Auch wir sind Mitglieder des Gemeinwohl-Netzwerks!

Jeder Mensch isst durchschnittlich 1000 TIERE in seinem Leben!

Schwein.03Kuh.50Huhn.16Pferde.10Schaf.19

Share

Das was auf dem Acker wächst, muss wieder …

 mehr auf den Teller, und nicht in die Tröge der Tiere.“ 

sagt Michael Krons, Tierarzt und Vorstandsmitglied von „Slow Food“ Deutschland

Sehen und hören Sie selbst: Phönix – im Dialog 

Phönix im Dialog

Share

„Tierhaltung mit Haltung“ in Vorarlberg

Markus Gstach aus Brederis geht neue Wege in der Schweinehaltung:

„Die mit dem Ringelschwanz“Mehr …..

Die mit dem Ringelschwanz

Auf seinem neuen Weg wünschen wir ihm viel Erfolg und hoffen auf einige Nachahmer!

Und noch mehr wünschen wir ihm vor allem agierende Bio-Politiker, die sich auch in diesem Bereich flexibel zeigen können. Es im Sinne einer artgerechten Tierhaltung ebenso schaffen, über ihre Bürokratie-Hürden zu springen, so wie sie es kürzlich auch beim „Wohnungstausch“ in der Lage waren.

Share

Tiere im Massenstall – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Einfach zum Nachdenken:

„Was Du nicht willst das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“

Sendung „Tacheles“ – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Sendung kreuz und quer: „Armes Schwein“ – Schweinezucht in Österreich

Unser massloser Fleischkonsum ist vor allem für die Hungersnot bei unseren Nachbarn in anderen Ländern verantwortlich. Waldrodung und Vertreibung von Menschen, Lebensmittelhandel (für Mast und Biosprit) an der Börse. Jeder einzelne Konsument kann mitsteuern, wie unser gemeinsames Leben auf unserem Planeten aussieht.

„Do ka ma halt nix tua!“ oder „Was ka I (!) do scho usrichta?“ Wirklich?

Wenn wir alle bedeutend weniger Fleisch essen, steigen die Chancen bei uns „Pflanzenfresser“ (ein Fleischfresser haben einen kurzen Darm und das entsprechende Gebiss dazu), gesund zu bleiben.

Wir könnten uns leisten, dem Bauer reale Preise für das Fleisch zu bezahlen. Er benötigt weniger bis gar keine Fördergelder aus Steuern. Kann es sich leisten, seine Ställe und sein Umfeld tiergerecht zu gestalten und ist ebenfalls in der Lage Steuern zu bezahlen. Wir könnten hoch qualitatives Fleisch aus lokaler Tierhaltung essen. Keine Antibiotika und Wachstumshormone in Futter und Fleisch, weniger Verkehr, und somit geringere Kosten für Logistik, Pharmazie und Gesundheitswesen.

Viele Maisfelder könnten in Viehweiden umgewandelt werden. Der Boden wäre nicht mehr ausgelaugt und müsste mit Dünger und Spritzmittel vergiftet (in Folge auch das Trinkwasser – s. Korneuburg), sondern könnte auch für Biolandwirtschaft verwendet werden.

Vorarlberg verfügt heute schon nicht mehr über ausreichend Anbauflächen, um uns alle mit Fleisch, aber schon gar nicht mit Gemüse, versorgen zu können!

Share

Exzessiver Medikamenteneinsatz in der Tierhaltung

Einfach zum Nachdenken:

Kann das viele Fleisch in unseren Theken alles aus Österreich stammen?

oder kommt es auch von da?

„Fleisch essen ist gesund.“ … oder vielleicht doch nicht?

Share