“Wir wollen Diktatur!”

Wir wollen Diktatur!

Wir wollen nicht erwachsen werden!
Wir wollen uns nicht informieren!
Wir wollen nicht nachdenken!
Wir wollen keine Verantwortung übernehmen!
Wir wollen uns nicht für unser gemeinsames Wohl einsetzen!
Wir wollen spielen, wir sind Kinder mit Falten!
Wir wollen Regierende wie Mama und Papa waren!
Wir wählen nur jene Mama oder jenen Papa, die/der uns verspricht, dass wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Kinderzimmer!

“Mein liebes Kind, all das werde ich für Dich tun, weil ich Dich so liebe!”

sagt das schlaue Kind “Politiker” im Kinderzimmer und übernimmt hämisch grinsend die Funktion von Mama oder Papa, und denkt sich im Stillen:

“Na, dann spielen wir mal zusammen. Ich diktiere das Spiel.”

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Vorarlberger Initiative – “UNS REICHT´S!”

“Uns reicht´s” ist eine Vorarlberger Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Vereinen, Organisationen, Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit und engagierten BürgerInnen. 

Die Bewegung steht u.a. für ein solidarisches Miteinander, kultureller Vielfalt, ein humanitäres Asylwesen und für einen demokratischen und friedlichen Dialog. 

“Uns reicht´s!” stellt sich gegen die hetzerische und spaltende Politik der türkis-blauen Regierung, die sich wie folgt äußert:

  • Gefährdung von Demokratie, Solidarität und Mitmenschlichkeit
  • Wiederkehrend fremdenfeindliche und aufhetzende Kommunikation der FPÖ (Ergänzung der Redaktion: und unter Stillschweigen des Koalitionspartners)
  • Schrittweise und subtile Einschränkung der Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit
  • Unrechtmäßige Angriffe auf Institutionen wie das BVT
  • Systematisches Zurückdrängen von Werten wie Würde, Anstand und Menschlichkeit

“Uns reicht´s!” fordert:

  • Verbindliches Bleiberecht für Lehrlinge bis zum Ende der Ausbildung und Mitspracherecht der Bundesländer beim humanitären Bleiberecht.
  • Beginn der politischen Debatte über bisher von der Bundesregierung vernachlässigte Themen wie Steuerreform, Bildung, Renten, Kultur, leistbares Wohnen, Digitalisierung, Mobilität, Klimawandel

So kannst Du selbst aktiv werden – Wir unterstützen Dich gerne! 

Du möchtest eine friedliche Sonntagsdemo in Deinem Ort veranstalten. Melde Dich bei uns unter der Mailadresse: info@unsreichts.at

Du kannst mit Deiner Stimme und/oder Musik die Sonntagsdemos in Deinen Bann ziehen? Bühne frei! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du kannst weitere geplante Sonntagsdemos an anderen Orten unterstützen mit: zerlegbares Podest oder Bühne, mobile Soundanlage, Filmen der Veranstaltungen? Her damit! Bitte melde Dich bei uns unter info@unsreichts.at

Du möchtest Dich an der Briefaktion “Asyl und Lehre” beteiligen? Schicke einen persönlichen Brief an Bundeskanzler Kurz. Einen bereits vorbereiteten Brief findest Du unter diesem Link.

Du möchtest Unterschriften sammeln. Hier findest Du die Unterschriftenliste zum Ausdrucken. Bitte vollständig unterzeichnete Listen senden an: 

Flucht-Punkt-Ländle 
Am Moosgraben 16
6840 Götzis 
 
Du möchtest wissen, wo die nächste Demo stattfindet? Infos auf www.flucht-punkt-laendle.at
 

 

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Vorarlberg – Sonntagsdemos für ein menschlicheres Fremden- und Asylrecht – 25.11.2018 – BERICHTE

Presse / Impressionen / Reden

RANKWEIL – St. Josef Kirche

HOHENEMS – Salomon Sulzer-Platz

 

 

 

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Bürgerengagement – Wenn die Politik versagt, müssen sich die Bürger für schwerkranke Kinder einsetzen!

Land Vorarlberg – keine Investitionen für krebskranke Kinder

So begründet Landesrat Bernhard die Verlegung bzw. Auflösung der Kinderonkologie vom Krankenhaus Dornbirn nach Innsbruck:

“Kinderonkologie – Kooperation ist entscheidend”

Ist diese Form der “Kooperation” tatsächlich entscheidend?

Lesen Sie im vol.at-Artikel (weiter unten) wie das Herr Michael Mäser  – ein betroffener Vater – sieht  und weshalb er zur Teilnahme an dieser Veranstaltung aufruft:

(Auf das Bild klicken, um das Interview zu lesen)

 

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Petition für gelungene Integration – bitte unterstützen!

Zukunftslose Politik

Immer wieder hören wir von unseren Politikern, wie wichtig gelungene Integration ist und dass dafür unsere Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden. 

Wieder zeigt ein trauriges Beispiel aus Bregenz, dass die Realität mit den Vorstellungen bzw. den Aussagen von Politikern leider immer noch nicht konform geht.  

Unterstützen bitte auch Sie den Erhalt einer gelungenen Integration und lesen Sie dazu die persönlichen Erfahrungen von Herrn Rechtsanwalt Alexander Jehle! (s. unten)

Der Rechtsanwalt Alexander Jehle aus Rankweil (Vlbg.) setzt sich für eine gelungene Integration der ukrainischen Familie aus Bregenz ein und begründet dies wie folgt: 

“Guten Tag,
 
eine ukrainische Familie, die seit 2014 in Bregenz lebt und die ich persönlich kenne, soll abgeschoben werden.
 
Diese Familie hat nahezu alles richtig gemacht.

Die Kinder sind in der Schule beliebt, schreiben tolle Noten, die Eltern beherrschen die deutsche Sprache. Der Vater teilte mir mit, er und seine Frau hätten Nacht für Nacht, nachdem die Kinder im Bett waren, die deutsche Sprache erlernt, stundenlang, nächtelang.

Die gesamte Familie ist in verschiedensten Vereinen aktiv, Herr Broyan arbeitet zudem als ehrenamtlicher Rettungsfahrer beim Roten Kreuz und ist Schwimmschiedsrichter, der älteste Sohn Erik schwimmt in der Bregenzer Schwimmstaffel und ist Mitglied des Gitarrenorchesters der Musikschule Bregenz.

Die letzte Klasse des Bundesgymnasiums hat Erik mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, auch die Nachbarn setzen sich aufgrund der Beliebtheit dieser Familie für deren Verbleib in Bregenz ein, und, und, und – und das Bundesverwaltungsgericht meint – ohne die Familie auch nur einmal gesehen oder auch nur gehört zu haben – eine Integration dieser Familie, insbesondere auch in sprachlicher Hinsicht – sei nicht erkennbar…

Aufgrund dieser Ansicht ist eine jederzeitige Abschiebung möglich. Ein Vollzug dieser krass fehlerhaften Entscheidung ist nach meinem Dafürhalten eines Rechtsstaates nicht würdig.

Daher habe ich gerne die untenstehende Petition unterzeichnet.
 

https://www.openpetition.eu/ at/petition/online/das-ist- eine-besondere- integrationsleistung
 

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Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

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Erhalt der Kanisfluh – Petition!

Hermann Kaufmann meint dazu:

“Es gehört schon eine Portion Unverfrorenheit dazu, überhaupt auf die Idee zu kommen, der Kanisfluh einen Teil des Fußes abzugraben, um Kies zu gewinnen. 

….Wer hier die Abwägung zugunsten der Wirschaft trifft, der wirkt mit an der Zerstörung der Schönheit des Bregenzerwaldes.”

UNTERSTÜTZEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT

DEN ERHALT DER KANISFLUH – PETITION!!

 

Details und Infos zur Aktion “Kanisfluh”: auf das untere Bild klicken!

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Es geht um viel – bitte kommt!

“Die Vorzeichen sind denkbar schlecht

Die für das Verfahren bestellten Gutachter sind dieselben, die für den positiven Baubescheid verantwortlich sind.”

Durch Ihre Anwesenheit bei der Verhandlung drücken Sie ebenfalls mit aus, dass diese Schwachpunkte im System endlich behoben gehören!

Die Verhandlung ist öffentlich.

Jede/r Bürger/in hat das Recht ihr beizuwohnen, um das Verfahren kritisch zu beobachten.

Ort: Landesverwaltungsgericht Bregenz, Landwehrstraße 1, Verhandlungsraum 2

Zeit: Freitag 24. März 2017, ab 09:00 Uhr

Für mehr Details bitte auf Bild klicken

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: “Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!”

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

“Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.”

 

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Ein Herz für Obdachlose in Wien!

Wie schön, noch ein Wirt, der sich um die Menschlichkeit kümmert!

Wenn jetzt die Gäste dem Wirt noch ein Getränk oder Essen zusätzlich bezahlen, kann es allen gut gehen. Das ist direkte Bürgerhilfe ohne staatliche Verwaltungskosten. 

Manuel Schmidt, Café – Restaurant Dresdnerhof, startet “Together”-Aktion für Obdachlose. Ab Montag, den 23.1.2017, steht in der Zeit von 14:30 bis 15:30 ein warmer Gastraum inkl. einer Mahlzeit für bedürftige Obdachlose in seinem Lokal bereit.

Hier zum Video / Website Restaurant Dresdnerhof

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Ein Herz für Obdachlose in Salzburg!

Großes Lob an das Restaurant Hayat in Salzburg! Danke für Euer Engagement. Einfach toll!

“Der Anfang ist gemacht. Sagen Sie den Obdachlosen bitte Bescheid. Die die wirklich Hilfe brauchen die müssen wir erreichen. Wir können die Welt ein wenig verbessern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Wir sind Menschen, wir sind eine Gemeinschaft, wir sind Lebewesen und wir haben nur dieses eine Leben.”

Restaurant Hayat Salzburg
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Bürgerinitiative Graz – “Darf ich mit Eurer Stimme rechnen?!”

Das wäre eine große Chance zur Weiterfinanzierung unseres Angebotes für Familien im Wandel statt zusperren zu müssen.

Wir brauchen wirklich noch jede Stimme beim Bürger & Bürgerinnenbudget. Es zählt jede Emailadresse…. Die Daten werden nach der Aktion gelöscht und scheinen auch nirgends auf!

Gemeinwohl_Graz_Patchwork_Familien_Beratung

P.S. Ideal wäre es den Beitrag auch zu teilen und Friends einzuladen für uns zu stimmen!

LG Margit Picher
https://www.facebook.com/PatchworkFamilienService/posts/10154036059561510

Überparteiliches Bürgerengagement – ein Dorn im Politiker-Auge? Warum?

Weshalb ist für ein überparteiliches Bürgerengagement plötzlich kein Fördergeld mehr da? Mehr dazu

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Offener Brief an Frau Merkel

“Kehren Sie auf den Weg der Vernunft zurück und sorgen Sie für Frieden!”

Ausgezeichneter Brief an Frau Merkel!

Wer ebenfalls seine Unterschrift unter diesen Brief setzen möchte, bitte in der Kommentarfunktion des Artikels von Herrn Jairo Gomez mitteilen. Der Autor des Briefes, Herr Jairo Gomez kümmert sich darum. DANKE!

 
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Petition – gegen das Vergessen der Ungarn

Amnesty International, Österreich

200.000 Ungar*innen flüchteten aus ihrem Land nach dem Aufstand am 23. Oktober 1956. Rund 180.000 davon nach Österreich.

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Heute macht derselbe Staat seine Grenzen dicht, um Flüchtlinge abzuweisen.

Wir denken, es ist für uns alle an der Zeit endlich aus unserer Geschichte zu lernen und diese Krise mit Menschlichkeit zu bewältigen.

Unterschreibe JETZT die Petition an Victor Orbán, menschenrechtswidrige Gesetzesänderungen in Ungarn sofort aufzuheben!

Petition an Herrn Orban

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen – Ein voller ERFOLG!

Praxis am See, Bregenz

“Unglaublich was in nur 3 Tagen an Sach-und Geldspenden für die Flüchtlinge in Traiskirchen zusammen gekommen ist!

Vielen herzlichen Dank an ALLE, die das möglich gemacht haben!”

Mehr Infos u. Bilder

Wer sich ebenfalls noch beteiligen möchte, Judith ist heute (05.09.15) bis 18.00 Uhr in ihrer Praxis in Bregenz erreichbar. 

Flüchtlingshilfe

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Sachspendenaufruf – Vorarlberg-Traiskirchen!

Spendenaufruf - Vorarlberg-TraiskirchenHallo liebe Praxisfreunde, liebe Freunde und Facebook-Bekannte!

Eine Freundin von mir hat heute folgenden Aufruf über Facebook gestartet: 

“Wer will mehr als nur reden – nämlich etwas BEWEGEN?”

Wir suchen noch dringend nach Sachspenden für Traiskirchen:

Hygieneartikel: Zahnbürsten u. -pasten, Windeln, Seifen, Rasierer, Rasierschaum.

Wenn evtl. jeder von Euch 3-4 Artikel in ein Säckchen geben würde und dieses bei mir vor die Türe stellt (Kontakt s. unten) wäre das eine GROSSE HILFE für all jene, die NICHTS haben. Ich komme es auch gerne abholen.

Ich gebe die Spenden verlässlich weiter. Sie werden am 13.09.2015 nach Traiskirchen gebracht.

Ich habe mich soeben entschieden, sie dabei so gut es geht, zu unterstützen. Ich hoffe jetzt auch auf Eure Hilfe!

Bis Freitag, den 4. September 2015 können in der “Praxis am See”, Sachspenden abgegeben werden und Nadine holt sie dann hier ab.

Wenn jeder nur 3 oder 4 Artikel organisiert, dann wäre das wirklich super!

Ich sag schon mal danke fürs Mitmachen und danke an Nadine fürs Organisieren.

Liebe Grüße
Judith

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“Hilfe zur Selbsthilfe” – 3. Jagdberglauf der eineweltgruppe schlins-röns

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So., 7. Juni 2015

Fußballplatz Schlins

Immer wieder eine tolle Veranstaltung zur Unterstützung der 

“Hilfe zur Selbsthilfe für Mdabulo/Tansania”

http://www.eineweltgruppe.at

Videos zum Projekt:

https://www.youtube.com/watch?v=s7UTTmegq_c

https://www.youtube.com/watch?v=pIospA7jOFQ

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