Veranstaltung: „Der alltägliche Kampf. Lokale Initiativen und die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus“

Dienstag, 27. Oktober 2015, 19:00 – 20:00 Uhr – Diskussion

Vorarlberg Museum, Bregenz

Screenshot 2015-10-24 12.15.28

 

Share

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer …

verdient und schadet dabei auch unserem Land?“

Gemäss der ARD-Doku „Tödliche Exporte“, vor allem die österreichische, französische und deutsche Maschinenbau- u. Waffenindustrie, in Kooperation mit Außen- u. Wirtschaftsministerien, wie auch unter Akzeptanz der Regierungen. 

Immer frei nach dem Motto: „Wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß.“?

Tödliche Exporte

 

Hören Sie sich dazu auch die Aussagen der verantwortlichen Politiker im Deutschen Bundestag vom 23.09.15 an und entscheiden Sie selbst, ob das, was uns Glauben gemacht wird, in Wahrheit auch so ist. 

 

Share

Wir wollen keine Verhältnisse wie in der DDR!

Der Staat stellt alle österreichischen BürgerInnen unter Generalverdacht und möchte uns und unser Privatleben durchleuchten und überwachen. Jeder kann ohne richterlichen Beschluss durchleuchtet und überwacht werden. Das sind DDR-Methoden!

Dabei haben doch vor allem die letzten Ereignisse, verursacht durch unsere Volksvertreter, gezeigt, dass nicht wir, sondern sie dringend überwacht und all ihre Aktivitäten transparent gemacht werden müssen!

Herr Leitl von der WKO hat schon Recht gehabt mit seiner Aussage: „Österreich versandelt.“ 

Wie es scheint, gibt es wenigstens noch einen Volksvertreter, der sich für unsere demokratischen Rechte einsetzt. Der Rest, wie in diesem Video lautstark zu hören ist, konzentriert sich mehr auf den parlamentarischen „Kaffetratsch“. 

Hören Sie sich die Hintergründe zum geplanten Staatsschutzgesetz an! Vor allem aber auch, was Matthias Strolz berichtet, wie mit Politikern, die sich gegen das politische Feudalsystem stellen, vorgegangen wird. 

Auch mir wurde zweimal nahegelegt, nicht zu kritisch gegen unsere Landespolitik und „das System“ aufzutreten, ich ansonsten mit unangenehmen Folgen zu rechnen hätte. 

Wie die letzten Ereignisse zeigen, benötigen wir kein Staatsschutzgesetz, sondern ein Bürgerschutzgesetz, um uns vor unseren Volksvertretern schützen zu können. 

Erheben auch Sie Ihre Stimme gegen ein Gesetz, dass unser (noch) demokratisches Österreich in eine DDR verwandelt!

UNTERZEICHNEN AUCH SIE DIE PETITION UND WEHREN SIE SICH!!! Petition gegen das Staatsschutzgesetz

Für Artikel u.Video auf Bild klicken

Share

Die bürgerliche Schmerzgrenze ist erreicht – raus aus der EU!

EU-KOMMISSION – eine Wirtschaftsregierung mit Ausschluss der Bevölkerung? Das wäre eine WIRTSCHAFTS-DIKTATUR!

Gestern Abend habe ich noch darüber nachgedacht, dass die EU an sich, eine gute Idee wäre. Doch nach dieser Nachricht,

EU_Kommission_Glyphosat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kam ich zum Schluss:

Mit diesem Personal in Seiden- und Hosenanzügen, offensichtlich frei von Kompetenz, Würde, Ehre und wie es scheint auch frei von jeglichem Hausverstand und Hirn, dafür mit einem Preisschild, für Konzerne gut lesbar ausgestattet, wird diese Idee in der Praxis zu einem Vernichtungsfeldzug für die Bevölkerung.

Ihr müsst Euch nur die Folgen von Glyphosat für die Bevölkerung in Südamerika anschauen, dann wisst Ihr, auf welchem Weg wir uns gerade befinden

UNTERZEICHNET bitte die PETITION und lasst sie zu einem Aufschrei der Bevölkerung gegen diese unverantwortlichen Politiker in Brüssel werden! (Innerhalb von 15 Minuten haben bereits 30.000 Menschen mehr, die Petition unterzeichnet.)

zur Petition – auf Bild klicken

Petition_Glyphosat_Verbot_2015-05-05 11.27.07

Unsere Politiker haben und werden dazu nie von sich aus einen Lärm verursachen und uns dazu aufrufen, sie in ihrer Arbeit als unsere Volksvertreter, für unsere Interessen, aktiv zu unterstützen. Sich auf sie zu verlassen bedeutet, verlassen zu sein. Hat das Volk sich lautstark gewehrt, werden sie in gewohnter Weise über ein paar Zeitungsartikel hinterher plärren.

Ich war damals schon nicht für eine EU. Man kann doch nicht einen Apfel in zwei Hälften teilen und dann behaupten: „Schaut her, nun sind es zwei Äpfel!“ Nichts anderes haben unsere verantwortlichen Politiker damals dem Volk erzählt und mit Angstmache erklärt, wir würden ansonsten nicht überleben können.

Sollte der vorausgegangene Wirtschaftserfolg, von dem damals alle profitieren konnten und ein nie da gewesenes Volksvermögen in die Staatskassen gespült hat, die Basis für die Ausbeutung des europäischen Volkes über eine Zentralregierung namens EU für ein paar Einzelne dienen?

Auf diese Art werden wir zwar überleben, die Frage stellt sich nur, wie? Die Folgen der politischen Apfelvermehrung“ sind doch für uns alle täglich und verstärkt spürbar.

Wenn es so weiter geht, bleiben uns noch ein paar Kerne übrig, die aber leider genmanipuliert, deshalb nicht vermehrbar, dafür aber vergiftet sein werden bzw. es bereits sind.

Deshalb werde ich diese Möglichkeit http://www.volksbegehren-eu-austritt.at im Juni nutzen. Denn mein Glaube und meine Hoffnung auf eine erfolgreiche EU für alle, wurde durch die, von deren Vertretern geschaffenen Realität, vernichtet.

Share

Für ein starkes gentechnikfreies Österreich! – PETITION

Petition nur noch bis 23.04.2015 – bitte unterzeichnen! 

Zur Petition auf Bild klicken

Für_ein_starkes_gentechnikfreies_Österreich

Share

„Wir können doch nicht alle nehmen! – Die größte politische Schande!

Was sind wir doch froh, dass damals die Amerikaner und Russen nicht gedacht haben:

„Wir können doch nicht allen helfen!“ 

Wie würde es wohl heute bei uns aussehen und wie würde sich unser Leben heute wohl gestalten, hätte man uns damals ebenfalls nicht geholfen?

Die ehemalige Leiterin im Ressort Außenpolitik des Kuriers, ORF-Mitarbeiterin und Buchautorin

Livia Klingl – im Interview auf Ö1: Café Sonntag“

Livia_Klingl

 

 

 

 

zeigt in ihrem aktuell veröffentlichten Buch

Wir_können_doch_nicht_alle_nehmen!

auf, wie es in Wahrheit aussieht, mit der europäischen Mitmenschlichkeit Flüchtlingen gegenüber.

Aber vor allem weist Livia Klingl in ihrem Buch  darauf hin, welche Chancen wir uns dadurch verbauen.

Wir alle profitieren seit Jahrzehnten durch die Ausbeutung der Flüchtlingsländer und sind trotz unseres Reichtums immer noch nicht bereit, einen kleinen Teil davon wieder zurück zu geben bzw. unseren dadurch erlangten Wohlstand mit diesen Menschen zu teilen.

Die Politik des reichen Europas ist eine Politik der Unmenschlichkeit und der größten Schande in der Geschichte der Menschheit.

Den Ausbeutungs- und Unmenschlichkeits-Preis hat dieses Europa bzw. deren politischen Vertreter, auf alle Fälle bereits mit Recht gewonnen.

Share

Österreich – 129 Gemeinden und fünf Landtage sprechen sich gegen TTIP, CETA und TiSA aus – 111 davon einstimmig

Link Gemeindeliste

TTIP_Österreich

Share

Unterernährte Alte – Hungern in Pflegeheimen

In Vorarlberg´s Altersheimen sieht es offensichtlich ähnlich aus, wie unten im Beitrag zu lesen und zu hören ist. 

Im Altersheim in Nofels (Feldkirch) soll es zum Mittagessen EINEN! Marillenknödel gegeben haben. Als eine alte Dame noch Hunger hatte und um einen zweiten Knödel bat, gab es keinen. Am Abend sollen die Insassen gefragt worden sein, ob sie ein oder zwei Stück von einem Paar „Wienerle“ haben möchten. 

Als die hungernde alte Dame aufbegehrte bekam sie zur Antwort: „Da kann man halt nichts machen, mehr gibt es nicht.“ 

Kommen jedoch die Herren Politiker und Verantwortlichen zu Besuch, gäbe es jedesmal ein sehr bekömmliches und ausreichendes Festessen. Am Koch kann es also nicht liegen. 

Aber nicht nur das. Um die ärztliche Versorgung der Pflegebedürftigen und den Transport ins Krankenhaus musste sich die Angehörige selbst kümmern, da das Pflegepersonal die Notwendigkeit dazu nicht einmal wahrgenommen habe. Danach bekam sie von einer Mitarbeiterin eine Rüge, weil sie nicht darüber informiert gewesen sei. Wie sich dann heraus stellte, klappte die interne Kommunikation beim Pflegepersonal überhaupt nicht, denn diese hatte die Angehörige laufend informiert.

Nun stellt sich schon die Frage, wohin denn all das viele Geld für die Pflegeheime fließt? Mit diesen satten monatlichen Beträgen könnte man nämlich eine Luxuswohnung abbezahlen bzw. eine neue Kleinwohnung samt 24 h-Pflege. Bereichert sich hier jemand auf Kosten Pflegebedürftiger?

Unterernährte Alte hungern in Pflegeheimen

Share

Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

Share

Auf dem Weg zur Diktatur

Eine missbrauchte Demokratie ist eine Diktatur

Regierungen, die weder den Bürger befragen, schon gar nicht gewillt sind, die Bürger mitbestimmen zu lassen, aber dann auch noch den den Bürgerwillen ignorieren, missbrauchen die Demokratie auf gröbste Art und Weise.

https://www.facebook.com/attac.at/photos/a.406725197856.173333.337062242856/10152773000752857/?type=1&theater

EU ignoriert Millionen von Menschen

Share

Merkel vernichtet Europa – Armut per Gesetz!

„Merkel tut alles, um den Raubtier-Kapitalismus vor der Demokratie zu schützen.“

Dr. Sahra Wagenknecht spricht klare, noch mehr, wahre Worte. 

Nicht nur das, hat diese pastorale machthungrige Polit-….  verursacht.

Frau Merkel jetzt haben Sie Deutschland in die Neuauflage eines kalten Krieges mit Russland hineingetrieben, der das politische Klima vergiftet und den Frieden in ganz Europa gefährdet. 

Sie haben einen sinnlosen Wirtschaftskrieg angezettelt, der vor allem der deutschen und der europäischen Wirtschaft massiv schadet.

Und wenn Sie da so herum stöhnen. Sie müssen ja nicht in den Unternehmen sitzen, wo die Aufträge zusammen brechen! Sie sind da nicht Arbeitnehmer oder Unternehmer. Sie müssen ja nicht ausbaden, was Sie da angerichtet haben! 

Sie warnen vor einem Flächenbrand Frau Merkel, aber Sie gehören doch zu jenen, die mit einem brennenden Zündholz herum laufen!“

Hören Sie sich diese ausgezeichnete Rede von Frau Wagenknecht an!

Link zur Rede

Merkel bekam einen verbalen Einlauf

 

 

 

 

 

 

 

„Im schönen Lindau am Bodensee haben Sie von den Wirtschaftsnobel-Preisträgern zu hören bekommen: 

– „Merkel verfolgt eine völlig falsche Politik.“

– „Merkel scheint den Ernst der Lage nicht kapiert zu haben.“

– „Merkel´s Rede sei eine einzige Katastrophe gewesen.“

Das waren Urteile renommierter Wirtschaftsnobel-Preisträger über Ihre Politik Frau Merkel!“

Share

Trinkst Du Flaschenwasser?

Man könnte meinen, es mit dem Teufel persönlich zu tun zu haben, sieht man sich die Berichte über Nestlé an. So ein Vorgehen ist nur in Zusammenarbeit mit der Politik möglich.

Wehren wir uns nicht erfolgreich gegen TTIP, wird es wohl eine Frage der Zeit sein, bis wir mit diesem Unternehmen ebenfalls unsere „blauen“ Wunder erleben werden.

Bottled life

 

Share

Die essbare Stadt Andernach – Video

Sehen Sie selbst, was für eine wunderbare Idee das ist und dabei noch Gemeindekosten eingespart werden können.

essbare stadt

 

Für Videostart auf Bild klicken

Share

Feldkirch blüht

Die Grünen Stadträtin Marlene Thalhammer

marlene thalhammer

 setzt sich ein für ein blühendes und „essbares Feldkirch“.

 

 

Stadtgarten im Reichenfeld: Waren 2013 zu spät dran, sie haben die wenigen Kartoffeln gleich dringelassen und mit einem Pferdepflug umgeackert. Jetzt wird mit Kindern des HPZ ein Hochbeet gemacht. Das Gymnasium Schillerstraße wird sich evt. auch beteiligen.

Gemeinschaftsgarten Tosters: Das Erntedankfest war ein erster Versuch, alle „an einen Tisch zu bekommen“ – es braucht noch eine bessere Koordination. Derzeit können Kiwi, Nüsse und Bohnen geerntet werden.

Schulgarten Ardetzenberg: Soll „Garten der Achtsamkeit“ werden und Bakip-SchülerInnen auf diese Arbeit mit Kindern aufmerksam machen.

Gartentherapie-Ausbildung: für Menschen in Altenheimen, für Schulen oder Reha-Kliniken. Dort auch Stellen in anderen Bundesländern – nicht aber in Vorarlberg – ehrenamtlich gäbe es viele Aufträge!

Stadt Feldkirch: Die Bäume, die zur Sicherung des Veitskapfweges gefällt werden müssen, werden nun ohne Baumseilbahn abtransportiert!

Für das natura2000-Gebiet Bangs-Matschels gibt es nun zwei Gebietsbetreuerinnen, die auf die Leinenhaltung der Hunde, das Mähen der Goldrute, die Einhaltung der Spazierwege,… schauen werden.

Straßenbeete werden zum Teil nun mit Wiesenblumen geschmückt oder zumindest seltener gemäht.

Bezüglich eines zusätzlichen Schrebergartens auf Stadtgrund hat man im Rathaus kein offenes Ohr.

 

Share