Sonntagsdemonstration Vorarlberg – „Uns reicht´s -Termin 24.02.2019

Direkte Demokratie – „Uns reicht´s“ am Samstag, 24. Februar 2019, 11.00 Uhr in Rankweil

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In Steyr reicht´s den Menschen nun auch!

In Steyr startet eine neue Bürgerinitiative unter „UNS REICHT´S“ – für Demokratie, Menschlichkeit und Frieden!

Herzlichen Dank für Euer Engagement und Euren Einsatz für unsere pflegebedürftige Demokratie und die Menschlichkeit!!!

Wir wünschen Euch viel Erfolg, mit vielen erwachten und aufwachenden BürgerInnen, und schicken Euch die herzlichsten Grüße aus dem LÄNDLE

Gemeinsam sind wir stark! – Mir lond net lugg!

Bis die Website in Steyr erstellt ist, Infos über diesen Link: Facebook

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„Stirbt die Demokratie?“

VIDEO zur Diskussion „Stirbt die Demokratie“ am 4. Februar 2019 im Kolpinghaus Dornbirn

Impulsvortrag: Univ.- Prof. Dr. Peter Filzmaier

Podiumsgäste:

Dr. Klaus Begle, Psychiater, Psychotherapeut und Mitinitiator „Sonntagsdemonstration

Ing. Armin Amann, Obmann „mehr- demokratie! vorarlberg
http://www.mehr-demokratie-vorarlberg.at 

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Ing. Armin Amann „Parteienherrschaft“ in der „Neue am Sonntag“ vom 3. Februar 2019 (am Ende dieses Artikels)

Moderation: Thomas Matt


Ing. Armin Amann:

„In unserem westlichen Nachbarland muss niemand auf die Straße gehen.“

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s´Ländle – „I tua was!“ – Von BürgerInnen für BürgerInnen

Der junge Bürger Stefan Schartlmüller (*mit weiteren aktiven BürgerInnen), aus dem innovativen und aktiven Bregenzerwald scheut keine Mühen, sich für die Direkte Demokratie tatkräftig einzusetzen, indem er BürgerInnen die Möglichkeit bietet, sich politisch aktiv und sinnvoll – für ihr eigenes Wohl – zu beteiligen und einzubringen!

Was er dazu noch braucht?S

EUCH!

AKTIVE LÄNDLE-BÜRGER UND -BÜRGERINNEN!

Alle VorarlbergerInnen, die genug vom Jammern und Klagen haben, sich endlich aktiv an der Verbesserung ihrer eigenen Lebensumstände beteiligen möchten, hier gibt es die Möglichkeit dazu!

„I tua was!“

Zwei Klicks, den eigenen Namen eintragen, Enter drücken und schon gehört man zur Gruppe der aktiven Ländle-BürgerInnen – „I tua was!“ 

Infos zu Bürger*innenrat – partizipative Prozesse in der Praxis

*die InitiatorInnen von Bürger*innenrat.at sind LandwirtInnen und Interessierte aus ganz Vorarlberg: Daniela Kohler, Stefan Schartlmüller, Verena Rein, Antje Wagner, Kuno Sohm, Maria Schneller, Kurt Bereuter,..

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Stirbt die Demokratie? – Podiumsdiskussion in Dornbirn

Aktive Bürger diskutieren über die (Direkte) Demokratie

Neben dem Mitinitiator der Sonntagsdemonstrationen „Uns reicht´s – Bleib Mensch!“, Dr. Klaus Begle, befindet sich auch Ing. Armin Amann, der sich schon seit vielen Jahren bei der Politik für Mehr Direkte Demokratie in Vorarlberg stark macht, auf dem Podium.

Ob es sich beim weiteren Podiumsgast wohl um einen Politiker handelt? Wenn ja, wird er sich dieser Diskussion stellen?

Gefragt wäre der Herr Landeshauptmann Wallner.

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Sonntagsdemos Vorarlberg – Pressekonferenz „Uns reicht´s“

„Uns reicht´s“ – Pressekonferenz vom 25. Januar 2019

BERICHT UND VIDEO

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Repräsentative Demokratie – Scheindemokratie?

Eine echte Demokratie basiert auf der Entscheidung der Bürger. Nur die DIREKTE DEMOKRATIE bietet diese Möglichkeit.

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Repräsentative Demokratie – geeignet für den Volksfrieden?

Eignet sich die repräsentative Demokratie wirklich für den Erhalt des Friedens unter dem Volk?

Betrachten wir dazu dieses aktuelle Beispiel aus Frankreich.

Ist der französische Präsident Macron tatsächlich demokratisch so schwach, dass er nur mit politisch angeordneter Polizeigewalt in der Lage ist, auf den berechtigen Missmut seines Volkes zu antworten?!

Hält nicht er als französischer Präsident die gesamte politische Macht in seinen Händen, diese Proteste demokratisch zu beenden?

Gewöhnlich werden von Politikern „wichtige Belange“ doch immer umgehend, manchmal sogar über Nacht, entschieden und umgesetzt. Warum nicht, wenn es um die Belange des Volkes geht?

Welche seiner Zusagen an sein aufgebrachtes Volk, hat er in der Zwischenzeit in seinem Kabinett besprochen, positive Entscheidungen für sein Volk gefällt und umgesetzt? 

Warum geht er, wie es in einer echten Demokratie üblich ist, nicht in den Dialog mit den unzufriedenen Bürgern ?

Ist dieses Vorgehen einem wahren Volksvertreter würdig? Tritt er für das, wozu er einen Eid geschworen hat, tatsächlich ein?

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Gelbwesten träumen von Direkter Demokratie – wir auch!

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Sonntagsdemonstration Hohenems – Weihnachten 2018

Es war sehr schön – das Fest für mehr Menschlichkeit.

„Stille Nacht“ wurde auf Arabisch von einer Dame mit wunderschöner Stimme gesungen. Schön, einfach nur schön! 

Was bei diesen Sonntagsdemos jedes Mal so ein angenehmes Gefühl ist, ist der Frieden, der dort unter den Menschen aller Herkunft herrscht. 

Wenn wir alle nur wollten, uns etwas bemühen, uns mit unseren eingepflanzten Ängsten selbst zu beschäftigen, unsere Denkmuster hinterfragen und versuchen unnötige, nicht mehr dienliche aufzulösen, auf den anderen mehr zuzugehen und darüber offen miteinander sprechen, emotionsloser miteinander diskutieren, uns stets dabei auf das gute gemeinsame Dritte weitblickend konzentrieren, dann könnten wir das ganze Jahr über das Gefühl von Weihnachten haben. 

Wir sind alles Menschen mit denselben Ängsten, Bedürfnissen und Wünschen. 

Ich wünsche uns allen für diese Weihnachten, nächstes Jahr mehr aus dem Kopf in die Tiefe zu unserem Herzen und in unser Bewusstsein zu kommen. Was es heißt, Mensch zu sein. Was es vor allem bedeutet, ein freier, nicht manipulierter oder manipulierbarer Mensch zu sein

In diesem Sinne, habt ein wunderschönes besinnliches Weihnachtsfest!

Gabriele Ammann

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Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle.

Michael Köhlmeier – Reden gegen das Vergessen 

Vehement wendet sich Michael Köhlmeier gegen jede Politik, bei der die Verdrängung unserer Geschichte hoffähig wird. Und ebenso gegen jene Politiker, die derzeit so häufig antisemitische und rassistische Äußerungen von sich geben. 

Erstmals sind in diesem Band politische Reden des großen Erzählers Michael Köhlmeier zu lesen. 

Sie sind ein wortmächtiger Appell, sich zu empören über den Verfall unserer politischen Kultur, und ein Aufruf gegen das Vergessen. 

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Gelbwesten in Paris – Bericht von „451 Grad“ vom 13. und 14.12.18

Demonstrant: „Das Problem ist überall dasselbe. Das Volk hat keine Kraft über ihre Regierungen.“ 

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Das Scherbengericht – Verbannung von Gemeinschaftslosen

Das Scherbengericht in der griechischen Antike

Wer es in der griechischen Antike zu weit mit seiner Gemeinschaftslosigkeit getrieben hat, wurde für 10 Jahre verbannt. 

Den ganzen Artikel von „Neue Debatte“ lesen

 

 

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„Wir wollen Diktatur!“

Wir wollen Diktatur!

Wir wollen nicht erwachsen werden!
Wir wollen uns nicht informieren!
Wir wollen nicht nachdenken!
Wir wollen keine Verantwortung übernehmen!
Wir wollen uns nicht für unser gemeinsames Wohl einsetzen!
Wir wollen spielen, wir sind Kinder mit Falten!
Wir wollen Regierende wie Mama und Papa waren!
Wir wählen nur jene Mama oder jenen Papa, die/der uns verspricht, dass wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Kinderzimmer!

„Mein liebes Kind, all das werde ich für Dich tun, weil ich Dich so liebe!“

sagt das schlaue Kind „Politiker“ im Kinderzimmer und übernimmt hämisch grinsend die Funktion von Mama oder Papa, und denkt sich im Stillen:

„Na, dann spielen wir mal zusammen. Ich diktiere das Spiel.“

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Vorarlberger Initiative – „UNS REICHT´S!“

„Uns reicht´s“ ist eine Vorarlberger Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Vereinen, Organisationen, Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit und engagierten BürgerInnen. 

Die Bewegung steht u.a. für ein solidarisches Miteinander, kultureller Vielfalt, ein humanitäres Asylwesen und für einen demokratischen und friedlichen Dialog. 

„Uns reicht´s!“ stellt sich gegen die hetzerische und spaltende Politik der türkis-blauen Regierung, die sich wie folgt äußert:

  • Gefährdung von Demokratie, Solidarität und Mitmenschlichkeit
  • Wiederkehrend fremdenfeindliche und aufhetzende Kommunikation der FPÖ (Ergänzung der Redaktion: und unter Stillschweigen des Koalitionspartners)
  • Schrittweise und subtile Einschränkung der Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit
  • Unrechtmäßige Angriffe auf Institutionen wie das BVT
  • Systematisches Zurückdrängen von Werten wie Würde, Anstand und Menschlichkeit

„Uns reicht´s!“ fordert:

  • Verbindliches Bleiberecht für Lehrlinge bis zum Ende der Ausbildung und Mitspracherecht der Bundesländer beim humanitären Bleiberecht.
  • Beginn der politischen Debatte über bisher von der Bundesregierung vernachlässigte Themen wie Steuerreform, Bildung, Renten, Kultur, leistbares Wohnen, Digitalisierung, Mobilität, Klimawandel

So kannst Du selbst aktiv werden – Wir unterstützen Dich gerne! 

Du möchtest eine friedliche Sonntagsdemo in Deinem Ort veranstalten. Melde Dich bei uns unter der Mailadresse: info@unsreichts.at

Du kannst mit Deiner Stimme und/oder Musik die Sonntagsdemos in Deinen Bann ziehen? Bühne frei! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du kannst weitere geplante Sonntagsdemos an anderen Orten unterstützen mit: zerlegbares Podest oder Bühne, mobile Soundanlage, Filmen der Veranstaltungen? Her damit! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du möchtest Dich an der Briefaktion „Asyl und Lehre“ beteiligen? Schicke einen persönlichen Brief an Bundeskanzler Kurz. Einen bereits vorbereiteten Brief findest Du unter diesem Link.

Du möchtest Unterschriften sammeln. Hier findest Du die Unterschriftenliste zum Ausdrucken. Bitte vollständig unterzeichnete Listen senden an: 

Flucht-Punkt-Ländle 
Am Moosgraben 16
6840 Götzis 
 
Du möchtest wissen, wo die nächste Demo stattfindet? Infos auf www.flucht-punkt-laendle.at
 

 

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Einladung Sonntagsdemos – Vorarlberg im Dezember 2018

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Vorarlberg – Sonntagsdemos für ein menschlicheres Fremden- und Asylrecht – 25.11.2018 – BERICHTE

Presse / Impressionen / Reden

RANKWEIL – St. Josef Kirche

HOHENEMS – Salomon Sulzer-Platz

 

 

 

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Vorarlberg – Sonntagsdemos 25.11.18 – Für ein menschliches Fremden- und Asylrecht

Einladung zur friedlichen Sonntagsdemonstration für ein menschliches Fremden- und Asylrecht mit Pfarrer Wilfried Blum

Sonntag 25.11.2018 um 11:00 Uhr vor St. Josef-Kirche RANKWEI,  Hadeldorfstr. 16

In mehreren Redebeiträgen legen Menschen ihre persönliche Haltung zur aktuellen Asylpolitik dar. Sie erheben ihre Stimme stellvertretend für viele, die derselben Meinung oder gleich betroffen sind. Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen für mehr Menschlichkeit setzen und einen Beitrag zur Veränderung leisten. Wir bitten euch zu kommen! Danke für euer Engagement.

Organisatorische Hinweise – Bitte mit dem Zug anreisen (geringes Parkplatzangebot) – Gehzeit Bahnhof zur St. Josef-Kirche ca. 5 Minuten (s. Karte) – Für Aktion „Die Demokratie liegt am Boden“ Isomatte o.ä. mitbringen

Uns reicht’s. Bewegung für demokratische und menschliche Politik.

Redebeiträge bitte anmelden: info@unsreichts.at   

  

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Vorarlberger Bürger: „Mir wend endlich oh mitreda!“ – Petition!

Vorarlberg ist nicht nur das Land für Politiker und Wirtschaftstreibende

Evelyn Böhler aus Rankweil schreibt dazu:

Es gilt, im Umgang mit Grund und Boden mit Hausverstand, Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein für künftige Generationen zu planen und zu handeln. Die Fragen der Raumentwicklung betrifft alle Menschen in unserem Land – unabhängig von politischen Parteien. Deshalb unterstütze ich diese Initiative!“

Nach §5 Abs. 6 – Richtlinie zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten – und Artikel 1 Abs. 4 der Vorarlberger Landesverfassung ist vorgesehen, dass ein Bürgerrat durchzuführen ist, wenn 1.000 Menschen dieses Anliegen unterstützen. Es gibt auch die Möglichkeit, Online zu unterschreiben unter:

Unterstützen auch Sie mit Ihrer Unterschrift die Zukunft unseres Ländle´s!

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Direkte Demokratie – „Gebt das Land dem Volk zurück!“

Wir wünschen nichts – Wir fordern 2017!

Gebt das Land dem Volk zurück!

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.

Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.

Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.

Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden.

Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.

Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.

Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.

Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.

Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.

Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.

Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern.

Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.

Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.

Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.

Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.

Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.

Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)

Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.

Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn.

Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.

Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art.

Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.

Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.

Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.

Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien.

Mehr zu Monsieur Rainer Kahni

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