„Wir wollen Dein Gift nicht Monsanto!“

Keine Vetternwirtschaft. Wir wollen dein Gift nicht, Monsanto!

Am 25. Mai 2013 weltweite Protestmärsche gegen MonsantoMehr dazu…..

Die Vorschläge der Initiative:

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
  • Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.
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Vernichtungsfeldzug gegen Wasserprivatisierungs-Kritiker!

Wasser

Wer es wagt, das Geschäftsgebaren der großen privaten Wasserkonzerne anzuprangern, der muss sich auf einiges gefasst machen. Mit legalen und kriminellen Mitteln wird versucht, die Kritiker von Korruption und Abzocke mundtot zu machen.  Mehr dazu…

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„Wir lassen sie mit der Wasserprivatisierung nicht durchkommen!“

Die deutschen Bürger gehen bereits auf die Straße für ihr Recht auf Wasser! Wehret den Anfängen!

„Wir haben ihnen heute die Party verdorben. Während sie sich bei Blasmusik für ihren Parteitag warm machen wollten, inszeniert als Krönungsmesse für den Spitzenkandidaten der Landtagswahl, Horst Seehofer, schallte von der gegenüberliegenden Seite ein “Seehofer, schläfst Du noch?!”-Chor.

Für mehr Infos auf das Bild klicken.

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Seinem Vorbild sollten wir folgen – was für ein kluger Mann.

Heini Staudinger (GEA-Sparverein) Wirtschaftsrebell und Unternehmer auf Ö1 – „Gedanken“ – 09. Mai 2013

Link – ….hinfinden zu einer lebensbejahenden Wirtschaft, wie gehen wir mit alten Menschen und alleinerziehenden Müttern um? …… Mehr als 10% aller ÖsterreicherInnen nehmen Psychopharmaka, damit sie diesen Wahnsinn aushalten….. Wir alle haben eine Sehnsucht nach einer anderen Form von Gesundheit….

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Schlinser Bürger entscheiden sich gegen Turnsportzentrum Vorarlberg-Süd

SCHLINSER BÜRGER entscheiden sich GEGEN ein TURNSPORTZENTRUM Vorarlberg-Süd in einer 2.300 Seelen-Gemeinde ohne Autobahnanbindung

Rundschreiben von Armin Amann auf Reaktion der Bürgermeisterinforamtion „10 Gründe für ein Ja“:

….Die Fragestellung mit JA/NEIN-Möglichkeit bei der Volksabstimmung dient der Sache nicht, da ja nur eine aufwändige teure Lösung oder gar keine Lösung zur Auswahl steht!…  Der Stimmbürger kann dann wählen, wenn die Möglichkeit „aufwändig und teuer oder zweckmässig und kostengünstig“ möglich ist. …

Armin Amann hat sich auch die Mühe gemacht, Alternativen zu erarbeiten und diese an die Gemeindeverantwortlichen übermittelt.

Pläne: Zubau EG / Zubau OG / Zubau TP – Beschreibung: Zubau Turnhalle

Antwort hat er darauf seitens der Gemeinde keine erhalten. Ein halbes Jahr später war im Walgaublatt zu lesen: „Der Vorschlag von Armin Amann wäre zu klein und nicht tauglich.“

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Bürger reagieren auf Vorgehen FMA gegen GEA – Video

Bürgerreaktionen – vorgelesen vom GEA-Team

 

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GEA-Sparverein (Heini Staudinger) wehrt sich gegen die Finanzmarktaufsicht

Liebe Freundin!
Lieber Freund!

Wir sind ganz und gar überwältigt von den vielen, vielen E-Mails und Solidaritätsbekundungen, die uns in den letzten Wochen erreicht haben. Es ist mir/uns leider völlig unmöglich, alle Briefe zu beantworten, obwohl ihr euch eine persönliche Antwort verdient hättet. So haben wir vorläufig folgende Seite auf unserer Homepage eingerichtet: Hintergrundinfos

Ein Briefschreiber meinte, dass das Vorgehen mit unserem GEA Sparverein zwar nicht legal sei, aber legitim sei es sehr wohl. Ich sehe es vielleicht noch ein wenig schärfer: die Banken schaffen sich durch eine der stärksten Lobbys, die es gibt (wahrscheinlich gibt es gar keine stärkere), Gesetze, die ihnen „legale“ Spielräume zugestehen, wo sie ungeheure Mengen an Volksvermögen ungestraft fahrlässig verspielen können/dürfen. Gleichzeitig lassen sie sich auch noch Gesetze machen, wo sie allein das Monopol haben, Geldeinlagen anzunehmen und zu verborgen. Wir können täglich sehen, dass das, was die Banken tun, legal ist, obwohl es nie und nimmer eine demokratische Mehrheit im Volk hätte.

Vieles von dem, was die Banken tun, ist in höchstem Ausmaß zerstörerisch. Nicht nur, weil sie unser Volksvermögen verzocken (wo ist denn das Geld dann, nachdem sie es verloren haben?), sondern sie agieren zusätzlich zerstörerisch, weil sie der Realwirtschaft“ das Geld vorenthalten. Das habe ich selber des Öfteren erlebt; trotz guter Bilanzen. Das Agieren der Banken ist oft und oft zerstörerisch. Und dennoch agieren sie legal. Ich halte vieles von dem, was die Banken tun, aber für ganz und gar nicht legitim. Um diesen Absatz abzuschließen: Ich bin dem Briefschreiber dankbar, der meinte, unser GEA Sparverein sei zwar nicht legal, es sei aber legitim, „andere Wege“ zu suchen, wenn der Weg mit den Banken versperrt ist. Ich finde, er trifft den Nagel auf den Kopf. Es muss ein Bürgerrecht sein (also ist es legitim), dass sich Menschen selber organisieren. In solchen Zeiten, wo so vieles wankt, erst recht. Es wankt das Banken- und Finanzsystem, das Sozialsystem, das Pensionssystem und und und … Die Vielfalt der Ideen und Versuche der BürgerInnen sind DAS Labor für eine Gesellschaft, die den Weg zu einer lebensbejahenden Wirtschaft sucht.

Ja. Wir müssen neue Wege finden, denn sonst macht uns die Wirtschaft – allen voran die Banken – in absehbarer Zeit kaputt. Das Betonieren der alten Strukturen behindert nur den Lernprozess und vergrößert somit den Schaden. Also will ich weiter dafür kämpfen, dass das, was legitim und im Sinne des Wortes NOTwendig ist, auch legal wird.

  • Unser „GEA Sparverein“ ist eine sehr einfache Sache. Rund 200 MitarbeiterInnen und Kunden, Freunde und Verwandte haben rund 3 Millionen Euro bei uns eingelegt. Diese Einlagen sind gedeckt durch Warenlager im Wert von mehr als 4 Millionen Euro und durch unsere beiden Firmengebäude, in die wir rund 4 Millionen Euro investiert haben. Wir haben diese Gebäude so hervorragend saniert, dass wir z.B. 7.000 qm Flächen mit rund 14.000 Euro heizen können. Wir heizen nur mit Sonne und Holz aus der unmittelbaren Umgebung. Auf diese Sanierung und auf unsere Heizung sind wir ziemlich stolz. Stell dir vor, pro 100 qm brauchen wir pro Jahr nur 200,- Euro für die Wärme. Und das im Waldviertel, wo die Winter richtig kalt sind. Dass für die Banken diese REALEN Werte nichts oder fast nichts mehr wert sind, wirkt in der Krisenregion Waldviertel (und nicht nur hier) krisen-verstärkend. Unzählige Kleinbetriebe kommen deshalb unter Druck, weil die Bank ihre REALEN Werte, für die sie oft jahrzehntelang hart arbeiten mussten, für die Besicherung eines Kredites NICHT mehr gelten lässt.
  • Unser „GEA Sparverein“ ist an Einfachheit kaum überbietbar und darin liegt auch seine Kraft. Ich bin nicht interessiert an den Winkelzügen der Advokaten und der Akrobatik der Juristen. Handschlagsqualität und Vertrauen sind gefragt. Das ist nicht doof. Vertrauen ist einer der wichtigsten Werkstoffe einer vitalen Gesellschaft. Gerne bin ich bereit, an einem runden Tisch mitzuwirken, wie solche Sparvereine (in unserem Fall ist das Wort Sparverein einfach ein Spitzname) in ihrer Einfachheit organisiert werden sollen und welche Auflagen sie erfüllen müssen. Von der Republik Österreich erwarte ich mir einen Schutz vor den Banken und der FMA. Wir arbeiten redlich und fleißig, erzeugen brauchbare, nützliche Produkte und ohne Zweifel wird man diese Fähigkeiten und Eigenschaften auch in Zukunft brauchen können, während wir uns von so manchen Wahnsinnigkeiten der Banken ohne Zweifel verabschieden müssen.

Eure vielen, vielen Reaktionen haben etwas ungeheuer Bewegendes. Daraus kann eine Bewegung entstehen. Da ihr und wir in dieser Bewegung die Wichtigsten sind, bitte ich euch mit uns in Kontakt zu bleiben. Zurzeit sind wir in der Lage über unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> zu kommunizieren. Auf jeden Fall möchte ich euch bitten, so mit uns in Kontakt zu bleiben. Wir bleiben dran. Da geht’s ums Bürgerrecht. Alle Macht geht vom Volke/von uns aus. Nur gemeinsam können wir etwas ändern.

Das meint im Ernst
euer
Heini Staudinger

P.S.: Sorry. Wir können den tausenden Anfragen nicht persönlich nachkommen. Drum wollen wir die Neuigkeiten regelmäßig auf unsere Homepage <http://www.w4tler.at/geaneu/fma> stellen.


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