Initiative Ludesch gewinnt Volksabstimmung!

Die Mehrheit der Bürger haben der “Initiative Ludesch” zugestimmt und der Erweiterung der Getränkefirma Rauch eine Absage erteilt.

Ein erfolgreicher Tag für die Direkte Demokratie!

breaking News: Wir haben es geschafft! 

“Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Die gestrige Volksabstimmung haben wir klar gewonnen. 56 Prozent waren dafür, dass die Flächen im Ludescher Neugut als “Freifläche Landwirtschaft” gewidmet bleiben. Die Wahlbeteiligung von 65% zeigt das enorme Interesse am Thema.

Die Flächen werden somit keine Umwidmung erfahren und in der Landesgrünzone und dem Grundwasserschongebiet Untere Lutz bleiben. Von der Landesregierung erwarten wir uns den sofortigen Stopp des Verfahrens der Herausnahme der Flächen aus der Landesgrünzone. Die Gemeinde ist aufgefordert das Regionalentwicklungskonzept (REK) im Sinne des Volksentscheides umzuarbeiten. Das Ergebnis ist ein Weckruf endlich Schritte zu setzten um die massive Bodenversiegelung in Österreich zu stoppen. Es ist eine Sternstunde der Demokratie. Trotz des Angebotes der Firma Rauch der Gemeinde Ludesch im Falle des Ausganges der Volksabstimmung im Sinne der Projektwerber 5 Millionen Euro in Form von “freiwilligen Unterstützungen” zukommen zu lassen, sind die Ludescherinnen und Ludescher standhaft geblieben!

Das Ergebnis ist auch ein Signal, dass mehr und mehr Menschen realisieren welchen maßgeblichen Einfluß Freiflächen und Freiräume auf unser Wohlergehen und unsere Lebensqualität hat. 

Ein Signal an die Politik die Themen Ernährungssicherheit, Bodenversiegelung, Baulandhortung, Grundwassersicherung und gewiss nicht zuletzt Wege zu mehr direkter Demokratie endlich auf Augenhöhe mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren. Wir hoffen das “gallische Dorf” Ludesch macht Schule. Die spinnen die Römer!


Vielen herzlichen Dank – Mut verändert!

Initiative Ludesch”

PS: Zum Nachlesen: https://www.derstandard.at/story/2000110894180/bevoelkerung-laesst-neue-red-bull-anlage-von-rauch-in-vorarlberg#posting-1047081328

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Rauch Fruchtsäfte – 7-Punkteprogramm

Die Firma Rauch Fruchtsäfte und ihr selbst auferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm – “Kindergarten”

Die Firma Rauch listet in den Kommentaren zu diesem Posting der “Initiative Ludesch” ihr soziales und gesellschaftspolitisches 7-Punkteprogramm auf – “Kindergarten”

Hat die Firma Rauch ihr Versprechen eingehalten?

Hier ein Beispiel dazu, wie die Firma Rauch in Widnau/CH ihr selbstauferlegtes soziales und gesellschaftspolitisches Verhalten zum “Wohle” der Gesellschaft dort umgesetzt hat: 

“Liebe Ludescher

lassen Sie sich nicht kaufen, oder sich für blöd verkaufen.

Zu den 7 Punkten einige Anmerkungen:

Die im Umkehrschluss getätigte Drohung von zusätzlichen 8000 Lastwagenfahrten wurde schon beim Ausbau des Schwesterwerks im schweizerischen Widnau gebracht.

Rauch ist in diesem Fall kein Fruchtsafthersteller sondern der Abfüller von einem gesundheitlich mehr als bedenklichen Getränk. Red Bull wird in die vor Ort produzierten Dosen von Ball abgefüllt.

Im Schweizer Werk werden 25 % des gesamt in der Schweiz produzierten Zuckers in täglich 8.8 Mio. Dosen abgefüllt.

Der letzte Ausbau und die damit einhergehende Produktionserweiterung von 5.5 Mio. Dosen auf 8.8 Mio. Dosen wurde (auch) in der Schweiz nicht kommuniziert.

Wasserrecht ist nicht käuflich!


Wenn Rauch den Ludeschern Wasser garantiert, ist die Hierarchie wohl

der Reiche Rauch (!), gibt dem armen Ludesch.

Einen Kindergarten wenn JA zu den Ausbauplänen, sonst nicht…

Die Firmen Rauch Trading AG und Rauch Schweiz AG verunmöglichen durch ihre Anwälte systematisch eine zonenrechtlich gültige Nutzung des ehemaligen Viscoseareal’s in Widnau. (Revitalisierung und Nutzung zu neuen Wohn-und Arbeitsformen in Wohn- Gewerbezone WG3a).

Die Umnutzung und der Anbau von Kinderzimmern an das ehemalige Lokomotivdepot im Areal wurde nach jahrelangen und kostenintensiven Scheinverhandlungen mündlich mit:

“Die Firmen Rauch haben kein Interesse an Kinderzimmern im Viscoseareal.”

beendet.

Diese privatrechtliche Auseinandersetzung hat mich über CHF 30 000.– gekostet und sollte wohl dazu dienen, uns als sechsköpfige Familie “betriebswirtschaftlich notwendig” kostengünstig auszusiedeln.

100 Arbeitsplätze (mit prekären Verträgen)

Krankenstand als Kündigungsgrund.

Der Freigestellte kann bei Lohnverzicht wieder neu eingestellt werden… 

Da wird gemischt, gemauschelt und abgefüllt.

Bleiben Sie am 10. November bei sich!

Widnau 7. November 2019
Spallo Kolb”

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Der “Wachstum!-Wahnsinn gibt Gas!

Der “Wachstum!-Wahnsinn” des kollektiven Selbstmords nimmt an Geschwindigkeit zu.

Was will man zu so viel menschlicher Dummheit noch sagen?! Das vielleicht?

Geldgier frisst Hirn. Vor allem, wenn grundsätzlich nicht viel davon vorhanden ist, umso schneller. Dumme sind in Wahrheit das Gefährlichste auf diesem Planeten. Sie scheinen unter einem schweren “Kollektiven Selbstmord-Wachstum!” zu leiden.

Weshalb müssen so viele aufgrund dummer Geldgier weniger, ständig zu Schaden kommen? 

Weil wir es einfach immer so hinnehmen? Bis zum eigenen persönlichen bitteren Ende?

Eine sehr befremdliche menschliche Geldgier-Solidarität.

Werden wir uns dann erzählen oder in den Medien zu lesen bekommen?


“Er hatte so viel Geld auf dem Konto, ist aber leider verdurstet.”

oder?


“Stell Dir vor, er ist beim Skifahren, auf dem Lift verdurstet. Es gab nicht mehr genügend zu trinken. Nicht mal mehr RED BULL!”

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Volksabstimmung trifft Machtpolitik – Initiative Ludesch

Ein “suberes Ländle”-Beispiel für politischen Missbrauch demokratischer Rechte?

Die Werbeagentur hat schlussendlich zu entscheiden, was das Volk zu lesen bekommen soll?!!!

Sie können sich das im 21. Jhdt. nicht vorstellen?

Na, dann lesen Sie selbst. (zum Artikel, auf Text klicken)

Foto: Initiative Ludesch

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s´Bio-Ländle – Trinkwasser- und Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

Was ist lebensnotwendiger? Hochwertiger Ackerboden und wertvolles Trinkwasser zum Erhalt der Nahrungssicherheit, oder Konzerngewinne?

In Ludesch soll das Betriebsareal der Ludescher GetränkeindustrieRauch, Red Bull und Ball erweitert werden.

In einer ersten Etappe um 60.000 m², mittelfristig um weitere 100.000 m². Die gesamten 160.000 m² liegen in der Landesgrünzone Walgau und im Grundwasserschongebiet “Untere Lutz”.

Das enorme Grundwasservorkommen ist der Grund der Betriebsansiedlung des Getränkeherstellers Rauch. Für den Konzern Red Bull füllt die Firma Rauch pro Jahr mehrere Milliarden Aluminiumdosen ab.

Die Basis für diese die Gesundheit gefährdenden Konsumgüter ist bestes Walgauer Grundwasser. Ca. 2 Milliarden Liter Wasser per Jahr, für das die Ludescher Getränkeriesen nichts bezahlen.

Was ist Euch lieber?

Rauch-Red Bull-Flügel oder gesundes Trinkwasser und hochwertiger Ackerboden für Gemüse?!

Hier könnt Ihr mit Abgabe Eurer Stimme der verantwortlichen Schwarz-Grünen-Ländleregierung klar und deutlich mitteilen, was für Euch und die nachfolgenden Generationen lebensnotwendiger ist.

Industriegewinne oder gesichertes Trinkwasser- und Nahrungssicherheit

Stimmt ab!

Folgen den großartigen Klima- und Umweltverkündigungen der Schwarz-Grünen Vorarlberger Landesregierung nun auch Taten?

Bei diesem Projekt und gerade vor den anstehenden Landtagswahlen in diesem Herbst, hat unsere Schwarz-Grüne-Landesregierung nun die Möglichkeit zu beweisen, dass auf ihre großartigen Worte, auch selbstverständliche Taten, zu ihren ausgerufenen Wahlthemen wie

Nahrungssicherheit, Bioland Vorarlberg, Umweltschutz u. Klimanotstand”

zum Wohle der Vorarlberger Bevölkerung folgen werden.

Die “Initiative Ludesch – für einen lebenswerten Walgau” gibt dieser Landesregierung die Möglichkeit zu beweisen, dass man ihren großartigen Ankündigungen in Sachen Klimanotstand und Umweltschutz, ihnen Vertrauen und Glauben schenken kann.

Für mehr Infos zur “INITIATIVE LUDESCH – für einen lebenswerten Walgau” – auf Bild klicken

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“JEDE STIMME G!LT” – Offene, DIREKTE DEMOKRATIE

INFO-Stammtisch – “JEDE STIMME G!LT” – Wie funktioniert eine OFFENE, DIRKETE DEMOKRATIE

Samstag, 6. Juli 2019, 17.00 – 20.00 Uhr Dornbirn, Frei-Bar, ehemals Café C, neben Rotem Haus), Marktgasse 2, Dornbirn

Info-Stammtisch, wie die ersten Schritte in Richtung Direkter Bürger-Demokratie realistisch umgesetzt und in das undemokratische Parteiensystem integriert werden können. Damit die Stimmen der Bürger endlich Gültigkeit und Kraft bekommen:

– unbestechliche Bürgerparlamente 
– unbürokratische Umsetzung vom Bürgerwillen innert Frist

Geht hin und hört es Euch an! 

Unterstützt diese offene Demokratiebewegung mit Eurer Unterstützungserklärung für die anstehenden Wahlen.

Mehr Infos unter: “JEDE STIMME G!LT!”

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Sonntagsdemo Vorarlberg – Termin Mai 2019

Sonntag, 5. Mai 2019, 17.00 Uhr – Bregenzer Hafen

Die nächste Sonntagsdemo findet ausnahmsweise bereits in einer Woche statt. Der Grund dafür liegt im engen Terminkalender von Pia Klemp. Sie ist Kapitänin der Iuventa und hat mit ihrer Crew von „Solidarity Sea“ tausende Menschen im Mittelmeer vor dem Tod bewahrt.

Jetzt steht sie vor Gericht und darf nicht mehr zur See fahren. Es drohen ihr bis zu 20 Jahre Haft. Sie spricht über ihre Erfahrungen auf See, ihr Verfahren und die Menschenrechte, die derzeit ebenfalls in Seenot zu sein scheinen. „Es ist absurd, dass es heute eine gehörige Portion Zivilcourage braucht, um sich an geltendes Recht zu halten,“ sagt sie in einem Interview. Sie ist ein Beispiel für so viele junge Frauen und Männer, die sich gegen die Unmenschlichkeit der europäischen Flüchtlingspolitik zur Wehr setzen.

Weitere Redner: Erich Zucalli ist Gründungsmitglied von Attac Vorarlberg. Er wird auf die globalen Zusammenhänge zwischen der EU und Afrika eingehen und auf die daraus resultierenden Fluchtursachen und unsere Verantwortung.

Mahmoud Aljaratli, Syrer mit Bleiberecht, frischgebackener Ehemann und Vater, 30 Jahre alt.

Die 19. Sonntagsdemo wird veranstaltet von “Uns reicht´s” in Kooperation mit PRIM (Plattform für reformpädagogische Initiativen), UBG (Unabhängige Bildungsgewerkschaft) und der ARGE Gemeinsame Schule, als Mitveranstalter.

Wir freuen uns, wenn Ihr kommt und mit uns gemeinsam ein Zeichen für Menschlichkeit, Solidarität und Gerechtigkeit setzt. Bitte teilt die Info in euren Kreisen!

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“Uns reicht`s!” – Vorarlberg u. Steyr – Videos und Reden 2019

“Uns reicht´s” Österreich – gesammelte Videos und Reden aus Vorarlberg und Steyr

“UNS REICHT´S!” – STEYR – Videos/Reden Veranstaltungen

“UNS REICHT´S!” – VORARLBERG – SAMMLUNG Videos/Reden Veranstaltungen 2019

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Erfolg! – Vorarlberg stoppt Kälbertransporte!

Am 1. April 2019 wurden die Kälbertransporte nach Bozen gestoppt!

Die Transporte nach Salzburg finden leider immer noch statt, doch VGT Salzburg wird vor Ort kontrollieren, damit dort keine weiteren behördlichen Gesetzesbrüche zum Leid der Kälber stattfinden können.

Kälbertransporte in Vorarlberg gestoppt
VGT Vorarlberg hat es geschafft!- Vorarlberger Landesregierung stoppt Kälbertransporte!

“Da kann man doch eh nichts dagegen tun.”

DOCH!!!, wie man sieht.

Dank VGT Vorarlberg und Dieter Steinacher, einigen wenigen BürgerInnen und natürlich auch Dank der Presse ,war es möglich!

Auf, auf liebe BürgerInnen aus den anderen Bundesländern!!!

Nutzt den Ländle-Erfolg und macht ihn zu dem Eurigen!

Es gibt noch ganz viel zu tun! – Packen wir es an und helfen mit! – Nur net lugg lo!

Grenzüberschreitungen – Falter Artikel

Zwei Wochen alte Kälber aus Österreich werden quer durch Europa gekarrt, trächtige Kalbinnen tausende Kilometer weit bis über die Grenzen der EU hinaus. Viele erwartet dort eine grausame Schlachtung. Jetzt legen sich Tierärzte quer.

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BÜRGERFORUM Vorarlberg – “Wandel in der Landwirtschaft”

EINLADUNG zum BÜRGERFORUM – “Sofortiger STOPP! von Tiertransporten – Wandel in der Landwirtschaft”

“Wieso seid Ihr so grausam zu uns? Habt Ihr wirklich keine anderen Möglichkeiten?”

Mittwoch, 27. März 2019, 18.30 Uhr, Rösslepark, Feldkirch

ANMELDUNGEN bitte unbedingt per Mail an: tiertransporte.vorarlberg@gmx.at

JEDER ist herzlich dazu eingeladen, an einer konstruktiven Diskussion teilzunehmen, damit wir gemeinsam, als Kinder der nährenden Mutter NATUR, wieder in ein respektvolles und wertschätzendes Leben der Schöpfung gegenüber, zurückkehren können.

Wieder Nahrung zu uns nehmen können, die frei ist von Gift, Elend und Qual.

Foto: Adobe Stocks

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HUMAN spiral – Zeichen setzen für die Menschenrechte!

Human spiral – riesige Menschenspirale am Marktplatz in Dornbirn am Samstag, 23. März 2019 um 17.30 Uhr


Wir setzen gemeinsam ein Zeichen für Zusammenhalt, friedliches Miteinander und die Menschenrechte. Lasst uns gemeinsam den Versuch starten, den Marktplatz in Dornbirn mit einer riesigen Menschenspirale auszufüllen. Hand in Hand soll sich diese Menschenspirale dann auflösen und als Menschenkette bis zum Spielboden laufen.

Am Spielboden gibt es für TeilnehmerInnen der HUMAN spiral die Möglichkeit sich ausztauschen und das Abschlussprogramm des HUMAN VISION film festivals gratis zu besuchen.

In Kooperation mit „Uns reicht´s“, einem Vorarlberger Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Vereinen, Organisationen, Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit und engagierten BürgerInnen.

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Fridays for Future – Österreich

Fridays for Future Österreich – Die Jugend bewegt sich, da viele “JungSenioren” zu träge, oder doch schon zu alt dafür sind?

FRIDAYS FOR FUTURE

WER SIND WIR?

Wir sind Schüler und Schülerinnen, Lehrlinge, Studierende und (junge) Menschen aus verschiedenen Teilen Österreichs, die nicht mehr zusehen wollen, wie ihre Zukunft verspielt wird. Dieses Thema und unsere Anliegen sollen jedoch eine Plattform für alle Menschen bieten, die sich engagieren wollen. Wir fühlen uns keiner politischen, zivilgesellschaftlichen oder Nichtregierungsorganisation zugehörig – alle sind willkommen. Denn es geht um eine lebenswerte Zukunft für jeden und jede von uns. Deshalb verstehen wir uns auch nicht ausschließlich als Klimastreik. Wir wollen mit den Menschen ins Gespräch kommen, eine Plattform und einen Ort für Austausch schaffen und Zusammenarbeit ermöglichen.

WAS MACHEN WIR?

FridaysForFuture ist ein friedvoller Protest nach dem Vorbild der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg, die jeden Freitag vor dem schwedischen Parlament streikt, statt in die Schule zu gehen. In Österreich wird der Klimastreik in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Formate haben. Bei Dialogformaten werden wir Menschen aus der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Nichtregierungsorganisationen oder auch einfach Passantinnen und Passanten zu #TeaForFuture Klimagesprächen laden. Es sind Workshops geplant, Schulen und Universitäten sollen vermehrt eingebunden werden und vor allem sollen Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden: für Individuen, Firmen, Bildungseinrichtungen, Städte, auf dem Gerichtsweg, politisch oder medial – wir alle können beitragen und gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen!

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