Nur in Dir selbst findest Du die wahre Freiheit

Wahres Leben funktioniert anders

ZEN-Astrologie ist der Weg dorthin.

Nur indem wir uns bewusst werden, wer wir in Wahrheit sind und was unser Auftrag in diesem Leben ist, können wir uns von erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen („man muss, man sollte, man hat zu, so darf man nicht denken, fühlen, handeln“) wirklich befreien und unabhängiger vom Außen und unserem Umfeld werden. 

Hören Sie bezüglich „Konditionierungen“ Eckhart Tolle, was er dazu sagt. 

BURN-OUT oder RAUS AUS DEM HAMSTERRAD?

Ich habe mich in den vergangenen drei Jahren intensiv auf diesen Weg des neuen Wissens und der persönlichen Erfahrungen begeben und bin für diese Zeit aus dem System-Hamsterrad ausgestiegen. Ich war an einem Punkt angekommen, da es hieß zu entscheiden:

So weitermachen und dabei vor allem dem Systemerhalt und dessen Betreiber zu dienen und dabei garantiert kaputt zu gehen, was ich als vollkommen dumm bezeichnen musste, da es mir ja bewusst war.  

Oder aber einen Vollstopp einzulegen und so lange zu warten, bis mir klar werden wird, wie ich mein Leben in Zukunft gestalten möchte und auch kann, so dass es für mich, neben diesem auszehrenden und krankmachendem System, trotzdem ein lebenswertes und zufriedenes Leben ist.

Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, mit allem, was an Verunsicherungen, finanziellen Einbussen und Ängsten dazugehörte. Es hat sich für meine persönliche Entwicklung und innere Freiheit sehr gelohnt. 

Wenn Du!!! eine Türe schließt, kann sich eine andere öffnen

In dieser Zeit bin ich auf die ZEN-Astrologie gestossen und dafür bin ich sehr dankbar, weil mir über dieses Wissen, aber auch die dazugehörende Arbeit an mir und mit mir selbst, und vor allem den daraus resultierenden Erfahrungen ich den (er-)lebenden Beweis erhalten habe:

„Wahres Leben funktioniert anders, als man uns ständig versucht, einzureden.“ 

Wandel findet im Inneren, nicht im Kopf des Menschen statt

Das Außen, die Welt können wir mit unserem Denken, unserer Kommunikation und auch unserem Tun nicht immer wirklich bzw. nachhaltig verändern. Das ist ein Irrglaube.

Das Außen und die Welt verändert sich nur in der Weise, in der wir unserer persönlichen Wahrheit bewusst werden und diese auch leben. Ich durfte das nun mehrfach erfahren. 

Wollen auch Sie sich auf den Weg zu Ihrer persönlichen Wahrheit begeben und wissen, wer sie in Wahrheit sind, ich stehe Ihnen dabei mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen sehr, sehr gerne zur Seite. www.gabriele-ammann.at

Vom MEINWOHL zum GEMEINWOHL

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Schicksalsweg – Aufstell-Workshop & Einzelberatung

Folie1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr zu Peter-Johannes Hensel

ANMELDUNG per Mail: info@energiebalance-praxis.at 

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Bürger reagieren auf Vorgehen FMA gegen GEA – Video

Bürgerreaktionen – vorgelesen vom GEA-Team

 

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GEA-Sparverein (Heini Staudinger) wehrt sich gegen die Finanzmarktaufsicht

Liebe Freundin!
Lieber Freund!

Wir sind ganz und gar überwältigt von den vielen, vielen E-Mails und Solidaritätsbekundungen, die uns in den letzten Wochen erreicht haben. Es ist mir/uns leider völlig unmöglich, alle Briefe zu beantworten, obwohl ihr euch eine persönliche Antwort verdient hättet. So haben wir vorläufig folgende Seite auf unserer Homepage eingerichtet: Hintergrundinfos

Ein Briefschreiber meinte, dass das Vorgehen mit unserem GEA Sparverein zwar nicht legal sei, aber legitim sei es sehr wohl. Ich sehe es vielleicht noch ein wenig schärfer: die Banken schaffen sich durch eine der stärksten Lobbys, die es gibt (wahrscheinlich gibt es gar keine stärkere), Gesetze, die ihnen „legale“ Spielräume zugestehen, wo sie ungeheure Mengen an Volksvermögen ungestraft fahrlässig verspielen können/dürfen. Gleichzeitig lassen sie sich auch noch Gesetze machen, wo sie allein das Monopol haben, Geldeinlagen anzunehmen und zu verborgen. Wir können täglich sehen, dass das, was die Banken tun, legal ist, obwohl es nie und nimmer eine demokratische Mehrheit im Volk hätte.

Vieles von dem, was die Banken tun, ist in höchstem Ausmaß zerstörerisch. Nicht nur, weil sie unser Volksvermögen verzocken (wo ist denn das Geld dann, nachdem sie es verloren haben?), sondern sie agieren zusätzlich zerstörerisch, weil sie der Realwirtschaft“ das Geld vorenthalten. Das habe ich selber des Öfteren erlebt; trotz guter Bilanzen. Das Agieren der Banken ist oft und oft zerstörerisch. Und dennoch agieren sie legal. Ich halte vieles von dem, was die Banken tun, aber für ganz und gar nicht legitim. Um diesen Absatz abzuschließen: Ich bin dem Briefschreiber dankbar, der meinte, unser GEA Sparverein sei zwar nicht legal, es sei aber legitim, „andere Wege“ zu suchen, wenn der Weg mit den Banken versperrt ist. Ich finde, er trifft den Nagel auf den Kopf. Es muss ein Bürgerrecht sein (also ist es legitim), dass sich Menschen selber organisieren. In solchen Zeiten, wo so vieles wankt, erst recht. Es wankt das Banken- und Finanzsystem, das Sozialsystem, das Pensionssystem und und und … Die Vielfalt der Ideen und Versuche der BürgerInnen sind DAS Labor für eine Gesellschaft, die den Weg zu einer lebensbejahenden Wirtschaft sucht.

Ja. Wir müssen neue Wege finden, denn sonst macht uns die Wirtschaft – allen voran die Banken – in absehbarer Zeit kaputt. Das Betonieren der alten Strukturen behindert nur den Lernprozess und vergrößert somit den Schaden. Also will ich weiter dafür kämpfen, dass das, was legitim und im Sinne des Wortes NOTwendig ist, auch legal wird.

  • Unser „GEA Sparverein“ ist eine sehr einfache Sache. Rund 200 MitarbeiterInnen und Kunden, Freunde und Verwandte haben rund 3 Millionen Euro bei uns eingelegt. Diese Einlagen sind gedeckt durch Warenlager im Wert von mehr als 4 Millionen Euro und durch unsere beiden Firmengebäude, in die wir rund 4 Millionen Euro investiert haben. Wir haben diese Gebäude so hervorragend saniert, dass wir z.B. 7.000 qm Flächen mit rund 14.000 Euro heizen können. Wir heizen nur mit Sonne und Holz aus der unmittelbaren Umgebung. Auf diese Sanierung und auf unsere Heizung sind wir ziemlich stolz. Stell dir vor, pro 100 qm brauchen wir pro Jahr nur 200,- Euro für die Wärme. Und das im Waldviertel, wo die Winter richtig kalt sind. Dass für die Banken diese REALEN Werte nichts oder fast nichts mehr wert sind, wirkt in der Krisenregion Waldviertel (und nicht nur hier) krisen-verstärkend. Unzählige Kleinbetriebe kommen deshalb unter Druck, weil die Bank ihre REALEN Werte, für die sie oft jahrzehntelang hart arbeiten mussten, für die Besicherung eines Kredites NICHT mehr gelten lässt.
  • Unser „GEA Sparverein“ ist an Einfachheit kaum überbietbar und darin liegt auch seine Kraft. Ich bin nicht interessiert an den Winkelzügen der Advokaten und der Akrobatik der Juristen. Handschlagsqualität und Vertrauen sind gefragt. Das ist nicht doof. Vertrauen ist einer der wichtigsten Werkstoffe einer vitalen Gesellschaft. Gerne bin ich bereit, an einem runden Tisch mitzuwirken, wie solche Sparvereine (in unserem Fall ist das Wort Sparverein einfach ein Spitzname) in ihrer Einfachheit organisiert werden sollen und welche Auflagen sie erfüllen müssen. Von der Republik Österreich erwarte ich mir einen Schutz vor den Banken und der FMA. Wir arbeiten redlich und fleißig, erzeugen brauchbare, nützliche Produkte und ohne Zweifel wird man diese Fähigkeiten und Eigenschaften auch in Zukunft brauchen können, während wir uns von so manchen Wahnsinnigkeiten der Banken ohne Zweifel verabschieden müssen.

Eure vielen, vielen Reaktionen haben etwas ungeheuer Bewegendes. Daraus kann eine Bewegung entstehen. Da ihr und wir in dieser Bewegung die Wichtigsten sind, bitte ich euch mit uns in Kontakt zu bleiben. Zurzeit sind wir in der Lage über unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> zu kommunizieren. Auf jeden Fall möchte ich euch bitten, so mit uns in Kontakt zu bleiben. Wir bleiben dran. Da geht’s ums Bürgerrecht. Alle Macht geht vom Volke/von uns aus. Nur gemeinsam können wir etwas ändern.

Das meint im Ernst
euer
Heini Staudinger

P.S.: Sorry. Wir können den tausenden Anfragen nicht persönlich nachkommen. Drum wollen wir die Neuigkeiten regelmäßig auf unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> stellen.


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FMA – Finanzmarktaufsicht für wen?!

Mission-Statement der FMA Österreich: Ein Auszug daraus:

Die Ziele der FMA sind,

  • zur Stabilität des Finanzmarktes Österreich beizutragen;
  • das Vertrauen in einen funktionierenden österreichischen Finanzmarkt zu stärken;
  • die Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze zu schützen;
  • präventiv in Bezug auf die Einhaltung der Aufsichtsnormen zu wirken, Verstöße aber konsequent zu ahnden.  

Und so sieht die Praxis aus:

Verein für Finanzmarktausgleich: Geschädigte Anleger wehren sich …… Ins Visier genommen wird auch die kürzlich erfolgte stillschweigende Gesetzesänderung im Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das eine Amtshaftung für geschädigte Anleger neuerdings ausschliessen will.  Tja, so sieht Anlegerschutz nach Maßgabe der Gesetze wirklich aus!

Schwere Verfehlung der FMA in der Causa Hypo – Wie in der Causa Hofer (Grundstückshandel), werden Protokolle nachträglich geschrieben. „Wer schreibt, der bleibt.“ Und wer geht nun gegen diese Verstöße vor? „Ham ma do was? Schaun mir mal….“

Oje, sieht schlecht aus, „Oft host a Pech!“ Vor allem als BürgerIn. 

Bund haftet nicht für die Aufsichtspflichtverletzung der FMA

Aber do schau her! Do werden´s oba genau! 

FMA-Clinch mit Waldviertler spitzt sich zu

Man muss der FMA zugute halten, dass sie in ihrem „Mission Statement“ (klingt das gut!), ihre Funktion und Tätigkeit schon ehrlich festgehalten hat. Sie notiert: „Die Ziele sind, ….“ Ziele muss man erreichen. Diese Behörde befindet sich also immer noch auf dem Weg dort hin.

Viele geschädigte Anleger, ja eigentlich alle ehrlichen Steuerzahler, (außer natürlich die Anhänger und Profiteure des virtuellen Geldwachstums, das wie Sex im Kopf ist, der auch keine realen Kinder hervor bringt) bedauern es sehr, dass die FMA  immer noch nicht an ihren Zielen angekommen ist und endlich in die Umsetzung kommen kann.

Bis dahin wäre es aufgrund herrschender Praxis ehrlicher, wenn die FMA unter Punkt 2 ihrer Ziele, die Begriffe „Schutz der Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze“, mit „Politik, Industrie, Banken, Versicherungen, Fonds und Vermögensverwalter“, ersetzen würde.

Wirklich schön dieser Begriff: “ ….nach Maßgabe des Gesetzes.“! Unsere gewählten Volksvertreter ändern dann einfach das Gesetz, wenn deren Behörden Fehler begehen. Und was tut die Opposition? Zuschauen, mitunterzeichnen? Wenn ja, könnte dieses Vorgehen vielleicht unter „Sicherung von PolitikerInnen-Arbeitsplätzen“ fallen?

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Sozialstaat? – Eine alleinerziehende, arbeitslose Mutter berichtet

Ich bin alleinerziehende Mutter eines bald 5-jährigen Buben.

Zweieinhalb Jahre war ich in Karenz, danach kam ich zum AMS und die Misere begann.

Ich wurde beim AMS weder gut betreut, noch sonderlich menschlich behandelt. Manchmal fühlte ich mich, als ob ich etwas verbrochen hätte.

Im ersten Jahr meiner Arbeitslosigkeit musste ich 3 Kurse machen, im zweiten Jahr nochmal zwei. Davon waren zwei Kurse ein- und dieselben. Der Grund dafür war, dass das AMS nichts anderes anzubieten hatte.

All meine Vorschläge die ich vorbrachte, um mich wirklich sinnvoll weiterbilden zu können, um am Arbeitsmarkt bessere Chancen zu haben, wurden abgelehnt.

Die Kurse waren starkt geprägt von unnötiger Beschäftigungstherapie und Herabwürdigung der KursteilnehmerInnen. Unter anderem mussten wir Sing-, Klatsch- und Atemübungen machen. Sogenannte kompetente Coachs erzählten uns Geschichtchen, bauten mit uns einen Roboter, einen Jägerturm aus Zeitungspapier, und erklärten uns, wie man eine Bewerbung schreibt. Zusätzlich mussten wir uns bei Rollen-Spielchen filmen lassen. Auch gab es einige verbale Tiefschläge zu hören, wie beispielsweise „Sozial-Surfer“, die neue Bezeichnung für junge Sozialschmarotzer, die ohne AMS-Kurs gelernt haben, einen Computer zu bedienen und im Internet zu surfen.

Ich habe nun eigenständig und ohne Hilfe des AMS, einen Job gefunden. Seit kurzem arbeite ich nun wieder und habe monatlich EUR 200,– weniger, als mit der Arbeitslosenunterstützung.  Mein Sohn und ich müssen von EUR 400,– im Monat leben. Der Winter steht vor der Tür und ich sollte ihm Winterbekleidung kaufen. Wie, das weiß ich noch nicht.

Gutgläubig habe ich mich auf den Weg gemacht und mich nach Unterstützungsmöglichkeiten bei den Sozialinstitutionen in Vorarlberg informiert. Überall erhielt ich unterschiedliche Auskünfte, schlussendlich jedoch immer wieder dieselbe Antwort: „Sie verdienen zu viel.“ Familienzuschuss bekam ich ebenfalls keinen, weil ich EUR 30,– über dem maximalen Einkommen für eine allleinerziehende Mutter verdiene.

So gibt’s der Staat (nur wem?), so nimmt’s der Staat (von den Arbeitenden). Als ich der Wohnbeihilfe gemeldet habe, dass ich nun  arbeite, hieß es: „Herzlichen Glückwunsch!  Die Wohnbeihilfe wird nun drastisch gekürzt.“ Ich weiß mir nicht mehr zu helfen.

In der Gemeinde, in der ich zurzeit lebe, gibt es keine Sozialwohnungen. „Eine Mittagsbetreuung im Kindergarten wird, aufgrund von mangelnder Nachfrage, auch zukünftig nicht eingerichtet.“, hieß es seitens der Gemeinde. Eine Vollzeitstelle zu suchen, ist mir daher nicht möglich. Ich wüsste auch nicht, wie ich eine Ganztagesbetreuung meines Kindes bezahlen sollte. Zusätzliche finanzielle Unterstützung erhalte ich keine, da die Lebenserhaltungskosten wie Miete, Lebensmittel, Kleidung, Versicherung, Benzin, Telefonkosten, usw., nicht berücksichtigt werden. Ich hatte mir schon überlegt, auf das Handy zu verzichten. Das Auto benötige ich, um zur Arbeit zu kommen und mein Kind am Mittag abzuholen. Doch erklären Sie mal einem Chef, dass sie in der heutigen Zeit kein Telefon besitzen und er sie telefonisch nicht erreichen kann. Was ich halbtägig verdiene, reicht einfach hinten und vorne nicht aus, für mich und meinen Sohn.

So wie es scheint, wird man im Sozialstaat Österreich als alleinerziehende Mutter, die arbeiten geht, bestraft. Heute frage ich mich, ob es schon klug von mir war, eine Arbeitsstelle zu suchen und täglich arbeiten zu gehen.

Wem es ebenfalls so ergeht, der soll sich über das Gemeinwohl-Netzwerk (www.gemeinwohl.at) bei mir melden. Wenn wir überhaupt etwas erreichen können, damit sich unser Land mit Recht „Familienfreundlicher Sozialstaat“ nennen kann, dann nur gemeinsam.

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Die Seele geht zu Fuß

Interview mit dem Direktor der Psychiatrischen Klinik in Scheidegg/Allgäu, Christian Dogs zum Thema „Burnout“

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ESM – ein direkter Weg in die Armut Österreichs!

Wie lange sehen wir Bürger noch zu – ohne etwas zu unternehmen?!

Alle wissen bestens Bescheid: unsere Politiker aller Coleur, unsere Justiz und ihre Beamten, unsere Verbände AK, ÖGB und WKO.

ABER: Warum schreien sie nicht auf, formieren sich und bitten die Bürger, sie in ihren Kampagnen gegen die Verarmung unseres Landes zu unterstützen? Wollen wir eine Zukunft in Armut?!

Unsere Kinder werden uns fragen: Was habt Ihr dagegen unternommen?“ Diesmal werden wir nicht sagen können: Das haben wir nicht gewusst. oder „DIE haben nichts unternommen.“

Jeder Einzelne von uns ist mitverantwortlich für das, was mit uns geschieht. Es ist unsere Aufgabe und Verpflichtung dafür einzutreten, weiterhin in einer Demokratie leben zu können.

Die Politik muss wissen, was wir wollen

Diener des Volkes muss die Politik sein! Sie soll zum Wohle ALLER agieren. Es scheint, der Politik ist die Nähe zum Volk abhanden gekommen. Doch muss die Politik wissen, was ihr Volk benötigt und dazu muss es auch aktiv werden und seinen Beitrag leisten.

Denken wir an das Zitat von Bertolt Brecht: „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Ein Apell:

Setzen wir uns zusammen und denken wir darüber nach, wie wir gemeinsam Demokratie aktiv gestalten und unsere Interessen vertreten können!!!

Das Motto lautet: mitdenken, mitreden und mithandeln – friedlich und konstruktiv!

Wer das wirklich möchte, kann sich sehr gerne bei uns melden, um sich mit weiteren aktiven Bürgern auf den Weg zu machen. Bitte einfach eine Mail an info@gemeinwohl.at mit dem Betreff Demokratie aktiv gestalten.

Wer noch mehr „Impulse“ bzw. eine klare und einfach verständliche Zusammenfassung zum Thema „Weg in die Armut“ möchte, hier drei Videos dazu:

ESM-Widerstand – 03.07.12

Wohin führt der Weg?

ESM – einfach und unterhaltsam erklärt

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Selbsthilfe Vorarlberg

 

„Erste österreichische Selbsthilfe-Fachtagung vom 2. Februar 2009“

http://video.vol.at/vorarlberg/selbsthilfe-tagung-wege-aus-schicksal-und-krise?autoPlay=true

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