Politik der Spaltung – die emanzipierte Version

Politik der Spaltung – Manche Frauen in der Politik haben sich emanzipiert! Sie stehen ihren männlichen Kollegen in nichts mehr nach.

Wie die Landtagsabgeordnete der Grünen in Vorarlberg, Frau Wiesflecker das umsetzt, können Sie in diesem Artikel lesen.

Liebe Landtagsabgeordnete der Grünen, Frau Wiesflecker!

Wir brauchen keine weibliche Version eines Politikers Kickl, der sich der Spaltung der Bevölkerung verschrieben hat! 

Schon gar nicht zum “Thema Problembeziehungen mit Kindern”!

Führen Sie kostenlose und verpflichtende Mediationen für Konflikt-Beziehungen im ifs Institut für Sozialdienste, für das Sie zuständig sind, ein, um vor allem Kindern von Konflikt-Eltern dabei zu helfen, nicht in das das emotionale und gewalttätige Räderwerk ihrer Eltern zu geraten!

Ein Räderwerk, das mit Unterstützung des Familienrechts, allen “Arten von Müttern” ermöglicht, verbale, sanfte, aber auch körperliche Gewalt, tagtäglich gegen die Väter auf deren Kosten, aber noch mehr, auf dem Rücken abhängiger und wehrloser Kinder, zum größten Teil folgenlos ausleben zu können!

Was Sie hier tun, vermittelt den Eindruck, Beziehungsprobleme zwischen Frauen und Männern für Ihren Stimmenfang für die kommenden Landtagswahlen zu instrumentalisieren.

Auch Sie nicht dazu bereit sind, wie die meisten Ihrer Berufskollegen, sich um die Beseitigung der Ursachen von Problemen zu kümmern und daran ernsthaft und konsequent zu arbeiten.

Etwas muss man Ihnen lassen. Sie haben sich wirklich emanzipiert. Ihrem männlichen Pendant Kickl stehen sie in puncto Spaltung in nichts nach. 

FRAUEN SEID WACHSAM!

“Der größte Feind der Frauen sind oft die Frauen selbst.”

Lasst Euch nicht benutzen. Vor allem nicht von WölfInnen im Schafspelz!

Lest besser das Buch von Christine Bauer-Jelinek (Machtexpertin und Wirtschaftscoach) wollt Ihr nicht geschwächt und in die Schublade “Frauenopfer” geschoben, sondern in Eure weibliche Kraft und Würde kommen

Der falsche Feind – Schuld sind nicht die Männer”

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Gleichberechtigung für Ehemänner und Väter – Familienbonus

Familienbonus – für starke Mütter?

Man sagt: “Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau”.

Betrachtet man sich im Familienrecht die vielen Vorteile für Mütter, in der Praxis die fehlende Gleichbehandlung von Ehemännern, mehr noch von Vätern, fragt man sich schon warum dem so ist. Wodurch solche Gesetze entstehen können.

Könnte es sein, dass hinter vielen Politikern heute noch “starke” Mütter stehen und sie beeinflussen – bewusst oder unbewusst? Ist deshalb das Familienrecht und seine Umsetzung in der Praxis so sehr zugunsten der Mütter ausgerichtet?

Noch mehr sollten wir uns fragen: Dient dieses Gesetz in seiner Form und Umsetzung tatsächlich dem Kindes-Wohl von dem unsere, vor allem männlichen Politiker, ständig sprechen?

Ein weiteres Beispiel dazu gefällig?

Im Artikel sind wichtige Infos zum Thema Familienbonus enthalten!

Artikel lesen

KEIN SOZIALER LEISTUNGSANSPRUCH AN MÜTTER – die Folgen daraus

Politiker sorgen dafür, dass Mütter finanziell gut versorgt werden. Das ist auch gut so. Doch Anspruch auf eine zu erbringende soziale Leistung, zum Wohle der Kinder und in Folge der Gesellschaft, stellen Politiker gar keinen.

Gehen sie tatsächlich davon aus, dass alle Mütter psychisch gesunde Menschen sind?!

FOLGEN eines sozial leistungsbefreiten Familienrechts:

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Gleichberechtigung für Väter – “Kinder in die Mitte”

Gleichberechtigung – nicht nur für Frauen ein Thema

Leider müssen wir heute immer noch, nach so vielen Jahren, die Gleichberechtigung der Frauen, vor allem im Bereich berufliche Positionen und Entlohnung, thematisieren. Viel hat sich immer noch nicht getan.

Woran liegt es? Wer verhindert es? Wer tut zu wenig dafür?  Ist dafür nur die Politik zuständig?

Wie sieht es mit der Gleichberechtigung bei den Eltern eines Kindes aus?

Politiker rücken ihn ihren Reden gerne das Wohl der Familien, noch mehr der Kinder in den Mittelpunkt.

Kann man ihren Worten Glauben schenken? Wie sieht die Realität dazu aus?

Ein aktuelles Beispiel aus Vorarlberg.

Entscheiden Sie selbst, ob dieses Vorgehen der Politik und ihren Institutionen, tatsächlich das Wohl der Familie, noch mehr das des Kindes in den Mittelpunkt stellt.

Der eigene Vater und seine Familie, grundsätzlich eine Gefahr für das Wohl des Kindes?

Nehmen Sie sich etwas Zeit und lesen sie einige dieser Tatsachen-Berichte (zu viele auf einmal, erträgt man nicht) vom Männerservice. 

Tauchen Sie ein in das Leben vieler Väter in Österreich (in Europa) und lesen Sie, wie es ihnen ergeht, wenn die politisch zusätzlich gestärkte Muttermacht in Aktion tritt.

WICHTIG!!! Versuchen sie sich beim Lesen der Berichte, in das betroffene Kind zu versetzen, und fühlen Sie nach, ob das Wohl des Kindes, tatsächlich im Mittelpunkt der Politiker, ihrer Institutionen und ihrer Gesetze steht.


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Lebenskultur

Das Leben ist ein Wunder

Üben wir uns wieder darin, achtsam und behutsam damit umzugehen. 

Eine Gruppe engagierter Menschen hat sich auf den Weg gemacht, diesen Weg von a-z zu gehen, aufbauend auf der

 

 

 

Dazu gibt es auf der Gemeinwohl-Seite unter der Hauptrubrik “Kinder” neu als Subthemen Geburt, Frauen und Männer, Mütter und Väter

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Missbraucht von der Mutter

Ein absolutes Tabuthema
von Iris Toussaint

Internationale Studien gehen davon aus, dass fast jeder zehnte Fall von sexualisierter Gewalt von Frauen ausgeht. Die Täterinnen kommen oft aus dem engsten familiären Umfeld, sind Tanten, Omas, und immer wieder Mütter. Wolfgang ist heute Ende 40 und hat genau das erlebt. Er war ein Schulkind, als sich seine Mutter von seinem Vater trennte und mit drei Kindern in eine Zweizimmerwohnung zog. Als Jüngster musste er aus Platzgründen im Bett seiner Mutter schlafen. Jahrelang wurde er von seiner Mutter sexuell missbraucht.

Der Männerservice meint dazu:

“Wenn Väter nicht beschützen dürfen

Hinter dem Mythos, dass wirklich jede Mutter dieser Welt fehlerfrei und aufopfernd sein soll, stecken nichts anderes als Menschen, grundverschieden und jeder mit seinen Fehlern.

Solange wir die Augen davor verschließen, dass Mütter ebenso Fehler begehen und Kindern schaden können, werden wir völlig überrascht und verwundert vor schauderhaften Beispielen wie diesen hier stehen.

Der Vater dieses Kindes hätte es nach der Trennung beschützen können, wenn, ja wenn er Rechte gehabt hätte, das Recht auf regelmäßigen Kontakt und Mitsprache.”

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Die Männerpartei – für ein faires Miteinander!

Die Männerpartei  

ist eine Partei, die aus einer Bürgerbewegung heraus entstanden ist und es wert ist zu unterstützen.

Sie engagiert sich seit Jahren für ein faires Miteinander, vor allem zum Wohle von Trennungskindern und unterstützt seit Jahren ehrenamtlich und kostenlos über den Männerservice Betroffene bei Trennungen. 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Gesellschaft mit Zukunft – fair und miteinander!

Die Familie bzw. unsere Kinder ist/sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Dem wird unser österreichisches Familiengesetz im Falle von Trennungseltern immer noch nicht gerecht. So auch nicht in Bezug auf Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Basis unserer Gesellschaft auch gesetzlich durch mehr Eigenverantwortung beider Elternteile und noch mehr, für ein faires Miteinander unterstützt wird. 

 

Unterstützen sie die männerpartei!

Bitte unterstützen sie diese aus der Bürgerbewegung entstandene Partei, damit sich unsere Regierung endlich wirksam für das Wohl dieser Kinder einsetzt und dringend notwendige, unserer Zeit angepasste Änderungen des Familienrechts vornimmt. 

Unterstützungserklärung unterzeichnen: bis 12. August 2017 bei Ihrer Gemeinde möglich!

Formular Unterstützungserklärung – zum Ausdrucken

Anleitung Unterstützungserklärung

 

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