Ländle – Entsorgung Energiesparlampen

Entsorgung Energiesparlampen im Ländle

Ein Mitglied des Gemeinwohl-Netzwerks hat sich über die Entsorgung von Engergiesparlampen bei uns im “Ländle” Gedanken gemacht und ist aktiv geworden. Im Namen von uns allen, ein herzliches Dankeschön!

Am 5. November wurde angefragt:

Hier die Antworten:

– DIE GRÜNEN, Rankweil 06.11.12 – RANKWEIL HAT REAGIERT!! – 12.12.12

– Umweltverband – 08.11.12

1. Dezember 2012: Bis anhin keine weiteren Reaktionen der Ver-antwortlichen. Gut Ding braucht Weile. Und vielleicht hängt dieses Problem ja mit jenem vom Loacker-Recycling zusammen. Wie schön, wenn dann auf einen Schlag zwei Dinge zum Guten der BürgerInnen bearbeitet und erledigt werden können. Das nennt man dann Wachstum(!) in der Behörden-Effizienz.-

 SPÖ, Vorarlberg – 03.12.12

– Vlbg. Landesregierung – 11.12.12

– Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard – keine Antwort 

– VN keine Antwort

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Arbeitsliste für unsere PolitikerInnen

Wenn PolitikerInnen von “Arbeit” sprechen, meinen sie sicherlich, dass sie sich umgehend um folgende Problemlösungen kümmern (wird laufend ergänzt):

Grundsätzlich

PARTEI-Struktur ersetzen durch Partei-KULTUR (Dem Aufruf“Setzen wir uns gemeinsam an einen Tisch und suchen nach umsetzbaren Lösungen.” bitte Folge leisten!!!)

Rechtsordnung/Gesetze

– Überlange Verfahrensdauer – Komplexität, Verfahrensdauer und Gerechtigkeit

– Flächenwidmung gehört entpolitisiert

– Steuergerechtigkeit (attac,

Gesundheit

MONTAFON:

– Verkehrsentlastung“Skifoahrn, foahrn, foahrn,foahrn……! ” / Vor 2 Jahren (2010) eingerichtete Arbeitsgruppe im Land hat noch nichts erarbeitet – Quelle: Anzeiger für das mittlere Rheintal vom 21.12.12 – LAbg. Pepi Brunner)

– VKW-Starkstromleitungen: EnBW (Baden-Württemberg) u. das Land Vorarlberg investieren € 600 Mio. in das neue Kraftwerk. Da wurden doch sicherlich noch EUR 30 Mio. für die Verlegung der geplanten Starkstromleitungen in die Erde miteinkalkuliert. Oder haben die Verantwortlichen das bei der “GEMEINWOHL-Ökonomie-Budgetierung” gar vergessen?

Ein wahrlich “historischer Beschluss”, Herr LH Wallner, wäre es gewesen, wenn Sie, als führender Vertreter des BürgerInnen-Wohl´s, die Verlegung der Stark-Stromleitungen in die Erde erreicht hätten. Der Rest war im gegenseitigen Interesse der Länder Vorarlberg und Baden-Württemberg. Geht es den Schwaben wirtschaftlich gut, geht es unserer Ländle-Wirtschaft gut. Dazu benötigen die Schwaben Ökostrom und dürfen nach dem neuen Ökostromgesetz keinen Atomstrom mehr produzieren oder importieren. “Ma hilft anand.”

Mehr Informationen dazu: Interview mit EnBW-Vorstandschef Hans-Peter Villis: “….Liquidität ist genügend vorhanden ……” Ab Minunte 39 Verweis auf Vorarlberg-Zusammenarbeit.

Wir ALLE (!!!) beziehen sauberes Wasser und sauberen Strom aus dem Montafon. “Sauber” ist es aber nicht mehr, wenn die Montafoner im 21. Jahrhundert neben Starkstrommasten zu leben haben. Und vom Volksgeld, für das Wohl des Volkes, offensichtlich kein Geld mehr übrig bleibt. Hier stimmt der Begriff “historisch”. “Das Kaiserreich es lebe hoch!”

– Entsorgung von Energiesparlampen (Rankweil hat reagiert).

Wirtschaft

– Besteuerung von Maschinenstunden (Handwerklich geschickte und kluge Menschen haben Maschinen entwickelt. Dadurch wurde deren Arbeit zumindest körperlich entlastet, teilweise sind auch Arbeitsplätze weg gefallen. Die Produktionsmenge und somit der Gewinn der Unternehmer wurde erhöht. Der Unternehmer kann richtigerweise für die Maschine Abschreibungen (Steuersenkungen) über Jahre in Anspruch nehmen. So auch alle anfallenden Kosten für Arbeiter und Maschine, senken seine Steuerlast, was ebenfalls in Ordnung ist. Für einen Arbeiter werden zwischen EUR 60,– und EUR 80.– pro Stunde in Rechnung gestellt. Für die Maschine zwischen EUR 80.– und EUR 120,– pro Stunde. Aber Lohnsteuer und Sozialversicherung werden immer noch den arbeitenden Menschen angelastet. Wer dient hier wem? Darüber sollte man sich im 21. Jahrhundert ernsthaft Gedanken machen.)

– GmbH light (erledigt)

– Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit (Frauen verdienen bis zu 35% weniger als Männer – das Leben kostet alle gleich viel)

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Energiesparlampe – Giftiges Licht!

Film: “Giftiges Licht”

Für die quecksilberhaltige und gesundheitsgefährdende Energiesparlampe, deren sichere Entsorgung von Land und Gemeinden bis heute nicht geklärt ist, gibt es eine Alternative.

Achtung!!! Bitte werft Energiesparlampen nicht einfach in den Müll, sondern erkundigt Euch bei Euren Gemeinden, wie sie entsorgt werden sollen und wie die Gemeinden sie dann schlussendlich entsorgen!

Interessant auch der Preisvergleich. Seht selbst:

WISO-Tipp: Alternative Leuchtmittel

!! Entsorgung Energiesparlampe bei uns im Ländle !!

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FMA – Finanzmarktaufsicht für wen?!

Mission-Statement der FMA Österreich: Ein Auszug daraus:

Die Ziele der FMA sind,

  • zur Stabilität des Finanzmarktes Österreich beizutragen;
  • das Vertrauen in einen funktionierenden österreichischen Finanzmarkt zu stärken;
  • die Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze zu schützen;
  • präventiv in Bezug auf die Einhaltung der Aufsichtsnormen zu wirken, Verstöße aber konsequent zu ahnden.  

Und so sieht die Praxis aus:

Verein für Finanzmarktausgleich: Geschädigte Anleger wehren sich …… Ins Visier genommen wird auch die kürzlich erfolgte stillschweigende Gesetzesänderung im Finanzmarktaufsichtsbehördengesetz, das eine Amtshaftung für geschädigte Anleger neuerdings ausschliessen will.  Tja, so sieht Anlegerschutz nach Maßgabe der Gesetze wirklich aus!

Schwere Verfehlung der FMA in der Causa Hypo – Wie in der Causa Hofer (Grundstückshandel), werden Protokolle nachträglich geschrieben. “Wer schreibt, der bleibt.” Und wer geht nun gegen diese Verstöße vor? “Ham ma do was? Schaun mir mal….”

Oje, sieht schlecht aus, “Oft host a Pech!” Vor allem als BürgerIn. 

Bund haftet nicht für die Aufsichtspflichtverletzung der FMA

Aber do schau her! Do werden´s oba genau! 

FMA-Clinch mit Waldviertler spitzt sich zu

Man muss der FMA zugute halten, dass sie in ihrem “Mission Statement” (klingt das gut!), ihre Funktion und Tätigkeit schon ehrlich festgehalten hat. Sie notiert: “Die Ziele sind, ….” Ziele muss man erreichen. Diese Behörde befindet sich also immer noch auf dem Weg dort hin.

Viele geschädigte Anleger, ja eigentlich alle ehrlichen Steuerzahler, (außer natürlich die Anhänger und Profiteure des virtuellen Geldwachstums, das wie Sex im Kopf ist, der auch keine realen Kinder hervor bringt) bedauern es sehr, dass die FMA  immer noch nicht an ihren Zielen angekommen ist und endlich in die Umsetzung kommen kann.

Bis dahin wäre es aufgrund herrschender Praxis ehrlicher, wenn die FMA unter Punkt 2 ihrer Ziele, die Begriffe “Schutz der Anleger, Gläubiger und Verbraucher nach Maßgabe der Gesetze”, mit “Politik, Industrie, Banken, Versicherungen, Fonds und Vermögensverwalter”, ersetzen würde.

Wirklich schön dieser Begriff: ” ….nach Maßgabe des Gesetzes.”! Unsere gewählten Volksvertreter ändern dann einfach das Gesetz, wenn deren Behörden Fehler begehen. Und was tut die Opposition? Zuschauen, mitunterzeichnen? Wenn ja, könnte dieses Vorgehen vielleicht unter “Sicherung von PolitikerInnen-Arbeitsplätzen” fallen?

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Das Ende des Bargeldes

Umfangreiche Aufklärung, wie die Finanzoligarchie enstanden ist, wer in Wahrheit in der Krise steckt, wie dazu Europa eingesetzt wird und was als nächstes geplant ist.

Wolfgang Berger – Geldsystem aus der Büchse der Pandora

Auch die Voträge auf derselben Seite von Prof. Dr. Michael Vogt “Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft” und Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, “Revolution – Befreiung zum Recht” sind hörenswert.

Das Ende des Bargelds

Lösungsansätze:

Absurdes Geldsystem 2012 – Prof. Hörmann

 

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Die “Barfuss-Schule”

In Rajasthan, Indien, schult eine aussergewöhliche Schule Frauen und Männer auf dem Land – viele von ihnen Analphabeten – zu Solaringenieuren, Handwerkern, Zahnärzten und Ärzten in ihren eigenen Dörfern. Die Schule heisst Barefoot College [“Barfuss Schule”] und ihr Gründer, Bunker Roy, erklärt wie das funktioniert.

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