Flüchtlingsheim – Tennishalle Götzis – Ich wollte mir selbst ein Bild davon machen

Unterstützung: 

Tennishalle_Götzis_Flüchtlingsheim

Hat jemand ein altes Tischfussballspiel, das irgendwo ungenutzt im Weg herum steht, es niemand mehr möchte bzw. zum Wegwerfen noch zu gut ist? Wenn ja, bitte in der Tennishalle abgeben und bei der Leitung im Büro (1. Stock rechts) melden.

Wie mir ein Unternehmer gestern erklärt hat, wollten sie Flüchtlinge zum Arbeiten aufnehmen, doch die Behörden können das nicht zulassen. So sind diese Männer gezwungen, den größten Teil ihres Daseins bei uns, herumzusitzen. Der Tischfussball würde ihnen helfen, ihre Energien etwas abzubauen. Vielleicht hat jemand auch noch ein altes Federballspiel oder einen Fussball, der übrig ist und dort sicherlich mit Freude angenommen wird.

Kleinwanderungen 

Die umliegende Gegend hat viele schöne Wandermöglichkeiten, die man mit einfachen (Turn-)Schuhen mit den Flüchtlingen unternehmen könnte, Vor allem bei diesem schönen Wetter. Da ich aber eine Frau bin, und damit unter der Bevölkerung keine Missverständnisse ausgelöst werden, weshalb eine Frau alleine mit einigen Männern im Wald herumstreift, muss ich einen/zwei (es dürfen auch gerne mehrere Freiwillige sein) männliche Begleiter zur Seite haben. Wer mitgehen möchte, bitte bei mir melden. Tel. 0664 / 314 3204. 

Kurzbericht

Ich habe mir am Mittwoch dieser Woche das Flüchtlingsheim in Götzis angeschaut und konnte mich mit dem Leiter, einer jungen ehrenamtlich engagierten Dame, die jeden Montag dort Deutsch unterrichtet, wie auch mit einigen Flüchtlingen aus dem Irak, Syrien und Somalia unterhalten. Sehr gepflegte, entgegenkommende, höfliche und wie ich den Eindruck hatte, auch gebildete Männer.

Ebenfalls erkundigte ich mich beim Leiter, wie es zum „Aufstand“ einiger Flüchtlinge in Dornbirn gekommen sei und weshalb die Flüchtlinge ihre WC´s und Duschen nicht selbst reinigen, wie behauptet worden ist. Der Leiter hat mich gebeten, die näheren Details dazu nicht zu veröffentlichen, um zwischen den Organisationen, die sich alle sehr bemühen und großen Einsatz leisten, keinen Unfrieden hervorzurufen. Ich bin aufgrund der Pressemeldungen ebenfalls meinen Vorurteilen anheim gefallen, nutzte nun aber die Möglichkeit und habe nachgefragt, wie es sich tatsächlich mit der Reinigung verhält.

Der Leiter war sofort bereit, obwohl er sehr unter Arbeitsdruck stand, eine Führung und meinte: „Ich bin froh, dass jemand mal schauen kommt und offen nachfragt. Ich zeige es Ihnen.“

3x täglich werden von den Flüchtlingen, die sich dazu melden, die WC´s und Duschen gereinigt. Es gäbe keinen Putzservice der Firma ORS in Götzis. Das Organisations-Personal der ORS überprüft lediglich während des ganzen Tages, ob es die WC´s und die Duschen zusätzlich gereinigt werden müssen und bittet dann einige der Flüchtlinge, das zu tun. Erklärt sich einer bereit, den ganzen Tag diesen Dienst auszuführen, erhält er dafür ein tägliches Trinkgeld von EUR 3,00. Entlohnung dürfen sie dafür nicht erhalten, denn ansonsten wird das Flüchtlingsgeld gekürzt oder gestrichen. Die Sanitäranlagen waren alle in bestem Zustand.

Dann zeigte er uns die Wäscherei. Dort stand ein junger strahlender Flüchtling, der 3 oder 4 Waschmaschinen bediente und die gewaschene Wäsche entsprechend verteilte. Das tut er den ganzen Tag und erhält ebenfalls EUR 3,00 dafür. Er teilt den jeweiligen Flüchtlingen mit, welche Wäsche fertig gewaschen ist, um den Rest muss sich jeder Flüchtling selbst kümmern. Es ist alles bestens organisiert.

In einem anderen Raum war eine ehrenamtliche Dame mit einem weiteren Flüchtling beschäftigt, Kleiderspenden der Caritas zu sortieren. Der Leiter frug die Dame: „Wie lange macht Ihr das und was bekommt der junge Mann dafür?“ Wir machen das den ganzen Tag, er bekommt dafür eine Jeans gratis. Die anderen Flüchtlinge müssen für ihre Jeans einen kleinen Beitrag aus ihrem Taschengeld für die Kleider leisten. Es werden ihnen die Kleider also nicht zusätzlich geschenkt.

Die Außenanlage, da sie es nötig hatte, wurde vom Leiter gemeinsam mit den Flüchtlingen wieder in Ordnung gebracht. Innen und außen sieht alles sauber und gepflegt aus.

Was der Leiter ebenfalls noch hervorgehoben hat. Täglich würden Einwohner mit ihren Hunden an der Anlage vorbei spazieren. Sie wären so freundlich und würden den Flüchtlingen Grüße zurufen, oder sich mit ihnen kurz unterhalten.

Ein namhaftes Unternehmen in Vorarlberg spendet still und ohne Aufsehens Lebensmittel.

Zwei Beispiele aus den kurzen Gesprächen und Beobachtungen:

Ein Iraker, ca. 40 Jahre alt, war Elektro-Ingenieur bei der UN im Irak. Ein junger Syrer hatte 4 Jahre lang eine praktische Ausbildung im Maschinenbau gemacht, war danach 1 Jahr an der Uni, bis alles zerstört worden ist. Beide würden sehr gerne arbeiten.

Die junge, blonde und sehr hübsche ehrenamtliche Flüchtlings-Lehrerin, die selbst noch am Studieren ist, und ich haben uns zu zwei Flüchtlingen an den Tisch gesetzt und gefragt, ob wir uns mit ihnen etwas unterhalten könnten. Sie freuten sich und sehr schnell kamen 5 weitere dazu, haben sich alle sehr höflich vorgestellt und sich zu uns gesetzt. Wir wurden beide äußerst respektvoll und freundlich behandelt.

Not macht erfinderisch

4 Afrikaner saßen an einem Tisch und hatten ein Spiel vor sich liegen. Ich ging hin und sah, dass sie sich aus einem alten Karton ein Brett gefaltet, mit einem Stift 4 Stationen (Lissabon, Paris, Berlin, London) und ein Spielfeld aufgemalt hatten. Ähnlich unserem „Mensch ärgere Dich nicht“. Als Spielsteine verwendeten sie Kieselsteine bzw. 1-Cent Stücke.

Gemeinde Götzis – Wer helfen mag

Hat jemand eine Idee bzw. Fragen für Unternehmungen oder Beschäftigungen mit den Flüchtlingen und möchte sich einbringen, so kann man das sehr gerne bei der Gemeinde in Götzis tun. Die zuständige Dame ist:

Frau Helga Hämmerle – Tel. 05523 / 5986 – 14

Info-Veranstaltung am Mittwoch, 30. September 2015, 19.00 Uhr, in der Volkshochschule in Götzis, am Garnmarkt

Es haben sich bereits einige Menschen gemeldet, die Unterstützung leisten möchten. Aus organisatorischen Gründen hat nun die Gemeinde für den 30.09.2015 eine Info-Veranstaltung geplant. Da sich einige Mitarbeiter der verschiedenen Organisationen noch im Urlaub befinden, war es leider nicht früher möglich, alle an einen Ort zum selben Termin zu bekommen.

An dieser Info-Veranstaltung können interessierte Unterstützer sich erkundigen, wobei und wie man helfend mitarbeiten oder aktiv werden kann. Auch können sich ehrenamtlich Unterstützende direkt untereinander vernetzen. 

Info-Link – Flüchtlinge in Vorarlberg

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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Die skrupellose Macht der Konzerne

Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

Man kann es kaum glauben, was man in diesem Bericht zu sehen und zu hören bekommt. Dieser Beitrag zeigt in erschreckender Art und Weise auf, welch schädigende Wirkungen Gentechnik in Wahrheit auf unser Leben hat.

Noch mehr aber, wie weit bereits der Einfluss von Konzernen in die Universitäten, die Forschung und Wissenschaft, sowie der Presse reicht.

Umso unverständlicher ist es, dass die Vorarlberger Landwirtschaftskammer es zulassen konnte, Syngenta (ehemals Novartis) in Rankweil testen zu lassen!!!

Sind die Verantwortlichen in unserem Lande nicht auf aktuellem Wissensstand, oder werden sie ebenfalls von Konzernen so unter Druck gesetzt, wie im Bericht zu sehen ist?

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Ein schöner Sauhaufen ist das, oder etwa nicht?

Nur Oberösterreich und Tirol bilanzieren ihre Haftungen halbwegs seriös. 

Alle anderen tricksen, täuschen und verstecken, was das Zeug hält. Von den rund 70 Milliarden Euro Haftungen, die die Länder haben, werden nur 19 Milliarden in den Stabilitätspakt eingerechnet.

Aber eine gehörige Portion Mitverantwortung haben natürlich auch die restlichen 8 Landeschefs und die Pröll-Nachfolger Maria Fekter und Michael Spindelegger, die den für die Staatsfinanzen gemeingefährlichen Mist in den Stabilitätspakt 2012 weitergeschrieben und danach in aller Ruhe administriert haben.“

zum Artikel

Die Bundesländer und ihr Instabilitätsverschleierungspakt

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Länder verschleiern wahre Verschuldung

Auch das Land Vorarlberg hat Risken bewusst unterbewertet

„Zusätzlich wurden von den Bundesländern Risken bewusst unterbewertet, um die Summe der eigenen Haftungen niedrig erscheinen zu lassen. Laut Rechnungshof griffen Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, das Burgenland und Vorarlberg auf „zumeist niedrigere Werte“ zurück.

Besonders interessant: Um Haftungsgrenzen einzuhalten, beschlossen das Burgenland, Wien, Kärnten, die Steiermark und Vorarlberg einfach, „die Bankenhaftungen von der Einbeziehung in die Haftungsobergrenzen“ auszunehmen.

zum Artikel

Länder verschleiern wahre Verschuldung

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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Loacker Recycling – politischer Freundschaftsdienst der Vlbg. Landesregierung?

Schon sehr bedenklich, wenn man zu lesen bekommt, dass der Leiter der Vlbg. Umweltabteilung Dr. Reinhard Bösch, offensichtlich eine Sortieranlage von einer Shredderanlage nicht unterscheiden kann.

Handelt es sich hier um einen politischen Freundschaftsdienst der Vorarlberger Landesregierung für einen Wirtschaftstreibenden? Ohne Rücksicht darauf, ob gesundheitliche Schäden für die Bevölkerung und die Natur die Folge daraus sein können?

Was sagen einige Bürger unter vorgehaltener Hand dazu? „Wegen Loacker Recycling  sind schon Nachbarn an Krebs gestorben.“ 

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Vlbg. Landesregierung – Misswirtschaft und Willkür auf dem Rücken von Bedürftigen?

Der Rechnungshofbericht zur

„Bedarfsorientierte Mindestsicherung“ (15a Vereinbarung) – Reihe Vorarlberg Reihe 2014/4″

Einnahmen zur Mindestsicherung der Menschen in Vorarlberg durch das Land Vorarlberg von 2009-2012 – 3,88 Mio. EUR

Ausgaben des Landes Vorarlberg in den Jahren 2009-2013 – 1,19 Mio. EUR“

Es wurde weniger als ein Drittel für die Mindestsicherung von Bedürftigen ausgegeben. Wie kann das sein? Was wurde mit diesem Geld getan?

Erschreckend  dieser Bericht, denn er erweckt den Anschein, dass mit Steuergeldern sorglos umgegangen und somit weniger bei den Bedürftigen ankommt. Aber dem nicht genug, es macht auch den Anschein, dass Steuergeld auf dem Rücken von Bedürftigen, zur Förderung von bestimmten UnternehmerInnen „freihändig“, sprich ohne gesetzliche Grundlage, verwendet wird.

Neuerlich ist zu lesen, dass wiederum Frauen benachteiligt worden sind.

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Leserbrief: Monsanto-Demonstration in Bregenz – uninteressierte Politik

von Josef Bechter, Gartenstraße 6, Lochau

Genfood macht krank! Unter diesem Motto fand am 12.10.2013 in Bregenz eine Demonstration gegen den skandalträchtigen Saatgut-Konzern Monsanto statt. Ein  Dankeschön an die Sozialökonomische und -politische Plattform der StudentInnen der Fachhochschule Vorarlberg (SÖPPS) für die Organisation sowie an alle Demonstrationsteilnehmer. Aber wo waren die Politiker und Meinungsbildner?

Unser Herr Landesrat für Landwirtschaft/Natur/Umwelt… glänzte durch Abwesenheit, anstatt der Bedeutsamkeit dieses Themas durch seine Anwesenheit Ausdruck zu verleihen. Wortmeldungen wie „Nein zur Gentechnik in Anbau…“ sind zu wenig. Jährlich werden rund 600.000 Tonnen GVO-Soja (Tierfutter) nach Österreich importiert… Was ist am importierten GVO besser als am angepflanzten…?

Wo waren die Landesrätin für Schule/Bildung… und die Lehrer als Pädagogen/Meinungsbildner, da es sich hier doch um ein allgemein wichtiges Bildungsthema handelt? Anstatt dessen schickt man Jugendliche/Schüler nach Brüssel, wo sie zielgerichtet nur die schönsten Seiten der EU zu sehen bekommen, vom dort herrschenden Dilettantismus, den Lobbyisteneinflüssen, von Vertuschung, Korruption und den industriefreundlichen Zulassungsmechanismen für Genfood nichts erfahren.

Die Grünen als angebliche Umweltpartei fanden es ebenfalls für überflüssig, hier in Erscheinung zu treten. Aber was kann man denn von „weniger Belämmerten“ aus dem Politzirkus und anderen Dienern der internationalen Konzernwirtschaft in wichtigen Angelegenheiten schon erwarten.

 

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Leserbrief: „Leere Worte um 5 nach 12“

12.10.2013

Die Koalitionsverhandlungen müssten „auf Augenhöhe“ geführt werden und es sei „Fünf nach Zwölf“, so ÖVP-Landeshauptmann und Landesparteiobmann Wallner in den VN!

Diese zwar schön formulierten aber inhaltlich leider leeren Worte sagen nicht das Mindeste darüber aus, was er zum Wohle der Vorarlberger Bevölkerung einbringen und erreichen will. Oder hat man einmal mehr nur Belange der Partei im Auge?

Die Bürgerin/der Bürger würde sich klare und eindeutige Worte

– zur Bildungspolitik,
– zur Verwaltungsreform,
– zur Beendigung der kalten Progression,
– zum Schuldenabbau,
– zur Autonomie der Bundesländer,
– zur verbindlichen Einführung direktdemokratischer Verfahren,
– zu Offenheit und Transparenz in der öffentlichen Verwaltung
– usw., usw.

wünschen.

Doch nichts von all dem ist und war zu hören! Der oberste Souverän, das sind die Bürgerinnen und Bürger, hat ein Recht darauf, zu wissen, was seine indirekt gewählten Vertreter und „bestens bezahlten Dienstnehmer des Volkes“ in die Koalitionsverhandlungen in Wien einbringen wollen und wo die rote Linie angesetzt ist. Vielleicht wird diese Pflicht zur Information, die eigentlich selbstverständlich wäre, noch nachgeholt? In dieser Hinsicht schlägt es nämlich schon „Dreizehn“!

Lukas Krainer

 
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Chancengerechter Bildungserfolg für alle Kinder!

Die Vorarlberger Eltern bitten um Eure Unterstützung!

„Ist Dir die Vorarlberger Zukunft wichtig, dann ist auch deine Unterschrift ganz wichtig!“

Volksschulinitiative

Im Ländle läuft derzeit die Elterninitiative Volkschule 2013, welche sich um bessere Bildungschancen für alle Kinder einsetzt.

Dafür werden Unterschriften gesammelt und daher geht es auch um DEINE Stimme.

http://elterninitiative-volksschule.levv.at/

In unserer Gesellschaft muss der chancengerechte Bildungserfolg ALLER Kinder im Mittelpunkt stehen.

Nicht das „falsche“ Geschlecht, Familie, Herkunft,… darf entscheidend sein!

Wird Bildung gefördert:

– haben es die 30% der Kinder, die jedes Jahr „außerordentlich“ einschulen, wesentlich leichter

– entscheidet nicht mehr die Herkunft über den Bildungserfolg

– das soziale Umfeld verbessert sich

– die Lebenszufriedenheit erhöht sich wieder 

– haben Menschen mehr Chancen am Arbeitsmarkt

DIE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!

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Bürger von Vorarlberg – seid Ihr noch zu retten?!

Ergänzend zum Gemeinwohl-Artikel „Sagen uns die Politiker die Wahrheit?“

Leserbrief: Wo bleibt der Aufschrei?!

Petition: Stopp Fracking! – jeder kann unterzeichnen! Es geht darum, dass das Bergerecht in Deutschland geändert werden muss, damit auch am Bodensee kein Fracking stattfinden kann. Unterschreibt!!!!!

Schiefergas-Bild

 

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Energie: Erzählen uns die Politiker die Wahrheit?

Und da meint der kluge EU-Energiekommissar Oettinger, dass es ohne Kohle (welche denn und für wen denn?), Atomkraftwerke und gar Fracking keine Energiezukunft gebe. So etwas von sich zu geben, könnte die Vermutung aufkommen lassen, dass er entweder ein Preisschild hat, oder keine Ahnung.

Schiefergas-Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VN-Artikel 12.04.13 – Schiefergas (Fracking) darf man als Energiequelle nicht ausschließen 

VN-Artikel 13.04.13 – Abspeckungskur im Stromgeschäft

VN-Artikel 13.04.13 – Sieht so die Wende aus?

Aussage von EU-Energiekommissar Oettinger: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, können wir Schiefergas nicht kategorisch ablehnen.“

Gemeinwohl: „Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, MÜSSEN wir solche Politiker kategorisch ablehnen! 

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Vorarlberger Bürgerräte – ein Reitausflug

mit vielen Hürden, aber leider ohne Pferde. Hüjohhh!!!!

Lesen sie selbst:

Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

 

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Rückschritt bei Demokratiepaket = Ergebnis der Bundesrat-Enquete

vom 9. April 2013 – VN 10. April 2013 – Artikel

Als Eröffnungsrede bewarb Landeshauptmann Markus Wallner die Vorarlberger Bürgerräte. Sie seien eine wirkungsvolle Möglichkeit, „die positiven Kräfte in der Gesellschaft zu aktivieren“ und damit den Vertrauensverlust in die Politik zu überwinden.

Gemeinwohl: „Sind Sie wirklich der Überzeugung Herr Landeshauptmann, dass das mit so einer Richtlinie für Bürgerräte, möglich sein wird?“

Link: Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

Verfassungsrechtler Öhlinger: „Sehr bescheiden“ sei das Demokratiepaket, das ÖVP u. SPÖ vorgelegt haben.

 
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NESTLÉ´s rücksichtsloses GESCHÄFT mit dem WASSER

Privatisierung von Wasser:

Wer sind die wahren Mächtigen in der EU?

Es spricht vieles dafür, dass die internationale Großindustrie (EU Round Table) IWF und Weltbank den Hebel für eine Finanzkrise in der Hand haben.

Und welche Rolle spielt der unterzeichnete ESM-Vertrag dabei wirklich? Kann dieser Hebel bei Bedarf, je nach Interessenslage gedreht werden? Reicht im Falle einer Finanzkrise wie in Griechenland und Spanien, das Vetorecht unserer Landesregierung aus, dagegen vorzuegehen? Wohl kaum. Doch sehen Sie selbst:

Film über Nestlé´s rücksichtsloses Geschäft mit dem Wasser

Wie der Film über das „Geschäftsgebaren“ vom privaten Wasserkonzern „VEOLIA“, darf wohl auch der Bericht über Nestlé nicht mehr auf youtube aufscheinen. Das sind die Regeln der freien Marktwirtschaft und des unfreien Bürgertums. Die Bibel muss wohl auch noch abgeändert werden: „Macht euch die Erde und die Menschen untertan.“

 

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Unsere Ländlepolitik hat den regionalen Wirtschaftswandel verschlafen!

Christian Klotz, Stadtmarketingexperte aus Bayern war am 24. Januar 2013 in Rankweil. Auf sehr humorige, aber schonungslose Art zeigt er beim Wirtschaftsabend auf, wo die Handlungsfelder der regierenden Politik liegen.

Das Ziel: Einzelhandel und Kleinbetriebe können überleben und florieren!

Audio-Vortrag Christian Klotz – anklicken

Zitate von Christian Klotz:

„Geiz macht Ihr Land kaputt! Und … Ihre Landespolitik muss sich verändern!

„Ihr Land, Ihre Menschen, Ihre Gastronomie und Kleinbetriebe haben so viel zu bieten. Aber bei Ihnen zählt nur das Sonderangebot, nicht der Service, nicht die Dienstleistung, nicht die Menschen“

„Tödlich für ein Stadtmarketing sind Parkverbote, noch tödlicher sind Strafzettel.“

Zwei Forderungen an WKO und Landespolitik:

1.) Konkrete Schritte setzen, damit es nicht nur ein Slogan bleibt: „Einzelhandel und Kleinbetriebe sind die Stütze unserer Wirtschaft.“ 

2.) Kürzliche Erhöhung der Parkplatzgebühr unbedingt überdenken und neu regeln, damit der Einzelhandel nicht stirbt und noch mehr Arbeitsplätze vernichtet werden.

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„Ihre Sprechzeit ist zu Ende!“ – Nein, jetzt beginnt sie erst!

Gemeinsame Schule: Mennel WILL ihr Projekt verwirklichen

Wir bitten die Lehrer um etwas Verständnis. Sind wir doch ehrlich. Jeder von uns leidet an Berufsgewohnheiten, die nach vielen Jahren der Tätigkeit schwer sind, wieder loszulassen.

Frau Mennel hatte die Vollmacht, auch Regierende darauf hinzuweisen, dass ihre Sprechzeit im Landtag zu Ende ist. So etwas kann man nicht von heute auf morgen ablegen, wechselt man in ein anderes Fachgebiet. Auch ihr gegenüber ist diesbezüglich Verständnis und Geduld entgegen zu bringen.

Die aktuelle Situation birgt große Chancen in sich. Dazu muss aber die Bereitschaft der Politik vorhanden sein, den unten abgebildeten Weg im 21. Jahrhundert zu verlassen.

Power  2012-12-18 um 14.57.38

Übersetzung: „Wenn wir (die Politik) verstanden und akzeptiert haben, dass es so funktioniert und nicht anders herum, werden wir den Anfang einer Lösung unserer Probleme gefunden haben.

Schaffen es pädagogisch geschulte und erfahrene Personen, Frau Mennel dazu einzuladen, mit ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren und ihnen zuzuhören, ist ein erster großer Schritt erreicht.

Frau Mennel, nur weil man Fahrrad fahren kann, ist man noch lange nicht in der Lage, an der aktuellen „Tour d`École“ erfolgreich teilzunehmen oder gar zu gewinnen. Schon gar nicht alleine.

UND schaffen es die Pädagogen im Gegenzug, ebenfalls über ihren Tellerrand zu blicken und ihre Berufsgewohnheiten in dieser Sache abzulegen, ist die Basis für ein konstruktives Miteinander zum Wohle unserer Kinder geschaffen.

Danach gilt es, eine IST-Analyse zu erstellen und dabei besonderes Augenmerk auf die sozial schwächeren Kinder zu legen! Wie Thomas Mittelberberger, Direktor des Gymnasiums in Bregenz-Gallusstraße, am 17.12.12 im Vorarlberg-Heute-Interview richtig erwähnt hat: „Es ist möglich, die schwachen Schüler mitzunehmen, aber es ist kein leichtes Unterfangen.“ So gilt es auch, u.a. all jene Fragen zu klären, die Herr Ulrich Sandholzer Direktor Gymnasium, Feldkirch, in derselben Ausstrahlung, aufgelistet hat.

Zuerst muss die Bereitschaft und dann der Wille zur Arbeit an einem „Gemeinsamen Dritten“, von ALLEN Beteiligten vorhanden sein. Frei von hinderlichen Ego-Strukturen, geleitet von Herzblut und Freude, für dieses wichtige Thema arbeiten und dienen zu dürfen. Aber vor allem in Anbetracht der Verantwortung unserer Kinder und somit unserer eigenen Zukunft gegenüber. Soll es gut werden, wird es dauern und anstrengend sein.

Schnellschüsse Frau Mennel, erzeugen gerne Querschläger. Hoffen wir, dass aufgrund Ihres Vorgehens, noch keiner eingeschlagen hat. Ansonsten diesen zuerst wieder entfernen.

In unserem Land haben wir viele und ebenfalls erfahrene Moderatoren bzw. Mediatoren, die solche Besprechungen und Projekte aus neutraler Sicht konstruktiv begleiten können.

Wichtig ist dabei, dass es Profis sind, die außerhalb des „Vorarlberger Landesinstitutionen-Netzwerks“ tätig sind. Die vollkommene Neutralität allen Beteiligten gegenüber ist Voraussetzung, ansonsten ist der Prozess des „Neuen Miteinanders“ von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Zusätzlich könnte ein Bürgerrat zu diesem Thema einberufen werden. Aber bitte nicht mit dem Zufallsprinzip, sondern mit Eltern aus verschiedenen Lebenssituationen. Sie sind ebenfalls Experten des täglichen (Schul-)Lebens und sollten unbedingt gehört werden.

Agieren wir (auch unsere PolitikerInnen) mehr und mehr im Bewusstsein:

„ICH bin, weil DU bist!“

Das Gemeinwohl-Netzwerk wünscht Euch viel Kraft, Mut zur Offenheit und Ehrlichkeit, frei von Standesdünkel, aber vor allem Beherztheit und Ausdauer!

Allen Beteiligten an dieser Stelle heute schon ein herzliches Dankeschön für Euren Einsatz und Eure Arbeit!

Na dann, auf, auf zu neuen Ufern, gemeinsam und mit der Unterstützung allen vorhandenen Potentials! Gut Ding braucht Weile. Auch noch, oder besonders im 21. Jahrhundert.

 

 

 

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Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – „Über den Dächern von Altach und Götzis“

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook „Am Kumma – News“

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

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