Gleichberechtigung für Ehemänner und Väter – „Kinder in die Mitte“

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung von Männern/Vätern im Familienrecht aus?

Aktueller Report vom Männerservice:

Liest man viele dieser Reports, mitten aus den zerrütteten Familienleben in Österreich, stellen sich immer wieder folgende Fragen:

Tun FRAUEN in der POLITIK genug dafür, dass Frauen aus eigener Kraft, ohne all den vielen Unterstützungsinstitutionen, ihr Leben unabhängig von Männern leben können? Mit oder ohne Kind? 

Weshalb lassen es MÄNNER in der POLITIK zu, dass Ehemänner und Väter per Gesetz zum Opfer von Frauen (Müttern) werden, und in Armut geraten können?

Warum bieten unsere POLITIKER/INNEN keine, oder zu wenig Hilfe für Konflikt-Eltern an, um Familientragödien zu verhindern? Schaffen Gesetze, die Konflikt-Eltern dazu verpflichten, vor dem Gang zum Gericht, in eine staatlich bezahlte Familien-Mediation zu gehen? 

Lösen mehr HÄUSER für Frauen tatsächlich die Probleme, die durch das bestehende Familienrecht noch befördert werden?

Gibt es HÄUSER für Männer? Wenn nicht, warum?

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„Keine Angst vor Babytränen“ – Vortrag

Die IG Geburtskultur a-z lädt zum Vortrag mit Thomas Harms

Der renommierte Eltern-Baby-Therapeut Thomas Harms wird am 16. Januar 2019 im Vorfeld einer Fortbildung in der Kulturbühne AMBACH über sein therapeutisches Konzept der Emotionellen Ersten Hilfe EEH in Krisen nach der Geburt berichten.

Ausserdem wird er sein neues Buch  „Keine Angst vor Babytränen“ – Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Baby sicher begleiten“ mitbringen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen wie Eltern in gleichem Masse und Thomas Harms zeigt in seinem Vortrag anhand von Beispielen auf, mit welch einfachen körperorientierten Übungen und Techniken die Bindung und Beziehung zum eigenen Baby gefestigt werden kann. Im Anschluss findet ein moderiertes Fachgespräch mit Expertinnen und Eltern aus Vorarlberg statt.


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Die guten Diktatoren – traumatisieren die Kinder!

MACHTPOLITIK „Ich bin Dein guter Vater, den Du nicht hattest.“ 

„In einer Gesellschaft mit grundlegenden psychischen Defiziten an elterlicher Liebe, braucht die Bevölkerung Kompensationsfiguren.“

Dieser Artikel beschreibt ausgezeichnet, weshalb Menschen politischen und/oder kirchlichen Rattenfänger immer wieder zum Opfer fallen und sich blenden lassen.

MACHTPOLITIK – Staat und Kirche

„Halte sie alle von Kindheit an traumatisiert. Tue alles dafür, dass sich das Trauma fortpflanzt. Zerstöre Familienstrukturen. Entmachte und zerstöre vor allem den Ernährer/Zahler, damit die Kinder keine zweite Chance bekommen, seelisch gesund aufwachsen zu können. So ist Dir Deine Macht, auch ohne Kriege, über Generationen gewiss!“

FRÜHES TRAUMA / Das Trauma der Identität  – Videos

MACHTPOLITIK – Familienrecht

Schon seit langem mache ich mir Gedanken darüber, frage ich mich, weshalb unser Familienrecht so ausgestattet wurde, dass in der Praxis das Wohl des Kindes nur eine sehr geringe Rolle spielt.

Die Gleichberechtigung von Mutter und Vater im Familienrecht überhaupt nicht zum Tragen kommt.

Für den Vater das Familienrecht regelrechte Fallen eingebaut hat, die Anwälte ausgezeichnet gegen ihn nutzen können.

Der Mutter, egal wie miserabel sie sich um die Kinder kümmert, sie die Kinder dazu benutzt, Druck auf und Macht über den Vater auszuüben und dabei die Kinder oft leiden wie verrückt, ihr trotz alledem (Institutionen wie das IFS, Jugendämter und Richter können das bestätigen) über das Familienrecht mehr Rechte zugestanden werden, als den Vätern.

SIE WOLLEN BEISPIELE MITTEN AUS DEM LEBEN?

Auf der Seite „Männerservice-Reports“ finden Sie mehr als genug Lebensgeschichten von Vätern in Österreich, die unter das Familienrecht geraten sind.

MACHTPOLITIK – „Sorge dafür, dass das Kindheitstrauma nicht ausstirbt.“

Was noch erstaunlicher dabei ist, ist die Tatsache, dass Väter in Österreich die einzige Gruppe von Menschen sind, die unter das Existenzminimum gepfändet werden können.

Warum will unsere Regierung vor allem Väter so schwächen und ihnen ihre ganze Lebenskraft und Existenz entziehen? Warum?! Sie wären doch die zweite Chance für das Kind, kann oder will sich die Mutter nicht um sie kümmern.

MACHTPOLITIK – in GEFAHR

Die Eltern nach der 2. Welt-Kriegsgeneration waren die ersten Eltern, die ihre Erziehung anders gestalten konnten, als es den vorherigen Generationen (Traumatisierte durch 2 Kriege) möglich war. 

Wichtig war nun, auf das Kind einzugehen, ihm und seiner persönlichen Entwicklung viel mehr Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken. Das bringt andere Menschen hervor. Angstfreie, selbstbewusste, starke und freie Menschen. Menschen mit Selbstvertrauen. 

Solche Menschen haben keine Notwendigkeit, sich eine kompensatorische Mutter oder einen Vater in Form eines Politikers zu suchen. Kindheitstrauma kennen sie nicht. 

Solche Menschen sind für manipulierende Politiker die größte Gefahr und die muss gebannt werden. Wie?

Indem ich ein Familienrecht schaffe, die Elternbeziehungen zugunsten des Kindes nicht fördert, sondern sie dauerhaft und langfristig zerrüttet.

Das Kindheitstrauma aufgrund der Unterhaltsgesetze endlos ausgedehnt werden und sogar so weit reichen kann, dass es, bis dieses Kind selbst Mutter oder Vater wird, auch dann noch wirkt und fortgepflanzt wird. 

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Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

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