Initiative Ludesch gewinnt Volksabstimmung!

Die Mehrheit der Bürger haben der “Initiative Ludesch” zugestimmt und der Erweiterung der Getränkefirma Rauch eine Absage erteilt.

Ein erfolgreicher Tag für die Direkte Demokratie!

breaking News: Wir haben es geschafft! 

“Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Die gestrige Volksabstimmung haben wir klar gewonnen. 56 Prozent waren dafür, dass die Flächen im Ludescher Neugut als “Freifläche Landwirtschaft” gewidmet bleiben. Die Wahlbeteiligung von 65% zeigt das enorme Interesse am Thema.

Die Flächen werden somit keine Umwidmung erfahren und in der Landesgrünzone und dem Grundwasserschongebiet Untere Lutz bleiben. Von der Landesregierung erwarten wir uns den sofortigen Stopp des Verfahrens der Herausnahme der Flächen aus der Landesgrünzone. Die Gemeinde ist aufgefordert das Regionalentwicklungskonzept (REK) im Sinne des Volksentscheides umzuarbeiten. Das Ergebnis ist ein Weckruf endlich Schritte zu setzten um die massive Bodenversiegelung in Österreich zu stoppen. Es ist eine Sternstunde der Demokratie. Trotz des Angebotes der Firma Rauch der Gemeinde Ludesch im Falle des Ausganges der Volksabstimmung im Sinne der Projektwerber 5 Millionen Euro in Form von “freiwilligen Unterstützungen” zukommen zu lassen, sind die Ludescherinnen und Ludescher standhaft geblieben!

Das Ergebnis ist auch ein Signal, dass mehr und mehr Menschen realisieren welchen maßgeblichen Einfluß Freiflächen und Freiräume auf unser Wohlergehen und unsere Lebensqualität hat. 

Ein Signal an die Politik die Themen Ernährungssicherheit, Bodenversiegelung, Baulandhortung, Grundwassersicherung und gewiss nicht zuletzt Wege zu mehr direkter Demokratie endlich auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Wir hoffen das “gallische Dorf” Ludesch macht Schule. Die spinnen die Römer!


Vielen herzlichen Dank – Mut verändert!

Initiative Ludesch”

PS: Zum Nachlesen: https://www.derstandard.at/story/2000110894180/bevoelkerung-laesst-neue-red-bull-anlage-von-rauch-in-vorarlberg#posting-1047081328

Killer Keime im Stall

Killer Keime – Gefahr aus dem Tierstall – NDR Dokumentation

Diese Dokumentation sollten Sie sich aus ureigenstem Interesse ansehen!!!

Es ist höchste Zeit auf artgerechte Tierhaltung umzustellen. Die Politik hat umgehend zu handeln, wollen wir nicht in einer Katastrophe enden. Geld ist mehr als genügend dafür vorhanden!

Dass die Umstellung auf artgerechte Tierhaltung möglich ist, für den Landwirt ertragreich und für die Konsumenten leistbar, zeigt dieses Video.

Foto: Adobe Stocks

Rauch Fruchtsäfte – 7-Punkteprogramm

Die Firma Rauch Fruchtsäfte und ihr selbst auferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm – “Kindergarten”

Die Firma Rauch listet in den Kommentaren zu diesem Posting der “Initiative Ludesch” ihr soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm auf – “Kindergarten”

Hat die Firma Rauch ihr Versprechen eingehalten?

Hier ein Beispiel dazu, wie die Firma Rauch in Widnau/CH ihr selbstauferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches Verhalten zum “Wohle” der Gesellschaft dort umgesetzt hat: 

“Liebe Ludescher

lassen Sie sich nicht kaufen, oder sich für blöd verkaufen.

Zu den 7 Punkten einige Anmerkungen:

Die im Umkehrschluss getätigte Drohung von zusätzlichen 8000 Lastwagenfahrten wurde schon beim Ausbau des Schwesterwerks im schweizerischen Widnau gebracht.

Rauch ist in diesem Fall kein Fruchtsafthersteller sondern der Abfüller von einem gesundheitlich mehr als bedenklichen Getränk. Red Bull wird in die vor Ort produzierten Dosen von Ball abgefüllt.

Im Schweizer Werk werden 25 % des gesamt in der Schweiz produzierten Zuckers in täglich 8.8 Mio. Dosen abgefüllt.

Der letzte Ausbau und die damit einhergehende Produktionserweiterung von 5.5 Mio. Dosen auf 8.8 Mio. Dosen wurde (auch) in der Schweiz nicht kommuniziert.

Wasserrecht ist nicht käuflich!


Wenn Rauch den Ludeschern Wasser garantiert, ist die Hierarchie wohl

der Reiche Rauch (!), gibt dem armen Ludesch.

Einen Kindergarten wenn JA zu den Ausbauplänen, sonst nicht…

Die Firmen Rauch Trading AG und Rauch Schweiz AG verunmöglichen durch ihre Anwälte systematisch eine zonenrechtlich gültige Nutzung des ehemaligen Viscoseareal’s in Widnau. (Revitalisierung und Nutzung zu neuen Wohn-und Arbeitsformen in Wohn- Gewerbezone WG3a).

Die Umnutzung und der Anbau von Kinderzimmern an das ehemalige Lokomotivdepot im Areal wurde nach jahrelangen und kostenintensiven Scheinverhandlungen mündlich mit:

“Die Firmen Rauch haben kein Interesse an Kinderzimmern im Viscoseareal.”

beendet.

Diese privatrechtliche Auseinandersetzung hat mich über CHF 30 000.– gekostet und sollte wohl dazu dienen, uns als sechsköpfige Familie “betriebswirtschaftlich notwendig” kostengünstig auszusiedeln.

100 Arbeitsplätze (mit prekären Verträgen)

Krankenstand als Kündigungsgrund.

Der Freigestellte kann bei Lohnverzicht wieder neu eingestellt werden… 

Da wird gemischt, gemauschelt und abgefüllt.

Bleiben Sie am 10. November bei sich!

Widnau 7. November 2019
Spallo Kolb”

Kinder haben keine Rechte für ihr Überleben

Kinder haben keine Rechte für ihr Überleben in einer intakten Natur – Dafür gibt es keine Gesetze.

PETITIONEN – zum Erhalt einer intakten Natur

“Hört endlich auf damit, unsere Lebensgrundlagen zu vernichten!!!”

Als ich 18 war, stellte ich mich mit anderen Greenpeace-Aktiven (wir waren nur 5 Aktivisten) in Dornbirn/Vorarlberg auf die Straße, um Unterschriften gegen das massenhafte Abschlachten der Wale zu sammeln

Ein Vater mit seinem ca. 10jährigen Sohn kam zu mir, erkundigte sich, worum es ging und begann mit mir, über die Sinnhaftigkeit solcher Aktionen zu diskutieren. 

Mann mit Rücken links im Bild diskutiert mit junger Frau rechts im Bild. Sie versucht ihm etwas zu erklären.
Das verändert doch nichts.” – “Wenn alle so denken und nicht handeln wie Sie, sicherlich nicht.”

Ich erkannte schnell, dass es sich nicht lohnt, um seine Unterschrift zu kämpfen. Dieser Vater hatte Angst davor, seinen Namen auf eine Liste gegen das lebensvernichtende System zu setzen. 

So hörte ich mir zum xten Mal dasselbe an. Er war einer von Vielen, die mit irrwitzigen Argumenten, natürlich “intellektuell” verpackt, um vor sich selbst noch gut dastehen zu können, mir indirekt verständlich machen wollten:

Mann in Anzug in einer Wüstenlandschaft, der den Kopf in den Sand steckt.

“Ich will keine Verantwortung übernehmen.” 

Sein kleiner Junge las in der Zwischenzeit alles genau durch und als er fertig war, drehte er sich zu seinem Vater um, schaute zu ihm hoch und hörte ihm zu. Er tat das so intensiv, dass ich nur noch ihn beobachtete, während sein Vater sich selbst belog

Bis in mir die Frage und die Antwort an diesen Vater auftauchte, die mich bis heute leider immer noch begleitet.

“Ist das Ihr Sohn?”

Er bestätigte kopfnickend.

“Mir müssen Sie nicht erklären, warum Sie nicht bereit sind, für das Überleben der Natur und für die Zukunft ihres Sohnes, ihre Unterschrift auf diese Liste zu setzen. Aber vielleicht eines Tages Ihrem Sohn, wenn er sie fragt: 

Zwei Kinderhände-Paare. Ein Kind hält ein Haufen Erde mit einem kleinen Baum in der Hand. Ein zweites Kind hält die Erdkugel in der Hand.

“Papa, warum hast Du damals nicht unterschrieben? Es ging um meine Zukunft.” 

Er starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, dann fragte er:

“Wo muss ich unterschreiben?!” 

unterschrieb und ging beschämt von dannen. 

Der kleine Junge blieb stehen, strahlte mich an und fragte:

Ins Bild strahlender Junge mit einem blauen Marker in der Hand. Vor sich ein leeres weißes Papier. Daneben liegen ein roter, blauer und grüner Marker.

“Darf ich auch unterschreiben?!”

“Nein, leider nicht. Eltern haben bis heute ihren Kindern keine Rechte für ihr Überleben eingeräumt. Sie bestimmen darüber.”

Eltern und Großeltern entscheiden über die Zukunft, das Wohl ihrer Kinder und Enkelkinder

Text: Gabriele Ammann / Foto: Adobe Stocks

Warum ticken immer mehr Männer/Väter aus?

Warum immer mehr Ehemänner und Väter ausflippen. Gewalttätig gegenüber ihren Frauen bzw. den Müttern ihrer Kinder werden. Was sind die Ursachen, die Hintergründe dazu?

HINTERGRÜNDE und URSACHEN interessieren nicht

Fast täglich erreichen uns Berichte gewalttätig werdender Ehemänner und Väter. Ein aktuell unglaublich erschreckendes Beispiel dazu, gestern in Deutschland.

Was diesem Ausbruch vorausgegangen sein könnte, das erfahren wir von unserer politisch gepressten Propaganda-Presse nie. Dazu scheint sich unsere Presse bzw. diese Form des Journalismus nicht zuständig zu fühlen.

“Ich möchte haben, haben haben …..! Meine Freundin hat heute im Café erzählt, dass sie dieses Jahr schon zum dritten Mal in Urlaub fliegen. Du bist immer nur am Arbeiten. Du hast nie Zeit für mich und die Kinder! Ich muss hier Zuhause alles alleine machen! Ich habe keine Lust mehr. Ich lasse mich scheiden! War schon beim Anwalt und habe mich erkundigt. Gemäss Gesetz hast Du keine Chance. Du kannst ausziehen! Ich bleibe mit den Kindern hier!”

Presse recherchiert Ursachen und Hintergründe – Nein, Presse macht SCHLAG(!)-ZEILEN.

Häusliche Gewalt – Hintergründe und Ursachen sind nicht von allgemeinem Interesse – Die Männer sind böse und gewalttätig. Die Frauen/Mütter sind immer die Opfer. Punkt!
Über diese SCHLAG(!)-Zeilen berichtet die Presse ebenfalls. Werden vor Gericht und von Sozialinstitutionen oft verständnisvoll als “psychische mütterliche Belastung”, in ihrer Urteils- bzw. Entscheidungsfindung unberücksichtigt gelassen. Nicht so bei Männern. Per Gesetz reicht es aus, den Mann als Gewalttäter zu beschuldigen, schon ist er es. Es muss nicht nachgewiesen werden. Es wird nicht nachgeprüft. Es wird festgehalten: “Mann ist gewalttätig.” Er wird auf den Zivilrechtsweg verwiesen, muss einen Anwalt nehmen, um seine Unschuld zu beweisen. Die Unschuldsvermutung gilt für Väter nicht!

Gründe der zunehmenden Gewalt an Frauen/Mütter – Ungerechtigkeiten

Eine schwarz-weiße Darstellung einer  unausgeglichenen Waagschale. In der einen Waagschale steht ein schwarzes Männchen, das durch einen Paragraphen in der zweiten Waagschale nach oben gehoben wird. Betitelt ist das Bild mit - Der Katalog der Ungerechtigkeiten.

Wer sich auf dieser Seite vom Männerservice informiert und bei dem noch ein Rest an Empathie vorhanden ist, kann sich über diese Reports “Mitten aus dem Leben eines Vaters unter dem Familiengesetz”, selbst ein Bild davon machen, weshalb es verständlich ist, dass immer mehr betroffene männliche Opfer des Familienrechts ausrasten

Das Prinzip der URSACHE und WIRKUNG – Erfahrungen mit dem FAMILIENRECHT

Ich habe mit diesem Thema tagtäglich zu tun und wundere mich schon seit langem, wie leidensfähig entrechtete Väter sein können. 

WEGWEISUNG – “Du gehst und ich bleibe. Wenn Du nicht freiwillig gehst, beginne ich einen Streit, schreie und rufe die Polizei. Behaupte, Du hättest mich geschlagen. Alles was unser war ist nun mein, das Du weiterhin zu bezahlen hast. Möchtest Du das Heim für Dein Kind behalten und Dein Kind weiterhin sehen.”

Nicht nur Frauen, auch Männer haben Gefühle

Viele Väter leiden enorm (und meistens still – “Indianer kennen keinen Schmerz”) unter dem willkürlichen mütterlichen Kindesentzug.

Eine seelische Grausamkeit an Kindern und Vätern. Unterstützt und gefördert durch das Familiengesetz, den Behörden und Sozialinstitutionen, wie auch richterlichen Urteilen.

“Ich bezahle regelmäßig die Alimente. Jetzt sogar noch mehr, als ich müsste. Gebe ihr zusätzlich noch Geld, damit es unserem Kind gut geht. Das Besuchsrecht ist doch gesetzlich geregelt. Warum muss sie es nicht einhalten? Ich passe mich ihren Wünschen bezüglich Besuchsrecht an, wann immer sie weg möchte. Nimm Urlaub, wann es ihr passt. Füge mich stets ihren terminlichen Wünschen, auch kurzfristig. Warum beginnt sie nun, das Kind gegen mich aufzuhetzen und behauptet, ich würde ihm schaden und lässt es nicht mehr zu mir? Letztes Mal hat die Kleine sich an mich geklammert und weinend gebettelt: “Bitte Papa, ich will bei Dir bleiben. Ich will nicht zu Mama.”

Immer mehr Frauen/Mütter nutzen dieses einseitige Recht zu ihrem Vorteil und erhöhen den Druck auf die Väter ihrer Kinder (viele Frauen bestätigen das). Dass dieser massive finanzielle, noch viel stärkere emotionale Druck des Kindesentzuges irgendwann eskaliert, verwundert nicht.

Alleinerziehende Mütter

Man darf wahrlich nicht alle Mütter in einen Topf werfen. Es gibt viele alleinerziehende Mütter, die berechtigt Schutz und Unterstützung über das Familienrecht erhalten. Es gibt alleinerziehende Mütter, die ständig darum kämpfen müssen, dass der Vater sein Besuchsrecht in Anspruch nimmt, weil sie möchten, dass ihre Kinder eine Beziehung zu ihrem Vater haben. Ständig dafür kämpfen müssen, dass sie das Minimum an Alimente vom Vater erhalten. Die Väter aber kein Interesse haben, ihr Kind zu sehen, schon gar nicht für deren Unterhalt aufzukommen. Diesen Müttern gebührt die größtmögliche rechtliche Unterstützung.

Alleinerziehende arbeitende Mütter – Sie leisten Enormes!!!

Es gibt alleinerziehende Mütter, die es als selbstverständlich erachten, mit zum Unterhalt des eigenen Lebens und der Versorgung des gemeinsamen Kindes beizutragen. Vor ihnen ist der Hut zu ziehen, denn sobald sie einer Arbeit nachgehen, bestraft sie der Sozialstaat durch Entzug der notwendigen Leistungen für ein würdiges Leben mit Arbeit in Teilzeit, um sich auch noch gebührend um ihr(e) Kind(er) und sich selbst kümmern zu können.

Sie unterstehen einem noch größeren Druck, als die Väter der Kinder. Doch, ….

Worin bitte stärkt der Staat, die Politik diese Frauen?! Wenn er sie durch sofortiger Streichung notwendiger Leistungen bestraft, gehen sie für ihre Selbständigkeit und Würde als Mutter und Frau (in Teilzeit) arbeiten? Ist in Wahrheit nicht der Staat, die Politik es, die die Frauen mit diesem System klein, schwach, finanziell von Männern und dem Staat abhängig hält? Politik bzw. Staat, diese Frauen zu Opfern macht?

Die Ungerechtigkeiten des Familiengesetzes richtig nutzen

“Papa muss zahlen, wenn er Dich sehen möchte. Denn ich gehe sicherlich nicht arbeiten. Dann haben wir zu wenig zum Leben.
Sollte er eine neue Freundin haben, glücklich und zufrieden sein, dann darf er dich gar nicht mehr sehen. Dann gehe ich zum Jugendamt und behaupte, dass er zu Dir und zu mir böse ist.
Fordere gleichzeitig höhere Alimentezahlungen und Nachzahlungen für die Vorjahre. Sehr oft verrechnen sich die beim Jugendamt und der BH zu meinen Gunsten.
Er muss dann auf dem Zivilrechtsweg mit einem teuren Anwalt beweisen, dass er nicht böse zu uns ist. Doch das wird er sich nicht mehr leisten können. Mich unterstützt bei meinen Behauptungen das Familienrecht und die vielen Institutionen. Denn weißt Du liebes Kind, die Mutter hat immer Recht, egal was ich tue. Weißt Du liebes Kind, die Mutter ist eine Heilige, ein wehrloses und ein ausgebeutetes Opfer der Männer. Du lieber Sohn wirst bei mir lernen, wie Frauen sein können und Dir später deshalb keine suchen. Du kannst immer bei der Mami bleiben und wenn Du groß genug bist, auch für mich arbeiten gehen und Dich um mich kümmern. So freut sich auch die Wirtschaft, denn Papi hat noch mehr Zeit zum Arbeiten. Muss er ja auch, wenn er sich noch für sich selbst ein Leben leisten möchte. Geht er dann in Pension, bekomme ich die Hälfte seiner Rente. Man nennt das Pensionssplitting.”

Die tägliche Praxis zeigt, dass das unter dem Bild Beschriebene leider zunimmt. Viele Frauen sich diese Form des Familienrechts zunutze machen, ein leistungsbefreites “Mutter-Opferdasein” zu führen.

Zu Lasten einer Gesellschaft, vor allem auch zu Lasten arbeitenden (alleinerziehenden) Frauen, die zusätzlich für sie sorgen (Beihilfen) und im Alter wahrscheinlich dafür noch mit Rentenkürzungen rechnen müssen.

Diese Frauen haben das Polit-System und die gesicherte Selbstversorgung verstanden. Viele sind gezwungen dazu, weil man Frauen in puncto Berufsaus- und Weiterbildung, Selbständigkeit und Unabhängigkeit, viel zu wenig gefördert und sie dazu motiviert hat. Andere nutzen die gesetzliche und sozial abgesicherte Bequemlichkeit.

Die diesbezüglich richtungsweisende Sozialisierung von Söhnen und Töchtern, die bis heute hauptsächlich durch Mütter erfolgt, scheint sich verstärkt auf die Söhne ausgerichtet zu haben. Sind somit Frauen, die sich über Männer beklagen, Opfer von Müttern, die ihre Söhne sozialisiert haben?

Die FOLGEN eines ungerechten FAMILIENRECHTS – traumatisierte Kinder und zunehmende Gewalt Frauen gegenüber

Traumatisierte Kinder – durch SEELISCHE und körperliche Gewalt

Der Zenit der Ungerechtigkeiten gegenüber Ehemännern und Vätern scheint erreicht zu sein. Die durch die Politik per Gesetz festgelegte Benachteiligung von Ehemännern/Vätern, mündet zunehmend in der Gewalt gegenüber Frauen und Müttern.

Noch schwerer wiegt die nachhaltige Traumatisierung von Kindern in zerrütteten Eltern-Beziehungen, die Auswirkungen auf die gesamte zukünftige Gesellschaft haben wird.

“KINDER IN DIE MITTE!” – Unter diesen politischen Voraussetzungen BITTE NICHT!!!

Bedankt Euch bei Eurer gewählten (Frauen-)Politik, die diese Zunahme an Gewalt mit ihrem bestehenden Familiengesetz und der “Stärkung von Frauen” zusätzlich befördert, durch

“Gender-Impulstage” – Ein kluger Weg für ein faires und respektvolles Miteinander von Frau und Mann?

“ständig.wieder.widerständig.
gender*impulstage 2019″ –
“Shopdropping, Sprühkreideaktionen, Bekämpfung sexistischer Werbung, antirassistische und feministische Statements auf Alltagsgegenständen oder die Verleihung der goldenen Klobürste für rückwärtsgewandte Bildungspolitik.”

“FAMILIEN-IMPULSTAGE für glückliche Elternbeziehungen”

Geht es den Eltern gut, geht es den Kindern gut.

Weshalb engagiert sich die (Frauen-)Politik so sehr für das Pochen auf “weiblich-mütterliche Rechte” (was immer das auch sein mag)? Weshalb engagiert sie sich für das TRENNENDE von Frau und Mann?

Weshalb engagiert sich die (Frauen-)Politik NICHT für ein faires, respektvolles MITEINANDER von Eltern, zum Wohle deren Kinder?

Bietet KEINE! begleitenden Massnahmen im selben Ausmass an, wie sie es für das Trennende tut? Unterstützungsmöglichkeiten für alle jene Eltern, die Begleitung benötigen? Lässt all jene Menschen im Stich, die schon als Kind in ihrem Elternhaus keine guten Voraussetzungen für ein wohlwollendes Miteinander kennenlernen durften?

Weil sie sich vom Sitz neben der “goldene Klobürste für rückwärtsgewandte Politik, immer noch nicht erheben möchten?

Text: Gabriele Ammann / Fotos: Website Männerservice / Adobe Stocks

Der “Wachstum!-Wahnsinn gibt Gas!

Der “Wachstum!-Wahnsinn” des kollektiven Selbstmords nimmt an Geschwindigkeit zu.

Was will man zu so viel menschlicher Dummheit noch sagen?! Das vielleicht?

Geldgier frisst Hirn. Vor allem, wenn grundsätzlich nicht viel davon vorhanden ist, umso schneller. Dumme sind in Wahrheit das Gefährlichste auf diesem Planeten. Sie scheinen unter einem schweren “Kollektiven Selbstmord-Wachstum!” zu leiden.

Weshalb müssen so viele aufgrund dummer Geldgier weniger, ständig zu Schaden kommen? 

Weil wir es einfach immer so hinnehmen? Bis zum eigenen persönlichen bitteren Ende?

Eine sehr befremdliche menschliche Geldgier-Solidarität.

Werden wir uns dann erzählen oder in den Medien zu lesen bekommen?


“Er hatte so viel Geld auf dem Konto, ist aber leider verdurstet.”

oder?


“Stell Dir vor, er ist beim Skifahren, auf dem Lift verdurstet. Es gab nicht mehr genügend zu trinken. Nicht mal mehr RED BULL!”

Initiative Ludesch – Vortragsabend

“Eine gesunde Alternative fürs Neugut

Donnerstag, 24. Oktober 2019ab 19:30 UhrGemeindezentrum Ludesch (Valünasaal)

Gesundes Gemüse, frisch geerntet vom Feld – so könnte es auch im Neugut (Ludesch) sein. Mehrwert für alle!

Der Sachverständige für Feldgemüsebau Helmut Hohengartner wird einen Bewirtschaftungsplan mit FELDGEMÜSE und FELDFRÜCHTE aus biologischem Anbau für die 16 ha im Neugut (Ludesch) vorstellen.

Die Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler (“Mehrwert für alle!”) wird in ihrem Vortrag auf die Zuckerproblematik eingehen. 

Foto: Adobe Stock

Volksabstimmung trifft Machtpolitik – Initiative Ludesch

Ein “suberes Ländle”-Beispiel für politischen Missbrauch demokratischer Rechte?

Die Werbeagentur hat schlussendlich zu entscheiden, was das Volk zu lesen bekommen soll?!!!

Sie können sich das im 21. Jhdt. nicht vorstellen?

Na, dann lesen Sie selbst. (zum Artikel, auf Text klicken)

Foto: Initiative Ludesch

Die “Kuhstall-Chefin” des Biobauern Bär in Andelsbuch

Beim Besuch der Bauernfamilie Reinhard und Karin Bär in Andelsbuch, bin ich ihr begegnet, der kritischen Kuhstall-Chefin “Gemsle”.

Karin u. Reinhard Bär, Andelsbuch/Vorarlberg

Bilder (Slide-Show) vom Bauernhof Bär, Andelsbuch

Reinhard Bär ist ein begeisteter Original-Braunvieh-Züchter. Bei ihm stehen die Gesundheit der Tiere, der Erhalt natürlicher Ressourcen, in Folge die Qualität seiner Produkte, im Mittelpunkt. Die Gründe dafür können Sie in diesem Artikel über ihn lesen.

Sie können ihn persönlich am Biofest in Bregenz am 15. September 2019 treffen. Er und seine Frau Karin bieten dort ihre ausgezeichneten Bio-Qualitäts-Produkte an.

Wie wichtig sind die Kuhhörner? – Das LANDWIRT-LATEIN über enthornte Kühe

Immer wieder behaupten Landwirte, dass das Halten von Kühen mit Hörnern nicht möglich sei. Die Kühe sich mit ihren Hörnern gegenseitig verletzen würden. Der Schutz für die Kühe, der Grund dafür sei, ihnen die Hörner abzusägen.

Die Wahrheit zu “abgesägten Hörnern” ist jedoch:

Für den Landwirt: Platz für mehr Kühe – mehr Geld

Für die Kuh: weniger Platz und weniger Gesundheit.

Für den Konsumenten: weniger Qualität bei Fleisch und Milch(produkten)

Reinhard Bär hat sich für mich Zeit genommen und mir erklärt, weshalb die Hörner bei Tieren so wichtig sind. Mehr wichtige und interessante Infos dazu weiter unten.

ECHTE BAUERN schaffen es – Kühe mit Hörnern zu halten, ihnen diese sogar wieder anwachsen zu lassen!

“GEMSLE” – Reinhard´s kritische Kuhstall-Chefin mit ihrem schrägen Horn

“Gemsle” – die 12 Jahre alte “Kuhstall-Chefin” der Bauernfamilie Bär

Als ich in den Stall von der Bauernfamilie Reinhard und Karin Bär gekommen bin, traf ich auf ca. 20 behornte, unverletzte! Kühe, friedlich und entspannt nebeneinander stehend beim Fressen – leider noch angebunden.

Aber wie so oft im Leben, allem kann man nicht immer gerecht werden. Den Kühen schien es keinen Stress zu verursachen.

Ruhig weiterkauend schauten sich die Kühe die “Fremde” im Kuhstall an und keine! – mit Ausnahme von “Gemsle”, die mich mit kritischen und misstrauischen Blicken betrachtetehatten Anzeichen von Stress oder Verletzungen.

Als die Mutter von Reinhard in den Stall kam und ich mich mit ihr, hinter “Gemsle” stehend unterhielt, drehte diese ihren Kopf nach hinten zu uns um und grummelte. So, als wollte sie sagen: “Was will denn die hier?”

“Ist sie eine Kritische, oder gar die Kuhstall-Chefin?”, wollte ich von Frau Bär sen. wissen.

“Ja, ist sie. Wieso weißt Du das?

Man sieht es ihr an.

“Du kannst das erkennen?”

“Ja, aber nur bei stressfreien Tieren. Gestresste Tiere haben alle denselben starren Blick.”

Warum hat “Gemsle” so ein verkrümmtes Horn?

Als Gemsle ein Jahr alt und auf der Alpe war, ist sie abgestürzt. Ihr Horn war dabei abgebrochen bzw. hielt nur noch an einem Hautfetzen fest. Reinhard Bär hat es ihr wieder aufgebunden. Es ist wieder angewachsen, nur etwas “individueller”. Passend zu Gemsle´s besonderem Charakter.

Warum sich Reinhard diese Mühe gemacht hat, können Sie selbst an den folgenden, mikroskopischen Vergleichsaufnahmen von Kühen mit und ohne Hörnern betrachten.

Lesen Sie dazu auch den Kurz-Artikel “Kühe tragen Hörner” vom Bio-Ring Allgäu e.V.

Die beiden Broschüren “Die Kuh und ihre Hörner” und “Die Kuh braucht ihre Hörner”, können Sie über den Bio-Ring Allgäu e.V. bestellen.

Wissen über die Natur kann so spannend und so gut für die eigene Gesundheit sein!

Reinhard Bär weiß so viel darüber! Treffen Sie ihn am 15. September 2019 beim Bio-Fest in Bregenz.

Autorin: Gabriele Ammann

s´Bio-Ländle – Trinkwasser- und Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

Was ist lebensnotwendiger? Hochwertiger Ackerboden und wertvolles Trinkwasser zum Erhalt der Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

In Ludesch soll das Betriebsareal der Ludescher GetränkeindustrieRauch, Red Bull und Ball erweitert werden.

In einer ersten Etappe um 60.000 m², mittelfristig um weitere 100.000 m². Die gesamten 160.000 m² liegen in der Landesgrünzone Walgau und im Grundwasserschongebiet “Untere Lutz”.

Das enorme Grundwasservorkommen ist der Grund der Betriebsansiedlung des Getränkeherstellers Rauch. Für den Konzern Red Bull füllt die Firma Rauch pro Jahr mehrere Milliarden Aluminiumdosen ab.

Die Basis für diese die Gesundheit gefährdenden Konsumgüter ist bestes Walgauer Grundwasser. Ca. 2 Milliarden Liter Wasser per Jahr, für das die Ludescher Getränkeriesen nichts bezahlen.

Was ist Euch lieber?

Rauch-Red Bull-Flügel oder gesundes Trinkwasser und hochwertiger Ackerboden für Gemüse?!

Hier könnt Ihr mit Abgabe Eurer Stimme der verantwortlichen Schwarz-Grünen-Ländleregierung klar und deutlich mitteilen, was für Euch und die nachfolgenden Generationen lebensnotwendiger ist.

Industriegewinne oder gesichertes Trinkwasser- und Nahrungssicherheit

Stimmt ab!

Folgen den großartigen Klima- und Umweltverkündigungen der Schwarz-Grünen Vorarlberger Landesregierung nun auch Taten?

Bei diesem Projekt und gerade vor den anstehenden Landtagswahlen in diesem Herbst, hat unsere Schwarz-Grüne-Landesregierung nun die Möglichkeit zu beweisen, dass auf ihre großartigen Worte, auch selbstverständliche Taten, zu ihren ausgerufenen Wahlthemen wie

Nahrungssicherheit, Bioland Vorarlberg, Umweltschutz u. Klimanotstand”

zum Wohle der Vorarlberger Bevölkerung folgen werden.

Die “Initiative Ludesch – für einen lebenswerten Walgau” gibt dieser Landesregierung die Möglichkeit zu beweisen, dass man ihren großartigen Ankündigungen in Sachen Klimanotstand und Umweltschutz, ihnen Vertrauen und Glauben schenken kann.

Für mehr Infos zur “INITIATIVE LUDESCH – für einen lebenswerten Walgau” – auf Bild klicken

Mensch und Natur – “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Die Bäckerei Mangold in Vorarlberg folgt dem Prinzip “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Diesem rein gewinnorientiertem Prinzip der Lebensmittelindustrie und dem Lebensmittelhandel, wie der nachfolgende Erfahrungsbericht aufzeigt, folgt die Bäckerei Mangold in Vorarlberg NICHT!.

Lesen Sie weiter unten, wie positiv anders es die Bäckerei Mangold macht.

Foto: Ilse Weißl – Facebook

Wer das Gute nicht ehrt, ist den Handsemmel nicht wert

Am Wochenende erzählte mir eine Freundin, dass in der Bäckerei Mangold-Filiale in ihrem Ort, morgens um 10.00 Uhr schon keine Handsemmel mehr erhältlich seien.

Sie deshalb der Bäckerei Mangold eine Mail geschrieben und reklamiert habe.

Sie hat mich die Antwort der Bäckerei Mangold lesen lassen:

Handsemmel werden in unserer Bäckerei mit hochwertigen natürlichen Produkten und mit aufwändigem handwerklichem Geschick erzeugt.

Gerade bei diesem Produkt ist es uns wichtig, dass es aufgrund von Überproduktion nicht im Abfall landet.

Wir dadurch natürlichen Ressourcen und handwerklicher Arbeit großen Respekt entgegenbringen möchten.

Wenn Sie einen Tag zuvor anrufen, um Ihre Handsemmel zu bestellen, ist unser Team gerne bereit, sie Ihnen am Tag Ihrer Abholung bereitzustellen.”

Herzlichen Dank liebe Bäckerei Mangold für diese Haltung!

Auch für die indirekte Förderung, Menschen im Denken zu halten und ihr Smartphones dazu zu benutzen, ihr eigenes Leben besser zu organisieren, möchten sie in den Genuss bester Lebensmittelqualität kommen.

Da es heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist, qualitativ hochstehende Lebensmittel von unserer Lebensmittelindustrie und dem -handel, ausreichend angeboten zu bekommen.

WegGEBEN nicht WegWERFEN – zum Wohle der Natur und der Menschen

Wie ich zusätzlich erfahren konnte, wird das tägliche Restbrot der Bäckerei Mangold and “Tischlein deck Dich” und an das Vorarlberg Kinderdorf in Bregenz verschenkt.

Autor: Gabriele Ammann

“Feuerwehr rettet Schweine” – Räumt Eure “Schweinereien” gefälligst selbst weg!

Ehrenamtliche Feuerwehrleute räumen die “Schweinereien” anderer auf

Wie kommen ehrenamtliche Feuerwehrleute dazu, sich auch noch um diese politische und landwirtschaftlicheSchweinereikümmern zu müssen?!

Diese “Sauerei” sollen gefälligst jene aufräumen, die dafür verantwortlich sind. Die Tierhalter mit persönlicher Unterstützung der verantwortlichen Politiker. Sie sollten auf den Fotos abgebildet sein, wie sie ihre “Schweinerei” retten“.

Nicht die Schweine wurden gerettet, der finanzielle Schaden für die Ausbeuter und Tierquäler wurde versucht, mit Ehrenamtlichen so gering wie möglich zu halten.

Es ist eine bodenlose Frechheit und eine unglaubliche Unverfrorenheit der Politik und der Tierhalter, ehrenamtlichen Feuerwehrleute auch noch dafür zu missbrauchen.

Autor: Gabriele Ammann / Titelfoto: Adobe Stocks

“JEDE STIMME G!LT” – Offene, DIREKTE DEMOKRATIE

INFO-Stammtisch – “JEDE STIMME G!LT” – Wie funktioniert eine OFFENE, DIRKETE DEMOKRATIE

Samstag, 6. Juli 2019, 17.00 – 20.00 Uhr Dornbirn, Frei-Bar, ehemals Café C, neben Rotem Haus), Marktgasse 2, Dornbirn

Info-Stammtisch, wie die ersten Schritte in Richtung Direkter Bürger-Demokratie realistisch umgesetzt und in das undemokratische Parteiensystem integriert werden können. Damit die Stimmen der Bürger endlich Gültigkeit und Kraft bekommen:

– unbestechliche Bürgerparlamente 
– unbürokratische Umsetzung vom Bürgerwillen innert Frist

Geht hin und hört es Euch an! 

Unterstützt diese offene Demokratiebewegung mit Eurer Unterstützungserklärung für die anstehenden Wahlen.

Mehr Infos unter: “JEDE STIMME G!LT!”

ORF – freie und demokratische Berichterstattung?

Kann, darf der ORF wirklich frei und nach WAHREN demokratischen Richtlinien berichten, oder ist er eine parteipolitisch kastrierte “Vierte Macht” in Österreich?

Entscheiden Sie selbst, nachdem Sie sich das Folgende durch ihr Bürger-Demokratie-Gehirn haben wandern lassen.

Vorausgesetzt natürlich, Sie sind kein/e “Parteien-Gesetz-ist-Gesetz!”-LiebhaberIn. Wenn doch, dann können Sie sich das Lesen ersparen.

Offener Brief von Jede Stimme G!LT an Dr. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF vom 19. Juni 2019

Bürger fragt beim ORF nach – die Antwort, wie ein Brief aus dem Sekretariat eines Ministeriums?

Ein engagierter Bürger hat sich die Mühe gemacht, den Jede Stimme G!LT- Brief mit der Bitte um eine Stellungnahme, an den ORF zu übermitteln und folgende Antwort erhalten, die sich liest, wie eine Antwort aus dem Sekretariat eines Ministeriums.

“Sehr geehrter Herr ….,

vielen Dank für Ihr E-Mail.

Im Rahmen der Rechtsprechung ist dem ORF, was die Einladung zu diesen TV-Diskussionsrunden betrifft, ein weiter Spielraum eingeräumt. Bereits 2016, anlässlich einer Beschwerde von Richard Lugner rund um die Teilnahme an der „2 im Gespräch“-Runde zur Bundespräsidentenwahl, wurde seitens der KommAustria (die als Regulierungsbehörde auch mit der Rechtsaufsicht über den Österreichischen Rundfunk betraut ist) festgehalten, dass „die Art und Weise der Auswahl der zur Sendung eingeladenen Kandidaten innerhalb des dem ORF gesetzlich zukommenden Gestaltungsspielraumes lag. Das Abstellen auf die Unterstützung durch relevante gesellschaftliche Kräfte, insbesondere durch im Nationalrat vertretene Parteien, und die Einbeziehung der Ergebnisse von Umfragen als zweites Kriterium – konkret hatte der ORF damals die Möglichkeit eines Einzugs in die Stichwahl geprüft – stehen im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung“.

Der ORF ließ daher in den vergangenen Wochen, ähnlich wie vor der Bundespräsidentenwahl 2016, die Relevanz der nach heutigem Stand kandidierenden Parteien abtesten und hat dazu eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben. Der zufolge wurden ausschließlich jene zur Wahl stehenden Gruppen oder Parteien, denen eine realistische Chance auf den Einzug ins Parlament attestiert wird, neben den bereits im Nationalrat vertretenen Parteien, zu einer Teilnahme an den TV-Konfrontationen eingeladen. Nach der entsprechenden Relevanzstudie und aktuellen Umfragedaten trifft dies bei der Nationalratswahl 2019 nur auf die Grünen zu, die darüber hinaus aktuell mit zwei Bundesräten im Parlament und in fünf Landesregierungen vertreten sind, Abgeordnete in acht Landtagen und im EU-Parlament stellen.

„Journalistisch ist daher eine Teilnahme der im Nationalrat vertretenen Parteien ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS, Jetzt sowie der Grünen bei den TV-Konfrontationen und ähnlichen Sendungen in anderen Medien des ORF geboten. Juristisch ist diese Entscheidung durch die bisherige Judikatur abgesichert“, erklärt dazu ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.

Freundliche Grüße

BürgerInnen kein Interesse an demokratischem Engagement von Bürgern?

Die vom ORF in Auftrag gegebene Relevanz-Studie hat offensichtlich erbracht, daß die österreichischen BürgerInnen NICHT! daran interessiert sind, über engagierte MitbürgerInnen für eine echte Demokratie (Bürgerbeteiligung und -mitbestimmung nach Schweizer Vorbild) bzw. Alternativen zur bestehenden Parteien-Demokratie, informiert zu werden. Im Fernsehen zu sehen und zu hören, wie ein Bürgerparlament und Direkte Demokratie funktioniert.

Wie sehen Sie das?

Männerpartei – für ein faires Miteinander

Ein faires Miteinander setzt gleiche Rechte und Pflichten für Mann und Frau voraus.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, erzählt uns in diesem Interview über die Entstehungsgeschichte der Partei und seine Beweggründe sich für diese zu eingagieren.

Hausbichler macht klar, dass er sich für ein faires Miteinander aller Menschen einsetzt. Er lehnt klassische Rollenbilder daher ab, denn jeder Mensch sei als Individuum zu betrachten und gleich an Rechten und Pflichten.

Hausbichler, der in den letzten Jahren im von Ihm geführten Männerservice hunderten Betroffenen, die im Familienrecht benachteiligt werden, unentgeltlich geholfen hat, stellt klar, dass es keine historisch keine signifikante Bevorteilung des Mannes gegeben habe, da diese u.a. zu allen Zeiten für die Herrschenden – egal ob diese Frauen oder Männer waren – in den Krieg ziehen mußten.

Die heutzutage in zahlreichen Lebensbereichen bestehende Benachteiligung des Mannes müsse daher konsequent thematisiert und zum Vorteil der gesamten Gesellschaft überwunden werden.

Video u. Text: Idealism Prevails – Make the world a better place!

Sonntagsdemo Vorarlberg – Termin Mai 2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 17.00 Uhr – Bregenzer Hafen

Die nächste Sonntagsdemo findet ausnahmsweise bereits in einer Woche statt. Der Grund dafür liegt im engen Terminkalender von Pia Klemp. Sie ist Kapitänin der Iuventa und hat mit ihrer Crew von „Solidarity Sea“ tausende Menschen im Mittelmeer vor dem Tod bewahrt.

Jetzt steht sie vor Gericht und darf nicht mehr zur See fahren. Es drohen ihr bis zu 20 Jahre Haft. Sie spricht über ihre Erfahrungen auf See, ihr Verfahren und die Menschenrechte, die derzeit ebenfalls in Seenot zu sein scheinen. „Es ist absurd, dass es heute eine gehörige Portion Zivilcourage braucht, um sich an geltendes Recht zu halten,“ sagt sie in einem Interview. Sie ist ein Beispiel für so viele junge Frauen und Männer, die sich gegen die Unmenschlichkeit der europäischen Flüchtlingspolitik zur Wehr setzen.

Weitere Redner: Erich Zucalli ist Gründungsmitglied von Attac Vorarlberg. Er wird auf die globalen Zusammenhänge zwischen der EU und Afrika eingehen und auf die daraus resultierenden Fluchtursachen und unsere Verantwortung.

Mahmoud Aljaratli, Syrer mit Bleiberecht, frischgebackener Ehemann und Vater, 30 Jahre alt.

Die 19. Sonntagsdemo wird veranstaltet von “Uns reicht´s” in Kooperation mit PRIM (Plattform für reformpädagogische Initiativen), UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) und der ARGE Gemeinsame Schule, als Mitveranstalter.

Wir freuen uns, wenn Ihr kommt und mit uns gemeinsam ein Zeichen für Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit setzt. Bitte teilt die Info in euren Kreisen!

“Ich hatte zu gehorchen”

Wenn der EU-Befehl aufrecht erhalten wird, ist er zu befolgen?

TIERTRANSPORTE – EU-politisch korrektes Handeln

Landesrat Gantner handelt EU-politisch korrekt

Er lässt die EU-Formulare nun richtig ausfüllen und kontrollieren, während die Kälber bei uns im Land anscheinend wieder auf die LKW´s verfrachtet, und wenn sie Glück haben, in der McDonald´s Schlachterei in Salzburg ihr Ende finden können. 

Mich erinnert so ein Verhalten an den Eichmann-Prozess und seine Rechtfertigungen, die Eichmann damals von sich gegeben hat: 

“Das Gewissen muss die Staatsführung haben.”

“Da es damals eine politische Anordnung war, …. “

“Ich habe die Transporte befehlsgemäß durchführen müssen und ich habe auch gewusst, dass…..”

“Meinem ehemaligen Chef erhielt ich die Befehle, soweit ich zur Folge meines Geschäftsreferates zuständig war.”

“Ich hatte zu gehorchen.”

Frohe Ostern!

Der Gemeinwohl-Hase aus wohlriechendem Heu vom Natur-BAUER, wünscht Euch allen ein wunderschönes, duftes OSTERFEST!!!

Foto: Gabriele Ammann