Chancengerechter Bildungserfolg für alle Kinder!

Die Vorarlberger Eltern bitten um Eure Unterstützung!

„Ist Dir die Vorarlberger Zukunft wichtig, dann ist auch deine Unterschrift ganz wichtig!“

Volksschulinitiative

Im Ländle läuft derzeit die Elterninitiative Volkschule 2013, welche sich um bessere Bildungschancen für alle Kinder einsetzt.

Dafür werden Unterschriften gesammelt und daher geht es auch um DEINE Stimme.

http://elterninitiative-volksschule.levv.at/

In unserer Gesellschaft muss der chancengerechte Bildungserfolg ALLER Kinder im Mittelpunkt stehen.

Nicht das „falsche“ Geschlecht, Familie, Herkunft,… darf entscheidend sein!

Wird Bildung gefördert:

– haben es die 30% der Kinder, die jedes Jahr „außerordentlich“ einschulen, wesentlich leichter

– entscheidet nicht mehr die Herkunft über den Bildungserfolg

– das soziale Umfeld verbessert sich

– die Lebenszufriedenheit erhöht sich wieder 

– haben Menschen mehr Chancen am Arbeitsmarkt

DIE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!

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Bürger von Vorarlberg – seid Ihr noch zu retten?!

Ergänzend zum Gemeinwohl-Artikel „Sagen uns die Politiker die Wahrheit?“

Leserbrief: Wo bleibt der Aufschrei?!

Petition: Stopp Fracking! – jeder kann unterzeichnen! Es geht darum, dass das Bergerecht in Deutschland geändert werden muss, damit auch am Bodensee kein Fracking stattfinden kann. Unterschreibt!!!!!

Schiefergas-Bild

 

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Energie: Erzählen uns die Politiker die Wahrheit?

Und da meint der kluge EU-Energiekommissar Oettinger, dass es ohne Kohle (welche denn und für wen denn?), Atomkraftwerke und gar Fracking keine Energiezukunft gebe. So etwas von sich zu geben, könnte die Vermutung aufkommen lassen, dass er entweder ein Preisschild hat, oder keine Ahnung.

Schiefergas-Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VN-Artikel 12.04.13 – Schiefergas (Fracking) darf man als Energiequelle nicht ausschließen 

VN-Artikel 13.04.13 – Abspeckungskur im Stromgeschäft

VN-Artikel 13.04.13 – Sieht so die Wende aus?

Aussage von EU-Energiekommissar Oettinger: Wenn wir unseren Wohlstand halten wollen, können wir Schiefergas nicht kategorisch ablehnen.“

Gemeinwohl: „Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, MÜSSEN wir solche Politiker kategorisch ablehnen! 

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Vorarlberger Bürgerräte – ein Reitausflug

mit vielen Hürden, aber leider ohne Pferde. Hüjohhh!!!!

Lesen sie selbst:

Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

 

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Rückschritt bei Demokratiepaket = Ergebnis der Bundesrat-Enquete

vom 9. April 2013 – VN 10. April 2013 – Artikel

Als Eröffnungsrede bewarb Landeshauptmann Markus Wallner die Vorarlberger Bürgerräte. Sie seien eine wirkungsvolle Möglichkeit, „die positiven Kräfte in der Gesellschaft zu aktivieren“ und damit den Vertrauensverlust in die Politik zu überwinden.

Gemeinwohl: „Sind Sie wirklich der Überzeugung Herr Landeshauptmann, dass das mit so einer Richtlinie für Bürgerräte, möglich sein wird?“

Link: Richtlinie der Vorarlberger Landesregierung zur Einberufung und Durchführung von Bürgerräten

Verfassungsrechtler Öhlinger: „Sehr bescheiden“ sei das Demokratiepaket, das ÖVP u. SPÖ vorgelegt haben.

 
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NESTLÉ´s rücksichtsloses GESCHÄFT mit dem WASSER

Privatisierung von Wasser:

Wer sind die wahren Mächtigen in der EU?

Es spricht vieles dafür, dass die internationale Großindustrie (EU Round Table) IWF und Weltbank den Hebel für eine Finanzkrise in der Hand haben.

Und welche Rolle spielt der unterzeichnete ESM-Vertrag dabei wirklich? Kann dieser Hebel bei Bedarf, je nach Interessenslage gedreht werden? Reicht im Falle einer Finanzkrise wie in Griechenland und Spanien, das Vetorecht unserer Landesregierung aus, dagegen vorzuegehen? Wohl kaum. Doch sehen Sie selbst:

Film über Nestlé´s rücksichtsloses Geschäft mit dem Wasser

Wie der Film über das „Geschäftsgebaren“ vom privaten Wasserkonzern „VEOLIA“, darf wohl auch der Bericht über Nestlé nicht mehr auf youtube aufscheinen. Das sind die Regeln der freien Marktwirtschaft und des unfreien Bürgertums. Die Bibel muss wohl auch noch abgeändert werden: „Macht euch die Erde und die Menschen untertan.“

 

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Unsere Ländlepolitik hat den regionalen Wirtschaftswandel verschlafen!

Christian Klotz, Stadtmarketingexperte aus Bayern war am 24. Januar 2013 in Rankweil. Auf sehr humorige, aber schonungslose Art zeigt er beim Wirtschaftsabend auf, wo die Handlungsfelder der regierenden Politik liegen.

Das Ziel: Einzelhandel und Kleinbetriebe können überleben und florieren!

Audio-Vortrag Christian Klotz – anklicken

Zitate von Christian Klotz:

„Geiz macht Ihr Land kaputt! Und … Ihre Landespolitik muss sich verändern!

„Ihr Land, Ihre Menschen, Ihre Gastronomie und Kleinbetriebe haben so viel zu bieten. Aber bei Ihnen zählt nur das Sonderangebot, nicht der Service, nicht die Dienstleistung, nicht die Menschen“

„Tödlich für ein Stadtmarketing sind Parkverbote, noch tödlicher sind Strafzettel.“

Zwei Forderungen an WKO und Landespolitik:

1.) Konkrete Schritte setzen, damit es nicht nur ein Slogan bleibt: „Einzelhandel und Kleinbetriebe sind die Stütze unserer Wirtschaft.“ 

2.) Kürzliche Erhöhung der Parkplatzgebühr unbedingt überdenken und neu regeln, damit der Einzelhandel nicht stirbt und noch mehr Arbeitsplätze vernichtet werden.

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„Ihre Sprechzeit ist zu Ende!“ – Nein, jetzt beginnt sie erst!

Gemeinsame Schule: Mennel WILL ihr Projekt verwirklichen

Wir bitten die Lehrer um etwas Verständnis. Sind wir doch ehrlich. Jeder von uns leidet an Berufsgewohnheiten, die nach vielen Jahren der Tätigkeit schwer sind, wieder loszulassen.

Frau Mennel hatte die Vollmacht, auch Regierende darauf hinzuweisen, dass ihre Sprechzeit im Landtag zu Ende ist. So etwas kann man nicht von heute auf morgen ablegen, wechselt man in ein anderes Fachgebiet. Auch ihr gegenüber ist diesbezüglich Verständnis und Geduld entgegen zu bringen.

Die aktuelle Situation birgt große Chancen in sich. Dazu muss aber die Bereitschaft der Politik vorhanden sein, den unten abgebildeten Weg im 21. Jahrhundert zu verlassen.

Power  2012-12-18 um 14.57.38

Übersetzung: „Wenn wir (die Politik) verstanden und akzeptiert haben, dass es so funktioniert und nicht anders herum, werden wir den Anfang einer Lösung unserer Probleme gefunden haben.

Schaffen es pädagogisch geschulte und erfahrene Personen, Frau Mennel dazu einzuladen, mit ihnen auf Augenhöhe zu diskutieren und ihnen zuzuhören, ist ein erster großer Schritt erreicht.

Frau Mennel, nur weil man Fahrrad fahren kann, ist man noch lange nicht in der Lage, an der aktuellen „Tour d`École“ erfolgreich teilzunehmen oder gar zu gewinnen. Schon gar nicht alleine.

UND schaffen es die Pädagogen im Gegenzug, ebenfalls über ihren Tellerrand zu blicken und ihre Berufsgewohnheiten in dieser Sache abzulegen, ist die Basis für ein konstruktives Miteinander zum Wohle unserer Kinder geschaffen.

Danach gilt es, eine IST-Analyse zu erstellen und dabei besonderes Augenmerk auf die sozial schwächeren Kinder zu legen! Wie Thomas Mittelberberger, Direktor des Gymnasiums in Bregenz-Gallusstraße, am 17.12.12 im Vorarlberg-Heute-Interview richtig erwähnt hat: „Es ist möglich, die schwachen Schüler mitzunehmen, aber es ist kein leichtes Unterfangen.“ So gilt es auch, u.a. all jene Fragen zu klären, die Herr Ulrich Sandholzer Direktor Gymnasium, Feldkirch, in derselben Ausstrahlung, aufgelistet hat.

Zuerst muss die Bereitschaft und dann der Wille zur Arbeit an einem „Gemeinsamen Dritten“, von ALLEN Beteiligten vorhanden sein. Frei von hinderlichen Ego-Strukturen, geleitet von Herzblut und Freude, für dieses wichtige Thema arbeiten und dienen zu dürfen. Aber vor allem in Anbetracht der Verantwortung unserer Kinder und somit unserer eigenen Zukunft gegenüber. Soll es gut werden, wird es dauern und anstrengend sein.

Schnellschüsse Frau Mennel, erzeugen gerne Querschläger. Hoffen wir, dass aufgrund Ihres Vorgehens, noch keiner eingeschlagen hat. Ansonsten diesen zuerst wieder entfernen.

In unserem Land haben wir viele und ebenfalls erfahrene Moderatoren bzw. Mediatoren, die solche Besprechungen und Projekte aus neutraler Sicht konstruktiv begleiten können.

Wichtig ist dabei, dass es Profis sind, die außerhalb des „Vorarlberger Landesinstitutionen-Netzwerks“ tätig sind. Die vollkommene Neutralität allen Beteiligten gegenüber ist Voraussetzung, ansonsten ist der Prozess des „Neuen Miteinanders“ von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Zusätzlich könnte ein Bürgerrat zu diesem Thema einberufen werden. Aber bitte nicht mit dem Zufallsprinzip, sondern mit Eltern aus verschiedenen Lebenssituationen. Sie sind ebenfalls Experten des täglichen (Schul-)Lebens und sollten unbedingt gehört werden.

Agieren wir (auch unsere PolitikerInnen) mehr und mehr im Bewusstsein:

„ICH bin, weil DU bist!“

Das Gemeinwohl-Netzwerk wünscht Euch viel Kraft, Mut zur Offenheit und Ehrlichkeit, frei von Standesdünkel, aber vor allem Beherztheit und Ausdauer!

Allen Beteiligten an dieser Stelle heute schon ein herzliches Dankeschön für Euren Einsatz und Eure Arbeit!

Na dann, auf, auf zu neuen Ufern, gemeinsam und mit der Unterstützung allen vorhandenen Potentials! Gut Ding braucht Weile. Auch noch, oder besonders im 21. Jahrhundert.

 

 

 

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Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – „Über den Dächern von Altach und Götzis“

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook „Am Kumma – News“

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

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