Faszination BIENE – Vortrag

Warum ist eine blühende Landschaft nicht nur für die Bienen, Hummeln, Schmetterlinge usw. ein Segen und was können „WIR“ selbst dafür tun (als KäuferIn von Lebensmitteln, als GärtnerIn, als Landwirt, als Grundeigentümer, als Gemeinde, …) um die Lebensräume der bestäubenden Insekten zu erhalten und zu verbessern?

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Faszination Biene_Vortrag

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Killerkeime aus dem Tierstall – die Politik ist mitverantwortlich!

Der Konsum von Fleisch hat in Deutschland und in Österreich abgenommen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass unsere Politik mit unseren Steuergeldern, die Massentierproduktion für Exporte unterstützt. 

Somit ist vor allem die Politik (Regierung, Landwirtschaftskammern, Bauernbündemitverantwortlich für die Ausdehnung von Killerkeimen und den verheerenden Folgen für die Menschen

Killerkeime aus dem Tierstall

Killer-Keime aus dem Tierstall – Video

Weshalb vor allem die Politik dafür verantwortlich ist, können Sie im Artikel der Albert Schweitzer Stiftung nachlesen:

729 Mio. Tiere werden alleine in Deutschland geschlachtet

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Feldkirch blüht

Die Grünen Stadträtin Marlene Thalhammer

marlene thalhammer

 setzt sich ein für ein blühendes und “essbares Feldkirch”.

 

 

Stadtgarten im Reichenfeld: Waren 2013 zu spät dran, sie haben die wenigen Kartoffeln gleich dringelassen und mit einem Pferdepflug umgeackert. Jetzt wird mit Kindern des HPZ ein Hochbeet gemacht. Das Gymnasium Schillerstraße wird sich evt. auch beteiligen.

Gemeinschaftsgarten Tosters: Das Erntedankfest war ein erster Versuch, alle „an einen Tisch zu bekommen“ – es braucht noch eine bessere Koordination. Derzeit können Kiwi, Nüsse und Bohnen geerntet werden.

Schulgarten Ardetzenberg: Soll „Garten der Achtsamkeit“ werden und Bakip-SchülerInnen auf diese Arbeit mit Kindern aufmerksam machen.

Gartentherapie-Ausbildung: für Menschen in Altenheimen, für Schulen oder Reha-Kliniken. Dort auch Stellen in anderen Bundesländern – nicht aber in Vorarlberg – ehrenamtlich gäbe es viele Aufträge!

Stadt Feldkirch: Die Bäume, die zur Sicherung des Veitskapfweges gefällt werden müssen, werden nun ohne Baumseilbahn abtransportiert!

Für das natura2000-Gebiet Bangs-Matschels gibt es nun zwei Gebietsbetreuerinnen, die auf die Leinenhaltung der Hunde, das Mähen der Goldrute, die Einhaltung der Spazierwege,… schauen werden.

Straßenbeete werden zum Teil nun mit Wiesenblumen geschmückt oder zumindest seltener gemäht.

Bezüglich eines zusätzlichen Schrebergartens auf Stadtgrund hat man im Rathaus kein offenes Ohr.

 

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Gemüseanbau auf Balkon oder Terrasse

….mit EM (Effektiven Mikroorganismen):
Das ist das Ergebnis meines ersten Kartoffelanbau-Versuchs (mit 2 Stk. gekeimten Kartoffeln) im Pflanzentrog auf der Terrasse. Lauch, Tomaten, Petersilie, Pfefferoni, Salat, Schnittlauch und Himbeeren konnte ich ebenfalls ernten.
KartoffelernteMit meinem Küchenabfall und der Unterstützung von EM (=effektive Mikroorganismen) habe ich eigenen Kompost (inkl. Bio-Flüssigdünger für andere Pflanzen) hergestellt, diesen zusammen nach dem Lagesystem des Hochbeetes in die Pflanzentröge gefüllt, und alles ist ohne Zusatzstoffe oder Dünger, wie auch ohne Befall von Schädlingen, wunderbar gewachsen und hat auch super geschmeckt.Wer mehr zu EM erfahren möchte, hier ein Link dazu: www.multikraft.com

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“Vergiftet”

Aber Hauptsache 60 Arbeitsplätze bleiben erhalten.

Vergiftetes Grundwasser in Korneuburg

Man stelle sich vor, es werden keine Spritzmittel und Dünger mehr in diesem Ausmass benötigt, da immer mehr Biolandwirtschaft betrieben wird, die für ihre Produkte faire Preise und dieselben Förderungen erhalten, wie der Maisanbau in Österreich. Wo könnten dann die 60 Menschen Arbeit finden?

 

 

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Tiere im Massenstall – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Einfach zum Nachdenken:

“Was Du nicht willst das man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.”

Sendung “Tacheles” – Mitgeschöpfe oder Nahrungsmittel?

Sendung kreuz und quer: “Armes Schwein” – Schweinezucht in Österreich

Unser massloser Fleischkonsum ist vor allem für die Hungersnot bei unseren Nachbarn in anderen Ländern verantwortlich. Waldrodung und Vertreibung von Menschen, Lebensmittelhandel (für Mast und Biosprit) an der Börse. Jeder einzelne Konsument kann mitsteuern, wie unser gemeinsames Leben auf unserem Planeten aussieht.

“Do ka ma halt nix tua!” oder “Was ka I (!) do scho usrichta?” Wirklich?

Wenn wir alle bedeutend weniger Fleisch essen, steigen die Chancen bei uns “Pflanzenfresser” (ein Fleischfresser haben einen kurzen Darm und das entsprechende Gebiss dazu), gesund zu bleiben.

Wir könnten uns leisten, dem Bauer reale Preise für das Fleisch zu bezahlen. Er benötigt weniger bis gar keine Fördergelder aus Steuern. Kann es sich leisten, seine Ställe und sein Umfeld tiergerecht zu gestalten und ist ebenfalls in der Lage Steuern zu bezahlen. Wir könnten hoch qualitatives Fleisch aus lokaler Tierhaltung essen. Keine Antibiotika und Wachstumshormone in Futter und Fleisch, weniger Verkehr, und somit geringere Kosten für Logistik, Pharmazie und Gesundheitswesen.

Viele Maisfelder könnten in Viehweiden umgewandelt werden. Der Boden wäre nicht mehr ausgelaugt und müsste mit Dünger und Spritzmittel vergiftet (in Folge auch das Trinkwasser – s. Korneuburg), sondern könnte auch für Biolandwirtschaft verwendet werden.

Vorarlberg verfügt heute schon nicht mehr über ausreichend Anbauflächen, um uns alle mit Fleisch, aber schon gar nicht mit Gemüse, versorgen zu können!

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Skandal um vergiftete Schuhe

Wenn billig, allen teuer zu stehen kommen kann. 

Alternativen: Bitte um Information, wenn jemand weitere Alternativen im Ländle kennt!

1. Rückmeldung von Marion:

Habe mir gerade eure Seite (endlich!) mal genauer angesehen und finde die Beiträge toll! Nun bin ich beim Thema “giftige Schuhe” gelandet und bin froh, dass sich endlich mal jemand mit dem Thema beschäftigt. Es ist unglaublich, wieviele Krakheiten durch Schadstoffe in Schuhen entstehen. Da hier um Beiträge gebeten wird, trage ich gerne was dazu bei, sofern auch Betriebe außerhalb vom Ländle, hier dazu passen.

Waldviertler: Die arbeiten mit pflanzlich gegerbtem Leder und naturreinem Lammfell. Vertriebspartner im Ländle: Klückar – Dornbirn, schuhbidu – Feldkirch, Kapakli -Götzis Es gibt bestimmt noch mehr, doch die drei kenne ich selbst.

Flip – Flops: vor allem im Sommer vergiften sich damit Millionen von Menschen mit billigem Plastikramsch. Boombuz http://www.boombuz.at/ sind FlipFlops aus Naturkunststoff. Völlig schadstofffrei und vollständig biologisch abbaubar. Trage sie selbst und finde sie Spitze!

Das sind die zwei Österreichischen Unternehmen. Im Spanien gibt es noch mehr, aber im Sinne der Regionalität denke ich, dass die zwei am besten passen.

Einen schönen Tag und liebe Grüße, Marion

Holzschuhe

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