Kinder haben keine Rechte für ihr Überleben

Kinder haben keine Rechte für ihr Überleben in einer intakten Natur – Dafür gibt es keine Gesetze.

PETITIONEN – zum Erhalt einer intakten Natur

“Hört endlich auf damit, unsere Lebensgrundlagen zu vernichten!!!”

Als ich 18 war, stellte ich mich mit anderen Greenpeace-Aktiven (wir waren nur 5 Aktivisten) in Dornbirn/Vorarlberg auf die Straße, um Unterschriften gegen das massenhafte Abschlachten der Wale zu sammeln

Ein Vater mit seinem ca. 10jährigen Sohn kam zu mir, erkundigte sich, worum es ging und begann mit mir, über die Sinnhaftigkeit solcher Aktionen zu diskutieren. 

Mann mit Rücken links im Bild diskutiert mit junger Frau rechts im Bild. Sie versucht ihm etwas zu erklären.
Das verändert doch nichts.” – “Wenn alle so denken und nicht handeln wie Sie, sicherlich nicht.”

Ich erkannte schnell, dass es sich nicht lohnt, um seine Unterschrift zu kämpfen. Dieser Vater hatte Angst davor, seinen Namen auf eine Liste gegen das lebensvernichtende System zu setzen. 

So hörte ich mir zum xten Mal dasselbe an. Er war einer von Vielen, die mit irrwitzigen Argumenten, natürlich “intellektuell” verpackt, um vor sich selbst noch gut dastehen zu können, mir indirekt verständlich machen wollten:

Mann in Anzug in einer Wüstenlandschaft, der den Kopf in den Sand steckt.

“Ich will keine Verantwortung übernehmen.” 

Sein kleiner Junge las in der Zwischenzeit alles genau durch und als er fertig war, drehte er sich zu seinem Vater um, schaute zu ihm hoch und hörte ihm zu. Er tat das so intensiv, dass ich nur noch ihn beobachtete, während sein Vater sich selbst belog

Bis in mir die Frage und die Antwort an diesen Vater auftauchte, die mich bis heute leider immer noch begleitet.

“Ist das Ihr Sohn?”

Er bestätigte kopfnickend.

“Mir müssen Sie nicht erklären, warum Sie nicht bereit sind, für das Überleben der Natur und für die Zukunft ihres Sohnes, ihre Unterschrift auf diese Liste zu setzen. Aber vielleicht eines Tages Ihrem Sohn, wenn er sie fragt: 

Zwei Kinderhände-Paare. Ein Kind hält ein Haufen Erde mit einem kleinen Baum in der Hand. Ein zweites Kind hält die Erdkugel in der Hand.

“Papa, warum hast Du damals nicht unterschrieben? Es ging um meine Zukunft.” 

Er starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, dann fragte er:

“Wo muss ich unterschreiben?!” 

unterschrieb und ging beschämt von dannen. 

Der kleine Junge blieb stehen, strahlte mich an und fragte:

Ins Bild strahlender Junge mit einem blauen Marker in der Hand. Vor sich ein leeres weißes Papier. Daneben liegen ein roter, blauer und grüner Marker.

“Darf ich auch unterschreiben?!”

“Nein, leider nicht. Eltern haben bis heute ihren Kindern keine Rechte für ihr Überleben eingeräumt. Sie bestimmen darüber.”

Eltern und Großeltern entscheiden über die Zukunft, das Wohl ihrer Kinder und Enkelkinder

Text: Gabriele Ammann / Foto: Adobe Stocks

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Asyl und Lehre Vorarlberg – Unterschriftenaktion!

WERDEN BTTE AUCH SIE AKTIV UND HELFEN MIT – JEDE STIMME ZÄHLT!

Eine Gruppe privat Engagierter im Vorarlberger Rheintal bittet um IHRE Unterstützung! (für Infos zur Aktion auf Link drücken)

Diese kleine Gruppe setzt sich aus jenen tatkräftigen Menschen zusammen, die, sobald die ersten Flüchtlinge in der Tennishalle in Götzis (200 Menschen) im Sommer 2015 untergebracht wurden, sofort da waren und sich mit einem enormen Engagement um diese Menschen persönlich gekümmert haben und es bis heute tun!

Sehr erfolgreich, auch zum Wohle von uns allen! 

Deutschkurse, Behördengänge, Arztbesuche, Ausflüge, Stadtführungen, gemeinsames Singen und Tanzen, Wohnungssuche, aber auch Arbeitseinsätze im Sozialbereich und das Nonplusultra, Begleitung und Unterstützung beim Finden und Eintreten in eine Lehre

All ihre Bemühungen, diesen bedürftigen Menschen ein Leben aus eigener Kraft und in Würde zu ermöglichen und somit auch unserem Gemeinwohl zu dienen, möchte unsere neue Regierung durch verschärfte Asylgesetze zunichte machen. 

Um dem entgegentreten zu können, benötigt es jede Stimme!!!

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIESE ENGAGIERTEN BÜRGERINNEN MIT IHRER UNTERSCHRIFT!!!

Die UNTERSCHRIFTENLISTE finden Sie zum Download und Ausdruck unter diesem LINK

Die ausgefüllten Listen senden Sie bitte bis spätestens 12.12.2018 an folgende Adresse: 

Flucht-Punkt-Ländle 
Am Moosgraben 16
6840 Götzis 

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!!! 

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Leute, Ihr seid echt Klasse!

campact_logo

Unser Protest wirkt innerhalb von nur 24 Stunden!

 

Manchmal zeigen Bürgerproteste sehr schnell Wirkung: Gestern (07.05.2015) noch haben wir mit 80 Campact-Aktiven bei der Konferenz der Verbraucherschutzminister für ein Glyphosat-Verbot protestiert.

Heute schon haben die Minister mit nur einer Enthaltung für ein Teilverbot gestimmt.

Zum Beitrag auf Bild klicken

Glyphosat_Verbraucherschutzminister

Was unternimmt diesbezüglich die ÖSTERREICHISCHE REGIERUNG?!

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Mitarbeiter halten zusammen und wehren sich gegen …

die Schließung des Sanatoriums Mehrerau.

Weshalb dieses Sanatorium geschlossen werden soll, nachdem es vor 6 Jahren mit Steuergeldern umgebaut und erneuert worden ist, bleibt offen. Darüber wissen nur die Initianten bzw. unser Herr Gesundheitslandesrat Bernhard Bescheid.

Anscheinend könnten die 10 Hospiz-Zimmer zusätzlich in den Obergeschossen untergebracht werden.

Es stellt sich deshalb die Frage, welche Interessen werden durch die Schließung bedient?

Ersatzstellen wurden den MitarbeiterInnen seit Oktober 2014 zugesagt. Bis heute sind die Verantwortlichen dem nicht nachgekommen.

Informationen der Mitarbeiter:

Die Kollegen hätten lange Angst gehabt, sich zu rühren, weil immer wieder durch die Blume oder direkt geraten worden sei, sich ruhig zu verhalten.

Eine Mitarbeiterin hatte aber den Mut und hat diese Petition erstellt. Jetzt sind die Kollegen froh, daß es eine gewagt hat und haben sie dabei unterstützt. BRAVO!!!

Alle hoffen, dass diese Aktion nicht ihren Job kosten wird. 

Unterstützen auch Sie den Mut dieser Menschen mit Ihrer Unterschrift!!!

Je mehr und öfters sich BürgerInnen für andere BürgerInnen einsetzen und Gesicht zeigen, umso weniger wird es möglich sein, auf Menschen in unserem Lande Druck auszuüben. Angst lähmt, Mut bewegt!

Link zur PetitionDas Sanatorium Mehrerau daraf nicht geschlossen werden

Könnte es auch in unseren Krankenhäusern bald so aussehen?

Der Nächste bitte! – Pflegenotstand in Krankenhäusern

Link zum Video

Der Nächste bitte! - Pflegenotstand Krankenhaus

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