Wir stellen vor: „Bürgerinitiative „Lebensraum Weiler“

Mir heband zemm!!!

Mit Freude und Dank(!) stellen wir Ihnen eine weitere, sehr engagierte Vorarlberger Bürgerinitiative vor.

Sie setzen sich für den Erhalt von noch verbliebenem Naturraum in unserem Ländle ein. Aber vor allem auch für dringend benötigte gesunde und nährstoffreiche Grünflächen, die zur Sicherung unserer Lebensmittel-Autonomie unbedingt erhalten werden müssen! 

MACHEN SIE MIT!!!

Indem Sie mit Ihrer Unterschrift die PETITION zum Erhalt der Grünflächen unterzeichnen und damit mir „JO NET LUGG LOND!“, lassen Sie sich laufend mittels NEWSLETTER über deren Aktivitäten und Erfolge informieren! 

PETITION und NEWSLETTER  

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

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Ein Herz für Obdachlose in Wien!

Wie schön, noch ein Wirt, der sich um die Menschlichkeit kümmert!

Wenn jetzt die Gäste dem Wirt noch ein Getränk oder Essen zusätzlich bezahlen, kann es allen gut gehen. Das ist direkte Bürgerhilfe ohne staatliche Verwaltungskosten. 

Manuel Schmidt, Café – Restaurant Dresdnerhof, startet „Together“-Aktion für Obdachlose. Ab Montag, den 23.1.2017, steht in der Zeit von 14:30 bis 15:30 ein warmer Gastraum inkl. einer Mahlzeit für bedürftige Obdachlose in seinem Lokal bereit.

Hier zum Video / Website Restaurant Dresdnerhof

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Ein Herz für Obdachlose in Salzburg!

Großes Lob an das Restaurant Hayat in Salzburg! Danke für Euer Engagement. Einfach toll!

„Der Anfang ist gemacht. Sagen Sie den Obdachlosen bitte Bescheid. Die die wirklich Hilfe brauchen die müssen wir erreichen. Wir können die Welt ein wenig verbessern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Wir sind Menschen, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind Lebewesen und wir haben nur dieses eine Leben.“

Restaurant Hayat Salzburg
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Direkte Demokratie – „Gebt das Land dem Volk zurück!“

Wir wünschen nichts – Wir fordern 2017!

Gebt das Land dem Volk zurück!

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.

Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.

Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.

Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden.

Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.

Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.

Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.

Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.

Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.

Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.

Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern.

Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.

Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.

Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.

Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.

Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.

Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)

Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.

Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn.

Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.

Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art.

Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.

Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.

Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.

Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien.

Mehr zu Monsieur Rainer Kahni

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Offener Brief an Frau Merkel

„Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!“

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
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„Unser Rohrspitz“ – heute Thema bei „Neues bei Neustädter“

im Radio Vorarlberg um 13.00 Uhr!

„Bauprojekt Salzmannhafen: Was kommt, was ist in Gefahr?

Salzmann_GmbH

Am 14. Juli 2016 geht es in „Neues bei Neustädter“ um das Thema: „Bauprojekt Salzmannhafen: „Was kommt, was ist in Gefahr?“

Aktuelle Infos zum Projektstand:

„Rohrspitz – Deckel drauf!!!“

Berichtigung Artikel „Rohrspitz – Deckel drauf!!“

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Veranstaltung: „Der alltägliche Kampf. Lokale Initiativen und die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus“

Dienstag, 27. Oktober 2015, 19:00 – 20:00 Uhr – Diskussion

Vorarlberg Museum, Bregenz

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen – Ein voller ERFOLG!

Praxis am See, Bregenz

„Unglaublich was in nur 3 Tagen an Sach-und Geldspenden für die Flüchtlinge in Traiskirchen zusammen gekommen ist!

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die das möglich gemacht haben!“

Mehr Infos u. Bilder

Wer sich ebenfalls noch beteiligen möchte, Judith ist heute (05.09.15) bis 18.00 Uhr in ihrer Praxis in Bregenz erreichbar. 

Flüchtlingshilfe

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen!

Spendenaufruf - Vorarlberg-TraiskirchenHallo liebe Praxisfreunde, liebe Freunde und Facebook-Bekannte!

Eine Freundin von mir hat heute folgenden Aufruf über Facebook gestartet: 

„Wer will mehr als nur reden – nämlich etwas BEWEGEN?“

Wir suchen noch dringend nach Sachspenden für Traiskirchen:

Hygieneartikel: Zahnbürsten u. -pasten, Windeln, Seifen, Rasierer, Rasierschaum.

Wenn evtl. jeder von Euch 3-4 Artikel in ein Säckchen geben würde und dieses bei mir vor die Türe stellt (Kontakt s. unten) wäre das eine GROSSE HILFE für all jene, die NICHTS haben. Ich komme es auch gerne abholen.

Ich gebe die Spenden verlässlich weiter. Sie werden am 13.09.2015 nach Traiskirchen gebracht.

Ich habe mich soeben entschieden, sie dabei so gut es geht, zu unterstützen. Ich hoffe jetzt auch auf Eure Hilfe!

Bis Freitag, den 4. September 2015 können in der „Praxis am See“, Sachspenden abgegeben werden und Nadine holt sie dann hier ab.

Wenn jeder nur 3 oder 4 Artikel organisiert, dann wäre das wirklich super!

Ich sag schon mal danke fürs Mitmachen und danke an Nadine fürs Organisieren.

Liebe Grüße
Judith

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Flüchtlingsheim – Tennishalle Götzis – Ich wollte mir selbst ein Bild davon machen

Unterstützung: 

Tennishalle_Götzis_Flüchtlingsheim

Hat jemand ein altes Tischfussballspiel, das irgendwo ungenutzt im Weg herum steht, es niemand mehr möchte bzw. zum Wegwerfen noch zu gut ist? Wenn ja, bitte in der Tennishalle abgeben und bei der Leitung im Büro (1. Stock rechts) melden.

Wie mir ein Unternehmer gestern erklärt hat, wollten sie Flüchtlinge zum Arbeiten aufnehmen, doch die Behörden können das nicht zulassen. So sind diese Männer gezwungen, den größten Teil ihres Daseins bei uns, herumzusitzen. Der Tischfussball würde ihnen helfen, ihre Energien etwas abzubauen. Vielleicht hat jemand auch noch ein altes Federballspiel oder einen Fussball, der übrig ist und dort sicherlich mit Freude angenommen wird.

Kleinwanderungen 

Die umliegende Gegend hat viele schöne Wandermöglichkeiten, die man mit einfachen (Turn-)Schuhen mit den Flüchtlingen unternehmen könnte, Vor allem bei diesem schönen Wetter. Da ich aber eine Frau bin, und damit unter der Bevölkerung keine Missverständnisse ausgelöst werden, weshalb eine Frau alleine mit einigen Männern im Wald herumstreift, muss ich einen/zwei (es dürfen auch gerne mehrere Freiwillige sein) männliche Begleiter zur Seite haben. Wer mitgehen möchte, bitte bei mir melden. Tel. 0664 / 314 3204. 

Kurzbericht

Ich habe mir am Mittwoch dieser Woche das Flüchtlingsheim in Götzis angeschaut und konnte mich mit dem Leiter, einer jungen ehrenamtlich engagierten Dame, die jeden Montag dort Deutsch unterrichtet, wie auch mit einigen Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Somalia unterhalten. Sehr gepflegte, entgegenkommende, höfliche und wie ich den Eindruck hatte, auch gebildete Männer.

Ebenfalls erkundigte ich mich beim Leiter, wie es zum „Aufstand“ einiger Flüchtlinge in Dornbirn gekommen sei und weshalb die Flüchtlinge ihre WC´s und Duschen nicht selbst reinigen, wie behauptet worden ist. Der Leiter hat mich gebeten, die näheren Details dazu nicht zu veröffentlichen, um zwischen den Organisationen, die sich alle sehr bemühen und großen Einsatz leisten, keinen Unfrieden hervorzurufen. Ich bin aufgrund der Pressemeldungen ebenfalls meinen Vorurteilen anheim gefallen, nutzte nun aber die Möglichkeit und habe nachgefragt, wie es sich tatsächlich mit der Reinigung verhält.

Der Leiter war sofort bereit, obwohl er sehr unter Arbeitsdruck stand, eine Führung und meinte: „Ich bin froh, dass jemand mal schauen kommt und offen nachfragt. Ich zeige es Ihnen.“

3x täglich werden von den Flüchtlingen, die sich dazu melden, die WC´s und Duschen gereinigt. Es gäbe keinen Putzservice der Firma ORS in Götzis. Das Organisations-Personal der ORS überprüft lediglich während des ganzen Tages, ob es die WC´s und die Duschen zusätzlich gereinigt werden müssen und bittet dann einige der Flüchtlinge, das zu tun. Erklärt sich einer bereit, den ganzen Tag diesen Dienst auszuführen, erhält er dafür ein tägliches Trinkgeld von EUR 3,00. Entlohnung dürfen sie dafür nicht erhalten, denn ansonsten wird das Flüchtlingsgeld gekürzt oder gestrichen. Die Sanitäranlagen waren alle in bestem Zustand.

Dann zeigte er uns die Wäscherei. Dort stand ein junger strahlender Flüchtling, der 3 oder 4 Waschmaschinen bediente und die gewaschene Wäsche entsprechend verteilte. Das tut er den ganzen Tag und erhält ebenfalls EUR 3,00 dafür. Er teilt den jeweiligen Flüchtlingen mit, welche Wäsche fertig gewaschen ist, um den Rest muss sich jeder Flüchtling selbst kümmern. Es ist alles bestens organisiert.

In einem anderen Raum war eine ehrenamtliche Dame mit einem weiteren Flüchtling beschäftigt, Kleiderspenden der Caritas zu sortieren. Der Leiter frug die Dame: „Wie lange macht Ihr das und was bekommt der junge Mann dafür?“ Wir machen das den ganzen Tag, er bekommt dafür eine Jeans gratis. Die anderen Flüchtlinge müssen für ihre Jeans einen kleinen Beitrag aus ihrem Taschengeld für die Kleider leisten. Es werden ihnen die Kleider also nicht zusätzlich geschenkt.

Die Außenanlage, da sie es nötig hatte, wurde vom Leiter gemeinsam mit den Flüchtlingen wieder in Ordnung gebracht. Innen und außen sieht alles sauber und gepflegt aus.

Was der Leiter ebenfalls noch hervorgehoben hat. Täglich würden Einwohner mit ihren Hunden an der Anlage vorbei spazieren. Sie wären so freundlich und würden den Flüchtlingen Grüße zurufen, oder sich mit ihnen kurz unterhalten.

Ein namhaftes Unternehmen in Vorarlberg spendet still und ohne Aufsehens Lebensmittel.

Zwei Beispiele aus den kurzen Gesprächen und Beobachtungen:

Ein Iraker, ca. 40 Jahre alt, war Elektro-Ingenieur bei der UN im Irak. Ein junger Syrer hatte 4 Jahre lang eine praktische Ausbildung im Maschinenbau gemacht, war danach 1 Jahr an der Uni, bis alles zerstört worden ist. Beide würden sehr gerne arbeiten.

Die junge, blonde und sehr hübsche ehrenamtliche Flüchtlings-Lehrerin, die selbst noch am Studieren ist, und ich haben uns zu zwei Flüchtlingen an den Tisch gesetzt und gefragt, ob wir uns mit ihnen etwas unterhalten könnten. Sie freuten sich und sehr schnell kamen 5 weitere dazu, haben sich alle sehr höflich vorgestellt und sich zu uns gesetzt. Wir wurden beide äußerst respektvoll und freundlich behandelt.

Not macht erfinderisch

4 Afrikaner saßen an einem Tisch und hatten ein Spiel vor sich liegen. Ich ging hin und sah, dass sie sich aus einem alten Karton ein Brett gefaltet, mit einem Stift 4 Stationen (Lissabon, Paris, Berlin, London) und ein Spielfeld aufgemalt hatten. Ähnlich unserem „Mensch ärgere Dich nicht“. Als Spielsteine verwendeten sie Kieselsteine bzw. 1-Cent Stücke.

Gemeinde Götzis – Wer helfen mag

Hat jemand eine Idee bzw. Fragen für Unternehmungen oder Beschäftigungen mit den Flüchtlingen und möchte sich einbringen, so kann man das sehr gerne bei der Gemeinde in Götzis tun. Die zuständige Dame ist:

Frau Helga Hämmerle – Tel. 05523 / 5986 – 14

Info-Veranstaltung am Mittwoch, 30. September 2015, 19.00 Uhr, in der Volkshochschule in Götzis, am Garnmarkt

Es haben sich bereits einige Menschen gemeldet, die Unterstützung leisten möchten. Aus organisatorischen Gründen hat nun die Gemeinde für den 30.09.2015 eine Info-Veranstaltung geplant. Da sich einige Mitarbeiter der verschiedenen Organisationen noch im Urlaub befinden, war es leider nicht früher möglich, alle an einen Ort zum selben Termin zu bekommen.

An dieser Info-Veranstaltung können interessierte Unterstützer sich erkundigen, wobei und wie man helfend mitarbeiten oder aktiv werden kann. Auch können sich ehrenamtlich Unterstützende direkt untereinander vernetzen. 

Info-Link – Flüchtlinge in Vorarlberg

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Wir wollen keine Verhältnisse wie in der DDR!

Der Staat stellt alle österreichischen BürgerInnen unter Generalverdacht und möchte uns und unser Privatleben durchleuchten und überwachen. Jeder kann ohne richterlichen Beschluss durchleuchtet und überwacht werden. Das sind DDR-Methoden!

Dabei haben doch vor allem die letzten Ereignisse, verursacht durch unsere Volksvertreter, gezeigt, dass nicht wir, sondern sie dringend überwacht und all ihre Aktivitäten transparent gemacht werden müssen!

Herr Leitl von der WKO hat schon Recht gehabt mit seiner Aussage: „Österreich versandelt.“ 

Wie es scheint, gibt es wenigstens noch einen Volksvertreter, der sich für unsere demokratischen Rechte einsetzt. Der Rest, wie in diesem Video lautstark zu hören ist, konzentriert sich mehr auf den parlamentarischen „Kaffetratsch“. 

Hören Sie sich die Hintergründe zum geplanten Staatsschutzgesetz an! Vor allem aber auch, was Matthias Strolz berichtet, wie mit Politikern, die sich gegen das politische Feudalsystem stellen, vorgegangen wird. 

Auch mir wurde zweimal nahegelegt, nicht zu kritisch gegen unsere Landespolitik und „das System“ aufzutreten, ich ansonsten mit unangenehmen Folgen zu rechnen hätte. 

Wie die letzten Ereignisse zeigen, benötigen wir kein Staatsschutzgesetz, sondern ein Bürgerschutzgesetz, um uns vor unseren Volksvertretern schützen zu können. 

Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen ein Gesetz, dass unser (noch) demokratisches Österreich in eine DDR verwandelt!

UNTERZEICHNEN AUCH SIE DIE PETITION UND WEHREN SIE SICH!!! Petition gegen das Staatsschutzgesetz

Für Artikel u.Video auf Bild klicken

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„Hilfe zur Selbsthilfe“ – 3. Jagdberglauf der eineweltgruppe schlins-röns

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So., 7. Juni 2015

Fußballplatz Schlins

Immer wieder eine tolle Veranstaltung zur Unterstützung der 

„Hilfe zur Selbsthilfe für Mdabulo/Tansania“

http://www.eineweltgruppe.at

Videos zum Projekt:

https://www.youtube.com/watch?v=s7UTTmegq_c

https://www.youtube.com/watch?v=pIospA7jOFQ

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Leute, Ihr seid echt Klasse!

campact_logo

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!

 

Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.

Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.

Zum Beitrag auf Bild klicken

Glyphosat_Verbraucherschutzminister

Was unternimmt diesbezüglich die ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG?!

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Für ein starkes gentechnikfreies Österreich! – PETITION

Petition nur noch bis 23.04.2015 – bitte unterzeichnen! 

Zur Petition auf Bild klicken

Für_ein_starkes_gentechnikfreies_Österreich

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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Hilfsaktion! Vorarlberger Musikerszene sammelt für Ländle Hochwasser-Opfer

Über Facebook habe ich diesen Aufruf von Manfred Pavlesic aus Götzis gefunden. Bitte spendet auch auf das unten aufgeführte Konto und unterstützt unsere Mitbürger! Dankeschön!

Hochwasser

„Hallo Musikerszene Vorarlberg!

Angesichts der schrecklichen Bilder des Hochwassers, die stündlich über den Bildschirm flimmerten, finde ich, es ist wieder einmal an der Zeit, etwas zu tun.

Viele Familien haben die letzten Stunden alles verloren und stehen vor den Trümmern ihrer Existenz, während ich (und die meisten von uns) das ganze im trockenen Wohnzimmer über TV und Internet ansehen konnten.

Es wurde ein Spendenkonto eröffnet, welches natürlich transpartent, für jeden einsehbar, geführt wird.

Raiba Götzis
IBAN: AT58 3742 9000 01038991
BIC: RVVGAT2B429
Kontowortlaut: „Musiker für Hochwasseropfer“

Sobald wir das Geld gesmmelt haben, wird der Gesamtbetrag einer akut betroffenen Familie zur Verfügung gestellt.

Vor etwas mehr als 3 Jahren haben wir (Musiker aus Vlbg und befreundete Musiker aus der Schweiz) bei „Rock 4 Haiti“ knapp 23000 !!! Euro an die Erdbebenopfer überwiesen.

Nun betrifft es unsere Heimat und ich bin mir sicher, wir werden wieder helfen!

Schöne Grüsse, Manfred Pavlesic

PS.: 10.- Euro kann sich fast jeder leisten , so kommt bestimmt einiges zusammen

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Welche Länder benötigen wirklich (vor allem geistige) Entwicklungshilfe?

Der Kampf gegen Monsanto & Co. und die Vorteile des biologischen Landbaus

Lesen Sie weiter unten im Artikel, was in Indien unternommen wird und fragen Sie sich, in welche Richtung sich unsere europäischen Länder entwickeln.

…Diversität im organischen Landbau und eine neue, nachhaltige Idee von Demokratie…“ Mehr dazu….

 

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„Wir wollen Dein Gift nicht Monsanto!“

Keine Vetternwirtschaft. Wir wollen dein Gift nicht, Monsanto!

Am 25. Mai 2013 weltweite Protestmärsche gegen MonsantoMehr dazu…..

Die Vorschläge der Initiative:

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
  • Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.
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Vernichtungsfeldzug gegen Wasserprivatisierungs-Kritiker!

Wasser

Wer es wagt, das Geschäftsgebaren der großen privaten Wasserkonzerne anzuprangern, der muss sich auf einiges gefasst machen. Mit legalen und kriminellen Mitteln wird versucht, die Kritiker von Korruption und Abzocke mundtot zu machen.  Mehr dazu…

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