Ist uns (noch) zu helfen?

Angesichts der Medienberichte bezüglich Politik, Gesundheits-, Wirtschafts- und Bankenwesen, verliert sich leicht aus den Augen, was direkt vor unserer Nase „vorgeht“.

Verführerisch der Gedanke, einfach nicht mehr zu denken, hinzuschauen oder gar nachzufragen. „Bin froh, dass ich nicht alles weiß. Würde mich krank machen. Uns geht’s doch eh noch gut!“ 

Und dann die Realität …

Jeder kann krank, alt, hilfsbedürftig, vom Sozialstaat abhängig werden.

Und jetzt? „Hätte ich doch hinhören, hinschauen, nachfragen sollen?“

„Die lügen uns doch nur an.“

Nein, „Die“ lügen nicht! Brauchen, ja können sie gar nicht, weil auch sie schon längst keinen Blick mehr über ihre persönliche, berufliche oder politische „Ich-AG“ hinausgeworfen haben. 

Und wir? Sollen wir einfach glauben, dass UNSERE GESUNDHEIT ausschließlich von ausreichend Krankenhäusern, Ärzten, medizinischer Infrastruktur, Medikamenten abhängig ist? 

Zu diesem Thema sagt Buchautor Paul Unschuld: “Krankheit – wertvoller als Gesundheit”, “Gesundheit wird zur Ware”. 

Weitere bedenkenswerte Details zum Thema Gesundheit: Medizin-Report

Angesichts solcher Aussagen lohnt es sich, im eigenen Alltag Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, die bei unserer Ernährung beginnt. 

Müssen es unbedingt Gemüse, Obst und Spezereien aus fernen Ländern sein? Wo wachsen all die Erdbeeren für unsere Erdbeerjoghurt? Woher kommen die Fleischberge in den Kühlvitrinen unserer Geschäfte? Bestehen Schweine nur aus Schnitzelfleisch, Filet und Karree? Was heißt „Bodenhaltung“ auf unseren Eierschachteln? Wieso brauchen Hühner soviel Hormone, wenn sie doch gar nicht so alt werden, um in die Wechseljahre kommen zu können? Lassen wir uns Antibiotika nicht doch lieber von unserem Arzt verschreiben, wenn wir schon glauben, dass wir sie wirklich brauchen? Alles Mais 

Verdauung und somit “gesund sein/bleiben” beginnt im Kopf. Werfen wir einen wissenschaftlichen Blick über unseren Tellerrand:

Nobelpreisträger Hans-Peter Dürr regt in diesem Sinne zu Neuem Denken an und Dieter Broers macht Appetit auf geistige Revolution 2012.

Und in diesem Sinne, ….. BLEIBEN SIE GESUND! 

Danke fürs Liken und Teilen!