Die “Kuhstall-Chefin” des Biobauern Bär in Andelsbuch

Beim Besuch der Bauernfamilie Reinhard und Karin Bär in Andelsbuch, bin ich ihr begegnet, der kritischen Kuhstall-Chefin “Gemsle”.

Karin u. Reinhard Bär, Andelsbuch/Vorarlberg

Bilder (Slide-Show) vom Bauernhof Bär, Andelsbuch

Reinhard Bär ist ein begeisteter Original-Braunvieh-Züchter. Bei ihm stehen die Gesundheit der Tiere, der Erhalt natürlicher Ressourcen, in Folge die Qualität seiner Produkte, im Mittelpunkt. Die Gründe dafür können Sie in diesem Artikel über ihn lesen.

Sie können ihn persönlich am Biofest in Bregenz am 15. September 2019 treffen. Er und seine Frau Karin bieten dort ihre ausgezeichneten Bio-Qualitäts-Produkte an.

Wie wichtig sind die Kuhhörner? – Das LANDWIRT-LATEIN über enthornte Kühe

Immer wieder behaupten Landwirte, dass das Halten von Kühen mit Hörnern nicht möglich sei. Die Kühe sich mit ihren Hörnern gegenseitig verletzen würden. Der Schutz für die Kühe, der Grund dafür sei, ihnen die Hörner abzusägen.

Die Wahrheit zu “abgesägten Hörnern” ist jedoch:

Für den Landwirt: Platz für mehr Kühe – mehr Geld

Für die Kuh: weniger Platz und weniger Gesundheit.

Für den Konsumenten: weniger Qualität bei Fleisch und Milch(produkten)

Reinhard Bär hat sich für mich Zeit genommen und mir erklärt, weshalb die Hörner bei Tieren so wichtig sind. Mehr wichtige und interessante Infos dazu weiter unten.

ECHTE BAUERN schaffen es – Kühe mit Hörnern zu halten, ihnen diese sogar wieder anwachsen zu lassen!

“GEMSLE” – Reinhard´s kritische Kuhstall-Chefin mit ihrem schrägen Horn

“Gemsle” – die 12 Jahre alte “Kuhstall-Chefin” der Bauernfamilie Bär

Als ich in den Stall von der Bauernfamilie Reinhard und Karin Bär gekommen bin, traf ich auf ca. 20 behornte, unverletzte! Kühe, friedlich und entspannt nebeneinander stehend beim Fressen – leider noch angebunden.

Aber wie so oft im Leben, allem kann man nicht immer gerecht werden. Den Kühen schien es keinen Stress zu verursachen.

Ruhig weiterkauend schauten sich die Kühe die “Fremde” im Kuhstall an und keine! – mit Ausnahme von “Gemsle”, die mich mit kritischen und misstrauischen Blicken betrachtetehatten Anzeichen von Stress oder Verletzungen.

Als die Mutter von Reinhard in den Stall kam und ich mich mit ihr, hinter “Gemsle” stehend unterhielt, drehte diese ihren Kopf nach hinten zu uns um und grummelte. So, als wollte sie sagen: “Was will denn die hier?”

“Ist sie eine Kritische, oder gar die Kuhstall-Chefin?”, wollte ich von Frau Bär sen. wissen.

“Ja, ist sie. Wieso weißt Du das?

Man sieht es ihr an.

“Du kannst das erkennen?”

“Ja, aber nur bei stressfreien Tieren. Gestresste Tiere haben alle denselben starren Blick.”

Warum hat “Gemsle” so ein verkrümmtes Horn?

Als Gemsle ein Jahr alt und auf der Alpe war, ist sie abgestürzt. Ihr Horn war dabei abgebrochen bzw. hielt nur noch an einem Hautfetzen fest. Reinhard Bär hat es ihr wieder aufgebunden. Es ist wieder angewachsen, nur etwas “individueller”. Passend zu Gemsle´s besonderem Charakter.

Warum sich Reinhard diese Mühe gemacht hat, können Sie selbst an den folgenden, mikroskopischen Vergleichsaufnahmen von Kühen mit und ohne Hörnern betrachten.

Lesen Sie dazu auch den Kurz-Artikel “Kühe tragen Hörner” vom Bio-Ring Allgäu e.V.

Die beiden Broschüren “Die Kuh und ihre Hörner” und “Die Kuh braucht ihre Hörner”, können Sie über den Bio-Ring Allgäu e.V. bestellen.

Wissen über die Natur kann so spannend und so gut für die eigene Gesundheit sein!

Reinhard Bär weiß so viel darüber! Treffen Sie ihn am 15. September 2019 beim Bio-Fest in Bregenz.

Autorin: Gabriele Ammann

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s´Bio-Ländle – Trinkwasser- und Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

Was ist lebensnotwendiger? Hochwertiger Ackerboden und wertvolles Trinkwasser zum Erhalt der Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

In Ludesch soll das Betriebsareal der Ludescher GetränkeindustrieRauch, Red Bull und Ball erweitert werden.

In einer ersten Etappe um 60.000 m², mittelfristig um weitere 100.000 m². Die gesamten 160.000 m² liegen in der Landesgrünzone Walgau und im Grundwasserschongebiet “Untere Lutz”.

Das enorme Grundwasservorkommen ist der Grund der Betriebsansiedlung des Getränkeherstellers Rauch. Für den Konzern Red Bull füllt die Firma Rauch pro Jahr mehrere Milliarden Aluminiumdosen ab.

Die Basis für diese die Gesundheit gefährdenden Konsumgüter ist bestes Walgauer Grundwasser. Ca. 2 Milliarden Liter Wasser per Jahr, für das die Ludescher Getränkeriesen nichts bezahlen.

Was ist Euch lieber?

Rauch-Red Bull-Flügel oder gesundes Trinkwasser und hochwertiger Ackerboden für Gemüse?!

Hier könnt Ihr mit Abgabe Eurer Stimme der verantwortlichen Schwarz-Grünen-Ländleregierung klar und deutlich mitteilen, was für Euch und die nachfolgenden Generationen lebensnotwendiger ist.

Industriegewinne oder gesichertes Trinkwasser- und Nahrungssicherheit

Stimmt ab!

Folgen den großartigen Klima- und Umweltverkündigungen der Schwarz-Grünen Vorarlberger Landesregierung nun auch Taten?

Bei diesem Projekt und gerade vor den anstehenden Landtagswahlen in diesem Herbst, hat unsere Schwarz-Grüne-Landesregierung nun die Möglichkeit zu beweisen, dass auf ihre großartigen Worte, auch selbstverständliche Taten, zu ihren ausgerufenen Wahlthemen wie

Nahrungssicherheit, Bioland Vorarlberg, Umweltschutz u. Klimanotstand”

zum Wohle der Vorarlberger Bevölkerung folgen werden.

Die “Initiative Ludesch – für einen lebenswerten Walgau” gibt dieser Landesregierung die Möglichkeit zu beweisen, dass man ihren großartigen Ankündigungen in Sachen Klimanotstand und Umweltschutz, ihnen Vertrauen und Glauben schenken kann.

Für mehr Infos zur “INITIATIVE LUDESCH – für einen lebenswerten Walgau” – auf Bild klicken

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Mensch und Natur – “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Die Bäckerei Mangold in Vorarlberg folgt dem Prinzip “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Diesem rein gewinnorientiertem Prinzip der Lebensmittelindustrie und dem Lebensmittelhandel, wie der nachfolgende Erfahrungsbericht aufzeigt, folgt die Bäckerei Mangold in Vorarlberg NICHT!.

Lesen Sie weiter unten, wie positiv anders es die Bäckerei Mangold macht.

Foto: Ilse Weißl – Facebook

Wer das Gute nicht ehrt, ist den Handsemmel nicht wert

Am Wochenende erzählte mir eine Freundin, dass in der Bäckerei Mangold-Filiale in ihrem Ort, morgens um 10.00 Uhr schon keine Handsemmel mehr erhältlich seien.

Sie deshalb der Bäckerei Mangold eine Mail geschrieben und reklamiert habe.

Sie hat mich die Antwort der Bäckerei Mangold lesen lassen:

Handsemmel werden in unserer Bäckerei mit hochwertigen natürlichen Produkten und mit aufwändigem handwerklichem Geschick erzeugt.

Gerade bei diesem Produkt ist es uns wichtig, dass es aufgrund von Überproduktion nicht im Abfall landet.

Wir dadurch natürlichen Ressourcen und handwerklicher Arbeit großen Respekt entgegenbringen möchten.

Wenn Sie einen Tag zuvor anrufen, um Ihre Handsemmel zu bestellen, ist unser Team gerne bereit, sie Ihnen am Tag Ihrer Abholung bereitzustellen.”

Herzlichen Dank liebe Bäckerei Mangold für diese Haltung!

Auch für die indirekte Förderung, Menschen im Denken zu halten und ihr Smartphones dazu zu benutzen, ihr eigenes Leben besser zu organisieren, möchten sie in den Genuss bester Lebensmittelqualität kommen.

Da es heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist, qualitativ hochstehende Lebensmittel von unserer Lebensmittelindustrie und dem -handel, ausreichend angeboten zu bekommen.

WegGEBEN nicht WegWERFEN – zum Wohle der Natur und der Menschen

Wie ich zusätzlich erfahren konnte, wird das tägliche Restbrot der Bäckerei Mangold and “Tischlein deck Dich” und an das Vorarlberg Kinderdorf in Bregenz verschenkt.

Autor: Gabriele Ammann

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“Feuerwehr rettet Schweine” – Räumt Eure “Schweinereien” gefälligst selbst weg!

Ehrenamtliche Feuerwehrleute räumen die “Schweinereien” anderer auf

Wie kommen ehrenamtliche Feuerwehrleute dazu, sich auch noch um diese politische und landwirtschaftlicheSchweinereikümmern zu müssen?!

Diese “Sauerei” sollen gefälligst jene aufräumen, die dafür verantwortlich sind. Die Tierhalter mit persönlicher Unterstützung der verantwortlichen Politiker. Sie sollten auf den Fotos abgebildet sein, wie sie ihre “Schweinerei” retten“.

Nicht die Schweine wurden gerettet, der finanzielle Schaden für die Ausbeuter und Tierquäler wurde versucht, mit Ehrenamtlichen so gering wie möglich zu halten.

Es ist eine bodenlose Frechheit und eine unglaubliche Unverfrorenheit der Politik und der Tierhalter, ehrenamtlichen Feuerwehrleute auch noch dafür zu missbrauchen.

Autor: Gabriele Ammann / Titelfoto: Adobe Stocks

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“JEDE STIMME G!LT” – Offene, DIREKTE DEMOKRATIE

INFO-Stammtisch – “JEDE STIMME G!LT” – Wie funktioniert eine OFFENE, DIRKETE DEMOKRATIE

Samstag, 6. Juli 2019, 17.00 – 20.00 Uhr Dornbirn, Frei-Bar, ehemals Café C, neben Rotem Haus), Marktgasse 2, Dornbirn

Info-Stammtisch, wie die ersten Schritte in Richtung Direkter Bürger-Demokratie realistisch umgesetzt und in das undemokratische Parteiensystem integriert werden können. Damit die Stimmen der Bürger endlich Gültigkeit und Kraft bekommen:

– unbestechliche Bürgerparlamente 
– unbürokratische Umsetzung vom Bürgerwillen innert Frist

Geht hin und hört es Euch an! 

Unterstützt diese offene Demokratiebewegung mit Eurer Unterstützungserklärung für die anstehenden Wahlen.

Mehr Infos unter: “JEDE STIMME G!LT!”

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ORF – freie und demokratische Berichterstattung?

Kann, darf der ORF wirklich frei und nach WAHREN demokratischen Richtlinien berichten, oder ist er eine parteipolitisch kastrierte “Vierte Macht” in Österreich?

Entscheiden Sie selbst, nachdem Sie sich das Folgende durch ihr Bürger-Demokratie-Gehirn haben wandern lassen.

Vorausgesetzt natürlich, Sie sind kein/e “Parteien-Gesetz-ist-Gesetz!”-LiebhaberIn. Wenn doch, dann können Sie sich das Lesen ersparen.

Offener Brief von Jede Stimme G!LT an Dr. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF vom 19. Juni 2019

Bürger fragt beim ORF nach – die Antwort, wie ein Brief aus dem Sekretariat eines Ministeriums?

Ein engagierter Bürger hat sich die Mühe gemacht, den Jede Stimme G!LT- Brief mit der Bitte um eine Stellungnahme, an den ORF zu übermitteln und folgende Antwort erhalten, die sich liest, wie eine Antwort aus dem Sekretariat eines Ministeriums.

“Sehr geehrter Herr ….,

vielen Dank für Ihr E-Mail.

Im Rahmen der Rechtsprechung ist dem ORF, was die Einladung zu diesen TV-Diskussionsrunden betrifft, ein weiter Spielraum eingeräumt. Bereits 2016, anlässlich einer Beschwerde von Richard Lugner rund um die Teilnahme an der „2 im Gespräch“-Runde zur Bundespräsidentenwahl, wurde seitens der KommAustria (die als Regulierungsbehörde auch mit der Rechtsaufsicht über den Österreichischen Rundfunk betraut ist) festgehalten, dass „die Art und Weise der Auswahl der zur Sendung eingeladenen Kandidaten innerhalb des dem ORF gesetzlich zukommenden Gestaltungsspielraumes lag. Das Abstellen auf die Unterstützung durch relevante gesellschaftliche Kräfte, insbesondere durch im Nationalrat vertretene Parteien, und die Einbeziehung der Ergebnisse von Umfragen als zweites Kriterium – konkret hatte der ORF damals die Möglichkeit eines Einzugs in die Stichwahl geprüft – stehen im Einklang mit der bisherigen Rechtsprechung“.

Der ORF ließ daher in den vergangenen Wochen, ähnlich wie vor der Bundespräsidentenwahl 2016, die Relevanz der nach heutigem Stand kandidierenden Parteien abtesten und hat dazu eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben. Der zufolge wurden ausschließlich jene zur Wahl stehenden Gruppen oder Parteien, denen eine realistische Chance auf den Einzug ins Parlament attestiert wird, neben den bereits im Nationalrat vertretenen Parteien, zu einer Teilnahme an den TV-Konfrontationen eingeladen. Nach der entsprechenden Relevanzstudie und aktuellen Umfragedaten trifft dies bei der Nationalratswahl 2019 nur auf die Grünen zu, die darüber hinaus aktuell mit zwei Bundesräten im Parlament und in fünf Landesregierungen vertreten sind, Abgeordnete in acht Landtagen und im EU-Parlament stellen.

„Journalistisch ist daher eine Teilnahme der im Nationalrat vertretenen Parteien ÖVP, SPÖ, FPÖ, NEOS, Jetzt sowie der Grünen bei den TV-Konfrontationen und ähnlichen Sendungen in anderen Medien des ORF geboten. Juristisch ist diese Entscheidung durch die bisherige Judikatur abgesichert“, erklärt dazu ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz.

Freundliche Grüße

BürgerInnen kein Interesse an demokratischem Engagement von Bürgern?

Die vom ORF in Auftrag gegebene Relevanz-Studie hat offensichtlich erbracht, daß die österreichischen BürgerInnen NICHT! daran interessiert sind, über engagierte MitbürgerInnen für eine echte Demokratie (Bürgerbeteiligung und -mitbestimmung nach Schweizer Vorbild) bzw. Alternativen zur bestehenden Parteien-Demokratie, informiert zu werden. Im Fernsehen zu sehen und zu hören, wie ein Bürgerparlament und Direkte Demokratie funktioniert.

Wie sehen Sie das?

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Männerpartei – für ein faires Miteinander

Ein faires Miteinander setzt gleiche Rechte und Pflichten für Mann und Frau voraus.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, erzählt uns in diesem Interview über die Entstehungsgeschichte der Partei und seine Beweggründe sich für diese zu eingagieren.

Hausbichler macht klar, dass er sich für ein faires Miteinander aller Menschen einsetzt. Er lehnt klassische Rollenbilder daher ab, denn jeder Mensch sei als Individuum zu betrachten und gleich an Rechten und Pflichten.

Hausbichler, der in den letzten Jahren im von Ihm geführten Männerservice hunderten Betroffenen, die im Familienrecht benachteiligt werden, unentgeltlich geholfen hat, stellt klar, dass es keine historisch keine signifikante Bevorteilung des Mannes gegeben habe, da diese u.a. zu allen Zeiten für die Herrschenden – egal ob diese Frauen oder Männer waren – in den Krieg ziehen mußten.

Die heutzutage in zahlreichen Lebensbereichen bestehende Benachteiligung des Mannes müsse daher konsequent thematisiert und zum Vorteil der gesamten Gesellschaft überwunden werden.

Video u. Text: Idealism Prevails – Make the world a better place!

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Sonntagsdemo Vorarlberg – Termin Mai 2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 17.00 Uhr – Bregenzer Hafen

Die nächste Sonntagsdemo findet ausnahmsweise bereits in einer Woche statt. Der Grund dafür liegt im engen Terminkalender von Pia Klemp. Sie ist Kapitänin der Iuventa und hat mit ihrer Crew von „Solidarity Sea“ tausende Menschen im Mittelmeer vor dem Tod bewahrt.

Jetzt steht sie vor Gericht und darf nicht mehr zur See fahren. Es drohen ihr bis zu 20 Jahre Haft. Sie spricht über ihre Erfahrungen auf See, ihr Verfahren und die Menschenrechte, die derzeit ebenfalls in Seenot zu sein scheinen. „Es ist absurd, dass es heute eine gehörige Portion Zivilcourage braucht, um sich an geltendes Recht zu halten,“ sagt sie in einem Interview. Sie ist ein Beispiel für so viele junge Frauen und Männer, die sich gegen die Unmenschlichkeit der europäischen Flüchtlingspolitik zur Wehr setzen.

Weitere Redner: Erich Zucalli ist Gründungsmitglied von Attac Vorarlberg. Er wird auf die globalen Zusammenhänge zwischen der EU und Afrika eingehen und auf die daraus resultierenden Fluchtursachen und unsere Verantwortung.

Mahmoud Aljaratli, Syrer mit Bleiberecht, frischgebackener Ehemann und Vater, 30 Jahre alt.

Die 19. Sonntagsdemo wird veranstaltet von “Uns reicht´s” in Kooperation mit PRIM (Plattform für reformpädagogische Initiativen), UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) und der ARGE Gemeinsame Schule, als Mitveranstalter.

Wir freuen uns, wenn Ihr kommt und mit uns gemeinsam ein Zeichen für Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit setzt. Bitte teilt die Info in euren Kreisen!

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s´Wirtschafts-Ländle baut und baut und baut – es reicht!!!

“AS LANGAT!” – Ulrich Gabriel, Vorarlberg

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Sonntagsdemo Vorarlberg – Termin

Sonntagsdemo in Hard am 28. April 2019

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“Ich hatte zu gehorchen”

Wenn der EU-Befehl aufrecht erhalten wird, ist er zu befolgen?

TIERTRANSPORTE – EU-politisch korrektes Handeln

Landesrat Gantner handelt EU-politisch korrekt

Er lässt die EU-Formulare nun richtig ausfüllen und kontrollieren, während die Kälber bei uns im Land anscheinend wieder auf die LKW´s verfrachtet, und wenn sie Glück haben, in der McDonald´s Schlachterei in Salzburg ihr Ende finden können. 

Mich erinnert so ein Verhalten an den Eichmann-Prozess und seine Rechtfertigungen, die Eichmann damals von sich gegeben hat: 

“Das Gewissen muss die Staatsführung haben.”

“Da es damals eine politische Anordnung war, …. “

“Ich habe die Transporte befehlsgemäß durchführen müssen und ich habe auch gewusst, dass…..”

“Meinem ehemaligen Chef erhielt ich die Befehle, soweit ich zur Folge meines Geschäftsreferates zuständig war.”

“Ich hatte zu gehorchen.”

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Frohe Ostern!

Der Gemeinwohl-Hase aus wohlriechendem Heu vom Natur-BAUER, wünscht Euch allen ein wunderschönes, duftes OSTERFEST!!!

Foto: Gabriele Ammann

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So toll ist E-Mobilität! – sie versetzt Berge!

E-Mobilität – der Glaube an sie versetzt Berge!

Tja, eines Tages werden wir uns wohl zwischen Trinkwasser und E-Mobilität entscheiden müssen. 

IN VORARLBERG zwischen TRINKWASSER, STROM für unsere HAUSHALTE und der E-Mobilität.

“DER GLAUBE VERSETZT BERGE” – STIMMT!

EMobilität (zusätzlich erhöhter Stromverbrauch durch Gletscherwasser) in Kooperation mit dem Klimawandel versetzt zuerst die Gletscher, danach rollen die Berge in Einzelstücken nach. Nur etwas lauter als die E-Autos und –Roller.

Dafür werden Flächen zur Entsorgung der vielen E-Lithium-Batterien bei uns frei. Sie müssen nicht mehr per Schiff in andere Länder transportiert und dort “umweltschonend” verbuddelt werden. Kein Nachteil ohne Vorteil.

Im “subara Ländle” sind wir ja dafür bekannt, ein Unternehmen zu haben, das unser Plastik jahrelang “umweltschonend” in die eigene Erde gebracht, und nicht einfach den Armen in der Welt, aufgebürdet hat.

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Warum ich das als Vegetarierin bewerbe?

“Rechtzeitig zu Ostern liefern wir Euch Lammfleisch von unserem Bauernhof”

WARUM ICH DAS ALS VEGETARIERIN BEWERBE?

WEIL man als Fleischesser beim Verzehr dieses Fleisches sagen kann:

“Das Tier hatte ein gutes Leben. Ihm wurde Achtung und Wertschätzung entgegengebracht. In dieser Haltung genieße ich es nun und bin dankbar dafür.”

Foto: Familie Martin Hager, Dornbirn

WEIL, …..

  • bei Ilse und Martin Hager auf Besuch war und sehen konnte, wie gut es den Tieren bei ihnen geht. Was für ein hochwertiges und gutes Futter sie bekommen. Wie wohl sie sich ihn ihrem Stall und Auslauf fühlen. Jene, die für kurze Zeit angebunden sind, genauso entspannt und stressfrei sind, komplett entspannt und neugierig auf meinen Besuch reagiert haben – zu spüren war, dass sie ihren Haltern tief vertrauen
Foto: Familie Martin Hager, Dornbirn
  • Ilse und Martin Hager ihre Tiere persönlich zum Schlachter in der Nähe begleiten, damit sie stressfrei geschlachtet werden und die Qualität des Fleisches bis auf den Teller der Konsumenten gesichert bleibt. 


WEIL ICH, ….

  • je älter ich werde und wahrnehme, wie kalt es unter den Menschen geworden ist, für diese Lebewesen noch mehr Sensibilität entwickelt habe, mich ihre Unschuld und ihr Zutrauen zu uns tief berührt
  • die Wahrheit zum Töten und Verzehren von Tieren nicht kenne, aber mit dieser Botschaft leben kann, obwohl es mir um jedes Tier leid ist, das dafür sein Leben lassen muss:

“Tiere und Pflanzen stellen sich uns als Nahrung zur Verfügung. Sie möchten dafür lediglich mit Respekt und Wertschätzung behandelt werden.”

  • weiß, wie schwer es ist, vom Fleischkonsum wegzukommen, – man es in Kooperation mit Geist und Körper tun, sich und seinem Körper Zeit dafür geben sollte 
  • weil ich auch damit leben kann, dass jemand weiterhin Fleisch konsumiert, vor allem wenn er es im Einklang mit der Natur und den Tieren tut, sich weniger, dafür nur noch solches Fleisch gönnt

“Weniger, dafür natürliches Fleisch für Deine Gesundheit – beim Bauern Deines Vertrauens!”

LINK Liste weitere BIO-BAUERN IN VORARLBERG

Vom Gemeinwohl-Netzwerk persönlich besuchte BIOBAUERN

Autorin: Gabriele Ammann – “Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich”

Fotos: Familie Ilse u. Martin Hager, Dornbirn

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Das kollektive Erbe – die Politiker in Deutschland u. Österreich

Das Erbe, die Last unserer Geschichte – Politiker in Deutschland und Österreich

“Man erbt nicht nur Geld und Güter. Man erbt auch die Sünden seiner (Vor-)Väter und (Vor-)Mütter.”

Politiker dieser Länder leiden nicht unter dem kollektiven ERBTRAUMA Ihrer Geschichte, wie es die deutschen und die österreichischen tun bzw. müssen. 

Deshalb sind diese Politiker von sich aus und auf ganz befreite, natürliche Art und Weise so sehr darum bemüht, dem GEMEINWOHL ihrer Bürger zu dienen und tun es so erfolgreich

POLITIKER in DEUTSCHLAND und ÖSTERREICH – Die Last des Erbes

Unsere – die deutschen, aktuell vor allem die österreichischen POLITIKERkönnten sich aus diesem kollektiven und persönlichen GESCHICHTSERBE/-TRAUMA befreien

Doch ist ihr Ego zu übermächtig, als dass ihr Bewusstsein zu ihnen durchdringen und ihnen klar machen könnte,

“Du bist weder dem Erbe Deiner politischen, noch Deiner familiären Vorfahren verpflichtet.”

Verständlich, manche politische und familiäre Wahrheit aus der Vergangenheit schmerzt oder schockiert zu sehr, blickt man ihr zum ersten Mal ins Gesicht. 

DER WEG IN DIE BEFREIUNG

Aber genau das wäre der erste Schritt in die persönliche Befreiung und dem Vergeben können, was war und unabänderlich ist. 

Dann wird der innere und äußerer Weg frei, für ein politisch auf das GEMEINWOHL ausgerichtetes Arbeiten.

Bis dahin bleibt man ein erblich belastetes und innerlich gefangenes politisches Kind.

Sucht Halt in der traumatisierten Ersatz-Familie “PARTEI”.

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“Uns reicht`s!” – Vorarlberg u. Steyr – Videos und Reden 2019

“Uns reicht´s” Österreich – gesammelte Videos und Reden aus Vorarlberg und Steyr

“UNS REICHT´S!” – STEYR – Videos/Reden Veranstaltungen

“UNS REICHT´S!” – VORARLBERG – SAMMLUNG Videos/Reden Veranstaltungen 2019

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“Ab Hof-Verkauf” – Tipp für Konsumenten!

Kaufen Sie “ab Hof” und möchten sicherstellen, dass sie gesunde Produkte einkaufen, befolgen Sie folgenden Tipp:

Fragen Sie immer zuerst:

“Sind Sie Landwirt oder BAUER?”

SIE KENNEN DEN UNTERSCHIED NOCH NICHT?

Es soll Landwirte geben, die ihn wie folgt erklären:

DIE LANDWIRTE

Die “LANDWIRTE” sind jene – sagen einige Landwirte – die nur auf den Geld-Gewinn ausgerichtet sind. 

Koste es, was es und wen es wolle. Kollateralschäden sind unbedeutend.

Was zählt ist der große Traktor, große Anhänger, große Maschinen, großes Betriebsgebäude, ein großer Jeep, um auf der geteerten flachen Straße, zum Feld und wieder nach Hause fahren zu können. So viel Fördergeld wie möglich.

Mehr Geld oder Schulden bei der Bank zu haben, von Fördergeldern komplett abhängig zu sein, existenziell ständig mit dem Rücken an der Wand stehen und in der Gefahr leben zu müssen, am Ende noch seine Grundstücke verkaufen zu müssen, ist bedeutungslos

Alleinig zählt, der – wie auch immer berechnete oder erhoffte – Geld-Gewinn!

Diese LANDWIRTE bezeichnen sich selbst, als die intelligenteren, die sich weiter entwickelten, fortschrittlichen Bauern!

DIE BAUERN

Die “BAUERN” sagen die Landwirte – sind jene, die diesen Beruf nur als “Hobby” betreiben, da sie nicht nach dem großen Geld-, Gebäude- und Maschinenfuhrpark-Prinzip der Landwirte arbeiten.

Als “HOBBY” bezeichnen es die “Landwirte” deshalb, weil die (KLEIN-)BAUERN:

  • mehr finanziellen und körperlichen Aufwand auf sich nehmen
  • mit dem natürlichen Kreislauf der Natur arbeiten, aus Achtung und Wertschätzung ihr und ihren Tieren gegenüber, folgendes tun: 
  • ihren Kühen/Rindern die stark durchbluteten Hörner zur Gesunderhaltung, ihren Schweinen die Schwänze, lassen
  • sie weniger oder keine Pestizide einsetzen
  • hochwertiges GRAS-Futter und KEIN unnatürliches Kraftfutter aus Getreide, Soja, usw. an ihre Tiere verfüttern
  • sie ihre Tiere stressfrei aufwachsen lassen, indem sie ihnen ausreichend Auslauf im und außerhalb vom Stall und auf der Weide ermöglichen, ihre Tiere nicht in dauerhafter Anbindehaltung ihr Leben fristen müssen
  • ihre Tiere weder auf Spaltenböden, noch auf Gummimatten liegen lassen, ihnen Stroh als Unterlage gönnen
  • sie ihre Tiere nicht auf Etagen-LKW´s und Schiffen, unversorgt bis in die Türkei oder nach Libyen quälen lassen, sondern
  • sie ihre Tiere noch persönlich zum nächstliegenden Metzger begleiten, um sie stressfrei schlachten zu lassen
  • sie so Sorge dafür tragen, dass der Konsument ein – mit der Natur im Einklang und Respekt – stressfreies und gesundes, NICHT ein durch Adrenalin vollgepumptes und verklebtes, ungesundes Fleisch auf seinen Teller bekommt
  • diese Bauern ein “Hobby” betreiben, mit dem sie im Stande sind, ihre Familie ernähren und ihren Betrieb erhalten zu können, ohne dabei ständig mit dem Rücken an der Existenzwand stehen und Gefahr laufen, ihre Böden verkaufen zu müssen, dreht die EU-Lebensmittelindustrie an nur einem einzigen Förderschräubchen.

Die Landwirte bezeichnen diese Bauern als rückständig und einfältig!

GEWINNE machen beide Formen. Welche ist die KLÜGERE, dient dem GEMEINWOHL?!

Deshalb, wollen Sie sicherstellen, im Sinne Ihres und des Gemeinwohls gute Produkte “Ab Hof” zu kaufen, fragen Sie immer zuerst:

“Sind sie Landwirt oder Bauer?” 

Fotos: AdobeStocks

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Soziopathen

Soziopathen sind Menschen, die nur ihre eigenen Gefühle und Triebe wahrnehmen.

Viele Betrüger und Serienmörder leiden unter dieser Störung. 

Das sind Menschen, die nur ihre persönlichen Befindlichkeiten und Triebe wahrnehmen und darauf bedacht sind, diese laufend befriedigen zu können

Sie sind nicht fähig, sich in irgendein anderes Lebewesen hineinzufühlen. 

Problemlos in und durch das Leben anderer Lebewesen marschieren, um sich ihre Bedürfnisse und niedrigsten Triebe zu befriedigen, um so, möglichst viele Vorteile für sich zu generieren. 

Es ist ihnen vollkommen egal, welchen Schaden die Betroffenen dabei nehmen.

Wie würden Sie Menschen einstufen, die mit solchen TIERQUÄLEREIEN kein Problem haben?

Link zur Doku

Vor allem wie schätzen sie jene ein, die so etwas per Gesetz beschließen, mit Fördergeldern noch unterstützen und Formulare dazu ausfertigen. Danach darauf achten, dass diese genau ausgefüllt werden und auch noch der Überzeugung sind, korrekt gehandelt zu haben?

Wie beurteilen Sie diese BEISPIELE aus VORARLBERG?

Moosbrugger: “Solche Transporte werden vom Land Vorarlberg – sowie von Salzburg und Tirol – nun nur noch zugelassen, wenn die Ruhezeiten eingehalten und der wahre Bestimmungsort angegeben wird.” – 26 h auf LKW´s in Etagen und ohne Versorgung der Kälber – kein Problem für Herrn Moosbrugger!

LR Gantner in der Vorarlberger Landtagssitzung am 3. April 2019 – Formulare werden überprüft, Standards einhalten, lückenlose Transparenz, Informationsplattform im Internet, Tiertransport-Kontroll-Koordinator… – Kein Wort über das Tierwohl! Kein Wort darüber, dass diese Tierquälerei beendet werden, lediglich besser dokumentiert werden soll.

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Erfolg! – Vorarlberg stoppt Kälbertransporte!

Am 1. April 2019 wurden die Kälbertransporte nach Bozen gestoppt!

Die Transporte nach Salzburg finden leider immer noch statt, doch VGT Salzburg wird vor Ort kontrollieren, damit dort keine weiteren behördlichen Gesetzesbrüche zum Leid der Kälber stattfinden können.

Kälbertransporte in Vorarlberg gestoppt
VGT Vorarlberg hat es geschafft!- Vorarlberger Landesregierung stoppt Kälbertransporte!

“Da kann man doch eh nichts dagegen tun.”

DOCH!!!, wie man sieht.

Dank VGT Vorarlberg und Dieter Steinacher, einigen wenigen BürgerInnen und natürlich auch Dank der Presse ,war es möglich!

Auf, auf liebe BürgerInnen aus den anderen Bundesländern!!!

Nutzt den Ländle-Erfolg und macht ihn zu dem Eurigen!

Es gibt noch ganz viel zu tun! – Packen wir es an und helfen mit! – Nur net lugg lo!

Grenzüberschreitungen – Falter Artikel

Zwei Wochen alte Kälber aus Österreich werden quer durch Europa gekarrt, trächtige Kalbinnen tausende Kilometer weit bis über die Grenzen der EU hinaus. Viele erwartet dort eine grausame Schlachtung. Jetzt legen sich Tierärzte quer.

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Politik der Spaltung – die emanzipierte Version

Politik der Spaltung – Manche Frauen in der Politik haben sich emanzipiert! Sie stehen ihren männlichen Kollegen in nichts mehr nach.

Wie die Landtagsabgeordnete der Grünen in Vorarlberg, Frau Wiesflecker das umsetzt, können Sie in diesem Artikel lesen.

Liebe Landtagsabgeordnete der Grünen, Frau Wiesflecker!

Wir brauchen keine weibliche Version eines Politikers Kickl, der sich der Spaltung der Bevölkerung verschrieben hat! 

Schon gar nicht zum “Thema Problembeziehungen mit Kindern”!

Führen Sie kostenlose und verpflichtende Mediationen für Konflikt-Beziehungen im ifs Institut für Sozialdienste, für das Sie zuständig sind, ein, um vor allem Kindern von Konflikt-Eltern dabei zu helfen, nicht in das das emotionale und gewalttätige Räderwerk ihrer Eltern zu geraten!

Ein Räderwerk, das mit Unterstützung des Familienrechts, allen “Arten von Müttern” ermöglicht, verbale, sanfte, aber auch körperliche Gewalt, tagtäglich gegen die Väter auf deren Kosten, aber noch mehr, auf dem Rücken abhängiger und wehrloser Kinder, zum größten Teil folgenlos ausleben zu können!

Was Sie hier tun, vermittelt den Eindruck, Beziehungsprobleme zwischen Frauen und Männern für Ihren Stimmenfang für die kommenden Landtagswahlen zu instrumentalisieren.

Auch Sie nicht dazu bereit sind, wie die meisten Ihrer Berufskollegen, sich um die Beseitigung der Ursachen von Problemen zu kümmern und daran ernsthaft und konsequent zu arbeiten.

Etwas muss man Ihnen lassen. Sie haben sich wirklich emanzipiert. Ihrem männlichen Pendant Kickl stehen sie in puncto Spaltung in nichts nach. 

FRAUEN SEID WACHSAM!

“Der größte Feind der Frauen sind oft die Frauen selbst.”

Lasst Euch nicht benutzen. Vor allem nicht von WölfInnen im Schafspelz!

Lest besser das Buch von Christine Bauer-Jelinek (Machtexpertin und Wirtschaftscoach) wollt Ihr nicht geschwächt und in die Schublade “Frauenopfer” geschoben, sondern in Eure weibliche Kraft und Würde kommen

Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer”

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