Lebensmittel-Autonomie in Vorarlberg noch möglich?

„Regional – sicher ist sicher“ 

Ist das in Vorarlberg überhaupt noch möglich? 

Armin Amann von der Landesgruppe „Mehr Demokratie Vorarlberg“ zeigt klar auf, wie unsere „Schweizer-Käse-Grünflachen“ und ausgemergelten Böden durch massiven Maisanbau für die Milch- u. Fleischzucht in Vorarlberg, wohl nicht mehr in der Lage sein werden, uns unter schwierigen Bedingungen mit Lebensmitteln zu versorgen.

„Wer kann sich vorstellen, dass im Lebensmittelgeschäft die Regale leer bleiben? Wer kann sich vorstellen, wirklich nicht mehr genug auf dem Teller zu haben? 
Dieses Szenario ist in Zeiten wie diesen nicht gänzlich ausgeschlossen.“

Hat unsere Politik entsprechende Notvorsorge-Pläne?

Nein, hat sie nicht. 

Mehr Demokratie Vorarlberg - Lebensmittel-Autonomie

Wenn Sie in einer echten Demokratie (Direkte Demokratie) leben würden und mitbestimmen, gar der Regierung mit Ihrer Unterschrift anordnen könnten, dass sie sich um eine Lebensmittel-Autonomie zu kümmern hat, würden Sie darüber noch diskutieren, oder wüssten Sie, wo Sie Ihr Kreuzchen bzw. Ihre Unterschrift platzieren würden? 

 

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Wir stellen vor: „Bürgerinitiative „Lebensraum Weiler“

Mir heband zemm!!!

Mit Freude und Dank(!) stellen wir Ihnen eine weitere, sehr engagierte Vorarlberger Bürgerinitiative vor.

Sie setzen sich für den Erhalt von noch verbliebenem Naturraum in unserem Ländle ein. Aber vor allem auch für dringend benötigte gesunde und nährstoffreiche Grünflächen, die zur Sicherung unserer Lebensmittel-Autonomie unbedingt erhalten werden müssen! 

MACHEN SIE MIT!!!

Indem Sie mit Ihrer Unterschrift die PETITION zum Erhalt der Grünflächen unterzeichnen und damit mir „JO NET LUGG LOND!“, lassen Sie sich laufend mittels NEWSLETTER über deren Aktivitäten und Erfolge informieren! 

PETITION und NEWSLETTER  

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Trump und unsere Landesregierung Vorarlberg

TRUMP und seine Haltung zum Umweltschutz

Es gibt offensichtlich auch politisch ideologische Epidemien, wie man diesem Artikel entnehmen kann. 

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Direkte Demokratie – „Gebt das Land dem Volk zurück!“

Wir wünschen nichts – Wir fordern 2017!

Gebt das Land dem Volk zurück!

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, gemäss Artikel 146 Grundgesetz allgmeine Wahlen für die Mitglieder eines Verfassungskonventes auszuschreiben.

Wir fordern den Bundespräsidenten auf, die vom deutschen Volk gewählten Mitglieder des Verfassungskonventes damit zu beauftragen, innerhalb einer Frist von 6 Monaten eine Verfassung für Deutschland auszuarbeiten, jedem Bürger schriftlich zur Diskussion zu unterbreiten und dann eine Volksabstimmung über diese Verfassung anzuberaumen.

Wir fordern das Bundesverfassungsgericht auf, dieses Verfahren zu überwachen und bei Weigerung des Bundespräsidenten ihn seines Amtes zu entheben.

Wir fordern, nach der Annahme der Verfassung durch das deutschen Volk, die amtierende Regierung, sowie sämtliche Minister, Staatssekretäre und Abgeordnete zum Rücktritt auf. Die Bundes – und Länderparlamente werden aufgelöst.

Wir fordern danach Neuwahlen der Bundes – und Landesparlamente an einem und demselben Tag. Zur Wahl sind nur Direktkandidaten zugelassen. Partei – und Landeslisten sind verboten.

Wir fordern die Direktwahl des deutschen Bundeskanzlers und des Bundespräsidenten.

Wir fordern jeden gewählten Abgeordneten, Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident auf, alle Ereignisse seines Lebens, seine geschäftlichen Beziehungen, seine Mitgliedschaften in Parteien, Verbänden, Vereinen, seine Bezüge, Einkommen- und Vermögensverhältnisse dem Verfassungskonvent vorzulegen und zu beeiden.

Wir fordern, dass der Bundestag nur soviele Abgeordnete haben darf, wie es der Wahlbeteiligung entspricht. Die gewälten Abgeordneten bekommen eine Aufwandsentschädigung, für ihre Krankenversicherung und Altersversorgung kommen sie selbst auf.

Wir fordern das Mehrheitswahlrecht in zwei Durchgängen. Bei der Stichwahl zählt nur noch die einfache Mehrheit im Wahlkreis, um gewählt zu sein.

Wir fordern, dass kein bisheriger Abgeordneter sich mehr zur Wahl stellen darf. Die neue gewählten Abgeordneten dürfen sich für nur eine weitere Legislaturperiode erneut einer Wiederwahl stellen.

Wir fordern die Bundesländer auf acht Regionen zu begrenzen. Die aufgelösten Bundesländer verlieren ihre Landesregierungen, ihre Parlamente und sämtliche nachgeordneten Behörden.

Wir fordern, dass das Berufbeamtentum abgeschafft wird.

Wir fordern eine Gewaltenteilung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative. Die Judikative bekommt eine Selbstverwaltung, ist an keine Weisungen gebunden und wählt seine Amtsträger selbst. Die Richter des Bundverfassungsgerichtes, der Generalbundesanwalt, die Generalstaatswälte der Länder, die Präsidenten des Bundesrechnungshofes, des Bundeskriminalamtes, der Landes- und Bundesämter für Verfassungsschutz, des Bundeskartellamtes, des Bundesdatenschutzbeauftragten, des Bundesnachrichtendienstes werden in geheimer und direkter Wahl vom Volk gewählt. Sie sind an keine Weisungen gebunden und nur dem Gesetz verpflichtet.

Wir fordern einen Bundesdisziplinarhof für Vergehen von Amtsträgern.

Wir fordern ein eigene Disziplinargerichtsbarkeit der Judikative.

Wir fordern einen Strafsenat des Bundesverfassungsgerichtes, wo sich gewählte Politiker wegen eventueller Gesetzesbrüche oder persönlicher Fehlverhalten zu verantworten haben.

Wir fordern das Bundesparlament auf, einen eigenen Untersuchungsausschuss zu wählen, dem sämtliche Rechte nach der Strafprozessordnung einschliesslich der vollziehenden Gewalt eingeräumt werden.

Wir fordern die Finanzhoheit der Länder und Kommunen. Für den Bund wird eine einheitliche Bundessteuer erhoben, mit der der Bund seine Ausgaben zu bestreiten hat. Der Bundesrechnungshof prüft jährlich die Bundesausgaben und klagt Bundesbeamte vor dem Bundesdisziplinargericht wegen eventueller Geldverschwendung an.

Wir fordern die Abschaffung sämtlicher Subventionen.

Wir fordern ein einfaches und gerechtes Steuerrecht ohne Ausnahmetatbestände. Alle Menschen mit deutscher Nationalität, egal wo sie ihren Wohnsitz haben, sind in Deutschland mit ihrem Welteinkommen steuerpflichtig. (Lex Beckenbauer)

Wir fordern sparsamste Haushaltführung. Alleiniger Regierungssitz ist Berlin. Das Amt des Parlamentarischen Staatsekretärs ist abgeschafft. Eine Fahrbereitschaft für Abgeordnete gibt es nicht.

Wir fordern einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro netto nach Steuern für jeden Arbeiter oder Angestellten, der jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern die Abschaffung aller sogenannter Hartz – Gesetze, stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen, das unter dem gesetzlichen Mindestlohn liegen muss und jährlich an die Inflationsrate angepasst wird.

Wir fordern eine ausgeglichene Aussenhandelsbilanz zum Schutze unserer europäischen Nachbarn.

Wir fordern eine gesetzliche Bürgerversicherung für alle Abeitsnehmer, Selbstständige und Amtsträger, deren Beiträge sich nach den Einkommen richten. Die Einnahmen fliessen in eine gesetzliche Krankenversicherung und in die Rentenkassen.

Wir fordern die vollständige Abschaffung der Bundeswehr, mit Ausnahme eines leicht bewaffneten UN – Kontigentes, das nur zu Friedenssichernden Massnahmen im Rahmen einer UN-Mission eigesetzt werden darf, sowie ein totales Exportverbot für Waffen und Kriegsgerät jeglicher Art.

Wir fordern, dass die Bürger des Landes bei allen existenziellen Fragen der Daseinsvorsorge in einer Volksabstimmung befragt werden müssen.

Wir fordern das Recht bei krassem Fehlverhalten eines Amtsträgers oder Politikers durch Volksentscheid seine Ablösung zu beschliessen.

Wir fordern die Trennung von Kirche und Staat, die Laïfizierung des Landes und die Kündigung des Konkordatsvertrages zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl (Acta Apostolicae Sedis 25) Reichsgesetzblatt 389 ff von 1933, II, 679 ff und damit auch die Abschaffung der Kirchensteuer und die Enteignung sämtlichen Kircheneigentums.

Wir wünschen uns nichts für 2017, die Party ist aus, meine Damen und Herren in den Amtsstuben und Ministerien.

Mehr zu Monsieur Rainer Kahni

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Hat das „ÖVP-Antibiotikum“ die Ländle-Grünen schon politresistent gemacht?

Der Traum vom „subara Ländle“ scheint immer mehr ausgeträumt zu sein.

Müllskandal, Fleischskandal, … was quillt wohl als nächstes unter dem „subara Ländle-Teppich“ hervor?

 

Auch stellt sich die Frage:

„Was tun eigentlich die Grünen in der Landesregierung? Nicken?“ 

 

ergänzend zu Ihrer Info bezüglich Fleisch aus Deutschland! BR-Doku: „Antibiotikamissbrauch- das Heranzüchten von resistenten Bakterien (auch auf Vorarlberg´s Tellern landet solches Fleisch)

 

 

 

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„Unser Rohrspitz“ – heute Thema bei „Neues bei Neustädter“

im Radio Vorarlberg um 13.00 Uhr!

„Bauprojekt Salzmannhafen: Was kommt, was ist in Gefahr?

Salzmann_GmbH

Am 14. Juli 2016 geht es in „Neues bei Neustädter“ um das Thema: „Bauprojekt Salzmannhafen: „Was kommt, was ist in Gefahr?“

Aktuelle Infos zum Projektstand:

„Rohrspitz – Deckel drauf!!!“

Berichtigung Artikel „Rohrspitz – Deckel drauf!!“

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Flüchtlingsheim – Tennishalle Götzis – Ich wollte mir selbst ein Bild davon machen

Unterstützung: 

Tennishalle_Götzis_Flüchtlingsheim

Hat jemand ein altes Tischfussballspiel, das irgendwo ungenutzt im Weg herum steht, es niemand mehr möchte bzw. zum Wegwerfen noch zu gut ist? Wenn ja, bitte in der Tennishalle abgeben und bei der Leitung im Büro (1. Stock rechts) melden.

Wie mir ein Unternehmer gestern erklärt hat, wollten sie Flüchtlinge zum Arbeiten aufnehmen, doch die Behörden können das nicht zulassen. So sind diese Männer gezwungen, den größten Teil ihres Daseins bei uns, herumzusitzen. Der Tischfussball würde ihnen helfen, ihre Energien etwas abzubauen. Vielleicht hat jemand auch noch ein altes Federballspiel oder einen Fussball, der übrig ist und dort sicherlich mit Freude angenommen wird.

Kleinwanderungen 

Die umliegende Gegend hat viele schöne Wandermöglichkeiten, die man mit einfachen (Turn-)Schuhen mit den Flüchtlingen unternehmen könnte, Vor allem bei diesem schönen Wetter. Da ich aber eine Frau bin, und damit unter der Bevölkerung keine Missverständnisse ausgelöst werden, weshalb eine Frau alleine mit einigen Männern im Wald herumstreift, muss ich einen/zwei (es dürfen auch gerne mehrere Freiwillige sein) männliche Begleiter zur Seite haben. Wer mitgehen möchte, bitte bei mir melden. Tel. 0664 / 314 3204. 

Kurzbericht

Ich habe mir am Mittwoch dieser Woche das Flüchtlingsheim in Götzis angeschaut und konnte mich mit dem Leiter, einer jungen ehrenamtlich engagierten Dame, die jeden Montag dort Deutsch unterrichtet, wie auch mit einigen Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Somalia unterhalten. Sehr gepflegte, entgegenkommende, höfliche und wie ich den Eindruck hatte, auch gebildete Männer.

Ebenfalls erkundigte ich mich beim Leiter, wie es zum „Aufstand“ einiger Flüchtlinge in Dornbirn gekommen sei und weshalb die Flüchtlinge ihre WC´s und Duschen nicht selbst reinigen, wie behauptet worden ist. Der Leiter hat mich gebeten, die näheren Details dazu nicht zu veröffentlichen, um zwischen den Organisationen, die sich alle sehr bemühen und großen Einsatz leisten, keinen Unfrieden hervorzurufen. Ich bin aufgrund der Pressemeldungen ebenfalls meinen Vorurteilen anheim gefallen, nutzte nun aber die Möglichkeit und habe nachgefragt, wie es sich tatsächlich mit der Reinigung verhält.

Der Leiter war sofort bereit, obwohl er sehr unter Arbeitsdruck stand, eine Führung und meinte: „Ich bin froh, dass jemand mal schauen kommt und offen nachfragt. Ich zeige es Ihnen.“

3x täglich werden von den Flüchtlingen, die sich dazu melden, die WC´s und Duschen gereinigt. Es gäbe keinen Putzservice der Firma ORS in Götzis. Das Organisations-Personal der ORS überprüft lediglich während des ganzen Tages, ob es die WC´s und die Duschen zusätzlich gereinigt werden müssen und bittet dann einige der Flüchtlinge, das zu tun. Erklärt sich einer bereit, den ganzen Tag diesen Dienst auszuführen, erhält er dafür ein tägliches Trinkgeld von EUR 3,00. Entlohnung dürfen sie dafür nicht erhalten, denn ansonsten wird das Flüchtlingsgeld gekürzt oder gestrichen. Die Sanitäranlagen waren alle in bestem Zustand.

Dann zeigte er uns die Wäscherei. Dort stand ein junger strahlender Flüchtling, der 3 oder 4 Waschmaschinen bediente und die gewaschene Wäsche entsprechend verteilte. Das tut er den ganzen Tag und erhält ebenfalls EUR 3,00 dafür. Er teilt den jeweiligen Flüchtlingen mit, welche Wäsche fertig gewaschen ist, um den Rest muss sich jeder Flüchtling selbst kümmern. Es ist alles bestens organisiert.

In einem anderen Raum war eine ehrenamtliche Dame mit einem weiteren Flüchtling beschäftigt, Kleiderspenden der Caritas zu sortieren. Der Leiter frug die Dame: „Wie lange macht Ihr das und was bekommt der junge Mann dafür?“ Wir machen das den ganzen Tag, er bekommt dafür eine Jeans gratis. Die anderen Flüchtlinge müssen für ihre Jeans einen kleinen Beitrag aus ihrem Taschengeld für die Kleider leisten. Es werden ihnen die Kleider also nicht zusätzlich geschenkt.

Die Außenanlage, da sie es nötig hatte, wurde vom Leiter gemeinsam mit den Flüchtlingen wieder in Ordnung gebracht. Innen und außen sieht alles sauber und gepflegt aus.

Was der Leiter ebenfalls noch hervorgehoben hat. Täglich würden Einwohner mit ihren Hunden an der Anlage vorbei spazieren. Sie wären so freundlich und würden den Flüchtlingen Grüße zurufen, oder sich mit ihnen kurz unterhalten.

Ein namhaftes Unternehmen in Vorarlberg spendet still und ohne Aufsehens Lebensmittel.

Zwei Beispiele aus den kurzen Gesprächen und Beobachtungen:

Ein Iraker, ca. 40 Jahre alt, war Elektro-Ingenieur bei der UN im Irak. Ein junger Syrer hatte 4 Jahre lang eine praktische Ausbildung im Maschinenbau gemacht, war danach 1 Jahr an der Uni, bis alles zerstört worden ist. Beide würden sehr gerne arbeiten.

Die junge, blonde und sehr hübsche ehrenamtliche Flüchtlings-Lehrerin, die selbst noch am Studieren ist, und ich haben uns zu zwei Flüchtlingen an den Tisch gesetzt und gefragt, ob wir uns mit ihnen etwas unterhalten könnten. Sie freuten sich und sehr schnell kamen 5 weitere dazu, haben sich alle sehr höflich vorgestellt und sich zu uns gesetzt. Wir wurden beide äußerst respektvoll und freundlich behandelt.

Not macht erfinderisch

4 Afrikaner saßen an einem Tisch und hatten ein Spiel vor sich liegen. Ich ging hin und sah, dass sie sich aus einem alten Karton ein Brett gefaltet, mit einem Stift 4 Stationen (Lissabon, Paris, Berlin, London) und ein Spielfeld aufgemalt hatten. Ähnlich unserem „Mensch ärgere Dich nicht“. Als Spielsteine verwendeten sie Kieselsteine bzw. 1-Cent Stücke.

Gemeinde Götzis – Wer helfen mag

Hat jemand eine Idee bzw. Fragen für Unternehmungen oder Beschäftigungen mit den Flüchtlingen und möchte sich einbringen, so kann man das sehr gerne bei der Gemeinde in Götzis tun. Die zuständige Dame ist:

Frau Helga Hämmerle – Tel. 05523 / 5986 – 14

Info-Veranstaltung am Mittwoch, 30. September 2015, 19.00 Uhr, in der Volkshochschule in Götzis, am Garnmarkt

Es haben sich bereits einige Menschen gemeldet, die Unterstützung leisten möchten. Aus organisatorischen Gründen hat nun die Gemeinde für den 30.09.2015 eine Info-Veranstaltung geplant. Da sich einige Mitarbeiter der verschiedenen Organisationen noch im Urlaub befinden, war es leider nicht früher möglich, alle an einen Ort zum selben Termin zu bekommen.

An dieser Info-Veranstaltung können interessierte Unterstützer sich erkundigen, wobei und wie man helfend mitarbeiten oder aktiv werden kann. Auch können sich ehrenamtlich Unterstützende direkt untereinander vernetzen. 

Info-Link – Flüchtlinge in Vorarlberg

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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Die skrupellose Macht der Konzerne

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Man kann es kaum glauben, was man in diesem Bericht zu sehen und zu hören bekommt. Dieser Beitrag zeigt in erschreckender Art und Weise auf, welch schädigende Wirkungen Gentechnik in Wahrheit auf unser Leben hat.

Noch mehr aber, wie weit bereits der Einfluss von Konzernen in die Universitäten, die Forschung und Wissenschaft, sowie der Presse reicht.

Umso unverständlicher ist es, dass die Vorarlberger Landwirtschaftskammer es zulassen konnte, Syngenta (ehemals Novartis) in Rankweil testen zu lassen!!!

Sind die Verantwortlichen in unserem Lande nicht auf aktuellem Wissensstand, oder werden sie ebenfalls von Konzernen so unter Druck gesetzt, wie im Bericht zu sehen ist?

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Ein schöner Sauhaufen ist das, oder etwa nicht?

Nur Oberösterreich und Tirol bilanzieren ihre Haftungen halbwegs seriös. 

Alle anderen tricksen, täuschen und verstecken, was das Zeug hält. Von den rund 70 Milliarden Euro Haftungen, die die Länder haben, werden nur 19 Milliarden in den Stabilitätspakt eingerechnet.

Aber eine gehörige Portion Mitverantwortung haben natürlich auch die restlichen 8 Landeschefs und die Pröll-Nachfolger Maria Fekter und Michael Spindelegger, die den für die Staatsfinanzen gemeingefährlichen Mist in den Stabilitätspakt 2012 weitergeschrieben und danach in aller Ruhe administriert haben.“

zum Artikel

Die Bundesländer und ihr Instabilitätsverschleierungspakt

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Länder verschleiern wahre Verschuldung

Auch das Land Vorarlberg hat Risken bewusst unterbewertet

„Zusätzlich wurden von den Bundesländern Risken bewusst unterbewertet, um die Summe der eigenen Haftungen niedrig erscheinen zu lassen. Laut Rechnungshof griffen Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, das Burgenland und Vorarlberg auf „zumeist niedrigere Werte“ zurück.

Besonders interessant: Um Haftungsgrenzen einzuhalten, beschlossen das Burgenland, Wien, Kärnten, die Steiermark und Vorarlberg einfach, „die Bankenhaftungen von der Einbeziehung in die Haftungsobergrenzen“ auszunehmen.

zum Artikel

Länder verschleiern wahre Verschuldung

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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Loacker Recycling – politischer Freundschaftsdienst der Vlbg. Landesregierung?

Schon sehr bedenklich, wenn man zu lesen bekommt, dass der Leiter der Vlbg. Umweltabteilung Dr. Reinhard Bösch, offensichtlich eine Sortieranlage von einer Shredderanlage nicht unterscheiden kann.

Handelt es sich hier um einen politischen Freundschaftsdienst der Vorarlberger Landesregierung für einen Wirtschaftstreibenden? Ohne Rücksicht darauf, ob gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung und die Natur die Folge daraus sein können?

Was sagen einige Bürger unter vorgehaltener Hand dazu? „Wegen Loacker Recycling  sind schon Nachbarn an Krebs gestorben.“ 

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Vlbg. Landesregierung – Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

Der Rechnungshofbericht zur

„Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (15a Vereinbarung) – Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4″

Einnahmen zur Mindestsicherung der Menschen in Vorarlberg durch das Land Vorarlberg von 2009-2012 – 3,88 Mio. EUR

Ausgaben des Landes Vorarlberg in den Jahren 2009-2013 – 1,19 Mio. EUR“

Es wurde weniger als ein Drittel für die Mindestsicherung von Bedürftigen ausgegeben. Wie kann das sein? Was wurde mit diesem Geld getan?

Erschreckend  dieser Bericht, denn er erweckt den Anschein, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen „freihändig“, sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird.

Neuerlich ist zu lesen, dass wiederum Frauen benachteiligt worden sind.

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Leserbrief: Monsanto-Demonstration in Bregenz – uninteressierte Politik

von Josef Bechter, Gartenstraße 6, Lochau

Genfood macht krank! Unter diesem Motto fand am 12.10.2013 in Bregenz eine Demonstration gegen den skandalträchtigen Saatgut-Konzern Monsanto statt. Ein  Dankeschön an die Sozialökonomische und -politische Plattform der StudentInnen der Fachhochschule Vorarlberg (SÖPPS) für die Organisation sowie an alle Demonstrationsteilnehmer. Aber wo waren die Politiker und Meinungsbildner?

Unser Herr Landesrat für Landwirtschaft/Natur/Umwelt… glänzte durch Abwesenheit, anstatt der Bedeutsamkeit dieses Themas durch seine Anwesenheit Ausdruck zu verleihen. Wortmeldungen wie „Nein zur Gentechnik in Anbau…“ sind zu wenig. Jährlich werden rund 600.000 Tonnen GVO-Soja (Tierfutter) nach Österreich importiert… Was ist am importierten GVO besser als am angepflanzten…?

Wo waren die Landesrätin für Schule/Bildung… und die Lehrer als Pädagogen/Meinungsbildner, da es sich hier doch um ein allgemein wichtiges Bildungsthema handelt? Anstatt dessen schickt man Jugendliche/Schüler nach Brüssel, wo sie zielgerichtet nur die schönsten Seiten der EU zu sehen bekommen, vom dort herrschenden Dilettantismus, den Lobbyisteneinflüssen, von Vertuschung, Korruption und den industriefreundlichen Zulassungsmechanismen für Genfood nichts erfahren.

Die Grünen als angebliche Umweltpartei fanden es ebenfalls für überflüssig, hier in Erscheinung zu treten. Aber was kann man denn von „weniger Belämmerten“ aus dem Politzirkus und anderen Dienern der internationalen Konzernwirtschaft in wichtigen Angelegenheiten schon erwarten.

 

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Leserbrief: „Leere Worte um 5 nach 12“

12.10.2013

Die Koalitionsverhandlungen müssten „auf Augenhöhe“ geführt werden und es sei „Fünf nach Zwölf“, so ÖVP-Landeshauptmann und Landesparteiobmann Wallner in den VN!

Diese zwar schön formulierten aber inhaltlich leider leeren Worte sagen nicht das Mindeste darüber aus, was er zum Wohle der Vorarlberger Bevölkerung einbringen und erreichen will. Oder hat man einmal mehr nur Belange der Partei im Auge?

Die Bürgerin/der Bürger würde sich klare und eindeutige Worte

– zur Bildungspolitik,
– zur Verwaltungsreform,
– zur Beendigung der kalten Progression,
– zum Schuldenabbau,
– zur Autonomie der Bundesländer,
– zur verbindlichen Einführung direktdemokratischer Verfahren,
– zu Offenheit und Transparenz in der öffentlichen Verwaltung
– usw., usw.

wünschen.

Doch nichts von all dem ist und war zu hören! Der oberste Souverän, das sind die Bürgerinnen und Bürger, hat ein Recht darauf, zu wissen, was seine indirekt gewählten Vertreter und „bestens bezahlten Dienstnehmer des Volkes“ in die Koalitionsverhandlungen in Wien einbringen wollen und wo die rote Linie angesetzt ist. Vielleicht wird diese Pflicht zur Information, die eigentlich selbstverständlich wäre, noch nachgeholt? In dieser Hinsicht schlägt es nämlich schon „Dreizehn“!

Lukas Krainer

 
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Chancengerechter Bildungserfolg für alle Kinder!

Die Vorarlberger Eltern bitten um Eure Unterstützung!

„Ist Dir die Vorarlberger Zukunft wichtig, dann ist auch deine Unterschrift ganz wichtig!“

Volksschulinitiative

Im Ländle läuft derzeit die Elterninitiative Volkschule 2013, welche sich um bessere Bildungschancen für alle Kinder einsetzt.

Dafür werden Unterschriften gesammelt und daher geht es auch um DEINE Stimme.

http://elterninitiative-volksschule.levv.at/

In unserer Gesellschaft muss der chancengerechte Bildungserfolg ALLER Kinder im Mittelpunkt stehen.

Nicht das „falsche“ Geschlecht, Familie, Herkunft,… darf entscheidend sein!

Wird Bildung gefördert:

– haben es die 30% der Kinder, die jedes Jahr „außerordentlich“ einschulen, wesentlich leichter

– entscheidet nicht mehr die Herkunft über den Bildungserfolg

– das soziale Umfeld verbessert sich

– die Lebenszufriedenheit erhöht sich wieder 

– haben Menschen mehr Chancen am Arbeitsmarkt

DIE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!

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Bürger von Vorarlberg – seid Ihr noch zu retten?!

Ergänzend zum Gemeinwohl-Artikel „Sagen uns die Politiker die Wahrheit?“

Leserbrief: Wo bleibt der Aufschrei?!

Petition: Stopp Fracking! – jeder kann unterzeichnen! Es geht darum, dass das Bergerecht in Deutschland geändert werden muss, damit auch am Bodensee kein Fracking stattfinden kann. Unterschreibt!!!!!

Schiefergas-Bild

 

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Energie: Erzählen uns die Politiker die Wahrheit?

Und da meint der kluge EU-Energiekommissar Oettinger, dass es ohne Kohle (welche denn und für wen denn?), Atomkraftwerke und gar Fracking keine Energiezukunft gebe. So etwas von sich zu geben, könnte die Vermutung aufkommen lassen, dass er entweder ein Preisschild hat, oder keine Ahnung.

Schiefergas-Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VN-Artikel 12.04.13 – Schiefergas (Fracking) darf man als Energiequelle nicht ausschließen 

VN-Artikel 13.04.13 – Abspeckungskur im Stromgeschäft

VN-Artikel 13.04.13 – Sieht so die Wende aus?

Aussage von EU-Energiekommissar Oettinger: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, können wir Schiefergas nicht kategorisch ablehnen.“

Gemeinwohl: „Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, MÜSSEN wir solche Politiker kategorisch ablehnen! 

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Vorarlberger Bürgerräte – ein Reitausflug

mit vielen Hürden, aber leider ohne Pferde. Hüjohhh!!!!

Lesen sie selbst:

Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

 

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