Warum ticken immer mehr Männer/Väter aus?

Warum immer mehr Ehemänner und Väter ausflippen. Gewalttätig gegenüber ihren Frauen bzw. den Müttern ihrer Kinder werden. Was sind die Ursachen, die Hintergründe dazu?

HINTERGRÜNDE und URSACHEN interessieren nicht

Fast täglich erreichen uns Berichte gewalttätig werdender Ehemänner und Väter. Ein aktuell unglaublich erschreckendes Beispiel dazu, gestern in Deutschland.

Was diesem Ausbruch vorausgegangen sein könnte, das erfahren wir von unserer politisch gepressten Propaganda-Presse nie. Dazu scheint sich unsere Presse bzw. diese Form des Journalismus nicht zuständig zu fühlen.

“Ich möchte haben, haben haben …..! Meine Freundin hat heute im Café erzählt, dass sie dieses Jahr schon zum dritten Mal in Urlaub fliegen. Du bist immer nur am Arbeiten. Du hast nie Zeit für mich und die Kinder! Ich muss hier Zuhause alles alleine machen! Ich habe keine Lust mehr. Ich lasse mich scheiden! War schon beim Anwalt und habe mich erkundigt. Gemäss Gesetz hast Du keine Chance. Du kannst ausziehen! Ich bleibe mit den Kindern hier!”

Presse recherchiert Ursachen und Hintergründe – Nein, Presse macht SCHLAG(!)-ZEILEN.

Häusliche Gewalt – Hintergründe und Ursachen sind nicht von allgemeinem Interesse – Die Männer sind böse und gewalttätig. Die Frauen/Mütter sind immer die Opfer. Punkt!
Über diese SCHLAG(!)-Zeilen berichtet die Presse ebenfalls. Werden vor Gericht und von Sozialinstitutionen oft verständnisvoll als “psychische mütterliche Belastung”, in ihrer Urteils- bzw. Entscheidungsfindung unberücksichtigt gelassen. Nicht so bei Männern. Per Gesetz reicht es aus, den Mann als Gewalttäter zu beschuldigen, schon ist er es. Es muss nicht nachgewiesen werden. Es wird nicht nachgeprüft. Es wird festgehalten: “Mann ist gewalttätig.” Er wird auf den Zivilrechtsweg verwiesen, muss einen Anwalt nehmen, um seine Unschuld zu beweisen. Die Unschuldsvermutung gilt für Väter nicht!

Gründe der zunehmenden Gewalt an Frauen/Mütter – Ungerechtigkeiten

Eine schwarz-weiße Darstellung einer  unausgeglichenen Waagschale. In der einen Waagschale steht ein schwarzes Männchen, das durch einen Paragraphen in der zweiten Waagschale nach oben gehoben wird. Betitelt ist das Bild mit - Der Katalog der Ungerechtigkeiten.

Wer sich auf dieser Seite vom Männerservice informiert und bei dem noch ein Rest an Empathie vorhanden ist, kann sich über diese Reports “Mitten aus dem Leben eines Vaters unter dem Familiengesetz”, selbst ein Bild davon machen, weshalb es verständlich ist, dass immer mehr betroffene männliche Opfer des Familienrechts ausrasten

Das Prinzip der URSACHE und WIRKUNG – Erfahrungen mit dem FAMILIENRECHT

Ich habe mit diesem Thema tagtäglich zu tun und wundere mich schon seit langem, wie leidensfähig entrechtete Väter sein können. 

WEGWEISUNG – “Du gehst und ich bleibe. Wenn Du nicht freiwillig gehst, beginne ich einen Streit, schreie und rufe die Polizei. Behaupte, Du hättest mich geschlagen. Alles was unser war ist nun mein, das Du weiterhin zu bezahlen hast. Möchtest Du das Heim für Dein Kind behalten und Dein Kind weiterhin sehen.”

Nicht nur Frauen, auch Männer haben Gefühle

Viele Väter leiden enorm (und meistens still – “Indianer kennen keinen Schmerz”) unter dem willkürlichen mütterlichen Kindesentzug.

Eine seelische Grausamkeit an Kindern und Vätern. Unterstützt und gefördert durch das Familiengesetz, den Behörden und Sozialinstitutionen, wie auch richterlichen Urteilen.

“Ich bezahle regelmäßig die Alimente. Jetzt sogar noch mehr, als ich müsste. Gebe ihr zusätzlich noch Geld, damit es unserem Kind gut geht. Das Besuchsrecht ist doch gesetzlich geregelt. Warum muss sie es nicht einhalten? Ich passe mich ihren Wünschen bezüglich Besuchsrecht an, wann immer sie weg möchte. Nimm Urlaub, wann es ihr passt. Füge mich stets ihren terminlichen Wünschen, auch kurzfristig. Warum beginnt sie nun, das Kind gegen mich aufzuhetzen und behauptet, ich würde ihm schaden und lässt es nicht mehr zu mir? Letztes Mal hat die Kleine sich an mich geklammert und weinend gebettelt: “Bitte Papa, ich will bei Dir bleiben. Ich will nicht zu Mama.”

Immer mehr Frauen/Mütter nutzen dieses einseitige Recht zu ihrem Vorteil und erhöhen den Druck auf die Väter ihrer Kinder (viele Frauen bestätigen das). Dass dieser massive finanzielle, noch viel stärkere emotionale Druck des Kindesentzuges irgendwann eskaliert, verwundert nicht.

Alleinerziehende Mütter

Man darf wahrlich nicht alle Mütter in einen Topf werfen. Es gibt viele alleinerziehende Mütter, die berechtigt Schutz und Unterstützung über das Familienrecht erhalten. Es gibt alleinerziehende Mütter, die ständig darum kämpfen müssen, dass der Vater sein Besuchsrecht in Anspruch nimmt, weil sie möchten, dass ihre Kinder eine Beziehung zu ihrem Vater haben. Ständig dafür kämpfen müssen, dass sie das Minimum an Alimente vom Vater erhalten. Die Väter aber kein Interesse haben, ihr Kind zu sehen, schon gar nicht für deren Unterhalt aufzukommen. Diesen Müttern gebührt die größtmögliche rechtliche Unterstützung.

Alleinerziehende arbeitende Mütter – Sie leisten Enormes!!!

Es gibt alleinerziehende Mütter, die es als selbstverständlich erachten, mit zum Unterhalt des eigenen Lebens und der Versorgung des gemeinsamen Kindes beizutragen. Vor ihnen ist der Hut zu ziehen, denn sobald sie einer Arbeit nachgehen, bestraft sie der Sozialstaat durch Entzug der notwendigen Leistungen für ein würdiges Leben mit Arbeit in Teilzeit, um sich auch noch gebührend um ihr(e) Kind(er) und sich selbst kümmern zu können.

Sie unterstehen einem noch größeren Druck, als die Väter der Kinder. Doch, ….

Worin bitte stärkt der Staat, die Politik diese Frauen?! Wenn er sie durch sofortiger Streichung notwendiger Leistungen bestraft, gehen sie für ihre Selbständigkeit und Würde als Mutter und Frau (in Teilzeit) arbeiten? Ist in Wahrheit nicht der Staat, die Politik es, die die Frauen mit diesem System klein, schwach, finanziell von Männern und dem Staat abhängig hält? Politik bzw. Staat, diese Frauen zu Opfern macht?

Die Ungerechtigkeiten des Familiengesetzes richtig nutzen

“Papa muss zahlen, wenn er Dich sehen möchte. Denn ich gehe sicherlich nicht arbeiten. Dann haben wir zu wenig zum Leben.
Sollte er eine neue Freundin haben, glücklich und zufrieden sein, dann darf er dich gar nicht mehr sehen. Dann gehe ich zum Jugendamt und behaupte, dass er zu Dir und zu mir böse ist.
Fordere gleichzeitig höhere Alimentezahlungen und Nachzahlungen für die Vorjahre. Sehr oft verrechnen sich die beim Jugendamt und der BH zu meinen Gunsten.
Er muss dann auf dem Zivilrechtsweg mit einem teuren Anwalt beweisen, dass er nicht böse zu uns ist. Doch das wird er sich nicht mehr leisten können. Mich unterstützt bei meinen Behauptungen das Familienrecht und die vielen Institutionen. Denn weißt Du liebes Kind, die Mutter hat immer Recht, egal was ich tue. Weißt Du liebes Kind, die Mutter ist eine Heilige, ein wehrloses und ein ausgebeutetes Opfer der Männer. Du lieber Sohn wirst bei mir lernen, wie Frauen sein können und Dir später deshalb keine suchen. Du kannst immer bei der Mami bleiben und wenn Du groß genug bist, auch für mich arbeiten gehen und Dich um mich kümmern. So freut sich auch die Wirtschaft, denn Papi hat noch mehr Zeit zum Arbeiten. Muss er ja auch, wenn er sich noch für sich selbst ein Leben leisten möchte. Geht er dann in Pension, bekomme ich die Hälfte seiner Rente. Man nennt das Pensionssplitting.”

Die tägliche Praxis zeigt, dass das unter dem Bild Beschriebene leider zunimmt. Viele Frauen sich diese Form des Familienrechts zunutze machen, ein leistungsbefreites “Mutter-Opferdasein” zu führen.

Zu Lasten einer Gesellschaft, vor allem auch zu Lasten arbeitenden (alleinerziehenden) Frauen, die zusätzlich für sie sorgen (Beihilfen) und im Alter wahrscheinlich dafür noch mit Rentenkürzungen rechnen müssen.

Diese Frauen haben das Polit-System und die gesicherte Selbstversorgung verstanden. Viele sind gezwungen dazu, weil man Frauen in puncto Berufsaus- und Weiterbildung, Selbständigkeit und Unabhängigkeit, viel zu wenig gefördert und sie dazu motiviert hat. Andere nutzen die gesetzliche und sozial abgesicherte Bequemlichkeit.

Die diesbezüglich richtungsweisende Sozialisierung von Söhnen und Töchtern, die bis heute hauptsächlich durch Mütter erfolgt, scheint sich verstärkt auf die Söhne ausgerichtet zu haben. Sind somit Frauen, die sich über Männer beklagen, Opfer von Müttern, die ihre Söhne sozialisiert haben?

Die FOLGEN eines ungerechten FAMILIENRECHTS – traumatisierte Kinder und zunehmende Gewalt Frauen gegenüber

Traumatisierte Kinder – durch SEELISCHE und körperliche Gewalt

Der Zenit der Ungerechtigkeiten gegenüber Ehemännern und Vätern scheint erreicht zu sein. Die durch die Politik per Gesetz festgelegte Benachteiligung von Ehemännern/Vätern, mündet zunehmend in der Gewalt gegenüber Frauen und Müttern.

Noch schwerer wiegt die nachhaltige Traumatisierung von Kindern in zerrütteten Eltern-Beziehungen, die Auswirkungen auf die gesamte zukünftige Gesellschaft haben wird.

“KINDER IN DIE MITTE!” – Unter diesen politischen Voraussetzungen BITTE NICHT!!!

Bedankt Euch bei Eurer gewählten (Frauen-)Politik, die diese Zunahme an Gewalt mit ihrem bestehenden Familiengesetz und der “Stärkung von Frauen” zusätzlich befördert, durch

“Gender-Impulstage” – Ein kluger Weg für ein faires und respektvolles Miteinander von Frau und Mann?

“ständig.wieder.widerständig.
gender*impulstage 2019″ –
“Shopdropping, Sprühkreideaktionen, Bekämpfung sexistischer Werbung, antirassistische und feministische Statements auf Alltagsgegenständen oder die Verleihung der goldenen Klobürste für rückwärtsgewandte Bildungspolitik.”

“FAMILIEN-IMPULSTAGE für glückliche Elternbeziehungen”

Geht es den Eltern gut, geht es den Kindern gut.

Weshalb engagiert sich die (Frauen-)Politik so sehr für das Pochen auf “weiblich-mütterliche Rechte” (was immer das auch sein mag)? Weshalb engagiert sie sich für das TRENNENDE von Frau und Mann?

Weshalb engagiert sich die (Frauen-)Politik NICHT für ein faires, respektvolles MITEINANDER von Eltern, zum Wohle deren Kinder?

Bietet KEINE! begleitenden Massnahmen im selben Ausmass an, wie sie es für das Trennende tut? Unterstützungsmöglichkeiten für alle jene Eltern, die Begleitung benötigen? Lässt all jene Menschen im Stich, die schon als Kind in ihrem Elternhaus keine guten Voraussetzungen für ein wohlwollendes Miteinander kennenlernen durften?

Weil sie sich vom Sitz neben der “goldene Klobürste für rückwärtsgewandte Politik, immer noch nicht erheben möchten?

Text: Gabriele Ammann / Fotos: Website Männerservice / Adobe Stocks

Danke fürs Liken und Teilen!