Die vergessenen Leukämie-Kinder in Vorarlberg

Leukämie-kranke Kinder in Vorarlberg für das Gesundheitswesen zu kostspielig?

Herr LH Wallner, 

“Kinder in die Mitte”

alles nur leere Worthülsen von Ihnen? 

Von den € 50 Mio., die Sie aus dem € 88 Mio. Ländle-Krisentopf dem Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt haben, sollen für diese Kindern u. deren Familien, nicht mal für die beschwerlichen u. zusätzlich belastenden Fahrten nach Innsbruck, ein paar Euros übrig geblieben sein?!

Im Jahre 2018 waren Ihnen betriebswirtschaftlich 10 an Leukämie erkrankte Kinder zu wenig, um die ausgezeichnet geführte und betreute Kinderonkologie in Dornbirn aufrecht zu erhalten. Allein im Jahre 2019 sollen 17 an Leukämie neuerkrankte Kinder hinzu gekommen sein.

Wieviele Kinder müssten denn an Leukämie erkranken, damit sie sich für die Gesundheitswirtschaft, oder einen Zuschuss aus dem Ländle-Krisentopf, rechnen würden? Welche Zahl haben Ihnen die Entscheidungsträger dazu genannt?

“Pssssssttt …. hörst du diese Stimme?” – Artikel von Rosarie Helfer

FEHLENDES BÜRGERENGAGEMENT

Leider waren es wieder viel zu wenige BürgerInnen, die sich für den Erhalt der ausgezeichneten Kinderonkologie in Dornbirn/Vorarlberg, zum Wohle der leukämiekranken Kinder, stark gemacht haben, gar dafür auf die Strasse gegangen wären, oder Mahnwachen vor dem Landhaus für sie abgehalten hätten. Vor allem vor den Wahlen, hätte es sicherlich starke Wirkung gezeigt. Bei allen Parteien, nicht nur bei Christoph Waibel von der FPÖ.

Presse:

09.03.2018 – ORF VorarlbergKinder-Onkologie: VGKK will Kosten ersetzen

04.04.2018 – Land VorarlbergKinderonkologie: Betreuung der betroffenen Familien wird intensiviert

24.03.2019 – Wann&Wo: „Der Kampf für die Kinder ist leider persönlich geworden“

ab 2018 – mehr HIntergrundinfos finden Sie auf der Facebook-Plattform – Eine Stimme für Dich

Fotos: ADOBE STOCKS

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