Mensch und Natur – “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Die Bäckerei Mangold in Vorarlberg folgt dem Prinzip “Respektiere, was Dir gegeben wird.”

Diesem rein gewinnorientiertem Prinzip der Lebensmittelindustrie und dem Lebensmittelhandel, wie der nachfolgende Erfahrungsbericht aufzeigt, folgt die Bäckerei Mangold in Vorarlberg NICHT!.

Lesen Sie weiter unten, wie positiv anders es die Bäckerei Mangold macht.

Foto: Ilse Weißl – Facebook

Wer das Gute nicht ehrt, ist den Handsemmel nicht wert

Am Wochenende erzählte mir eine Freundin, dass in der Bäckerei Mangold-Filiale in ihrem Ort, morgens um 10.00 Uhr schon keine Handsemmel mehr erhältlich seien.

Sie deshalb der Bäckerei Mangold eine Mail geschrieben und reklamiert habe.

Sie hat mich die Antwort der Bäckerei Mangold lesen lassen:

Handsemmel werden in unserer Bäckerei mit hochwertigen natürlichen Produkten und mit aufwändigem handwerklichem Geschick erzeugt.

Gerade bei diesem Produkt ist es uns wichtig, dass es aufgrund von Überproduktion nicht im Abfall landet.

Wir dadurch natürlichen Ressourcen und handwerklicher Arbeit großen Respekt entgegenbringen möchten.

Wenn Sie einen Tag zuvor anrufen, um Ihre Handsemmel zu bestellen, ist unser Team gerne bereit, sie Ihnen am Tag Ihrer Abholung bereitzustellen.”

Herzlichen Dank liebe Bäckerei Mangold für diese Haltung!

Auch für die indirekte Förderung, Menschen im Denken zu halten und ihr Smartphones dazu zu benutzen, ihr eigenes Leben besser zu organisieren, möchten sie in den Genuss bester Lebensmittelqualität kommen.

Da es heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist, qualitativ hochstehende Lebensmittel von unserer Lebensmittelindustrie und dem -handel, ausreichend angeboten zu bekommen.

WegGEBEN nicht WegWERFEN – zum Wohle der Natur und der Menschen

Wie ich zusätzlich erfahren konnte, wird das tägliche Restbrot der Bäckerei Mangold and “Tischlein deck Dich” und an das Vorarlberg Kinderdorf in Bregenz verschenkt.

Autor: Gabriele Ammann

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Mein Wohl ist Dein Wohl

MEINWOHL im INNEREN – GEMEINWOHL im AUSSEN

Leben setzt sich zusammen aus Inhalt und Form.

Der Weg zum GEMEINWOHL

Als ich das “Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich” vor einigen Jahren gestartet habe, hörte ich mich bei der Startveranstaltung sagen:

“Das Projekt kann nur erfolgreich werden, wenn Ihr als Bürger ebenfalls aktiv werdet und Euch für Eure Belange in Eurem direkten Umfeld einsetzt. Tut Ihr das nicht, werde ich vom Gemeinwohl zum Meinwohl wechseln müssen.”

Woher dieser Satz damals kam, weiß ich nicht. Ich hatte nie aktiv darüber nachgedacht.

Im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass man Menschen nicht motivieren oder bewegen kann. Das liegt in der Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen. Seiner Eigenmachtsich selbst für etwas zu ermächtigen.

Was ist die Voraussetzung für ein GEMEINWOHL?

Weiter wurde mir bewusst, dass ich für diesen “Gemeinwohl-Kampf” viel Energie und Emotionen investiere und mich eines Tages gefragt habe:

“Wirkt es? Ist es das richtige Vorgehen? Warum bewegen sich die Menschen nicht, sind so obrigkeitshörig und kümmern sich nicht um ihr eigenes Wohl? Kannst Du wirklich jemanden dadurch in seine Eigenmacht und Aktivität bewegen? Warum tust Du das?”

All diese Fragen, lösten die ausschlaggebende Frage zum inneren Wandel aus:

“Kümmerst DU Dich zur Genüge um DEIN eigenes Wohl?”

Die Antwort, mit Blick auf meine Gedanken und meine Gefühle, die mich bis dahin durch mein Leben trieben, vor allem in der Vorstellung, das eigene und das Leben anderer könne man im Außen verändern, war ein klares: “NEIN”.

MEINWOHL – Es ist höchste Zeit dafür!

Unser System ist darauf ausgerichtet, uns zu systemrelevanten bewusstlosen und ängstlichen Hamsterrad-Läufern zu machen. Die trotz Erschöpfungszuständen, Krankheit in allen möglichen Formen, frühen Toden, aber vor allem zerrütteten Beziehungen, aus Angst nicht mehr mit- und durchhalten zu können, immer noch schneller laufen.

Unser Leben unterliegt dem Gesetz der Polarität, der Gegensätzlichkeit.

Wir konzentrieren uns zu sehr auf, und kümmern uns zu viel um das AUSSEN (die Lebensform). Vergessen dabei, sind zu erschöpft dazu, uns viel mehr um unser INNERES (Lebensinhalt), unsere Schönheit und Vielfalt zu kümmern, die wir alle in uns tragen.

Aus dieser Erfahrung heraus, dass ein GEMEINWOHL, das MEINWOHL voraussetzt, habe ich mit meinem MEINWOHL-Blog begonnen, um meine Erfahrungen auf diesem Weg mit anderen zu teilen.

Sie vielleicht dazu ermutigen kann , sich mehr sich selbst und dem was sie in Wahrheit sind, zuzuwenden.

Kein GEMEINWOHL ohne MEINWOHL

MEINWOHL – für das Innen – den Inhalt eines Menschen

GEMEINWOHL für das Außen – die Lebensform der Menschen

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Das Scherbengericht – Verbannung von Gemeinschaftslosen

Das Scherbengericht in der griechischen Antike

Wer es in der griechischen Antike zu weit mit seiner Gemeinschaftslosigkeit getrieben hat, wurde für 10 Jahre verbannt. 

Den ganzen Artikel von “Neue Debatte” lesen

 

 

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“Komm süßer Tod” – Veranstaltung

“KOMM, SÜSSER TOD”

Ein Vortrag über die stressfreie Schlachtung anhand des Modells eines mobilen Schlachthofes

Sonntag, 16. Dezember 2018, 11.00 – 13.00 Uhr

“KOMM SÜSSER TOD” 

Von ungeduldigen Lämmern, guten Hirten und cleveren Schafen.

Ein Vortrag und Gespräch über die stressfreie Art des Schlachtens anhand des Modells des mobilen Schlachthofes.

Auf dem Podium: Benno Feldkircher, Metzger, Landwirt und Tierschützer, Moderation Dr. Matthias Ammann

Eintritt frei.

Eine Kooperation mit ORIGINAL Magazin
und dem Vorarlberger Landestheater

 

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Flamingos am Bodensee – Der lokale Klimacheck

Haben Sie die Flamingos im Vorarlberger Rheindelta schon gesehen?

Wenn nicht, dann sehen Sie sich diesen leider erschreckenden, aber sehr aufschlussreichen und wichtigen Report vom SWR an. 

“Der Klimacheck – Wie verändert sich die Natur?”

“Der Klimawandel hat auch Auswirkungen im Südwesten. Die SWR Doku sucht Gewinner und Verlierer der Erderwärmung und zeigt Orte im Südwesten, wo der Klimawandel schon sichtbar ist.”

 

 

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Kochen in gesundem Geschirr!

Die österreichische Firma Riess produziert nicht nur gesundes, nein auch noch wunderschönes Kochgeschirr! 

Seht selbst!

 

Firmenwebsite

 

 

 

Hier ein Video zur Anwendung und Pflege

Videobericht Erfahrung Eisenpfanne: “Die beste Pfanne ist aus Eisen”

Händler in Vorarlberg

Leider findet man auf der Website keinen Händler in Vorarlberg. Ich habe aber einen gefunden und konnte dort heute per Zufall endlich 2 Eisenpfannen kaufen, nach denen ich so lange gesucht habe. 

Bei Interesse nachfragen bei Nachbauer Lothar GmbH in Hohenems und die Firma Riess erwähnen. Wahrscheinlich muss man sie für Euch bestellen.

https://www.herold.at/…/hohene…/CGTRg/nachbauer-lothar-gmbh/

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Tipps – Ingwer

“HÖR AUF, INGWER IM SUPERMARKT ZU KAUFEN! HIER ERFÄHRST DU, WIE DU DIR DEINEN EIGENEN HÄLTST!”

Hier noch einen Zusatz-Tipp von #MarliesHagen

“Ich hab schon einen Topf mit Ingwer seit mindestens 10 Jahren. Eine im Supermarkt gekaufte Knolle blieb größtenteils übrig, lag herum und keimte plötzlich. Da dachte ich: Mal sehen, was passiert, wenn man sie eingräbt.

Ich hab dann herausgefunden, dass sie in einer etwas feuchten Umgebung (Küche) gedeiht. Nicht zu tief einbuddeln, nicht zu trocken werden lassen. Es wachsen dann lange Wedel heraus, die selber auch nach Ingwer duften, wenn man sie knickt. Nach einer Weile werden sie unten am Stengel braun und ein bisschen matschig, dann kann man sie ohne Gewalt von der Knolle ablösen.

Ich hab nur ganz normale Blumenerde genommen und mich ‘rangetastet. Der ganze Topf ist voller Knollen – ich benutze sie gar nicht, sondern hab den Ingwer als Topfblume.”

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Bioshop & Bistro am Garnmarkt in Götzis

Endlich ergab sich die Möglichkeit, im Bioshop der Geschwister Nicole & Thomas Perfler in Götzis einzukaufen.

www.natuerlichbio.at (Website ist noch in Bearbeitung)

natürlich_Bio

Das einladende Geschäft verfügt über eine ausgezeichnetes und vielfältiges Angebot an biologischen Produkten! Die Bedienung ist sehr entgegenkommend und freundlich.

Aber nicht nur das. Im kleinen, gemütlichen Bistro ergab sich ein spontaner und freudiger Austausch mit weiteren Kunden. So macht Einkaufen Spaß!

Der Bioshop ist eine wahre Bereicherung für die Region Am Kumma. Schauen Sie bei Gelegenheit mal vorbei. Es lohnt sich!

Das Geschäft befindet sich direkt an der Straße unterhalb vom Hotel Garnmarkt.

Tel. Geschäft: 05523 – 56 347

Natürlichbio_AmGarnmarkt

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Mutter Natur wird Ihnen danken

Global 2000

“Naturliebhabern empfehlen wir gänzlich auf chemisch-synthetische Bekämpfungsmittel zu verzichten und stattdessen auf bewährte, natürliche Hausmittel wie Backpulver oder Essigwasser zu setzen.”

Was ebenfalls wunderbar in ihrem Garten funktioniert und Sie MUTTER ERDE einen großen Gefallen tun, ist das Arbeiten mit “Effektiven Mikroorganismen”.

“Bis gesetzliche Verbote auch für fipronilhältige Biozide umgesetzt sind, appellieren wir an den Handel, auf den Verkauf dieser für Mensch und Bienen gleichermaßen giftigen Produkte zu verzichten.”

Global_2000_Fipronil_Bienengift

Einkaufstest

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Karriere macht dumm und Arbeit arm

2010 wurde Alix Faßmann von einer großen Volkspartei angeworben und arbeitete als parteilose Redakteurin an der Entwicklung einer neuen Kommunikationsplattform. Doch weil die es mit dem Wandel nicht ernst meinten, hängte sie die Spitzenkarriere an den Nagel und machte sich im Wohnmobil auf den Weg nach Süditalien.

In ihrem Interview erfahren Sie, was sie nun auf die Beine gestellt hat und womit sie sich heute beschäftigt.

Karriere macht dumm und Arbeit arm

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr über Alix Faßmann:

Alix Faßmann: „Eine wirklich peinliche Epoche”

Karriereverweigerer

Verweigerung ist nur der Anfang

Ihr Buch:

Arbeit ist nicht unser Leben

 

 

 

 

 

 

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Feldkirch blüht

Die Grünen Stadträtin Marlene Thalhammer

marlene thalhammer

 setzt sich ein für ein blühendes und “essbares Feldkirch”.

 

 

Stadtgarten im Reichenfeld: Waren 2013 zu spät dran, sie haben die wenigen Kartoffeln gleich dringelassen und mit einem Pferdepflug umgeackert. Jetzt wird mit Kindern des HPZ ein Hochbeet gemacht. Das Gymnasium Schillerstraße wird sich evt. auch beteiligen.

Gemeinschaftsgarten Tosters: Das Erntedankfest war ein erster Versuch, alle „an einen Tisch zu bekommen“ – es braucht noch eine bessere Koordination. Derzeit können Kiwi, Nüsse und Bohnen geerntet werden.

Schulgarten Ardetzenberg: Soll „Garten der Achtsamkeit“ werden und Bakip-SchülerInnen auf diese Arbeit mit Kindern aufmerksam machen.

Gartentherapie-Ausbildung: für Menschen in Altenheimen, für Schulen oder Reha-Kliniken. Dort auch Stellen in anderen Bundesländern – nicht aber in Vorarlberg – ehrenamtlich gäbe es viele Aufträge!

Stadt Feldkirch: Die Bäume, die zur Sicherung des Veitskapfweges gefällt werden müssen, werden nun ohne Baumseilbahn abtransportiert!

Für das natura2000-Gebiet Bangs-Matschels gibt es nun zwei Gebietsbetreuerinnen, die auf die Leinenhaltung der Hunde, das Mähen der Goldrute, die Einhaltung der Spazierwege,… schauen werden.

Straßenbeete werden zum Teil nun mit Wiesenblumen geschmückt oder zumindest seltener gemäht.

Bezüglich eines zusätzlichen Schrebergartens auf Stadtgrund hat man im Rathaus kein offenes Ohr.

 

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Die Vorarlberger “Dinkel-Nudel”

Susanne FeistSusanne Feist nennt sich selbst “herzerfrischend”, die “Dinkel-Nudel” aus Satteins.

Sie produziert sämtliche Nudeln persönlich. Diese werden nach der Trocknung von ihr handverpackt, verschweißt und plombiert.

Die Zusammensetzung ihrer Nudeln besteht aus reinem Dinkelgrieß oder Roggenvollkorn, Eiern von Freilandhühnern, belebtem Wasser aus Satteins und kolloidalem Goldwasser. Für Veganer gibt es die Nudeln auch ohne Eier.

Ein Teil ihres Ertrages spendet sie für ein Energie-Zentrum in Afrika.

Mehr über ihr reichhaltiges Angebot erfährt man über www.feist-dinkelnudeln.at 

 

Anmerkung der Redaktion: “Die Nudeln schmecken auch ohne Eier ausgezeichnet – vom Feinsten!”

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