Politik der Spaltung – die emanzipierte Version

Politik der Spaltung – Manche Frauen in der Politik haben sich emanzipiert! Sie stehen ihren männlichen Kollegen in nichts mehr nach.

Wie die Landtagsabgeordnete der Grünen in Vorarlberg, Frau Wiesflecker das umsetzt, können Sie in diesem Artikel lesen.

Liebe Landtagsabgeordnete der Grünen, Frau Wiesflecker!

Wir brauchen keine weibliche Version eines Politikers Kickl, der sich der Spaltung der Bevölkerung verschrieben hat! 

Schon gar nicht zum “Thema Problembeziehungen mit Kindern”!

Führen Sie kostenlose und verpflichtende Mediationen für Konflikt-Beziehungen im ifs Institut für Sozialdienste, für das Sie zuständig sind, ein, um vor allem Kindern von Konflikt-Eltern dabei zu helfen, nicht in das das emotionale und gewalttätige Räderwerk ihrer Eltern zu geraten!

Ein Räderwerk, das mit Unterstützung des Familienrechts, allen “Arten von Müttern” ermöglicht, verbale, sanfte, aber auch körperliche Gewalt, tagtäglich gegen die Väter auf deren Kosten, aber noch mehr, auf dem Rücken abhängiger und wehrloser Kinder, zum größten Teil folgenlos ausleben zu können!

Was Sie hier tun, vermittelt den Eindruck, Beziehungsprobleme zwischen Frauen und Männern für Ihren Stimmenfang für die kommenden Landtagswahlen zu instrumentalisieren.

Auch Sie nicht dazu bereit sind, wie die meisten Ihrer Berufskollegen, sich um die Beseitigung der Ursachen von Problemen zu kümmern und daran ernsthaft und konsequent zu arbeiten.

Etwas muss man Ihnen lassen. Sie haben sich wirklich emanzipiert. Ihrem männlichen Pendant Kickl stehen sie in puncto Spaltung in nichts nach. 

FRAUEN SEID WACHSAM!

“Der größte Feind der Frauen sind oft die Frauen selbst.”

Lasst Euch nicht benutzen. Vor allem nicht von WölfInnen im Schafspelz!

Lest besser das Buch von Christine Bauer-Jelinek (Machtexpertin und Wirtschaftscoach) wollt Ihr nicht geschwächt und in die Schublade “Frauenopfer” geschoben, sondern in Eure weibliche Kraft und Würde kommen

Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer”

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War das auch der Teufel?! – Export von Waffentechnologie

Auch hier hat wahrscheinlich der Teufel seine Hände im Spiel

Denn die verantwortlichen Politiker wissen nichts!

Verantwortliche Politiker auf Fragen der Reporter zum Export von deutscher Waffentechnologie in den Jemen:

“Wir wissen nichts.”, “Nach unserem Wissensstand ist dem nicht so.”, aber unterschreiben die Exportverträge dafür!

Die Pressesprecherin von Heiko Maas (Ersatzmutti?!) “beschützt” ihn vor unangenehmen Fragen des Reporters. Das muss man sich in diesem Report ansehen!!! Vor allem seinen Gesichtsausdruck – auf Min. 5:30.

Schon erschreckend, was für einen Einfluss dieser Teufel bei VertreterInnen von Kirche und Staat heute noch hat!

Es scheint, er löscht ihnen wie auf Knopfdruck das Denkvermögen.

Das Bewusstsein für Moral, Ethik und Friedensarbeit, hat er wahrscheinlich schon beim Eintritt in die entsprechenden Positionen gelöscht.

Lasst Euch von Eurem Herrscher-Partner, der Kirche helfen!

Sie ist die Expertin für das Austreiben dieses bösen, bösen Teufels!

Ernsthaft: POLITIKER-OPFERSTATISTIK

Wieviel Blut, wieviele zerstückelte und ermordete Kinder wohl in einer Opferstatistik auf das Konto jeder dieser einzelnen PolitikerInnen fallen würden, würde man so eine Statistik erstellen?

Das Traurige daran, wäre diese Statistik manipuliert, es würde keine Rolle spielen, sie wäre trotzdem wahr.

Auch Österreich produziert und exportiert Waffentechnologie.

Die EU und ihr Stolz auf den jahrzehntelangen Frieden – eine der abscheulichsten und widerwärtigsten Lügen!

Aber auch unter vielen Bürgern scheint dieser Teufel zu wirken.

Sie gehen auf die Opfer los und jubeln den Tätern zu.

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Gleichberechtigung für Ehemänner und Väter – Familienbonus

Familienbonus – für starke Mütter?

Man sagt: “Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau”.

Betrachtet man sich im Familienrecht die vielen Vorteile für Mütter, in der Praxis die fehlende Gleichbehandlung von Ehemännern, mehr noch von Vätern, fragt man sich schon warum dem so ist. Wodurch solche Gesetze entstehen können.

Könnte es sein, dass hinter vielen Politikern heute noch “starke” Mütter stehen und sie beeinflussen – bewusst oder unbewusst? Ist deshalb das Familienrecht und seine Umsetzung in der Praxis so sehr zugunsten der Mütter ausgerichtet?

Noch mehr sollten wir uns fragen: Dient dieses Gesetz in seiner Form und Umsetzung tatsächlich dem Kindes-Wohl von dem unsere, vor allem männlichen Politiker, ständig sprechen?

Ein weiteres Beispiel dazu gefällig?

Im Artikel sind wichtige Infos zum Thema Familienbonus enthalten!

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KEIN SOZIALER LEISTUNGSANSPRUCH AN MÜTTER – die Folgen daraus

Politiker sorgen dafür, dass Mütter finanziell gut versorgt werden. Das ist auch gut so. Doch Anspruch auf eine zu erbringende soziale Leistung, zum Wohle der Kinder und in Folge der Gesellschaft, stellen Politiker gar keinen.

Gehen sie tatsächlich davon aus, dass alle Mütter psychisch gesunde Menschen sind?!

FOLGEN eines sozial leistungsbefreiten Familienrechts:

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Früchtchen an die Macht – das politisch dressierte Spalierobst ist verfault!

Der dressierte Staatsbürger in seiner geschaffenen Welt – Fäulnis

Umweltverschmutzung und VermüllungFlächenfraß und BodenversiegelungMonokulturen und ArtensterbenMassentierhaltung und Genmanipulation – Datenüberwachung hin zum gläsernen Bürger – Massenwerbung und KonsumrauschProfit und Gewinnmaximierung um jeden Preis – Leistungsdruck in Beruf, Familie und Privatleben – Zunahme chronischer Krankheiten wie psychischer StörungenVereinsamung im Alter – und noch vieles mehr …

Dies wollen unsere Schülerinnen und Schüler endlich ändern. Und dafür gehen sie jetzt jeden Freitag auf die Straße. Bitte fragen Sie sich, auf welcher Seite Sie stehen, ob Sie nicht schon „dressierte Staatsbürgerinnen und -bürger“ sind und welche Interessen Sie vertreten.”

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Gleichberechtigung für Ehemänner und Väter – “Kinder in die Mitte”

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung von Männern/Vätern im Familienrecht aus?

Aktueller Report vom Männerservice:

Liest man viele dieser Reports, mitten aus den zerrütteten Familienleben in Österreich, stellen sich immer wieder folgende Fragen:

Tun FRAUEN in der POLITIK genug dafür, dass Frauen aus eigener Kraft, ohne all den vielen Unterstützungsinstitutionen, ihr Leben unabhängig von Männern leben können? Mit oder ohne Kind? 

Weshalb lassen es MÄNNER in der POLITIK zu, dass Ehemänner und Väter per Gesetz zum Opfer von Frauen (Müttern) werden, und in Armut geraten können?

Warum bieten unsere POLITIKER/INNEN keine, oder zu wenig Hilfe für Konflikt-Eltern an, um Familientragödien zu verhindern? Schaffen Gesetze, die Konflikt-Eltern dazu verpflichten, vor dem Gang zum Gericht, in eine staatlich bezahlte Familien-Mediation zu gehen? 

Lösen mehr HÄUSER für Frauen tatsächlich die Probleme, die durch das bestehende Familienrecht noch befördert werden?

Gibt es HÄUSER für Männer? Wenn nicht, warum?

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Gewalt an Frauen: Bedarf an Übergangswohnungen

“Bedarf an Übergangswohnungen” – die richtige Lösung für diese zunehmenden Probleme?

Genügen mehr Übergangswohnungen, um dieses zunehmende Problem zu lösen?

Der Vorschlag von Frau Martina Rüscher (ÖVP) in diesem vol.at-Artikel ist der richtige Ansatz. 

Bei den “Tätern” bitte nicht nur die Männer berücksichtigen. 

Es gibt auch gewalttätige Frauen, deren Gewaltausbrüche von Entscheidungsträgern oft als “psychische Belastung” abgetan, ungeprüft und folgenlos bleiben

Hinzu kommt, dass Gewalt unterschiedliche Ausdrucksformen hat. 

Körperliche, somit nachweisbare, aber auch verbale, psychische Gewalt, die manchmal über lange Zeit auf Männer ausgeübt worden und der körperlichen Gewalt von Männern vorausgegangen ist. Dieser Aspekt wird viel zu wenig beachtet.

Unsere Frauen in der Politik sollten sich diesbezüglich für eine Anpassung im Familienrecht stark machen, liegt ihnen das Kindeswohl wirklich am Herzen.

Verbesserungen in den Beratungsstellen – Beispiel IFS Vorarlberg

Hört man von vielen Betroffenen (Männer wie Frauen), wie die Beratungen von sich trennenden Eltern, vor allem beim IFS Vorarlberg sich gestalten, gewinnt man den Eindruck, dass die vielen Einladungen zu Gesprächen, die gemäss den Betroffenen einer positiven Lösungsfindung nicht dienlich seien, lediglich zur Jobsicherung der vielen MitarbeiterInnen dienen.

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Gleichberechtigung für Väter – “Kinder in die Mitte”

Gleichberechtigung – nicht nur für Frauen ein Thema

Leider müssen wir heute immer noch, nach so vielen Jahren, die Gleichberechtigung der Frauen, vor allem im Bereich berufliche Positionen und Entlohnung, thematisieren. Viel hat sich immer noch nicht getan.

Woran liegt es? Wer verhindert es? Wer tut zu wenig dafür?  Ist dafür nur die Politik zuständig?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung bei den Eltern eines Kindes aus?

Politiker rücken ihn ihren Reden gerne das Wohl der Familien, noch mehr der Kinder in den Mittelpunkt.

Kann man ihren Worten Glauben schenken? Wie sieht die Realität dazu aus?

Ein aktuelles Beispiel aus Vorarlberg.

Entscheiden Sie selbst, ob dieses Vorgehen der Politik und ihren Institutionen, tatsächlich das Wohl der Familie, noch mehr das des Kindes in den Mittelpunkt stellt.

Der eigene Vater und seine Familie, grundsätzlich eine Gefahr für das Wohl des Kindes?

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lesen sie einige dieser Tatsachen-Berichte (zu viele auf einmal, erträgt man nicht) vom Männerservice. 

Tauchen Sie ein in das Leben vieler Väter in Österreich (in Europa) und lesen Sie, wie es ihnen ergeht, wenn die politisch zusätzlich gestärkte Muttermacht in Aktion tritt.

WICHTIG!!! Versuchen sie sich beim Lesen der Berichte, in das betroffene Kind zu versetzen, und fühlen Sie nach, ob das Wohl des Kindes, tatsächlich im Mittelpunkt der Politiker, ihrer Institutionen und ihrer Gesetze steht.


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Mein Wohl ist Dein Wohl

MEINWOHL im INNEREN – GEMEINWOHL im AUSSEN

Leben setzt sich zusammen aus Inhalt und Form.

Der Weg zum GEMEINWOHL

Als ich das “Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich” vor einigen Jahren gestartet habe, hörte ich mich bei der Startveranstaltung sagen:

“Das Projekt kann nur erfolgreich werden, wenn Ihr als Bürger ebenfalls aktiv werdet und Euch für Eure Belange in Eurem direkten Umfeld einsetzt. Tut Ihr das nicht, werde ich vom Gemeinwohl zum Meinwohl wechseln müssen.”

Woher dieser Satz damals kam, weiß ich nicht. Ich hatte nie aktiv darüber nachgedacht.

Im Laufe der letzten Jahre wurde mir bewusst, dass man Menschen nicht motivieren oder bewegen kann. Das liegt in der Entscheidung eines jeden einzelnen Menschen. Seiner Eigenmachtsich selbst für etwas zu ermächtigen.

Was ist die Voraussetzung für ein GEMEINWOHL?

Weiter wurde mir bewusst, dass ich für diesen “Gemeinwohl-Kampf” viel Energie und Emotionen investiere und mich eines Tages gefragt habe:

“Wirkt es? Ist es das richtige Vorgehen? Warum bewegen sich die Menschen nicht, sind so obrigkeitshörig und kümmern sich nicht um ihr eigenes Wohl? Kannst Du wirklich jemanden dadurch in seine Eigenmacht und Aktivität bewegen? Warum tust Du das?”

All diese Fragen, lösten die ausschlaggebende Frage zum inneren Wandel aus:

“Kümmerst DU Dich zur Genüge um DEIN eigenes Wohl?”

Die Antwort, mit Blick auf meine Gedanken und meine Gefühle, die mich bis dahin durch mein Leben trieben, vor allem in der Vorstellung, das eigene und das Leben anderer könne man im Außen verändern, war ein klares: “NEIN”.

MEINWOHL – Es ist höchste Zeit dafür!

Unser System ist darauf ausgerichtet, uns zu systemrelevanten bewusstlosen und ängstlichen Hamsterrad-Läufern zu machen. Die trotz Erschöpfungszuständen, Krankheit in allen möglichen Formen, frühen Toden, aber vor allem zerrütteten Beziehungen, aus Angst nicht mehr mit- und durchhalten zu können, immer noch schneller laufen.

Unser Leben unterliegt dem Gesetz der Polarität, der Gegensätzlichkeit.

Wir konzentrieren uns zu sehr auf, und kümmern uns zu viel um das AUSSEN (die Lebensform). Vergessen dabei, sind zu erschöpft dazu, uns viel mehr um unser INNERES (Lebensinhalt), unsere Schönheit und Vielfalt zu kümmern, die wir alle in uns tragen.

Aus dieser Erfahrung heraus, dass ein GEMEINWOHL, das MEINWOHL voraussetzt, habe ich mit meinem MEINWOHL-Blog begonnen, um meine Erfahrungen auf diesem Weg mit anderen zu teilen.

Sie vielleicht dazu ermutigen kann , sich mehr sich selbst und dem was sie in Wahrheit sind, zuzuwenden.

Kein GEMEINWOHL ohne MEINWOHL

MEINWOHL – für das Innen – den Inhalt eines Menschen

GEMEINWOHL für das Außen – die Lebensform der Menschen

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“Keine Angst vor Babytränen” – Vortrag

Die IG Geburtskultur a-z lädt zum Vortrag mit Thomas Harms

Der renommierte Eltern-Baby-Therapeut Thomas Harms wird am 16. Januar 2019 im Vorfeld einer Fortbildung in der Kulturbühne AMBACH über sein therapeutisches Konzept der Emotionellen Ersten Hilfe EEH in Krisen nach der Geburt berichten.

Ausserdem wird er sein neues Buch  “Keine Angst vor Babytränen” – Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Baby sicher begleiten” mitbringen. 

Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen wie Eltern in gleichem Masse und Thomas Harms zeigt in seinem Vortrag anhand von Beispielen auf, mit welch einfachen körperorientierten Übungen und Techniken die Bindung und Beziehung zum eigenen Baby gefestigt werden kann. Im Anschluss findet ein moderiertes Fachgespräch mit Expertinnen und Eltern aus Vorarlberg statt.


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Die guten Diktatoren – traumatisieren die Kinder!

MACHTPOLITIK “Ich bin Dein guter Vater, den Du nicht hattest.” 

“In einer Gesellschaft mit grundlegenden psychischen Defiziten an elterlicher Liebe, braucht die Bevölkerung Kompensationsfiguren.”

Dieser Artikel beschreibt ausgezeichnet, weshalb Menschen politischen und/oder kirchlichen Rattenfänger immer wieder zum Opfer fallen und sich blenden lassen.

MACHTPOLITIK – Staat und Kirche

“Halte sie alle von Kindheit an traumatisiert. Tue alles dafür, dass sich das Trauma fortpflanzt. Zerstöre Familienstrukturen. Entmachte und zerstöre vor allem den Ernährer/Zahler, damit die Kinder keine zweite Chance bekommen, seelisch gesund aufwachsen zu können. So ist Dir Deine Macht, auch ohne Kriege, über Generationen gewiss!”

FRÜHES TRAUMA / Das Trauma der Identität  – Videos

MACHTPOLITIK – Familienrecht

Schon seit langem mache ich mir Gedanken darüber, frage ich mich, weshalb unser Familienrecht so ausgestattet wurde, dass in der Praxis das Wohl des Kindes nur eine sehr geringe Rolle spielt.

Die Gleichberechtigung von Mutter und Vater im Familienrecht überhaupt nicht zum Tragen kommt.

Für den Vater das Familienrecht regelrechte Fallen eingebaut hat, die Anwälte ausgezeichnet gegen ihn nutzen können.

Der Mutter, egal wie miserabel sie sich um die Kinder kümmert, sie die Kinder dazu benutzt, Druck auf und Macht über den Vater auszuüben und dabei die Kinder oft leiden wie verrückt, ihr trotz alledem (Institutionen wie das IFS, Jugendämter und Richter können das bestätigen) über das Familienrecht mehr Rechte zugestanden werden, als den Vätern.

SIE WOLLEN BEISPIELE MITTEN AUS DEM LEBEN?

Auf der Seite “Männerservice-Reports” finden Sie mehr als genug Lebensgeschichten von Vätern in Österreich, die unter das Familienrecht geraten sind.

MACHTPOLITIK – “Sorge dafür, dass das Kindheitstrauma nicht ausstirbt.”

Was noch erstaunlicher dabei ist, ist die Tatsache, dass Väter in Österreich die einzige Gruppe von Menschen sind, die unter das Existenzminimum gepfändet werden können.

Warum will unsere Regierung vor allem Väter so schwächen und ihnen ihre ganze Lebenskraft und Existenz entziehen? Warum?! Sie wären doch die zweite Chance für das Kind, kann oder will sich die Mutter nicht um sie kümmern.

MACHTPOLITIK – in GEFAHR

Die Eltern nach der 2. Welt-Kriegsgeneration waren die ersten Eltern, die ihre Erziehung anders gestalten konnten, als es den vorherigen Generationen (Traumatisierte durch 2 Kriege) möglich war. 

Wichtig war nun, auf das Kind einzugehen, ihm und seiner persönlichen Entwicklung viel mehr Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken. Das bringt andere Menschen hervor. Angstfreie, selbstbewusste, starke und freie Menschen. Menschen mit Selbstvertrauen. 

Solche Menschen haben keine Notwendigkeit, sich eine kompensatorische Mutter oder einen Vater in Form eines Politikers zu suchen. Kindheitstrauma kennen sie nicht. 

Solche Menschen sind für manipulierende Politiker die größte Gefahr und die muss gebannt werden. Wie?

Indem ich ein Familienrecht schaffe, die Elternbeziehungen zugunsten des Kindes nicht fördert, sondern sie dauerhaft und langfristig zerrüttet.

Das Kindheitstrauma aufgrund der Unterhaltsgesetze endlos ausgedehnt werden und sogar so weit reichen kann, dass es, bis dieses Kind selbst Mutter oder Vater wird, auch dann noch wirkt und fortgepflanzt wird. 

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“Wir wollen Diktatur!”

Wir wollen Diktatur!

Wir wollen nicht erwachsen werden!
Wir wollen uns nicht informieren!
Wir wollen nicht nachdenken!
Wir wollen keine Verantwortung übernehmen!
Wir wollen uns nicht für unser gemeinsames Wohl einsetzen!
Wir wollen spielen, wir sind Kinder mit Falten!
Wir wollen Regierende wie Mama und Papa waren!
Wir wählen nur jene Mama oder jenen Papa, die/der uns verspricht, dass wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Kinderzimmer!

“Mein liebes Kind, all das werde ich für Dich tun, weil ich Dich so liebe!”

sagt das schlaue Kind “Politiker” im Kinderzimmer und übernimmt hämisch grinsend die Funktion von Mama oder Papa, und denkt sich im Stillen:

“Na, dann spielen wir mal zusammen. Ich diktiere das Spiel.”

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Veranstaltung “Geburtskultur a-z”

“Liebe Interessierte der IG Geburtskultur a-z,
 
sehr herzlich möchten wir euch zur kommenden, sehr besonderen Veranstaltung einladen: das erste interkulturelle Erzählcafé zum “Start ins Leben” in Vorarlberg! Es findet am kommenden Samstag Nachmittag im Theater am Saumarkt in Feldkirch statt.
 
Insgesamt acht Zeitzeuginnen, vier Vorarlbergerinnen zwischen 39 und 75 Jahren und vier Frauen aus Afghanistan, Somalia, Syrien und dem Irak werden über ihre ganz persönlichen Geburtserlebnisse berichten.
 
Auch die Teilnehmerinnen sind eingeladen, in angenehmer Caféhausatmosphäre ihre Erfahrungen mitzuteilen, können aber auch nur den Erzählungen der Zeitzeuginnen lauschen.
 
Diese Welcome-Erzählcafés sind im Unterschied zu unseren sonstigen Erzählcafés ausnahmsweise nur für Frauen. Es wird eine Kinderbetreuung geben.
 
Wir bitten aber um Anmeldung! 
 
herzliche Grüße,
 
Brigitta Soraperra im Namen der IG Geburtskultur a-z
 
Anmeldung/Kontakt unter:info@geburtskultur.comoder Tel. 0664 164 48 45
 
 
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Lebenskultur

Das Leben ist ein Wunder

Üben wir uns wieder darin, achtsam und behutsam damit umzugehen. 

Eine Gruppe engagierter Menschen hat sich auf den Weg gemacht, diesen Weg von a-z zu gehen, aufbauend auf der

 

 

 

Dazu gibt es auf der Gemeinwohl-Seite unter der Hauptrubrik “Kinder” neu als Subthemen Geburt, Frauen und Männer, Mütter und Väter

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Kinderwohl – kein Thema für unsere Politiker

In Deutschland ist die Situation der Väter nicht besser als in Österreich. 

Was unsere Politik unter “Kinderwohl” versteht, erschließt sich bei deren Gesetzgebung nicht. 

Schon vor einigen Jahren wurden Vorarlberger Politiker aus allen Parteien, mit diesem Thema direkt und öffentlich vom Männerservice konfrontiert. Ausser betretenes Herumreden und der Feststellung: “Ja, da sollte schon längst etwas getan werden.”, ist natürlich bis heute immer noch nichts passiert.

An diesem aktuellen Beispiel – mitten aus dem Kinderleben – sieht man, wie wichtig eine Reformierung des Familienrechtes ist! 

“Kindesentfremdung hat kein Geschlecht”

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“Mein Kind ist zu fröhlich!”

Mitten aus dem “Ländle”-SCHUL-LEBEN

Irena Lang erzählt auf Facebook, was sie von einer Lehrerin über ihr Kind zu hören bekam:

“Was muß ich davon halten, wenn mir eine Lehrerin “vorwurfsvoll” mitteilt, dass meine Tochter das “Zentrum der Fröhlichkeit” ist?

Happy kid reading books and dreaming in room

Also da hat Kathie in Ihrer Klasse lauter Frustrierte erwischt, denn die sehen das alle so.

Zudem bekomme ich aber gesagt, daß Kathie die mit Abstand freundlichste Schülerin ist, weil sie immer grüßt und aufmerksam ist (im Lehrerzimmer wird Kathie´s Klassenvorstand darauf angesprochen).

Im Nebensatz kommt noch die Aussage “Ich habe das Gefühl, Ihre Tochter kommt in die Schule um Spaß zu haben!”

Ich bin völlig schockiert, was hab ich falsch gemacht? Schule und Spaß ??!!

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Chancengerechter Bildungserfolg für alle Kinder!

Die Vorarlberger Eltern bitten um Eure Unterstützung!

„Ist Dir die Vorarlberger Zukunft wichtig, dann ist auch deine Unterschrift ganz wichtig!“

Volksschulinitiative

Im Ländle läuft derzeit die Elterninitiative Volkschule 2013, welche sich um bessere Bildungschancen für alle Kinder einsetzt.

Dafür werden Unterschriften gesammelt und daher geht es auch um DEINE Stimme.

http://elterninitiative-volksschule.levv.at/

In unserer Gesellschaft muss der chancengerechte Bildungserfolg ALLER Kinder im Mittelpunkt stehen.

Nicht das “falsche” Geschlecht, Familie, Herkunft,… darf entscheidend sein!

Wird Bildung gefördert:

– haben es die 30% der Kinder, die jedes Jahr “außerordentlich” einschulen, wesentlich leichter

– entscheidet nicht mehr die Herkunft über den Bildungserfolg

– das soziale Umfeld verbessert sich

– die Lebenszufriedenheit erhöht sich wieder 

– haben Menschen mehr Chancen am Arbeitsmarkt

DIE KINDER SIND UNSERE ZUKUNFT!!!

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