Es ist zu befürchten, dass Qualitätsstandards und geltende Kennzeichnungsregelungen auf Lebensmittel, der Tier- und der Pflanzenschutz, die kleinstrukturierte ökologische Landwirtschaft sowie Verbraucherschutz und Umweltstandards sinken werden. Die Investitionsschutzklausel soll überdies ausländischen Unternehmen die Möglichkeit geben, gegen geltendes Recht zu klagen. Diese könnte Standardabsenkungen bei Sozial-, Verbraucher- oder Umweltschutzfragen nach sich ziehen. Wir fordern, sämtliche Betroffenen in die Gespräche mit einzubeziehen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

„Wir wollen die Bevölkerung einbinden und sensibilisieren.“

WALTER RAUCH

WELCHE IDEEN HABEN SIE FÜR GESUNDE ERNÄHRUNGSSICHERHEIT, NATUR-, UMWELT-, ARTEN- UND TIERSCHUTZ IN IHRER REGION IN ­ZUSAMMENARBEIT MIT KLEIN­BAUERN UND REGIONALEM HANDEL?

RAUCH: Die Regio IMWALGAU, das sind 14 Gemeinden mit etwa 37.500 Einwohnern, hat 2012 einen bedeutenden Grundsatzbeschluss gefasst, der besagt, dass der Einsatz regionaler Produkte in den Großküchen gewünscht und unterstützt werden soll. In vier Großküchen der Sozialzentren, die neben den Heimbewohnern auch die Mittagstische der Schulen versorgen, wurde ein Pilotprojekt mit dem Ziel, verstärkt regionale landwirtschaftlich Produkte zu verwenden, gestartet. Die Bedürfnisse der Küchen an die Lieferanten wurden erhoben. Demnach ist lediglich bei Milch und Milchprodukten sowie bei Rindfleisch eine Abdeckung gegeben. Bei Markt- und Feldfrüchten ist, auch saisonal bedingt, eine wesentlich höhere Nachfrage als das Angebot gegeben. Für uns lautet somit die zentrale Frage:

Wie bringt man die landwirtschaftlichen Produzenten dazu, vermehrt neue Produkte anzubauen?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die angemessene Berücksichtigung der produzierenden Landwirtschaft in den regionalen Strategien. Eine entsprechende Verankerung in den Räumlichen Entwicklungskonzepten der Kommunen und im Leitbild Zukunft IMWALGAU sind entsprechende Instrumente dazu. Im Bereich des Natur- und Umweltschutzes wurde die Initiative Walgau-Wiesen-Wunder-Welt ins Leben gerufen sowie das Frastanzer Erfolgsmodell „Aktion Heugabel“ mit dem Ziel, jährlich 1000 freiwillige Helfer anzusprechen, walgauweit eingeführt. Zudem werden Entbuschungsaktionen zur Offenhaltung wertvoller Kulturlandschaft organisiert. Wir möchten die Bevölkerung mit einbinden und sensibilisieren und bieten dazu ein umfangreiches Exkursions- und Veranstaltungsprogramm an.

WELCHE WEICHEN MÜSSTE DIE LANDWIRTSCHAFTSKAMMER STELLEN, WELCHE ANREIZE SCHAFFEN?

RAUCH: Ich wünsche mir, dass mit einer Offensive und entsprechenden Programmen ein Strukturwandel in der Landwirtschaft eingeleitet wird. Neben der traditionellen Milchproduktion soll der Anteil an alternativen Produkten massiv gesteigert werden. Inhaltlich sind die Zielsetzungen der Ökoland Vorarlberg Strategie 2020, die u. a. besagt „Wertschätzung und Wertschöpfung von regionalen Lebensmitteln steigern“, klar und kompromisslos mitzutragen. Mit dem Projekt „Land Gut“ wurde bereits eine Weichenstellung in diese Richtung eingeschlagen.

Veranstaltung

Infoveranstaltung der Bodenseeakademie „Ökoland Vorarlberg – regionale Mitgestaltung im Europa der Regionen“ in Zusammenarbeit mit den VN und ORF V am 19. März um 20 Uhr im Funkhaus Dornbirn. Referentin: Elisabeth Köstinger (EU-Abg., Vize-Präs. d. österr. Bauernbundes), am Podium: Bertram Martin (Erzeugergemeinschaft Martinshof in Buch), Walter Rauch (Landwirt und Bürgermeister von Dünserberg). Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter Tel. 05572 33064, office@bodenseeakademie.at, www.bodenseeakademie.at

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DIREKTE DEMOKRATIE – einfach erklärt!

So sieht in einer Direkten Demokratie die Hierarchie aus!
SVP-Mann Adrian Amstutz erklärt, wer in einer Direkten Demokratie ganz oben in der Hierarchie steht und welche Pflichten/Aufgaben das Parlament, die Politik und die Behörden haben.
amstutz
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Stoppen wir den Ökozid in Europa!

SUPER IDEE!!! – Versalzen wir Monsanto die Suppe! 

Anschauen (nur 1 Min.), unterzeichnen und teilen!!!

Stoppen wir den Ökozid

 

Sie ist verletzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit 1 Mio. Unterschriften muss das EU-Parlament die Bürgerinitiative bearbeiten!

PETITION unterzeichnen und teilen!

Verbrechen gegen die Natur

 

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Wir wollten es nicht glauben, nun sind wir auf dem besten Weg dort hin.

Thomas Jefferson war der 3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1801–1809) und war der hauptsächliche Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.

Thomas Jefferson

„Ich glaube, dass Banken viel gefährlicher für die Freiheit sind, als stehende Armeen. Wenn die amerikanische Bevölkerung jemals Privatbanken erlauben, die Währung zu kontrollieren, zuerst über eine Inflation, dann durch eine Deflation, werden die BANKEN und  FIRMEN, die um diese Banken anwachsen, die Menschen um deren Vermögen berauben, bis ihr Kinder heimatlos auf einem Kontinent aufwachen, den ihre Großväter und Väter erobert haben.

 

Was ist nur aus dem Erbe solcher Staatsmänner geworden?!!! Die heutigen Politiker?

ALTERNATIVMÖGLICHKEITEN:

„Lust auf neues Geld“ – Andreas Popp

GEA-Sparverein – Heini Staudinger

 

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