Gleichberechtigung für Väter – „Kinder in die Mitte“

Gleichberechtigung – nicht nur für Frauen ein Thema

Leider müssen wir heute immer noch, nach so vielen Jahren, die Gleichberechtigung der Frauen, vor allem im Bereich berufliche Positionen und Entlohnung, thematisieren. Viel hat sich immer noch nicht getan.

Woran liegt es? Wer verhindert es? Wer tut zu wenig dafür?  Ist dafür nur die Politik zuständig?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung bei den Eltern eines Kindes aus?

Politiker rücken ihn ihren Reden gerne das Wohl der Familien, noch mehr der Kinder in den Mittelpunkt.

Kann man ihren Worten Glauben schenken? Wie sieht die Realität dazu aus?

Ein aktuelles Beispiel aus Vorarlberg.

Entscheiden Sie selbst, ob dieses Vorgehen der Politik und ihren Institutionen, tatsächlich das Wohl der Familie, noch mehr das des Kindes in den Mittelpunkt stellt.

Der eigene Vater und seine Familie, grundsätzlich eine Gefahr für das Wohl des Kindes?

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lesen sie einige dieser Tatsachen-Berichte (zu viele auf einmal, erträgt man nicht) vom Männerservice. 

Tauchen Sie ein in das Leben vieler Väter in Österreich (in Europa) und lesen Sie, wie es ihnen ergeht, wenn die politisch zusätzlich gestärkte Muttermacht in Aktion tritt.

WICHTIG!!! Versuchen sie sich beim Lesen der Berichte, in das betroffene Kind zu versetzen, und fühlen Sie nach, ob das Wohl des Kindes, tatsächlich im Mittelpunkt der Politiker, ihrer Institutionen und ihrer Gesetze steht.


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Mein Wohl ist Dein Wohl

MEINWOHL im INNEREN – GEMEINWOHL im AUSSEN

Leben setzt sich zusammen aus Inhalt und Form.

Der Weg zum GEMEINWOHL

Als ich das „Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich“ vor einigen Jahren gestartet habe, hörte ich mich bei der Startveranstaltung sagen:

„Das Projekt kann nur erfolgreich werden, wenn Ihr als Bürger ebenfalls aktiv werdet und Euch für Eure Belange in Eurem direkten Umfeld einsetzt. Tut Ihr das nicht, werde ich vom Gemeinwohl zum Meinwohl wechseln müssen.“

Woher dieser Satz damals kam, weiß ich nicht. Ich hatte nie aktiv darüber nachgedacht.

Im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass man Menschen nicht motivieren oder bewegen kann. Das liegt in der Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen. Seiner Eigenmachtsich selbst für etwas zu ermächtigen.

Was ist die Voraussetzung für ein GEMEINWOHL?

Weiter wurde mir bewusst, dass ich für diesen „Gemeinwohl-Kampf“ viel Energie und Emotionen investiere und mich eines Tages gefragt habe:

„Wirkt es? Ist es das richtige Vorgehen? Warum bewegen sich die Menschen nicht, sind so obrigkeitshörig und kümmern sich nicht um ihr eigenes Wohl? Kannst Du wirklich jemanden dadurch in seine Eigenmacht und Aktivität bewegen? Warum tust Du das?“

All diese Fragen, lösten die ausschlaggebende Frage zum inneren Wandel aus:

„Kümmerst DU Dich zur Genüge um DEIN eigenes Wohl?“

Die Antwort, mit Blick auf meine Gedanken und meine Gefühle, die mich bis dahin durch mein Leben trieben, vor allem in der Vorstellung, das eigene und das Leben anderer könne man im Außen verändern, war ein klares: „NEIN“.

MEINWOHL – Es ist höchste Zeit dafür!

Unser System ist darauf ausgerichtet, uns zu systemrelevanten bewusstlosen und ängstlichen Hamsterrad-Läufern zu machen. Die trotz Erschöpfungszuständen, Krankheit in allen möglichen Formen, frühen Toden, aber vor allem zerrütteten Beziehungen, aus Angst nicht mehr mit- und durchhalten zu können, immer noch schneller laufen.

Unser Leben unterliegt dem Gesetz der Polarität, der Gegensätzlichkeit.

Wir konzentrieren uns zu sehr auf, und kümmern uns zu viel um das AUSSEN (die Lebensform). Vergessen dabei, sind zu erschöpft dazu, uns viel mehr um unser INNERES (Lebensinhalt), unsere Schönheit und Vielfalt zu kümmern, die wir alle in uns tragen.

Aus dieser Erfahrung heraus, dass ein GEMEINWOHL, das MEINWOHL voraussetzt, habe ich mit meinem MEINWOHL-Blog begonnen, um meine Erfahrungen auf diesem Weg mit anderen zu teilen.

Sie vielleicht dazu ermutigen kann , sich mehr sich selbst und dem was sie in Wahrheit sind, zuzuwenden.

Kein GEMEINWOHL ohne MEINWOHL

MEINWOHL – für das Innen – den Inhalt eines Menschen

GEMEINWOHL für das Außen – die Lebensform der Menschen

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Solche Menschen erhellen zu diesen Zeiten die Welt!

Al Jazeera berichtet über Vorarlberger Oliver Natter (auf Facebook), wie er mit seiner Spendenaktion einem kranken syrischen Kind eine Zukunft gegeben hat.

Oliver Natter: „Glücklich macht, wenn man andere glücklich machen kann.“

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„Keine Angst vor Babytränen“ – Vortrag

Die IG Geburtskultur a-z lädt zum Vortrag mit Thomas Harms

Der renommierte Eltern-Baby-Therapeut Thomas Harms wird am 16. Januar 2019 im Vorfeld einer Fortbildung in der Kulturbühne AMBACH über sein therapeutisches Konzept der Emotionellen Ersten Hilfe EEH in Krisen nach der Geburt berichten.

Ausserdem wird er sein neues Buch  „Keine Angst vor Babytränen“ – Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Baby sicher begleiten“ mitbringen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen wie Eltern in gleichem Masse und Thomas Harms zeigt in seinem Vortrag anhand von Beispielen auf, mit welch einfachen körperorientierten Übungen und Techniken die Bindung und Beziehung zum eigenen Baby gefestigt werden kann. Im Anschluss findet ein moderiertes Fachgespräch mit Expertinnen und Eltern aus Vorarlberg statt.


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Österreich´s Unmenschlichkeit

Schülerbrief aus Oeversee/Graz

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Die guten Diktatoren – traumatisieren die Kinder!

MACHTPOLITIK „Ich bin Dein guter Vater, den Du nicht hattest.“ 

„In einer Gesellschaft mit grundlegenden psychischen Defiziten an elterlicher Liebe, braucht die Bevölkerung Kompensationsfiguren.“

Dieser Artikel beschreibt ausgezeichnet, weshalb Menschen politischen und/oder kirchlichen Rattenfänger immer wieder zum Opfer fallen und sich blenden lassen.

MACHTPOLITIK – Staat und Kirche

„Halte sie alle von Kindheit an traumatisiert. Tue alles dafür, dass sich das Trauma fortpflanzt. Zerstöre Familienstrukturen. Entmachte und zerstöre vor allem den Ernährer/Zahler, damit die Kinder keine zweite Chance bekommen, seelisch gesund aufwachsen zu können. So ist Dir Deine Macht, auch ohne Kriege, über Generationen gewiss!“

FRÜHES TRAUMA / Das Trauma der Identität  – Videos

MACHTPOLITIK – Familienrecht

Schon seit langem mache ich mir Gedanken darüber, frage ich mich, weshalb unser Familienrecht so ausgestattet wurde, dass in der Praxis das Wohl des Kindes nur eine sehr geringe Rolle spielt.

Die Gleichberechtigung von Mutter und Vater im Familienrecht überhaupt nicht zum Tragen kommt.

Für den Vater das Familienrecht regelrechte Fallen eingebaut hat, die Anwälte ausgezeichnet gegen ihn nutzen können.

Der Mutter, egal wie miserabel sie sich um die Kinder kümmert, sie die Kinder dazu benutzt, Druck auf und Macht über den Vater auszuüben und dabei die Kinder oft leiden wie verrückt, ihr trotz alledem (Institutionen wie das IFS, Jugendämter und Richter können das bestätigen) über das Familienrecht mehr Rechte zugestanden werden, als den Vätern.

SIE WOLLEN BEISPIELE MITTEN AUS DEM LEBEN?

Auf der Seite „Männerservice-Reports“ finden Sie mehr als genug Lebensgeschichten von Vätern in Österreich, die unter das Familienrecht geraten sind.

MACHTPOLITIK – „Sorge dafür, dass das Kindheitstrauma nicht ausstirbt.“

Was noch erstaunlicher dabei ist, ist die Tatsache, dass Väter in Österreich die einzige Gruppe von Menschen sind, die unter das Existenzminimum gepfändet werden können.

Warum will unsere Regierung vor allem Väter so schwächen und ihnen ihre ganze Lebenskraft und Existenz entziehen? Warum?! Sie wären doch die zweite Chance für das Kind, kann oder will sich die Mutter nicht um sie kümmern.

MACHTPOLITIK – in GEFAHR

Die Eltern nach der 2. Welt-Kriegsgeneration waren die ersten Eltern, die ihre Erziehung anders gestalten konnten, als es den vorherigen Generationen (Traumatisierte durch 2 Kriege) möglich war. 

Wichtig war nun, auf das Kind einzugehen, ihm und seiner persönlichen Entwicklung viel mehr Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken. Das bringt andere Menschen hervor. Angstfreie, selbstbewusste, starke und freie Menschen. Menschen mit Selbstvertrauen. 

Solche Menschen haben keine Notwendigkeit, sich eine kompensatorische Mutter oder einen Vater in Form eines Politikers zu suchen. Kindheitstrauma kennen sie nicht. 

Solche Menschen sind für manipulierende Politiker die größte Gefahr und die muss gebannt werden. Wie?

Indem ich ein Familienrecht schaffe, die Elternbeziehungen zugunsten des Kindes nicht fördert, sondern sie dauerhaft und langfristig zerrüttet.

Das Kindheitstrauma aufgrund der Unterhaltsgesetze endlos ausgedehnt werden und sogar so weit reichen kann, dass es, bis dieses Kind selbst Mutter oder Vater wird, auch dann noch wirkt und fortgepflanzt wird. 

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„Wir wollen Diktatur!“

Wir wollen Diktatur!

Wir wollen nicht erwachsen werden!
Wir wollen uns nicht informieren!
Wir wollen nicht nachdenken!
Wir wollen keine Verantwortung übernehmen!
Wir wollen uns nicht für unser gemeinsames Wohl einsetzen!
Wir wollen spielen, wir sind Kinder mit Falten!
Wir wollen Regierende wie Mama und Papa waren!
Wir wählen nur jene Mama oder jenen Papa, die/der uns verspricht, dass wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Kinderzimmer!

„Mein liebes Kind, all das werde ich für Dich tun, weil ich Dich so liebe!“

sagt das schlaue Kind „Politiker“ im Kinderzimmer und übernimmt hämisch grinsend die Funktion von Mama oder Papa, und denkt sich im Stillen:

„Na, dann spielen wir mal zusammen. Ich diktiere das Spiel.“

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Veranstaltung „Geburtskultur a-z“

„Liebe Interessierte der IG Geburtskultur a-z,
 
sehr herzlich möchten wir euch zur kommenden, sehr besonderen Veranstaltung einladen: das erste interkulturelle Erzählcafé zum „Start ins Leben“ in Vorarlberg! Es findet am kommenden Samstag Nachmittag im Theater am Saumarkt in Feldkirch statt.
 
Insgesamt acht Zeitzeuginnen, vier Vorarlbergerinnen zwischen 39 und 75 Jahren und vier Frauen aus Afghanistan, Somalia, Syrien und dem Irak werden über ihre ganz persönlichen Geburtserlebnisse berichten.
 
Auch die Teilnehmerinnen sind eingeladen, in angenehmer Caféhausatmosphäre ihre Erfahrungen mitzuteilen, können aber auch nur den Erzählungen der Zeitzeuginnen lauschen.
 
Diese Welcome-Erzählcafés sind im Unterschied zu unseren sonstigen Erzählcafés ausnahmsweise nur für Frauen. Es wird eine Kinderbetreuung geben.
 
Wir bitten aber um Anmeldung! 
 
herzliche Grüße,
 
Brigitta Soraperra im Namen der IG Geburtskultur a-z
 
Anmeldung/Kontakt unter:info@geburtskultur.comoder Tel. 0664 164 48 45
 
 
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Lebenskultur

Das Leben ist ein Wunder

Üben wir uns wieder darin, achtsam und behutsam damit umzugehen. 

Eine Gruppe engagierter Menschen hat sich auf den Weg gemacht, diesen Weg von a-z zu gehen, aufbauend auf der

 

 

 

Dazu gibt es auf der Gemeinwohl-Seite unter der Hauptrubrik „Kinder“ neu als Subthemen Geburt, Frauen und Männer, Mütter und Väter

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PETITION! – Gegen die Schließung der Kinderonkologie in Dornbirn

Unterstützen bitte auch Sie den Kampf für krebskranke Kinder und ihre Eltern!

DANKE!!!

(Zur Unterzeichnung bitte auf Bild klicken.)


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Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter „Kinderwohl“ versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: „Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.“, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

„Kindesentfremdung hat kein Geschlecht“

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„Mein Kind ist zu fröhlich!“

Mitten aus dem „Ländle“-SCHUL-LEBEN

Irena Lang erzählt auf Facebook, was sie von einer Lehrerin über ihr Kind zu hören bekam:

„Was muß ich davon halten, wenn mir eine Lehrerin „vorwurfsvoll“ mitteilt, dass meine Tochter das „Zentrum der Fröhlichkeit“ ist?

Happy kid reading books and dreaming in room

Also da hat Kathie in Ihrer Klasse lauter Frustrierte erwischt, denn die sehen das alle so.

Zudem bekomme ich aber gesagt, daß Kathie die mit Abstand freundlichste Schülerin ist, weil sie immer grüßt und aufmerksam ist (im Lehrerzimmer wird Kathie´s Klassenvorstand darauf angesprochen).

Im Nebensatz kommt noch die Aussage „Ich habe das Gefühl, Ihre Tochter kommt in die Schule um Spaß zu haben!“

Ich bin völlig schockiert, was hab ich falsch gemacht? Schule und Spaß ??!!

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Tolle Idee!!! – GemüseAckerdemie für Kinder

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Chancengerechter Bildungserfolg für alle Kinder!

Die Vorarlberger Eltern bitten um Eure Unterstützung!

„Ist Dir die Vorarlberger Zukunft wichtig, dann ist auch deine Unterschrift ganz wichtig!“

Volksschulinitiative

Im Ländle läuft derzeit die Elterninitiative Volkschule 2013, welche sich um bessere Bildungschancen für alle Kinder einsetzt.

Dafür werden Unterschriften gesammelt und daher geht es auch um DEINE Stimme.

http://elterninitiative-volksschule.levv.at/

In unserer Gesellschaft muss der chancengerechte Bildungserfolg ALLER Kinder im Mittelpunkt stehen.

Nicht das „falsche“ Geschlecht, Familie, Herkunft,… darf entscheidend sein!

Wird Bildung gefördert:

– haben es die 30% der Kinder, die jedes Jahr „außerordentlich“ einschulen, wesentlich leichter

– entscheidet nicht mehr die Herkunft über den Bildungserfolg

– das soziale Umfeld verbessert sich

– die Lebenszufriedenheit erhöht sich wieder 

– haben Menschen mehr Chancen am Arbeitsmarkt

DIE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!

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„Papa Du bist so gemein!“

Der deutsche Medienpädagoge Wilfried Brüning weiß als Vater nur zu gut, wie schwer es ist, seinen Kindern beizubringen, dass sie nicht dauernd „online“ sein sollen. Die aktuelle „Focus“-Sendung widmet sich Wilfried Brüning.

Er zeigt sinnvolle Alternativen für Kinder auf, wie sie die neuen Medien kreativ nutzen können.

Zum Fernsehen sagt er: „Menschen gehen ins Fitness-Studio um ihre Muskeln fit zu halten. Das Gehirn wird wie eine Müllhalde behandelt. „Wer braucht „Dschungel-Camp?“

Vortrag Wilfried Brüning

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