Rauch Fruchtsäfte – 7-Punkteprogramm

Die Firma Rauch Fruchtsäfte und ihr selbst auferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm – “Kindergarten”

Die Firma Rauch listet in den Kommentaren zu diesem Posting der “Initiative Ludesch” ihr soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm auf – “Kindergarten”

Hat die Firma Rauch ihr Versprechen eingehalten?

Hier ein Beispiel dazu, wie die Firma Rauch in Widnau/CH ihr selbstauferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches Verhalten zum “Wohle” der Gesellschaft dort umgesetzt hat: 

“Liebe Ludescher

lassen Sie sich nicht kaufen, oder sich für blöd verkaufen.

Zu den 7 Punkten einige Anmerkungen:

Die im Umkehrschluss getätigte Drohung von zusätzlichen 8000 Lastwagenfahrten wurde schon beim Ausbau des Schwesterwerks im schweizerischen Widnau gebracht.

Rauch ist in diesem Fall kein Fruchtsafthersteller sondern der Abfüller von einem gesundheitlich mehr als bedenklichen Getränk. Red Bull wird in die vor Ort produzierten Dosen von Ball abgefüllt.

Im Schweizer Werk werden 25 % des gesamt in der Schweiz produzierten Zuckers in täglich 8.8 Mio. Dosen abgefüllt.

Der letzte Ausbau und die damit einhergehende Produktionserweiterung von 5.5 Mio. Dosen auf 8.8 Mio. Dosen wurde (auch) in der Schweiz nicht kommuniziert.

Wasserrecht ist nicht käuflich!


Wenn Rauch den Ludeschern Wasser garantiert, ist die Hierarchie wohl

der Reiche Rauch (!), gibt dem armen Ludesch.

Einen Kindergarten wenn JA zu den Ausbauplänen, sonst nicht…

Die Firmen Rauch Trading AG und Rauch Schweiz AG verunmöglichen durch ihre Anwälte systematisch eine zonenrechtlich gültige Nutzung des ehemaligen Viscoseareal’s in Widnau. (Revitalisierung und Nutzung zu neuen Wohn-und Arbeitsformen in Wohn- Gewerbezone WG3a).

Die Umnutzung und der Anbau von Kinderzimmern an das ehemalige Lokomotivdepot im Areal wurde nach jahrelangen und kostenintensiven Scheinverhandlungen mündlich mit:

“Die Firmen Rauch haben kein Interesse an Kinderzimmern im Viscoseareal.”

beendet.

Diese privatrechtliche Auseinandersetzung hat mich über CHF 30 000.– gekostet und sollte wohl dazu dienen, uns als sechsköpfige Familie “betriebswirtschaftlich notwendig” kostengünstig auszusiedeln.

100 Arbeitsplätze (mit prekären Verträgen)

Krankenstand als Kündigungsgrund.

Der Freigestellte kann bei Lohnverzicht wieder neu eingestellt werden… 

Da wird gemischt, gemauschelt und abgefüllt.

Bleiben Sie am 10. November bei sich!

Widnau 7. November 2019
Spallo Kolb”

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