“Ab Hof-Verkauf” – Tipp für Konsumenten!

Kaufen Sie “ab Hof” und möchten sicherstellen, dass sie gesunde Produkte einkaufen, befolgen Sie folgenden Tipp:

Fragen Sie immer zuerst:

“Sind Sie Landwirt oder BAUER?”

SIE KENNEN DEN UNTERSCHIED NOCH NICHT?

Es soll Landwirte geben, die ihn wie folgt erklären:

DIE LANDWIRTE

Die “LANDWIRTE” sind jene – sagen einige Landwirte – die nur auf den Geld-Gewinn ausgerichtet sind. 

Koste es, was es und wen es wolle. Kollateralschäden sind unbedeutend.

Was zählt ist der große Traktor, große Anhänger, große Maschinen, großes Betriebsgebäude, ein großer Jeep, um auf der geteerten flachen Straße, zum Feld und wieder nach Hause fahren zu können. So viel Fördergeld wie möglich.

Mehr Geld oder Schulden bei der Bank zu haben, von Fördergeldern komplett abhängig zu sein, existenziell ständig mit dem Rücken an der Wand stehen und in der Gefahr leben zu müssen, am Ende noch seine Grundstücke verkaufen zu müssen, ist bedeutungslos

Alleinig zählt, der – wie auch immer berechnete oder erhoffte – Geld-Gewinn!

Diese LANDWIRTE bezeichnen sich selbst, als die intelligenteren, die sich weiter entwickelten, fortschrittlichen Bauern!

DIE BAUERN

Die “BAUERN” sagen die Landwirte – sind jene, die diesen Beruf nur als “Hobby” betreiben, da sie nicht nach dem großen Geld-, Gebäude- und Maschinenfuhrpark-Prinzip der Landwirte arbeiten.

Als “HOBBY” bezeichnen es die “Landwirte” deshalb, weil die (KLEIN-)BAUERN:

  • mehr finanziellen und körperlichen Aufwand auf sich nehmen
  • mit dem natürlichen Kreislauf der Natur arbeiten, aus Achtung und Wertschätzung ihr und ihren Tieren gegenüber, folgendes tun: 
  • ihren Kühen/Rindern die stark durchbluteten Hörner zur Gesunderhaltung, ihren Schweinen die Schwänze, lassen
  • sie weniger oder keine Pestizide einsetzen
  • hochwertiges GRAS-Futter und KEIN unnatürliches Kraftfutter aus Getreide, Soja, usw. an ihre Tiere verfüttern
  • sie ihre Tiere stressfrei aufwachsen lassen, indem sie ihnen ausreichend Auslauf im und außerhalb vom Stall und auf der Weide ermöglichen, ihre Tiere nicht in dauerhafter Anbindehaltung ihr Leben fristen müssen
  • ihre Tiere weder auf Spaltenböden, noch auf Gummimatten liegen lassen, ihnen Stroh als Unterlage gönnen
  • sie ihre Tiere nicht auf Etagen-LKW´s und Schiffen, unversorgt bis in die Türkei oder nach Libyen quälen lassen, sondern
  • sie ihre Tiere noch persönlich zum nächstliegenden Metzger begleiten, um sie stressfrei schlachten zu lassen
  • sie so Sorge dafür tragen, dass der Konsument ein – mit der Natur im Einklang und Respekt – stressfreies und gesundes, NICHT ein durch Adrenalin vollgepumptes und verklebtes, ungesundes Fleisch auf seinen Teller bekommt
  • diese Bauern ein “Hobby” betreiben, mit dem sie im Stande sind, ihre Familie ernähren und ihren Betrieb erhalten zu können, ohne dabei ständig mit dem Rücken an der Existenzwand stehen und Gefahr laufen, ihre Böden verkaufen zu müssen, dreht die EU-Lebensmittelindustrie an nur einem einzigen Förderschräubchen.

Die Landwirte bezeichnen diese Bauern als rückständig und einfältig!

GEWINNE machen beide Formen. Welche ist die KLÜGERE, dient dem GEMEINWOHL?!

Deshalb, wollen Sie sicherstellen, im Sinne Ihres und des Gemeinwohls gute Produkte “Ab Hof” zu kaufen, fragen Sie immer zuerst:

“Sind sie Landwirt oder Bauer?” 

Fotos: AdobeStocks

Danke fürs Liken und Teilen!

“Marke Vorarlberg” – Das dokumentierte Grauen der Ländle-Kälber

VGT Vorarlberg dokumentiert das “Das Grauen der Ländle-Kälber”

Aktivisten von VGT Vorarlberg sind den Kälber-LKW´s aus Vorarlberg gefolgt und haben überprüft, ob die EU-Vorschriften des Grauens eingehalten werden.


Ergebnis:

26 h lang sind die, auf mehreren Etagen verladenen KÄLBER (manche erst 2 Wochen alt), bis nach Spanien ununterbrochen und unversorgt , auf den LKW´s.

Horror-Transporte, für die es immer noch (Amts-)Tierärzte in Vorarlberg gibt, die diese unzulässigen Transporte genehmigen. Viele haben sich schon 2017 geweigert, es weiterhin zu tun.

Die von der EU vorgeschriebenen Pausen werden nicht eingehalten. Lediglich jene der Fahrer, die durch fliegenden Wechsel auf Raststätten erfolgt.

Man muss ja sicherstellen, dass die Gequälten nicht frühzeitig durch einen Unfall aufgrund Übermüdung der Fahrer, zu Tode kommen.

Das Schreien der Kälber

Die Kälber schreien ununterbrochen, haben Durst und sind panisch. Ihr restliches Leben, das sie erwartet, kann mit dem eines KZ-Aufenthalts verglichen werden.

Für einige mit dem Unterschied zum Tier-KZ, dass sie nicht hungern müssen, sondern mit Dreck aufgemästet werden, um dann wieder per Transport lebend oder geschlachtet, in Plastik abgepackt und gekühlt, die Reise zu uns in die Lebensmittel-Kühlregale der Nahrungsmittelketten, zurück antreten zu können.

Genauso ergeht es jenen Kälbern, die von Vorarlberg nach Salzburg in die McDonald´s Schlachterei transportiert werden, um dann in diesen ungesunden Fresstempeln zwischen zwei – man nennt es Brothälften – wieder in Vorarlberg verspeist zu werden.

Einige dieser missbrauchten Kälber treten die Weiterreise in die Ukraine, den Libanon und die Türkei an. Wie diese Transporte ablaufen und was sie dabei durchmachen müssen, auch wenn sie dort angekommen sind, kann sich jeder von uns lebhaft vorstellen.

Wie tief kann man, lassen sich Bauern noch erniedrigen?!

Tränken sollte man sie mit Milch, aber die brauchen ja diese Transport-Kälber-Bauern, die immer noch an der Zitze der Förder-Mama saugen müssen, weil sie ansonsten zu schwach sind, um überleben zu können. Sagen sie.

Förder-Zitzen-Bauern sich somit selbst als Unternehmer-Sozialhilfeempfänger definieren.

“Wie tief lassen sich die Bauern von diesem System noch erniedrigen?!”

Das Geschäft mit den Förderungen

Geld, um Bauern die Umstellung in eine würdige Landwirtschaft, eine Landwirtschaft im Einklang mit Fauna und Flora zu finanzieren, ist massenhaft vorhanden, fließt nur in andere Kanäle.

Dies auch deshalb, weil es Bauern gibt, die einfach nicht bereit dazu sind, umzustellen. Glauben, als Unternehmer-Sozialhilfeempfänger, mehr Gewinne zu machen.

Die Politiker und die Landwirtschaftskammer, die diese Fördergelder verwalten, wissen darüber bestens Bescheid.

Unfreie, preisgedrückte Förder-Bauern müssen ihnen als Steigbügelhalter dienen, um an die vielen EU-Fördergelder überhaupt herankommen und sie nach ihren Gutdünken verteilen zu können.

Unfreie, preisgedrückte Förder-Bauern sind dafür auch noch bereit, ihre Tiere quälen zu lassen. Dafür tiefste Verachtung in der Bevölkerung, wie auch die Verunglimpfung ihres gesamten Berufsstandes, in Kauf zu nehmen.

PREISE – wollen und müssen

Oft hört man Bauern argumentieren:

“Ja, die Konsumenten wollen alles billig haben. Die wollen nicht mehr dafür bezahlen.”

Seid Ihr Euch da wirklich sicher?! Oder ist es nur eine Ausrede dafür, Euch nicht bewegen und verändern zu müssen?

Es wird wohl niemanden geben, der sagen wird:

“Ich höre auf mich zu ernähren. Es ist mir zu teuer.”

Dass einige von Euch natürlich gerne den Förder-Euro und den erhöhten Konsumentenpreis gleichzeitig haben wollt, das unterscheidet Euch von vielen anderen Menschen nicht.

Das “Bauern wollen “s´Füferle und s´Weggle”.” können sich die Steuerzahler und Konsumenten wirklich nicht mehr leisten.

Liebe Bauern, habt Ihr darüber schon mal nachgedacht?!

Wer die Macht über die Nahrung in seinen Händen hält, besitzt die größte Macht.

Liebe Bauern, tut Euch zusammen, bewegt Euch und nutzt Eure Macht. Werdet freie, stolze, mit der Natur und den Tieren im Einklang lebende, erfolgreiche Unternehmer!!!

Sie haben es sich hart verdient!Spenden an den VGT Vorarlberg

Video und Foto: VGT Vorarlberg

Danke fürs Liken und Teilen!

BÜRGERFORUM Vorarlberg – “Wandel in der Landwirtschaft”

EINLADUNG zum BÜRGERFORUM – “Sofortiger STOPP! von Tiertransporten – Wandel in der Landwirtschaft”

“Wieso seid Ihr so grausam zu uns? Habt Ihr wirklich keine anderen Möglichkeiten?”

Mittwoch, 27. März 2019, 18.30 Uhr, Rösslepark, Feldkirch

ANMELDUNGEN bitte unbedingt per Mail an: tiertransporte.vorarlberg@gmx.at

JEDER ist herzlich dazu eingeladen, an einer konstruktiven Diskussion teilzunehmen, damit wir gemeinsam, als Kinder der nährenden Mutter NATUR, wieder in ein respektvolles und wertschätzendes Leben der Schöpfung gegenüber, zurückkehren können.

Wieder Nahrung zu uns nehmen können, die frei ist von Gift, Elend und Qual.

Foto: Adobe Stocks

Danke fürs Liken und Teilen!

Wie schützt der Staat unsere biometrischen Daten?

Oder besser gefragt: “Sind die EU-Staaten überhaupt in der Lage, unsere biometrischen Daten zu schützen?

Sieht man sich dazu diese Doku an, könnte man das Fürchten lehren.

Das Doku-Team hat getestet, wie einfach unsere biometrischen Daten gefälscht und missbräuchlich verwendet werden können.

IT-Sicherheitsexperte Gunnar Porada:

“Wenn Ihre Daten einmal missbraucht wurden, werden Sie sie Ihr Leben lang nicht mehr benutzen können.”

Sehen Sie sich diese Doku unbedingt an! Es geht um Ihren persönlichen Schutz vor Kriminellen!

Biometrischer Datenhandel im Dark Web


Danke fürs Liken und Teilen!

Gleichberechtigung für Männer!

AMS will UNTERförderung von Männern und ÜBERförderung von Frauen fortsetzen!

Der österreichische Arbeitsmarktservice bricht die Menschenrechte, verrät seine eigenen Versicherten und lässt sie schamlos im Stich – sofern sie Männer sind.

Doch Politik und AMS sind es mittlerweile gewöhnt, dass sie sich täglich mehr und mehr sogar offen und schamlos dazu bekennen und sich noch damit brüsten können, Männer zu benachteiligen.

Ihnen fehlt das Unrechtsgefühl vollkommen, wie AMS-Chef Johannes Kopf zeigt, wenn er öffentlich stolz verkündet, an der Überförderung von Frauen festhalten zu wollen, und somit den Männern gleiche und oft dringend notwendige Förderungen weiter vorenthalten will.

Wann ist ein Politiker ein Mann?!

Danke fürs Liken und Teilen!

“Stirbt die Demokratie?”

VIDEO zur Diskussion “Stirbt die Demokratie” am 4. Februar 2019 im Kolpinghaus Dornbirn

Impulsvortrag: Univ.- Prof. Dr. Peter Filzmaier

Podiumsgäste:

Dr. Klaus Begle, Psychiater, Psychotherapeut und Mitinitiator “Sonntagsdemonstration

Ing. Armin Amann, Obmann “mehr- demokratie! vorarlberg
http://www.mehr-demokratie-vorarlberg.at 

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Ing. Armin Amann “Parteienherrschaft” in der “Neue am Sonntag” vom 3. Februar 2019 (am Ende dieses Artikels)

Moderation: Thomas Matt


Ing. Armin Amann:

“In unserem westlichen Nachbarland muss niemand auf die Straße gehen.”

Danke fürs Liken und Teilen!

Grundrechte statt Almosen – neues Sozialhilfegesetz macht Bürger zu Bittstellern

Verschlechterungen im Sozialhilfegesetz für in Not geratene Bürger

  • Krankenversicherung ist nicht im Gesetz verankert!
  • die Verpflichtung, schriftliche Bescheide auszustellen, ist gestrichen
  • keine Mindeststandards mehr, sondern nach unten ungesicherte KANN-Leistungen
  • Fürsorgeleistung mit weniger Rechten und großen Vollzugs-Spielräumen
  • keine Deckung der realen Wohnkosten
  • nur noch Unterstützung für begonnene Ausbildungen für Personen vor dem 18. Geburtstag
  • Regress und verschärfter Unterhalt in allen Bundesländern werden möglich

Bildrechte: Die Armutskonferenz

Danke fürs Liken und Teilen!

Gewalt an Frauen: Bedarf an Übergangswohnungen

“Bedarf an Übergangswohnungen” – die richtige Lösung für diese zunehmenden Probleme?

Genügen mehr Übergangswohnungen, um dieses zunehmende Problem zu lösen?

Der Vorschlag von Frau Martina Rüscher (ÖVP) in diesem vol.at-Artikel ist der richtige Ansatz. 

Bei den “Tätern” bitte nicht nur die Männer berücksichtigen. 

Es gibt auch gewalttätige Frauen, deren Gewaltausbrüche von Entscheidungsträgern oft als “psychische Belastung” abgetan, ungeprüft und folgenlos bleiben

Hinzu kommt, dass Gewalt unterschiedliche Ausdrucksformen hat. 

Körperliche, somit nachweisbare, aber auch verbale, psychische Gewalt, die manchmal über lange Zeit auf Männer ausgeübt worden und der körperlichen Gewalt von Männern vorausgegangen ist. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet.

Unsere Frauen in der Politik sollten sich diesbezüglich für eine Anpassung im Familienrecht stark machen, liegt ihnen das Kindeswohl wirklich am Herzen.

Verbesserungen in den Beratungsstellen – Beispiel IFS Vorarlberg

Hört man von vielen Betroffenen (Männer wie Frauen), wie die Beratungen von sich trennenden Eltern, vor allem beim IFS Vorarlberg sich gestalten, gewinnt man den Eindruck, dass die vielen Einladungen zu Gesprächen, die gemäss den Betroffenen einer positiven Lösungsfindung nicht dienlich seien, lediglich zur Jobsicherung der vielen MitarbeiterInnen dienen.

Danke fürs Liken und Teilen!

Mein Wohl ist Dein Wohl

MEINWOHL im INNEREN – GEMEINWOHL im AUSSEN

Leben setzt sich zusammen aus Inhalt und Form.

Der Weg zum GEMEINWOHL

Als ich das “Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich” vor einigen Jahren gestartet habe, hörte ich mich bei der Startveranstaltung sagen:

“Das Projekt kann nur erfolgreich werden, wenn Ihr als Bürger ebenfalls aktiv werdet und Euch für Eure Belange in Eurem direkten Umfeld einsetzt. Tut Ihr das nicht, werde ich vom Gemeinwohl zum Meinwohl wechseln müssen.”

Woher dieser Satz damals kam, weiß ich nicht. Ich hatte nie aktiv darüber nachgedacht.

Im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass man Menschen nicht motivieren oder bewegen kann. Das liegt in der Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen. Seiner Eigenmachtsich selbst für etwas zu ermächtigen.

Was ist die Voraussetzung für ein GEMEINWOHL?

Weiter wurde mir bewusst, dass ich für diesen “Gemeinwohl-Kampf” viel Energie und Emotionen investiere und mich eines Tages gefragt habe:

“Wirkt es? Ist es das richtige Vorgehen? Warum bewegen sich die Menschen nicht, sind so obrigkeitshörig und kümmern sich nicht um ihr eigenes Wohl? Kannst Du wirklich jemanden dadurch in seine Eigenmacht und Aktivität bewegen? Warum tust Du das?”

All diese Fragen, lösten die ausschlaggebende Frage zum inneren Wandel aus:

“Kümmerst DU Dich zur Genüge um DEIN eigenes Wohl?”

Die Antwort, mit Blick auf meine Gedanken und meine Gefühle, die mich bis dahin durch mein Leben trieben, vor allem in der Vorstellung, das eigene und das Leben anderer könne man im Außen verändern, war ein klares: “NEIN”.

MEINWOHL – Es ist höchste Zeit dafür!

Unser System ist darauf ausgerichtet, uns zu systemrelevanten bewusstlosen und ängstlichen Hamsterrad-Läufern zu machen. Die trotz Erschöpfungszuständen, Krankheit in allen möglichen Formen, frühen Toden, aber vor allem zerrütteten Beziehungen, aus Angst nicht mehr mit- und durchhalten zu können, immer noch schneller laufen.

Unser Leben unterliegt dem Gesetz der Polarität, der Gegensätzlichkeit.

Wir konzentrieren uns zu sehr auf, und kümmern uns zu viel um das AUSSEN (die Lebensform). Vergessen dabei, sind zu erschöpft dazu, uns viel mehr um unser INNERES (Lebensinhalt), unsere Schönheit und Vielfalt zu kümmern, die wir alle in uns tragen.

Aus dieser Erfahrung heraus, dass ein GEMEINWOHL, das MEINWOHL voraussetzt, habe ich mit meinem MEINWOHL-Blog begonnen, um meine Erfahrungen auf diesem Weg mit anderen zu teilen.

Sie vielleicht dazu ermutigen kann , sich mehr sich selbst und dem was sie in Wahrheit sind, zuzuwenden.

Kein GEMEINWOHL ohne MEINWOHL

MEINWOHL – für das Innen – den Inhalt eines Menschen

GEMEINWOHL für das Außen – die Lebensform der Menschen

Danke fürs Liken und Teilen!

Nur in Dir selbst findest Du die wahre Freiheit

Wahres Leben funktioniert anders

ZEN-Astrologie ist der Weg dorthin.

Nur indem wir uns bewusst werden, wer wir in Wahrheit sind und was unser Auftrag in diesem Leben ist, können wir uns von erzieherischen und gesellschaftlichen Konditionierungen (“man muss, man sollte, man hat zu, so darf man nicht denken, fühlen, handeln”) wirklich befreien und unabhängiger vom Außen und unserem Umfeld werden. 

Hören Sie bezüglich “Konditionierungen” Eckhart Tolle, was er dazu sagt. 

BURN-OUT oder RAUS AUS DEM HAMSTERRAD?

Ich habe mich in den vergangenen drei Jahren intensiv auf diesen Weg des neuen Wissens und der persönlichen Erfahrungen begeben und bin für diese Zeit aus dem System-Hamsterrad ausgestiegen. Ich war an einem Punkt angekommen, da es hieß zu entscheiden:

So weitermachen und dabei vor allem dem Systemerhalt und dessen Betreiber zu dienen und dabei garantiert kaputt zu gehen, was ich als vollkommen dumm bezeichnen musste, da es mir ja bewusst war.  

Oder aber einen Vollstopp einzulegen und so lange zu warten, bis mir klar werden wird, wie ich mein Leben in Zukunft gestalten möchte und auch kann, so dass es für mich, neben diesem auszehrenden und krankmachendem System, trotzdem ein lebenswertes und zufriedenes Leben ist.

Ich habe mich für die zweite Möglichkeit entschieden, mit allem, was an Verunsicherungen, finanziellen Einbussen und Ängsten dazugehörte. Es hat sich für meine persönliche Entwicklung und innere Freiheit sehr gelohnt. 

Wenn Du!!! eine Türe schließt, kann sich eine andere öffnen

In dieser Zeit bin ich auf die ZEN-Astrologie gestossen und dafür bin ich sehr dankbar, weil mir über dieses Wissen, aber auch die dazugehörende Arbeit an mir und mit mir selbst, und vor allem den daraus resultierenden Erfahrungen ich den (er-)lebenden Beweis erhalten habe:

“Wahres Leben funktioniert anders, als man uns ständig versucht, einzureden.” 

Wandel findet im Inneren, nicht im Kopf des Menschen statt

Das Außen, die Welt können wir mit unserem Denken, unserer Kommunikation und auch unserem Tun nicht immer wirklich bzw. nachhaltig verändern. Das ist ein Irrglaube.

Das Außen und die Welt verändert sich nur in der Weise, in der wir unserer persönlichen Wahrheit bewusst werden und diese auch leben. Ich durfte das nun mehrfach erfahren. 

Wollen auch Sie sich auf den Weg zu Ihrer persönlichen Wahrheit begeben und wissen, wer sie in Wahrheit sind, ich stehe Ihnen dabei mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen sehr, sehr gerne zur Seite. www.gabriele-ammann.at

Vom MEINWOHL zum GEMEINWOHL

Finden Sie auf meinem “Meinwohl-Blog” Geschichten, Erfahrungen und Gedanken, mitten aus dem Leben. Bestellen Sie meinen kostenlosen Newsletter und holen Sie sich ihr ganz persönliches Geschenk ab. 

 

Danke fürs Liken und Teilen!

Offener Brief an Frau Merkel

“Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!”

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
Danke fürs Liken und Teilen!

Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

Screenshot 2015-10-24 12.26.54

Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

Danke fürs Liken und Teilen!

Nestlé – Peter Brabeck: “Wie man mit Wasser Geld macht”

Der Nestlé-Papst: “Bio ist nicht das Beste!” Bio heißt “leben”. Was gibt es denn Besseres?

Lieber Herr Brabeck, nicht nur die NGO´s sind der Meinung, dass Wasser öffentliches Recht bleiben soll! Wir BürgerInnen denken auch so.

Video – Interview mit Peter Brabeck

Online-Unterschriften-Kampagne – Wasserrecht ist Menschrenrecht online unterzeichnen

 

Danke fürs Liken und Teilen!

Mein Nachbar Loacker-Recycling

Aktuelles zum Thema Betrieb(serweiterung) Loacker-Recycling (Erhöhung des Schreddervolumens und des -betriebs von 85.000 auf 115.000 Tonnen jährlich – und von 36 auf 50 Stunden wöchentlich – (zusätzlicher LWK-Verkehr?) und das mitten im Wohngebiet!

Impressionen – “Über den Dächern von Altach und Götzis”

 

Was bis anhin geschah:

05.05.12Bürgeraufmarsch gegen Loacker Recycling – ORF Bericht 

19.09.12 – Gemeinwohl-Newsletter – ..wenn Nachbar´s Müll sich selbst entzündet

26.09.12Behörde untersucht Brand bei Loacker – ORF-Bericht

12.11.12 – Gemeinwohl-Newsletter vom 12.11.12 / Bericht Infoveranstaltung Freie Liste und Grüne Altach vom 8. November 2012 folgt.

27.11.12Behörde droht mit Betriebsstopp – ORF-Bericht

29.09.12 Behörde zeigt Recycler an

07.03.13Einspruch gegen Landes-Bescheid – (UVP für Loacker nicht notwendig)

03.04.12 – Recycling JA! – LOACKERN NEIN!

09.04.13 Loacker Recycling eröffnet in Buchs neuen Standort

20.02.14 – Wonfurter Bürger kämpfen erfolgreich gegen die Vergiftung ihrer Heimat

20.03.14 – Loacker Recycling droht Bürgermeister Gottfried Brändle mit rechtlichen Schritten

20.03.14 – ERFAHRUNGSBERICHT Emission Loacker Recycling auf Facebook “Am Kumma – News”

Loacker-Recycling_Emissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.03.14 – Bürgermeister Gottfried Brändle fordert Schredder-Aus!

Loacker-Recycling_Gottfried Brändle

Danke fürs Liken und Teilen!

Ländle – Entsorgung Energiesparlampen

Entsorgung Energiesparlampen im Ländle

Ein Mitglied des Gemeinwohl-Netzwerks hat sich über die Entsorgung von Engergiesparlampen bei uns im “Ländle” Gedanken gemacht und ist aktiv geworden. Im Namen von uns allen, ein herzliches Dankeschön!

Am 5. November wurde angefragt:

Hier die Antworten:

– DIE GRÜNEN, Rankweil 06.11.12 – RANKWEIL HAT REAGIERT!! – 12.12.12

– Umweltverband – 08.11.12

1. Dezember 2012: Bis anhin keine weiteren Reaktionen der Ver-antwortlichen. Gut Ding braucht Weile. Und vielleicht hängt dieses Problem ja mit jenem vom Loacker-Recycling zusammen. Wie schön, wenn dann auf einen Schlag zwei Dinge zum Guten der BürgerInnen bearbeitet und erledigt werden können. Das nennt man dann Wachstum(!) in der Behörden-Effizienz.-

 SPÖ, Vorarlberg – 03.12.12

– Vlbg. Landesregierung – 11.12.12

– Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard – keine Antwort 

– VN keine Antwort

Danke fürs Liken und Teilen!