Ländle Milch-Bura – davon sind sie meilenweit entfernt

ALTERNATIVE ZUR MASSENTIERHALTUNG

Davon sind die meisten unserer „Ländle“-Bura mit ihrer Landwirtschaftskammer, meilenweit entfernt, wie der gerade erschienene Erfolgsbericht der Ländle-Milchproduktion beweist.

Tonnenweise Milch – natürlich in bewährter Ländle-Massen-Qualität.

„Milchviehstress

Jay berichtet: „Wir hörten mit der Milchproduktion auf weil es ein wirkliches Mühsal wurde. Wenn man die Milch einer Kuh haben will, muss man sie von ihrem Kalb trennen. Das ist echt schwer zu ertragen. Selbstverständlich sind die Mutterkühe darüber verzweifelt. Es dauert lange, bis sie das verwunden haben. Für gewöhnlich versuchen Milchviehhalter die Kälber in gutem Abstand von ihren Müttern zu halten, damit sie nicht miteinander kommunizieren können und sich damit die Qualen nicht unnötig verlängern.“

Es geht auch anders, wie dieser Bericht zeigt:

 

 

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: „Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!“

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

„Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.“

 

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Unser Boden – wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 

Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 

Sendung Planet-Wissen – „Unser Boden – wertvoll und verwundbar“

Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: 

 

www.wurmwelten.de

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Europas Bären brauchen Deine Hilfe – Petition!

Bitte hilf den traurigsten Bären in Europa und fordere den albanischen Umweltminister dazu auf, ein Verbot der grausamen Privathaltung von Bären zu verabschieden und durchzusetzen!

zur Petition

https://help.four-paws.org/de-AT/europas-traurigste-bären-brauchen-deine-hilfe

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Ein Preis den keiner haben will

Stimme jetzt ab für den grausamsten Händler!

Zur Abstimmung

 

 

 

 

 

 

 

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Massentierhaltung – das Heranzüchten von resistenten Bakterien

Resistente Bakterien – es kann jeden von uns treffen 

Nachdem nun endlich der (Vorarlberger) Öffentlichkeit bekannt geworden ist, dass ihr Fleischkonsum nur zu einem sehr geringen Teil aus eigener Tierhaltung abgedeckt werden kann, und wahrscheinlich ein großer Teil unseres Fleisches aus Deutschland stammt, sollten Sie sich vor allem diesen Bericht ansehen. 

Wenn diese Epidemie der resistenten Bakterien um sich greift (Fleischkonsum, Gülle, Mastanlagen, Luft), werden wir ihr wehrlos gegenüberstehen, denn die Pharmaindustrie hat noch keine Mittel gegen diese neue Form der Bakterien gefunden, schon gar nicht gegen multiresistente. Das wird voraussichtlich noch Jahre dauern. 

Sehen und hören Sie selbst, wie es einem Jungbauern aufgrund von resistenten Bakterien ergangen ist bzw. welchem Risiko er bei weiteren Operationen ausgesetzt bleibt. 

Link zum Bericht

Alleine der Politik die Verantwortung dafür anzuhaften, wäre zu kurz gegriffen. Der masslose Fleisch- (auch Antibiotika-Konsum) der Menschen ist hauptsächlich für dieses Übel und das große Tierleid verantwortlich. 

Nachdem aber unsere (EU-)Politik vor allem das Wohl der Wirtschaft und der Banken im Auge hat und nicht das Wohl seines Volkes, ist sie massgeblich für dieses natur- und gesundheitsschädigende, krankmachende System verantwortlich.

Sie waren es auch, die unsere Bauern in dieses „Wachstum-System“ gefördert und wahrlich getrieben haben. Mit dem Ergebnis, dass diese trotzdem nur schwer überleben können. 

In der Bio-Austria und allen anderen staatlich kontrollierten landwirtschaftlichen Vereinigungen/Töpfen, ist mehr als genug Geld zur Förderung von Bio-Bauern vorhanden. So auch für die Finanzierung zur Umstellung konventionell produzierenden Bauern in die Bio-Landwirtschaft. Es muss nur aus den falschen Kanälen in die richtigen fließen.

Es liegt nun an der Politik, hier einen grundsätzlichen Wandel herbeizuführen, wollen wir nicht eines Tages erleben, wie die Menschen aufgrund von resistenten Bakterien sterben werden wie die Eintagsfliegen. 

 

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Hat das „ÖVP-Antibiotikum“ die Ländle-Grünen schon politresistent gemacht?

Der Traum vom „subara Ländle“ scheint immer mehr ausgeträumt zu sein.

Müllskandal, Fleischskandal, … was quillt wohl als nächstes unter dem „subara Ländle-Teppich“ hervor?

 

Auch stellt sich die Frage:

„Was tun eigentlich die Grünen in der Landesregierung? Nicken?“ 

 

ergänzend zu Ihrer Info bezüglich Fleisch aus Deutschland! BR-Doku: „Antibiotikamissbrauch- das Heranzüchten von resistenten Bakterien (auch auf Vorarlberg´s Tellern landet solches Fleisch)

 

 

 

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Schweine ohne Namen – Alltag in der österreichischen Schweineindustrie

Der brandaktueller Dokumentarfilm von VGT (Verein gegen Tierfabriken) Austria blickt hinter die idyllische Werbefassade und bringt die Realität der Schweineindustrie ans Tageslicht.

Bitte teilt diesen Film auch mit euren Freunden, danke!“

Für Film auf Bild klicken

VGT_Austria_Alltag_in_der_österreichischen_Schweineindustrie

Reinhard Mey – „ERBARME DICH!“

„Sie leiden stumm, fast 20 Stunden geht die Reise schon. Mit Schlägen und mit Tritten die Rampe hinauf. ……

„Sag nicht, es ist nur Vieh. SIEH HIN und ERBARME DICH!“

Reinhard_Mey_Erbarme_Dich

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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Kraftwerk Illspitz – Schweizer Bedenken haben sich bestätigt

Die Bedenken unserer Nachbarn – Die traurige Bestätigung

Illkraftwerk_Schweizer_Bedenken

 

Illwerke_Feldkirch_Bodenseeforellen

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Ein ver-rückter Bauer aus Vorarlberg

Die Geschichte eines ver-rückten Bauern

Davon können die meisten Tiere nur träumen.

Während einer Wanderung in Übersaxen (Vorarlberg) bin ich auf einen Bauernhof getroffen, der mich in Staunen versetzte. Der Bauer hat seinen Kühen in schönster nach Süden ausgerichteter Hanglage, mit freiem Blick durch große geöffnete Fenster ins schöne Vorarlberger Rheintal, einen Laufstall eingerichtet, in dem sich ebenfalls zwei solcher Bürsten befanden.

Einer der beiden Stiere, die sich wie die Kühe und deren Kälber, frei unter diesen bewegen konnte, stand gerade unter so einer Bürste und ließ sich genüsslich den Rücken massieren.

Über dem kleinen Feldweg dieses Stalls gab es einen weiteren offenen Stall, in dem sich eine trächtige Kuh, in dick ausgelegtem Heu liegend befand und nur durch Latten getrennt, zwei Ziegen, die ihr Gesellschaft leisteten. Wie mir der Bauer später erklärte, würden sich Kühe durch die Gesellschaft von Ziegen sehr wohl fühlen.

Als ich meiner Begeisterung über diese Form der Tierhaltung Ausdruck verlieh, schaute mich der Bauer misstrauisch an und frug mich:

„Meinen Sie das im Ernst?“

Ich antwortete erstaunt zurück fragend: „Ja, warum fragen Sie mich das?“

Seinen Antwort lautete: „Die meisten meiner Berufskollegen erklären mir, dass ich verrückt sei.“

„Wie schön, dass Sie so ver-rückt sind!!!“

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Mutter Natur wird Ihnen danken

Global 2000

„Naturliebhabern empfehlen wir gänzlich auf chemisch-synthetische Bekämpfungsmittel zu verzichten und stattdessen auf bewährte, natürliche Hausmittel wie Backpulver oder Essigwasser zu setzen.“

Was ebenfalls wunderbar in ihrem Garten funktioniert und Sie MUTTER ERDE einen großen Gefallen tun, ist das Arbeiten mit „Effektiven Mikroorganismen“.

„Bis gesetzliche Verbote auch für fipronilhältige Biozide umgesetzt sind, appellieren wir an den Handel, auf den Verkauf dieser für Mensch und Bienen gleichermaßen giftigen Produkte zu verzichten.“

Global_2000_Fipronil_Bienengift

Einkaufstest

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Faszination BIENE – Vortrag

Warum ist eine blühende Landschaft nicht nur für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw. ein Segen und was können „WIR“ selbst dafür tun (als KäuferIn von Lebensmitteln, als GärtnerIn, als Landwirt, als Grundeigentümer, als Gemeinde, …) um die Lebensräume der bestäubenden Insekten zu erhalten und zu verbessern?

Für mehr Infos auf Bild klicken

Faszination Biene_Vortrag

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Grausames Leid bis zum Tod – eine Alternative dazu

Christoph´s Küchenschnack mit einer Botschaft:

botschaft seitan

 

 

 

 

 

Seitan wird aus Weizenmehl hergestellt. In Österreich unter www.seitan.at zu erhalten.

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Milch – Von glücklichen Kühen mit Blick auf die Alpen?

Interessante ZDF-Doku über die Milch und deren

– Produktionsformen (Tierhaltung/-fütterung)
– Preis
– Herkunftsländer / Transport
– Inhaltsstoffe Milchprodukte

Zum Beitrag: auf Bild klicken!

Kühe
ÖSTERREICH – Das Land der glücklichen Kühe und Menschen!
Uns geht es viel besser als unseren deutschen Nachbar, gemäss STATISTIK AUSTRIA. Eine aktuellere Studie habe ich leider nicht gefunden (für 2011 am 31.08.12 erstellt).

Erstaunlich! Die Zahlen stimmen in Summe, wie in einer sauber geführten doppelten Buchhaltung.

Statistik Milch

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Heute schon eine Schnecke geküsst?

Heute schon eine Schnecke geküsst?

 

„Gärtnern im Einklang mit der Natur“

Empfehlung aus dem Vortrag von Sonja Ehrne, Bioladen Ehrne, Gisingen

„Kooperation mit der Natur“ – mehr zum Autor und seiner Arbeit

 

 

 

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Als wir mit der Natur noch im Einklang lebten – „Back to the start“

Es fühlt sich einfach besser an, wenn es allen, Mensch, Tier und Natur, gut geht.

Kurzfilm: „Back to the start“

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Auch wir sind Mitglieder des Gemeinwohl-Netzwerks!

Jeder Mensch isst durchschnittlich 1000 TIERE in seinem Leben!

Schwein.03Kuh.50Huhn.16Pferde.10Schaf.19

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