Die bürgerliche Schmerzgrenze ist erreicht – raus aus der EU!

EU-KOMMISSION – eine Wirtschaftsregierung mit Ausschluss der Bevölkerung? Das wäre eine WIRTSCHAFTS-DIKTATUR!

Gestern Abend habe ich noch darüber nachgedacht, dass die EU an sich, eine gute Idee wäre. Doch nach dieser Nachricht,

EU_Kommission_Glyphosat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kam ich zum Schluss:

Mit diesem Personal in Seiden- und Hosenanzügen, offensichtlich frei von Kompetenz, Würde, Ehre und wie es scheint auch frei von jeglichem Hausverstand und Hirn, dafür mit einem Preisschild, für Konzerne gut lesbar ausgestattet, wird diese Idee in der Praxis zu einem Vernichtungsfeldzug für die Bevölkerung.

Ihr müsst Euch nur die Folgen von Glyphosat für die Bevölkerung in Südamerika anschauen, dann wisst Ihr, auf welchem Weg wir uns gerade befinden

UNTERZEICHNET bitte die PETITION und lasst sie zu einem Aufschrei der Bevölkerung gegen diese unverantwortlichen Politiker in Brüssel werden! (Innerhalb von 15 Minuten haben bereits 30.000 Menschen mehr, die Petition unterzeichnet.)

zur Petition – auf Bild klicken

Petition_Glyphosat_Verbot_2015-05-05 11.27.07

Unsere Politiker haben und werden dazu nie von sich aus einen Lärm verursachen und uns dazu aufrufen, sie in ihrer Arbeit als unsere Volksvertreter, für unsere Interessen, aktiv zu unterstützen. Sich auf sie zu verlassen bedeutet, verlassen zu sein. Hat das Volk sich lautstark gewehrt, werden sie in gewohnter Weise über ein paar Zeitungsartikel hinterher plärren.

Ich war damals schon nicht für eine EU. Man kann doch nicht einen Apfel in zwei Hälften teilen und dann behaupten: „Schaut her, nun sind es zwei Äpfel!“ Nichts anderes haben unsere verantwortlichen Politiker damals dem Volk erzählt und mit Angstmache erklärt, wir würden ansonsten nicht überleben können.

Sollte der vorausgegangene Wirtschaftserfolg, von dem damals alle profitieren konnten und ein nie da gewesenes Volksvermögen in die Staatskassen gespült hat, die Basis für die Ausbeutung des europäischen Volkes über eine Zentralregierung namens EU für ein paar Einzelne dienen?

Auf diese Art werden wir zwar überleben, die Frage stellt sich nur, wie? Die Folgen der politischen Apfelvermehrung“ sind doch für uns alle täglich und verstärkt spürbar.

Wenn es so weiter geht, bleiben uns noch ein paar Kerne übrig, die aber leider genmanipuliert, deshalb nicht vermehrbar, dafür aber vergiftet sein werden bzw. es bereits sind.

Deshalb werde ich diese Möglichkeit http://www.volksbegehren-eu-austritt.at im Juni nutzen. Denn mein Glaube und meine Hoffnung auf eine erfolgreiche EU für alle, wurde durch die, von deren Vertretern geschaffenen Realität, vernichtet.

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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Für ein starkes gentechnikfreies Österreich! – PETITION

Petition nur noch bis 23.04.2015 – bitte unterzeichnen! 

Zur Petition auf Bild klicken

Für_ein_starkes_gentechnikfreies_Österreich

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„Wir können doch nicht alle nehmen! – Die größte politische Schande!

Was sind wir doch froh, dass damals die Amerikaner und Russen nicht gedacht haben:

„Wir können doch nicht allen helfen!“ 

Wie würde es wohl heute bei uns aussehen und wie würde sich unser Leben heute wohl gestalten, hätte man uns damals ebenfalls nicht geholfen?

Die ehemalige Leiterin im Ressort Außenpolitik des Kuriers, ORF-Mitarbeiterin und Buchautorin

Livia Klingl – im Interview auf Ö1: Café Sonntag“

Livia_Klingl

 

 

 

 

zeigt in ihrem aktuell veröffentlichten Buch

Wir_können_doch_nicht_alle_nehmen!

auf, wie es in Wahrheit aussieht, mit der europäischen Mitmenschlichkeit Flüchtlingen gegenüber.

Aber vor allem weist Livia Klingl in ihrem Buch  darauf hin, welche Chancen wir uns dadurch verbauen.

Wir alle profitieren seit Jahrzehnten durch die Ausbeutung der Flüchtlingsländer und sind trotz unseres Reichtums immer noch nicht bereit, einen kleinen Teil davon wieder zurück zu geben bzw. unseren dadurch erlangten Wohlstand mit diesen Menschen zu teilen.

Die Politik des reichen Europas ist eine Politik der Unmenschlichkeit und der größten Schande in der Geschichte der Menschheit.

Den Ausbeutungs- und Unmenschlichkeits-Preis hat dieses Europa bzw. deren politischen Vertreter, auf alle Fälle bereits mit Recht gewonnen.

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Ist Europas Frieden in Gefahr – Vorträge mit Willy Wimmer

Willy Wimmer (Vortragsvideo) war 33 Jahre lang Abgeordneter des Deutschen Bundestags, außerdem verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion sowie Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Bei der Ausgestaltung der deutschen Wiedervereinigung hat er maßgeblich mitgewirkt und seinerzeit als Staatssekretär die Eingliederung der NVA (Nationale Volksarmee der DDR) in die Bundeswehr koordiniert. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE (Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa). 1999 hatte sich Willy Wimmer öffentlich gegen den Kosovokrieg ausgesprochen und 2007 zusammen mit Peter Gauweiler (CSU) gegen den Einsatz deutscher Tornado-Kampfjets in Afghanistan geklagt.

Die Vorträge im April und Mai:

  • 09.04.2015 in Rielasingen-Worblingen (bei Singen a. H.)
  • 10.04.2015 in Immenstaad (am Bodensee)
  • 11.04.2015 in St. Gallen/Schweiz
  • 12.04.2015 in Salem (am Bodensee)
  • 13.04.2015 in Schramberg (Schwarzwald)
  • 30.04.2015 in Mönchengladbach
  • 11.05.2015 in Siegen

Ist_Europas_Frieden_in_Gefahr_Willy_Wimmer

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Österreich – 129 Gemeinden und fünf Landtage sprechen sich gegen TTIP, CETA und TiSA aus – 111 davon einstimmig

Link Gemeindeliste

TTIP_Österreich

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Jetzt trink mr´noch a Flascherl Wein – holladrioh!

Es wird nicht s´letschte Kopfweh sein – holladriooooh!!! Die Leber wird sich doppelt freun´- holladriooooh!!! Im Südtirol gehn´ nicht nur die Bienen ein –  holladrioooohhh!!!

Tirol isch toll!

Tirol_isch_toll

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Unterernährte Alte – Hungern in Pflegeheimen

In Vorarlberg´s Altersheimen sieht es offensichtlich ähnlich aus, wie unten im Beitrag zu lesen und zu hören ist. 

Im Altersheim in Nofels (Feldkirch) soll es zum Mittagessen EINEN! Marillenknödel gegeben haben. Als eine alte Dame noch Hunger hatte und um einen zweiten Knödel bat, gab es keinen. Am Abend sollen die Insassen gefragt worden sein, ob sie ein oder zwei Stück von einem Paar „Wienerle“ haben möchten. 

Als die hungernde alte Dame aufbegehrte bekam sie zur Antwort: „Da kann man halt nichts machen, mehr gibt es nicht.“ 

Kommen jedoch die Herren Politiker und Verantwortlichen zu Besuch, gäbe es jedesmal ein sehr bekömmliches und ausreichendes Festessen. Am Koch kann es also nicht liegen. 

Aber nicht nur das. Um die ärztliche Versorgung der Pflegebedürftigen und den Transport ins Krankenhaus musste sich die Angehörige selbst kümmern, da das Pflegepersonal die Notwendigkeit dazu nicht einmal wahrgenommen habe. Danach bekam sie von einer Mitarbeiterin eine Rüge, weil sie nicht darüber informiert gewesen sei. Wie sich dann heraus stellte, klappte die interne Kommunikation beim Pflegepersonal überhaupt nicht, denn diese hatte die Angehörige laufend informiert.

Nun stellt sich schon die Frage, wohin denn all das viele Geld für die Pflegeheime fließt? Mit diesen satten monatlichen Beträgen könnte man nämlich eine Luxuswohnung abbezahlen bzw. eine neue Kleinwohnung samt 24 h-Pflege. Bereichert sich hier jemand auf Kosten Pflegebedürftiger?

Unterernährte Alte hungern in Pflegeheimen

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Merkel vernichtet Europa – Armut per Gesetz!

„Merkel tut alles, um den Raubtier-Kapitalismus vor der Demokratie zu schützen.“

Dr. Sahra Wagenknecht spricht klare, noch mehr, wahre Worte. 

Nicht nur das, hat diese pastorale machthungrige Polit-….  verursacht.

Frau Merkel jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. 

Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet.

Und wenn Sie da so herum stöhnen. Sie müssen ja nicht in den Unternehmen sitzen, wo die Aufträge zusammen brechen! Sie sind da nicht Arbeitnehmer oder Unternehmer. Sie müssen ja nicht ausbaden, was Sie da angerichtet haben! 

Sie warnen vor einem Flächenbrand Frau Merkel, aber Sie gehören doch zu jenen, die mit einem brennenden Zündholz herum laufen!“

Hören Sie sich diese ausgezeichnete Rede von Frau Wagenknecht an!

Link zur Rede

Merkel bekam einen verbalen Einlauf

 

 

 

 

 

 

 

„Im schönen Lindau am Bodensee haben Sie von den Wirtschaftsnobel-Preisträgern zu hören bekommen: 

– „Merkel verfolgt eine völlig falsche Politik.“

– „Merkel scheint den Ernst der Lage nicht kapiert zu haben.“

– „Merkel´s Rede sei eine einzige Katastrophe gewesen.“

Das waren Urteile renommierter Wirtschaftsnobel-Preisträger über Ihre Politik Frau Merkel!“

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Ein schöner Sauhaufen ist das, oder etwa nicht?

Nur Oberösterreich und Tirol bilanzieren ihre Haftungen halbwegs seriös. 

Alle anderen tricksen, täuschen und verstecken, was das Zeug hält. Von den rund 70 Milliarden Euro Haftungen, die die Länder haben, werden nur 19 Milliarden in den Stabilitätspakt eingerechnet.

Aber eine gehörige Portion Mitverantwortung haben natürlich auch die restlichen 8 Landeschefs und die Pröll-Nachfolger Maria Fekter und Michael Spindelegger, die den für die Staatsfinanzen gemeingefährlichen Mist in den Stabilitätspakt 2012 weitergeschrieben und danach in aller Ruhe administriert haben.“

zum Artikel

Die Bundesländer und ihr Instabilitätsverschleierungspakt

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Länder verschleiern wahre Verschuldung

Auch das Land Vorarlberg hat Risken bewusst unterbewertet

„Zusätzlich wurden von den Bundesländern Risken bewusst unterbewertet, um die Summe der eigenen Haftungen niedrig erscheinen zu lassen. Laut Rechnungshof griffen Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, das Burgenland und Vorarlberg auf „zumeist niedrigere Werte“ zurück.

Besonders interessant: Um Haftungsgrenzen einzuhalten, beschlossen das Burgenland, Wien, Kärnten, die Steiermark und Vorarlberg einfach, „die Bankenhaftungen von der Einbeziehung in die Haftungsobergrenzen“ auszunehmen.

zum Artikel

Länder verschleiern wahre Verschuldung

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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Trinkst Du Flaschenwasser?

Man könnte meinen, es mit dem Teufel persönlich zu tun zu haben, sieht man sich die Berichte über Nestlé an. So ein Vorgehen ist nur in Zusammenarbeit mit der Politik möglich.

Wehren wir uns nicht erfolgreich gegen TTIP, wird es wohl eine Frage der Zeit sein, bis wir mit diesem Unternehmen ebenfalls unsere „blauen“ Wunder erleben werden.

Bottled life

 

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Loacker Recycling – politischer Freundschaftsdienst der Vlbg. Landesregierung?

Schon sehr bedenklich, wenn man zu lesen bekommt, dass der Leiter der Vlbg. Umweltabteilung Dr. Reinhard Bösch, offensichtlich eine Sortieranlage von einer Shredderanlage nicht unterscheiden kann.

Handelt es sich hier um einen politischen Freundschaftsdienst der Vorarlberger Landesregierung für einen Wirtschaftstreibenden? Ohne Rücksicht darauf, ob gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung und die Natur die Folge daraus sein können?

Was sagen einige Bürger unter vorgehaltener Hand dazu? „Wegen Loacker Recycling  sind schon Nachbarn an Krebs gestorben.“ 

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Vlbg. Landesregierung – Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

Der Rechnungshofbericht zur

„Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (15a Vereinbarung) – Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4″

Einnahmen zur Mindestsicherung der Menschen in Vorarlberg durch das Land Vorarlberg von 2009-2012 – 3,88 Mio. EUR

Ausgaben des Landes Vorarlberg in den Jahren 2009-2013 – 1,19 Mio. EUR“

Es wurde weniger als ein Drittel für die Mindestsicherung von Bedürftigen ausgegeben. Wie kann das sein? Was wurde mit diesem Geld getan?

Erschreckend  dieser Bericht, denn er erweckt den Anschein, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen „freihändig“, sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird.

Neuerlich ist zu lesen, dass wiederum Frauen benachteiligt worden sind.

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Direkte Demokratie einfach erklärt

Direkte Demokratie einfach erklärt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr dazu über Facebook oder direkt zum Artikel, in welchem Bereich unser Herr Bundeskanzler „tätig“ ist. 

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Direkte Demokratie – Vortrag u. Podiumsdiskussion am 11. September 2014 in Dornbirn!

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Info-Veranstaltung „Direkte Demokratie“ am 5. Mai 2014 in Götzis

MD_Logo_vorarlbergmehr demokratie! Vorarlberg die parteiunabhängige Initiative für eine Stärkung der „Direkten Demokratie“ lädt zur

 

 

INFO-VERANSTALTUNG

Montag, 5. Mai 2014, 19.30 Uhr – Haus der Generationen, Götzis

FPÖ Parteiobmann Dieter Egger und Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer, stellvertretend für Landeshauptmann Wallner und der ÖVP,  werden als Gäste an der Veranstaltung teilnehmen und sich den Fragen zur Direkten Demokratie in Vorarlberg stellen.

Erfahren Sie mehr über:

– Chancen und Möglichkeiten für die Bürgerschaft

– die derzeitige Situation in Österreich und Vorarlberg

das bewährte und erfolgreiche System der Bürgerbeteiligung in der Schweiz

Nutzen Sie die Chance, Fragen zu stellen und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, ob und wie „Direkte Demokratie“ unsere Probleme in Österreich u. Vorarlberg lösen kann.

EINLADUNG

Mehr Infos unter: 

http://mehr-demokratie-vorarlberg.blogspot.co.at oder www.mehr-demokratie.at

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Wer zahlt schafft an!

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Armin Amann und Evelyn Böhler von „mehr Demokratie! vorarlberg“ im Interview bei „Neue am Sonntag“

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Direkte Demokratie - Wer zahlt schafft an!

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