“Feuerwehr rettet Schweine” – Räumt Eure “Schweinereien” gefälligst selbst weg!

Ehrenamtliche Feuerwehrleute räumen die “Schweinereien” anderer auf

Wie kommen ehrenamtliche Feuerwehrleute dazu, sich auch noch um diese politische und landwirtschaftlicheSchweinereikümmern zu müssen?!

Diese “Sauerei” sollen gefälligst jene aufräumen, die dafür verantwortlich sind. Die Tierhalter mit persönlicher Unterstützung der verantwortlichen Politiker. Sie sollten auf den Fotos abgebildet sein, wie sie ihre “Schweinerei” retten“.

Nicht die Schweine wurden gerettet, der finanzielle Schaden für die Ausbeuter und Tierquäler wurde versucht, mit Ehrenamtlichen so gering wie möglich zu halten.

Es ist eine bodenlose Frechheit und eine unglaubliche Unverfrorenheit der Politik und der Tierhalter, ehrenamtlichen Feuerwehrleute auch noch dafür zu missbrauchen.

Autor: Gabriele Ammann / Titelfoto: Adobe Stocks

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“Ich hatte zu gehorchen”

Wenn der EU-Befehl aufrecht erhalten wird, ist er zu befolgen?

TIERTRANSPORTE – EU-politisch korrektes Handeln

Landesrat Gantner handelt EU-politisch korrekt

Er lässt die EU-Formulare nun richtig ausfüllen und kontrollieren, während die Kälber bei uns im Land anscheinend wieder auf die LKW´s verfrachtet, und wenn sie Glück haben, in der McDonald´s Schlachterei in Salzburg ihr Ende finden können. 

Mich erinnert so ein Verhalten an den Eichmann-Prozess und seine Rechtfertigungen, die Eichmann damals von sich gegeben hat: 

“Das Gewissen muss die Staatsführung haben.”

“Da es damals eine politische Anordnung war, …. “

“Ich habe die Transporte befehlsgemäß durchführen müssen und ich habe auch gewusst, dass…..”

“Meinem ehemaligen Chef erhielt ich die Befehle, soweit ich zur Folge meines Geschäftsreferates zuständig war.”

“Ich hatte zu gehorchen.”

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Warum ich das als Vegetarierin bewerbe?

“Rechtzeitig zu Ostern liefern wir Euch Lammfleisch von unserem Bauernhof”

WARUM ICH DAS ALS VEGETARIERIN BEWERBE?

WEIL man als Fleischesser beim Verzehr dieses Fleisches sagen kann:

“Das Tier hatte ein gutes Leben. Ihm wurde Achtung und Wertschätzung entgegengebracht. In dieser Haltung genieße ich es nun und bin dankbar dafür.”

Foto: Familie Martin Hager, Dornbirn

WEIL, …..

  • bei Ilse und Martin Hager auf Besuch war und sehen konnte, wie gut es den Tieren bei ihnen geht. Was für ein hochwertiges und gutes Futter sie bekommen. Wie wohl sie sich ihn ihrem Stall und Auslauf fühlen. Jene, die für kurze Zeit angebunden sind, genauso entspannt und stressfrei sind, komplett entspannt und neugierig auf meinen Besuch reagiert haben – zu spüren war, dass sie ihren Haltern tief vertrauen
Foto: Familie Martin Hager, Dornbirn
  • Ilse und Martin Hager ihre Tiere persönlich zum Schlachter in der Nähe begleiten, damit sie stressfrei geschlachtet werden und die Qualität des Fleisches bis auf den Teller der Konsumenten gesichert bleibt. 


WEIL ICH, ….

  • je älter ich werde und wahrnehme, wie kalt es unter den Menschen geworden ist, für diese Lebewesen noch mehr Sensibilität entwickelt habe, mich ihre Unschuld und ihr Zutrauen zu uns tief berührt
  • die Wahrheit zum Töten und Verzehren von Tieren nicht kenne, aber mit dieser Botschaft leben kann, obwohl es mir um jedes Tier leid ist, das dafür sein Leben lassen muss:

“Tiere und Pflanzen stellen sich uns als Nahrung zur Verfügung. Sie möchten dafür lediglich mit Respekt und Wertschätzung behandelt werden.”

  • weiß, wie schwer es ist, vom Fleischkonsum wegzukommen, – man es in Kooperation mit Geist und Körper tun, sich und seinem Körper Zeit dafür geben sollte 
  • weil ich auch damit leben kann, dass jemand weiterhin Fleisch konsumiert, vor allem wenn er es im Einklang mit der Natur und den Tieren tut, sich weniger, dafür nur noch solches Fleisch gönnt

“Weniger, dafür natürliches Fleisch für Deine Gesundheit – beim Bauern Deines Vertrauens!”

LINK Liste weitere BIO-BAUERN IN VORARLBERG

Vom Gemeinwohl-Netzwerk persönlich besuchte BIOBAUERN

Autorin: Gabriele Ammann – “Gemeinwohl-Netzwerk – aktive Bürger vernetzen sich”

Fotos: Familie Ilse u. Martin Hager, Dornbirn

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“Ab Hof-Verkauf” – Tipp für Konsumenten!

Kaufen Sie “ab Hof” und möchten sicherstellen, dass sie gesunde Produkte einkaufen, befolgen Sie folgenden Tipp:

Fragen Sie immer zuerst:

“Sind Sie Landwirt oder BAUER?”

SIE KENNEN DEN UNTERSCHIED NOCH NICHT?

Es soll Landwirte geben, die ihn wie folgt erklären:

DIE LANDWIRTE

Die “LANDWIRTE” sind jene – sagen einige Landwirte – die nur auf den Geld-Gewinn ausgerichtet sind. 

Koste es, was es und wen es wolle. Kollateralschäden sind unbedeutend.

Was zählt ist der große Traktor, große Anhänger, große Maschinen, großes Betriebsgebäude, ein großer Jeep, um auf der geteerten flachen Straße, zum Feld und wieder nach Hause fahren zu können. So viel Fördergeld wie möglich.

Mehr Geld oder Schulden bei der Bank zu haben, von Fördergeldern komplett abhängig zu sein, existenziell ständig mit dem Rücken an der Wand stehen und in der Gefahr leben zu müssen, am Ende noch seine Grundstücke verkaufen zu müssen, ist bedeutungslos

Alleinig zählt, der – wie auch immer berechnete oder erhoffte – Geld-Gewinn!

Diese LANDWIRTE bezeichnen sich selbst, als die intelligenteren, die sich weiter entwickelten, fortschrittlichen Bauern!

DIE BAUERN

Die “BAUERN” sagen die Landwirte – sind jene, die diesen Beruf nur als “Hobby” betreiben, da sie nicht nach dem großen Geld-, Gebäude- und Maschinenfuhrpark-Prinzip der Landwirte arbeiten.

Als “HOBBY” bezeichnen es die “Landwirte” deshalb, weil die (KLEIN-)BAUERN:

  • mehr finanziellen und körperlichen Aufwand auf sich nehmen
  • mit dem natürlichen Kreislauf der Natur arbeiten, aus Achtung und Wertschätzung ihr und ihren Tieren gegenüber, folgendes tun: 
  • ihren Kühen/Rindern die stark durchbluteten Hörner zur Gesunderhaltung, ihren Schweinen die Schwänze, lassen
  • sie weniger oder keine Pestizide einsetzen
  • hochwertiges GRAS-Futter und KEIN unnatürliches Kraftfutter aus Getreide, Soja, usw. an ihre Tiere verfüttern
  • sie ihre Tiere stressfrei aufwachsen lassen, indem sie ihnen ausreichend Auslauf im und außerhalb vom Stall und auf der Weide ermöglichen, ihre Tiere nicht in dauerhafter Anbindehaltung ihr Leben fristen müssen
  • ihre Tiere weder auf Spaltenböden, noch auf Gummimatten liegen lassen, ihnen Stroh als Unterlage gönnen
  • sie ihre Tiere nicht auf Etagen-LKW´s und Schiffen, unversorgt bis in die Türkei oder nach Libyen quälen lassen, sondern
  • sie ihre Tiere noch persönlich zum nächstliegenden Metzger begleiten, um sie stressfrei schlachten zu lassen
  • sie so Sorge dafür tragen, dass der Konsument ein – mit der Natur im Einklang und Respekt – stressfreies und gesundes, NICHT ein durch Adrenalin vollgepumptes und verklebtes, ungesundes Fleisch auf seinen Teller bekommt
  • diese Bauern ein “Hobby” betreiben, mit dem sie im Stande sind, ihre Familie ernähren und ihren Betrieb erhalten zu können, ohne dabei ständig mit dem Rücken an der Existenzwand stehen und Gefahr laufen, ihre Böden verkaufen zu müssen, dreht die EU-Lebensmittelindustrie an nur einem einzigen Förderschräubchen.

Die Landwirte bezeichnen diese Bauern als rückständig und einfältig!

GEWINNE machen beide Formen. Welche ist die KLÜGERE, dient dem GEMEINWOHL?!

Deshalb, wollen Sie sicherstellen, im Sinne Ihres und des Gemeinwohls gute Produkte “Ab Hof” zu kaufen, fragen Sie immer zuerst:

“Sind sie Landwirt oder Bauer?” 

Fotos: AdobeStocks

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Soziopathen

Soziopathen sind Menschen, die nur ihre eigenen Gefühle und Triebe wahrnehmen.

Viele Betrüger und Serienmörder leiden unter dieser Störung. 

Das sind Menschen, die nur ihre persönlichen Befindlichkeiten und Triebe wahrnehmen und darauf bedacht sind, diese laufend befriedigen zu können

Sie sind nicht fähig, sich in irgendein anderes Lebewesen hineinzufühlen. 

Problemlos in und durch das Leben anderer Lebewesen marschieren, um sich ihre Bedürfnisse und niedrigsten Triebe zu befriedigen, um so, möglichst viele Vorteile für sich zu generieren. 

Es ist ihnen vollkommen egal, welchen Schaden die Betroffenen dabei nehmen.

Wie würden Sie Menschen einstufen, die mit solchen TIERQUÄLEREIEN kein Problem haben?

Link zur Doku

Vor allem wie schätzen sie jene ein, die so etwas per Gesetz beschließen, mit Fördergeldern noch unterstützen und Formulare dazu ausfertigen. Danach darauf achten, dass diese genau ausgefüllt werden und auch noch der Überzeugung sind, korrekt gehandelt zu haben?

Wie beurteilen Sie diese BEISPIELE aus VORARLBERG?

Moosbrugger: “Solche Transporte werden vom Land Vorarlberg – sowie von Salzburg und Tirol – nun nur noch zugelassen, wenn die Ruhezeiten eingehalten und der wahre Bestimmungsort angegeben wird.” – 26 h auf LKW´s in Etagen und ohne Versorgung der Kälber – kein Problem für Herrn Moosbrugger!

LR Gantner in der Vorarlberger Landtagssitzung am 3. April 2019 – Formulare werden überprüft, Standards einhalten, lückenlose Transparenz, Informationsplattform im Internet, Tiertransport-Kontroll-Koordinator… – Kein Wort über das Tierwohl! Kein Wort darüber, dass diese Tierquälerei beendet werden, lediglich besser dokumentiert werden soll.

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“Marke Vorarlberg” – Das dokumentierte Grauen der Ländle-Kälber

VGT Vorarlberg dokumentiert das “Das Grauen der Ländle-Kälber”

Aktivisten von VGT Vorarlberg sind den Kälber-LKW´s aus Vorarlberg gefolgt und haben überprüft, ob die EU-Vorschriften des Grauens eingehalten werden.


Ergebnis:

26 h lang sind die, auf mehreren Etagen verladenen KÄLBER (manche erst 2 Wochen alt), bis nach Spanien ununterbrochen und unversorgt , auf den LKW´s.

Horror-Transporte, für die es immer noch (Amts-)Tierärzte in Vorarlberg gibt, die diese unzulässigen Transporte genehmigen. Viele haben sich schon 2017 geweigert, es weiterhin zu tun.

Die von der EU vorgeschriebenen Pausen werden nicht eingehalten. Lediglich jene der Fahrer, die durch fliegenden Wechsel auf Raststätten erfolgt.

Man muss ja sicherstellen, dass die Gequälten nicht frühzeitig durch einen Unfall aufgrund Übermüdung der Fahrer, zu Tode kommen.

Das Schreien der Kälber

Die Kälber schreien ununterbrochen, haben Durst und sind panisch. Ihr restliches Leben, das sie erwartet, kann mit dem eines KZ-Aufenthalts verglichen werden.

Für einige mit dem Unterschied zum Tier-KZ, dass sie nicht hungern müssen, sondern mit Dreck aufgemästet werden, um dann wieder per Transport lebend oder geschlachtet, in Plastik abgepackt und gekühlt, die Reise zu uns in die Lebensmittel-Kühlregale der Nahrungsmittelketten, zurück antreten zu können.

Genauso ergeht es jenen Kälbern, die von Vorarlberg nach Salzburg in die McDonald´s Schlachterei transportiert werden, um dann in diesen ungesunden Fresstempeln zwischen zwei – man nennt es Brothälften – wieder in Vorarlberg verspeist zu werden.

Einige dieser missbrauchten Kälber treten die Weiterreise in die Ukraine, den Libanon und die Türkei an. Wie diese Transporte ablaufen und was sie dabei durchmachen müssen, auch wenn sie dort angekommen sind, kann sich jeder von uns lebhaft vorstellen.

Wie tief kann man, lassen sich Bauern noch erniedrigen?!

Tränken sollte man sie mit Milch, aber die brauchen ja diese Transport-Kälber-Bauern, die immer noch an der Zitze der Förder-Mama saugen müssen, weil sie ansonsten zu schwach sind, um überleben zu können. Sagen sie.

Förder-Zitzen-Bauern sich somit selbst als Unternehmer-Sozialhilfeempfänger definieren.

“Wie tief lassen sich die Bauern von diesem System noch erniedrigen?!”

Das Geschäft mit den Förderungen

Geld, um Bauern die Umstellung in eine würdige Landwirtschaft, eine Landwirtschaft im Einklang mit Fauna und Flora zu finanzieren, ist massenhaft vorhanden, fließt nur in andere Kanäle.

Dies auch deshalb, weil es Bauern gibt, die einfach nicht bereit dazu sind, umzustellen. Glauben, als Unternehmer-Sozialhilfeempfänger, mehr Gewinne zu machen.

Die Politiker und die Landwirtschaftskammer, die diese Fördergelder verwalten, wissen darüber bestens Bescheid.

Unfreie, preisgedrückte Förder-Bauern müssen ihnen als Steigbügelhalter dienen, um an die vielen EU-Fördergelder überhaupt herankommen und sie nach ihren Gutdünken verteilen zu können.

Unfreie, preisgedrückte Förder-Bauern sind dafür auch noch bereit, ihre Tiere quälen zu lassen. Dafür tiefste Verachtung in der Bevölkerung, wie auch die Verunglimpfung ihres gesamten Berufsstandes, in Kauf zu nehmen.

PREISE – wollen und müssen

Oft hört man Bauern argumentieren:

“Ja, die Konsumenten wollen alles billig haben. Die wollen nicht mehr dafür bezahlen.”

Seid Ihr Euch da wirklich sicher?! Oder ist es nur eine Ausrede dafür, Euch nicht bewegen und verändern zu müssen?

Es wird wohl niemanden geben, der sagen wird:

“Ich höre auf mich zu ernähren. Es ist mir zu teuer.”

Dass einige von Euch natürlich gerne den Förder-Euro und den erhöhten Konsumentenpreis gleichzeitig haben wollt, das unterscheidet Euch von vielen anderen Menschen nicht.

Das “Bauern wollen “s´Füferle und s´Weggle”.” können sich die Steuerzahler und Konsumenten wirklich nicht mehr leisten.

Liebe Bauern, habt Ihr darüber schon mal nachgedacht?!

Wer die Macht über die Nahrung in seinen Händen hält, besitzt die größte Macht.

Liebe Bauern, tut Euch zusammen, bewegt Euch und nutzt Eure Macht. Werdet freie, stolze, mit der Natur und den Tieren im Einklang lebende, erfolgreiche Unternehmer!!!

Sie haben es sich hart verdient!Spenden an den VGT Vorarlberg

Video und Foto: VGT Vorarlberg

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Tierquälerei in Vorarlberg – Ländle-Politik macht´s möglich!

Der Politik-Kreislauf in Sachen “Tierquälerei in Vorarlberg – unsere Ländle-Politik macht´s möglich!” Schuld daran, sind “DIE” in Wien. In Wien sind “DIE” in der EU Schuld.

Warum tut Ihr uns das nur an?! Habt Ihr wirklich keine anderen Möglichkeiten?!”

Bemerkungen zu teilnehmenden Politikern am Bürgerforum: “Wandel in der Landwirtschaft” am Mittwoch, 27. März 2019 in Feldkirch: 

Hat man am Mittwoch beim Bürgerforum von den mutigen und hoch engagierten Aktivisten von VGT Vorarlberg und dem Einzelkämpfer Dieter Steinacher gehört, was unter dem Deckmantel unseres Herrn Landesrat Gantner in Kooperation von einigen wenigen Amtstierärzten, auch unter Missachtung der EU-Gesetze, wie auch dem Wissen der Opposition, diesen Kälbern an Grausamkeiten angetan wird, findet man keine Worte mehr für diese Gattung Mensch

POLITIK-MARKETING

Jetzt, vor den Landtags-Wahlen, wird die RegierungsKoalition und –Opposition plötzlich aktiv.

Natürlich nur zum Wohle der schwer misshandelten Kälber, nicht weil sie auf kurzfristigem Stimmenfang sind. Natürlich nur, weil ihnen der heilige Geist die Erleuchtung brachte, sich um die geschändeten Kälber zu kümmern.

Das Einzige was sie dafür tun, sind Sitzungen abzuhalten. Am Mittwoch direkt vor dem Bürgerforum, wie die anwesenden Oppositionspolitiker hervorgehoben haben, war diese sogar mit dem zuständigen Landesrat Gantner möglich!

Ergebnis: 

“Wir sind erschüttert und einstimmig der Meinung, dass das gestoppt werden muss.” 

Jo was! wirklich?! Wer hätte das gedacht?! – A….pplaus! A…..pplaus!

Wieder mal eine sinnlose, ergebnisbefreite Sitzung abgehalten? Gratulation! Auch ein BLA-BLA-Protokoll dazu verfasst? 

Worüber sich die Koalitions- und Oppositions-PolitikerInnen beim Bürgerforum nach dieser Sitzung besonders gefreut haben war, dass sie sich doch glatt mal einig waren

Was für ein Entwicklungsschritt in unserer Landespolitik! Sie konnten ihr Macht-Ego kurzfristig überwinden! – A….pplaus! A…..pplaus!

Für diesen Euren Erfolg müssen massenhaft Kälber gequält werden, wogegen so tolle Menschen wie Dieter Steinacher und die Aktivisten der VGT Vorarlberg, seit mehr als einem Jahr erfolglos und ungehört ankämpfen?

Jetzt setzen sich all jene Mitverantwortlichen, die all die Jahre nichts dagegen getan und brav geschwiegen haben, neben die Aktivisten.

Jetzt, im Jahr der bevorstehenden Landtagswahlen, suchen sie die Nähe der Tierschützer, wie die Fliegen das Licht.

LÄNDLE-KOALITION UND OPPOSITION – Action!

Herr Daniel Zadra (Grüne) hat den Anwesenden freudig mitgeteilt, dass er am nächsten Tag eine Pressekonferenz mit Sarah Wiener (EU-Wahlen) in Wien haben wird. Bereits am Donnerstag in der Früh bekamen wir zu lesen: “Die Grünen fordern ……” BLA, BLA, BLA!

Was für ein Glück für die noch im Stall bzw. Käfig oder Verschlag stehenden Ländle-Kälber, dass dieses Jahr Landtags- und EU-wahlen sind!

Was bei Herrn Zadra herauszuhören war, dass er Hintergründe, Zusammenhänge und Auswirkungen zum Thema Nutztierhaltung sehr gut kennt. Er einen kompetenen Eindruck hinterlassen hat.

Die abschließenden Worte von Herrn Daniel Allgäuer (FPÖ), man (wer ist man?) müsse sich auch dahingehend engagieren, die Konsumenten stärker in Sachen Fleischkonsum zu sensibilisieren, ist eine weitere Bestätigung dafür, sich vom eigenen Handeln in dieser Richtung zu distanzieren.

Ja, Herr Allgäuer, am besten an jener Verbraucher-Schraube drehen, die den geringsten Einfluss auf die Bauern-Landespolitik hat und das kaufen muss, was man ihr an Qualfleisch und/oder minderwertigem Fleisch in die Regale der Großmärkte, versehen mit den Etiketten: “AMA-Gütesiegel, “Ländle-Produkte” oder “Marke Vorarlberg” schmeißt. “

GERING VEREHRTE Regierungs- und Oppositionspolitiker!

Es freut uns für Euch, dass Ihr Euch einmal einig seid, doch den Kälbern nutzt das gar nichts! Weil Ihr wie üblich, nichts anderes tut, als aneinandergereihte schöne Worte dazu, von Euch zu geben.

Ihr erklärt uns laufend und zu vielen verschiedenen, vor allem herausfordernden Themen, dass in “Wien” die Entscheidungen gefällt werden, “Wien” zuständig ist. Ihr nichts dagegen tun könnt und machtlos seid.

Mit Euren Erklärungen bestätigt Ihr nicht nur uns, sondern auch Euch selbst, dass Eure Ämter unnütz sind.

Warum bleibt Ihr dann, in den von Euch selbst als unnötig definierten Ämtern sitzen?! 

Wenn Ihr allesamt nichts tun könnt, Eure Verantwortung ständig nach Wien abschiebt, weil Ihr Euren Verpflichtungen, die ihr als Volksvertreter hättet, nicht nachkommen könnt, Gesetzesbrüche zulässt, sie wie man hört, selbst verübt:

Wozu brauchen wir Euch noch?! Wozu sollen wir Euch wählen? Wozu sollen wir uns Euch leisten?!

 

GESUNDHEITSGEFAHREN Nutztierhaltung – Kein Thema für unsere Ländle-Politiker – noch nicht, oder erst wieder, wenn es bereits geknallt hat?

Frau Sprickler-Falschlunger (SPÖ) ist Ärztin.

Kein Wort darüber, was diese Form der Tierhaltung bereits für Gesundheitsgefahren für uns alle in sich birgt! – TBC, Vermehrung und Verbreitung von resistenten Bakterien aus Kuhställen!”

Tritt das ein, wovor die WHO schon seit Jahren warnt, und man überzeugt davon sein darf, dass unsere Volksvertreter darüber genauestens Bescheid wissen bzw. müssten, stellt sich die Frage: Herrscht darüber unter den Politikern (regierend und oppositionell) ebenfalls Einstimmigkeit?

“Ja nicht thematisieren! Kehren wir einstimmig unter den Teppich, solange es geht.” 

Die Kälbertransporte aus Vorarlberg, sind nur ein, dafür wahrlich elendes Spiegelbild dieser menschlichen Schlichtheit und diesem durchgängig politischen Opportunismus.

PRESSE zu BÜRGERFORUM

Mehr und aktuelle Infos/Fotos zum Thema “Tiertransporte Vorarlberg” unter Facebook-Dieter Steinacher

NEUE Vorarlberger Tageszeitung – “Bürger und Opposition gegen Kälberqual”

Kurier – keine Tiertransporte ohne ausreichende Standards

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Wölfe – Wir fürchten uns, weil wir zu wenig wissen

Wir fürchten uns vor Wölfen, weil wir zu wenig über sie wissen. Aber das kann man ja ändern

Ein sehr schönes Video des Wolf Conversation Center in den USA. Über diese Website können Sie sich weitere Informationen über die Wölfe beschaffen.

Wölfe sind ganz anders als ihr Ruf – Buchempfehlungen

Dazu kann man jedem nur dieses ausgezeichnete Buch, den Erfahrungsbericht von 
Farley Mowat: “Ein Sommer mit Wölfen”
ans Herz legen. Eines der amüsantesten Naturbücher, das Sie je gelesen haben. 

Der Verwandte des Wolfes – der Hund

Über welche Fähigkeiten der Verwandte des Wolfs verfügen, schildert dieses wundervolle Buch über den berühmten Film-Schäferhund “Strongheart” von
J. Allen Boone: “Die große Gemeinschaft der Schöpfung”

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Das Tier hat Mensch – der Mensch hat Politik

MassenTIERhaltung – MassenMENSCHENhaltung

So, wie es den Tieren mit uns Menschen geht, so ergeht es uns Menschen mit unseren Politikern in der EU.

Sie glauben das nicht?

Dann schauen Sie sich zuerst diese Sendung von “Die Anstalt” an und danach lesen sie diesen Artikel bezüglich Zertifizierung von Medikamenten und Implantaten in der EU.

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“Komm süßer Tod” – Veranstaltung

“KOMM, SÜSSER TOD”

Ein Vortrag über die stressfreie Schlachtung anhand des Modells eines mobilen Schlachthofes

Sonntag, 16. Dezember 2018, 11.00 – 13.00 Uhr

“KOMM SÜSSER TOD” 

Von ungeduldigen Lämmern, guten Hirten und cleveren Schafen.

Ein Vortrag und Gespräch über die stressfreie Art des Schlachtens anhand des Modells des mobilen Schlachthofes.

Auf dem Podium: Benno Feldkircher, Metzger, Landwirt und Tierschützer, Moderation Dr. Matthias Ammann

Eintritt frei.

Eine Kooperation mit ORIGINAL Magazin
und dem Vorarlberger Landestheater

 

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Ländle Milch-Bura – davon sind sie meilenweit entfernt

ALTERNATIVE ZUR MASSENTIERHALTUNG

Davon sind die meisten unserer “Ländle”-Bura mit ihrer Landwirtschaftskammer, meilenweit entfernt, wie der gerade erschienene Erfolgsbericht der Ländle-Milchproduktion beweist.

Tonnenweise Milch – natürlich in bewährter Ländle-Massen-Qualität.

“Milchviehstress

Jay berichtet: „Wir hörten mit der Milchproduktion auf weil es ein wirkliches Mühsal wurde. Wenn man die Milch einer Kuh haben will, muss man sie von ihrem Kalb trennen. Das ist echt schwer zu ertragen. Selbstverständlich sind die Mutterkühe darüber verzweifelt. Es dauert lange, bis sie das verwunden haben. Für gewöhnlich versuchen Milchviehhalter die Kälber in gutem Abstand von ihren Müttern zu halten, damit sie nicht miteinander kommunizieren können und sich damit die Qualen nicht unnötig verlängern.“

Es geht auch anders, wie dieser Bericht zeigt:

 

 

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Wem dienen die Gesetze?

Die Gesetze dienen vor allen denen, die sie schreiben und denen, die sie verwalten. 

Auf der Strecke bleiben die Betroffenen und jene, die sich persönlich für sie engagieren und sich mutig gegen Unrecht einsetzen

Richterliche Streicheleinheiten 

Schon wieder so ein richterliches Samthandschuh-Urteil

Das Tier wird ihm nicht weggenommen?!

Folgeergebnis der Strafe

Die Erkenntnis und Läuterung eines Tierquälers aus dieser milden Strafe wird wohl darin liegen, den Hund in Zukunft ohne Zeugen zu treten. 

Aber was will man von einem Staat, der nicht mal in der Lage ist, durch seine Gesetze bzw. deren Durch- und Umsetzung, das Wohl von Kindern, sachverwalteten alten,  eingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen zu schützen, schon erwarten? Dass er sich um das Wohl der Tiere schert?!

Zumindest nimmt das staatliche System mit der Tierquälerei ein wenig Geld ein. Der Rest heißt: “Weiter so, dann sind wir über unsere vollen Kassen froh!”

ENGAGIERTE BÜRGER

HERZLICHEN DANK an diese wunderbaren Menschen, die sich für das Tier eingesetzt haben!!!

Auch wenn Euer Einsatz bei unserer verantwortlichen Politik und deren Verwaltung immer wieder scheitert!!

Nehmt sie Euch nicht als Vorbild und steht weiter für das ein, wozu sie offensichtlich nicht in der Lage sind bzw. es nicht sein wollen!

Politiker mit engagement – Danke!

Einer dieser engagierten Politiker im Bereich Menschenrechte und Tierschutz ist Sebastian Bohrn Mena

Ich weiß nicht, zu welcher Partei, mit welchem Farbanstrich er gehört. Es ist auch nicht von Interesse, weil bei ihm offensichtlich nicht die Partei, sondern das Handeln im Vordergrund steht.

Deshalb sollten wir Bürger die Möglichkeit erhalten, Politiker direkt aufgrund Ihres Wirkens und nicht aufgrund Ihrer Vorträge und der Verfolgung der Interessen von Parteiführungen, wählen zu können. 

Er schreibt auf Facebook zum Thema Tierrechte aktuell folgendes:

“Wegschauen ist gefährlich. Sich nicht verantwortlich fühlen ist gefährlich. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Tiere immer noch wie Objekte und nicht wie Lebewesen behandelt werden. Wegschauen ist dafür verantwortlich, dass Armutsbetroffenen immer mehr weggenommen wird. Und wegschauen ist dafür verantwortlich, dass diejenigen, die wirklich dafür verantwortlich sind, in der Regel ungestraft davonkommen.

Wenn wir wegschauen, dann spielen wir ihnen in die Hände. Wenn wir uns für nicht zuständig erklären, weil wir keinen Ärger haben, nicht anecken, uns nicht unbeliebt machen wollen, dann können sie ihre Pläne ungehindert umsetzen. Ihre Pläne von Ausbeutung, Unterdrückung und Diskriminierung, fast immer zur persönlichen Bereicherung. Wir müssen Zivilcourage immer leben, nicht nur dann, wenn es gerade schick ist.

Mein Engagement für den Tierschutz etwa hat mir von Beginn weg extrem viel Kritik eingebracht. Ich sei kein echter Linker, ich würde die Menschenrechte nicht genügend behandeln, ich würde die „wirklich wichtigen Themen“ nicht ernst genug nehmen. Eine politische Karriere könne ich so jedenfalls nicht starten – und so weiter und so fort. Na und? Diese Kommentare haben mich noch nie groß interessiert.

Ich werde jedenfalls auch weiterhin nicht wegschauen wenn ich Ungerechtigkeit miterlebe. Egal ob das Menschen hier oder anderswo betrifft. Ob es Lebewesen betrifft, die so ausschauen wie ich oder nicht. Egal ob ich mich damit unbeliebt mache. Und genau das würde ich mir von anderen Menschen auch wünschen. Wir müssen uns wieder mehr zuständig fühlen – nur dann ist es realistisch, dass sich wirklich was ändert.

Die Augen zumachen, die Ohren verschließen, sich mit Hilfe von blöden Witzen aus der Verantwortung stehlen ist leicht. Mitgefühl mit Lebewesen zeigen, sich in die Anliegen von anderen Menschen einzufühlen, sich solidarisch zu zeigen – das ist nicht immer so leicht. Aber es ist hochnotwendig. Wir alle kennen doch Momente in denen wir uns alleingelassen fühlen. Und haben wir uns da nicht immer gefreut, wenn jemand Anteilnahme gezeigt hat? 

Genau darum geht’s mir auch auf politischer Ebene und zwar in jedem einzelnen Bereich gleichermaßen: Hinschauen, zuhören, helfen. Auch wenn es uns nicht unmittelbar selbst betrifft. Weil wir erkennen, dass wir auf die eine oder andere Weise mit allen anderen verbunden sind und weil wir verstanden haben, dass es uns genau so ergehen könnte. Gelebte Solidarität eben.”

 

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Unser Boden – wertvoll und verwundbar

Lehren die Landwirtschaftsschulen bzw. verfügen unsere Bauern noch über dieses Naturwissen? 

Auf alle Fälle sollten unsere Fördergelder zum größten Teil all jenen Bauern zufließen, die diese Form der Landwirtschaft betreiben, oder in Zukunft wieder anwenden wollen. 

Sendung Planet-Wissen – “Unser Boden – wertvoll und verwundbar”

Für alle jene, die einen (Terrassen-)Garten haben und den tollen Tipp des Wurmcafé (eigenen Humus mit Lebensmittelabfällen erzeugen) anwenden wollen, hier kann man es bestellen: 

 

www.wurmwelten.de

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Massentierhaltung – das Heranzüchten von resistenten Bakterien

Resistente Bakterien – es kann jeden von uns treffen 

Nachdem nun endlich der (Vorarlberger) Öffentlichkeit bekannt geworden ist, dass ihr Fleischkonsum nur zu einem sehr geringen Teil aus eigener Tierhaltung abgedeckt werden kann, und wahrscheinlich ein großer Teil unseres Fleisches aus Deutschland stammt, sollten Sie sich vor allem diesen Bericht ansehen. 

Wenn diese Epidemie der resistenten Bakterien um sich greift (Fleischkonsum, Gülle, Mastanlagen, Luft), werden wir ihr wehrlos gegenüberstehen, denn die Pharmaindustrie hat noch keine Mittel gegen diese neue Form der Bakterien gefunden, schon gar nicht gegen multiresistente. Das wird voraussichtlich noch Jahre dauern. 

Sehen und hören Sie selbst, wie es einem Jungbauern aufgrund von resistenten Bakterien ergangen ist bzw. welchem Risiko er bei weiteren Operationen ausgesetzt bleibt. 

Link zum Bericht

Alleine der Politik die Verantwortung dafür anzuhaften, wäre zu kurz gegriffen. Der masslose Fleisch- (auch Antibiotika-Konsum) der Menschen ist hauptsächlich für dieses Übel und das große Tierleid verantwortlich. 

Nachdem aber unsere (EU-)Politik vor allem das Wohl der Wirtschaft und der Banken im Auge hat und nicht das Wohl seines Volkes, ist sie massgeblich für dieses natur- und gesundheitsschädigende, krankmachende System verantwortlich.

Sie waren es auch, die unsere Bauern in dieses “Wachstum-System” gefördert und wahrlich getrieben haben. Mit dem Ergebnis, dass diese trotzdem nur schwer überleben können. 

In der Bio-Austria und allen anderen staatlich kontrollierten landwirtschaftlichen Vereinigungen/Töpfen, ist mehr als genug Geld zur Förderung von Bio-Bauern vorhanden. So auch für die Finanzierung zur Umstellung konventionell produzierenden Bauern in die Bio-Landwirtschaft. Es muss nur aus den falschen Kanälen in die richtigen fließen.

Es liegt nun an der Politik, hier einen grundsätzlichen Wandel herbeizuführen, wollen wir nicht eines Tages erleben, wie die Menschen aufgrund von resistenten Bakterien sterben werden wie die Eintagsfliegen. 

 

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Hat das “ÖVP-Antibiotikum” die Ländle-Grünen schon politresistent gemacht?

Der Traum vom “subara Ländle” scheint immer mehr ausgeträumt zu sein.

Müllskandal, Fleischskandal, … was quillt wohl als nächstes unter dem “subara Ländle-Teppich” hervor?

 

Auch stellt sich die Frage:

“Was tun eigentlich die Grünen in der Landesregierung? Nicken?” 

 

ergänzend zu Ihrer Info bezüglich Fleisch aus Deutschland! BR-Doku: “Antibiotikamissbrauch- das Heranzüchten von resistenten Bakterien (auch auf Vorarlberg´s Tellern landet solches Fleisch)

 

 

 

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Schweine ohne Namen – Alltag in der österreichischen Schweineindustrie

Der brandaktueller Dokumentarfilm von VGT (Verein gegen Tierfabriken) Austria blickt hinter die idyllische Werbefassade und bringt die Realität der Schweineindustrie ans Tageslicht.

Bitte teilt diesen Film auch mit euren Freunden, danke!”

Für Film auf Bild klicken

VGT_Austria_Alltag_in_der_österreichischen_Schweineindustrie

Reinhard Mey – “ERBARME DICH!”

“Sie leiden stumm, fast 20 Stunden geht die Reise schon. Mit Schlägen und mit Tritten die Rampe hinauf. ……

“Sag nicht, es ist nur Vieh. SIEH HIN und ERBARME DICH!”

Reinhard_Mey_Erbarme_Dich

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Auf uns wird nicht geschossen – wir werden vergiftet!!!

Mit Unterstützung der EU, unseren Regierungen und Behörden.

Glyphosat (ROUNDUP auch in den Regalen unserer Gartencenter) ist bereits in 50% der Menschen nachweisbar.

Ein Dänischer Schweinezüchter erklärt in diesem Bericht, dass ausnahmslos alle Missbildungen, die er bei Neugeburten von argentinischen Babys gesehen hat, auch bei seinen Ferkeln aufgetreten sind.

Unabhängige Studien haben nachgewiesen, dass Glyphosat gesundheitserhaltende Bakterien in unserem Körper vernichtet, krankheitsschädigende u. -fördernde hingegen davon nicht betroffen sind.

Deshalb NEIN zu TTIP!!! Wir wollen diese menschen- und tierverachtende amerikanische Drecksindustrie nicht! Raus aus SYNGENTA u. MONSANTO auch bei unserer Vorarlberger Landwirtschaftskammer, BAYWA, unseren heimischen Bauern und Gärtnereien!

Missgebildete Neugeburten in Argentinien aufgrund von Glyphosat (ROUNDUP)

Sehen Sie sich diesen Beitrag an (auf Bild klicken) und hören Sie auf, Roundup in Ihrem Garten zu verwenden!

Sich zu bücken und zu zupfen erhält die Gesundheit, in der Landesverwaltung zusätzlich noch einige Arbeitsplätze! 

Tote_Tiere_kranke_Menschen

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