Die WKO-Sprechpuppen

Solche Frauen scheinen den arbeitenden Frauen, die sich

ohne politische Funktion, bezahlt aus Steuergeldern und/oder WKO-Mitgliedsbeiträgen, – ohne Ehemann mit Unternehmen
ohne Putzfrau und Kindermädchen

durchs Leben kämpfen müssen, größter Feind zu sein!

Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) seit 2007

Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) seit 2007

 

 “Die Interessensvertretung “Frauen in der Wirtschaft” der Wirtschaftskammer drängt auf flexiblere Arbeitszeiten und entsprechende Änderungen der gesetzlichen oder kollektivvertraglichen Rahmenbedingungen. Das sorgt nun für massive Kritik – auch in Vorarlberg

 

 

 

 

Reaktion einer Leserin: Es scheint das die Wirtschaftskammer nun auch die Forderungen von (Lobbyisten) nachgeben will. In dem Fall sind die Nutznießer große Unternehmen die es auf noch mehr Profit auf Kosten der sowieso schon unterbezahlten Mitarbeitern absieht. Wir alle wissen wo das hinführen soll. Die Schere zwischen arm und reich soll größer werden. Wo Leute ärmer werden wird ein anderer reich. Nun sehen wir wie das funktioniert. Um so ein Gesetz durch zubringen muss man dem Volk glauben machen das es selbst danach verlangt. Es interessiert mich absolut nicht welchen Betrag diese Unternehmer der Wirtschaftskammer geboten haben falls sie es schaffen ihre Forderungen durch zu bringen, aber eines ist sicher, hier wurde bestochen. Niederträchtig und hinterlistig bringt die Wirtschaftskammer Vorschläge um Arbeiterinnen noch ein Stück mehr auszubeuten. In was für einer verlogenen, ausbeuterischen, geldgierigen Welt leben wir bloß.

Ein(!) MANN ist empört und recht hat er!

Wo ist der Aufschrei der Frauen? Wo ist die Interessenvertretung der Frauen?!!!

hubert_haemmerle806416193480981935

 

Flexibilisierung total – und die Frauen zahlen drauf

Danke fürs Liken und Teilen!

Politische Gewissenserforschung

Zu diesem Leserbrief in der VN gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Lediglich die Adressaten wären zu ergänzen.

27. Mai 2013

Gewissens­erforschung

Ist mit Ihnen, Herr Minister Berlakovich, gut Kirschen essen? Ich bin zwar kein Lobbyist, dennoch würde ich Sie und Ihre EU-Kollegen gerne zum Kirschenessen einladen. Wenn wir Glück haben, trifft es jedem eine Kirsche. Denn das sonst übliche Summen im blühenden Kirschbaum vor meinem Haus blieb heuer aus, ich zählte ganze vier Bienen! Als Alternative hätte ich Ihnen Apfelstrudel mit Sahne aus unserer Dorfsennerei angeboten. Noch (bis zum Inkrafttreten des neuen EU-Saatgutgesetzes) gibt es ja den für Strudel geeigneten „Lederapfel“. Mit der Sahne schaut’s allerdings schlecht aus. Einst war der offene Rahm unserer Sennerei weitum begehrt. Doch kann ihn heute keiner mehr verkaufen, weil die EU unsinnige Investitionen vorschreibt (dasselbe wird auch bei der Vermarktung spezieller Pflanzensorten passieren). Sie sehen, es wird immer schwieriger, regionale Köstlichkeiten anzubieten. Deshalb bitte ich Sie, beim nächsten Kommissions­treffen folgende Fragen zu stellen:

a) Nur wenn’s der Natur gut geht, geht’s auch Bauern und Konsumenten gut! Sind wir imstande, das zu begreifen? Wenn nicht, sollten wir andere ans Werk lassen.

b) Fehlt uns der Mut, mächtigen Konzernen klarzumachen, dass ihre Profitgier dem Wohle der Menschheit entgegensteht? Wenn nicht, warum sind wir dann deren Handlanger?

c) Dürfen wir Entscheidungen entgegen unserer Verantwortung für das Volk – aber im Sinne mächtiger Lobbys – treffen, wenn uns dadurch persönliche Vorteile entstehen? Wenn nicht, warum tun wir’s trotzdem?

Herbert Dünser, Dünser Straße 210, Schnifis

 

Danke fürs Liken und Teilen!

Welche Länder benötigen wirklich (vor allem geistige) Entwicklungshilfe?

Der Kampf gegen Monsanto & Co. und die Vorteile des biologischen Landbaus

Lesen Sie weiter unten im Artikel, was in Indien unternommen wird und fragen Sie sich, in welche Richtung sich unsere europäischen Länder entwickeln.

…Diversität im organischen Landbau und eine neue, nachhaltige Idee von Demokratie…” Mehr dazu….

 

Danke fürs Liken und Teilen!

“Wir wollen Dein Gift nicht Monsanto!”

Keine Vetternwirtschaft. Wir wollen dein Gift nicht, Monsanto!

Am 25. Mai 2013 weltweite Protestmärsche gegen MonsantoMehr dazu…..

Die Vorschläge der Initiative:

  • Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder die Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden.
  • Die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln.
  • Die relevanten Punkte im “Monsanto Protection Act” müssen für ungültig erklärt werden.
  • Wir fordern weitere wissenschaftlichen Studien zu gesundheitlichen Folgen von GMOs.
  • Monsantos Führungskräfte sowiei Politiker, welche Monsanto unterstützen, müssen durch direkte Kommunikation, Graswurzel-Journalismus, soziale Medien etc. zur Verantwortung gezogen werde
  • Die Öffentlichkeit muss weiterhin über die geheimen Machenschaften des Konzerns informiert werden.
  • Mit diesen Forderungen und Vorschlägen gehen wir auf die Strasse, um ein Zeichen zu setzen, dass wir Monsantos kriminelles und ungerechtes Gebaren nicht weiter hinnehmen werden.
Danke fürs Liken und Teilen!

Seinem Vorbild sollten wir folgen – was für ein kluger Mann.

Heini Staudinger (GEA-Sparverein) Wirtschaftsrebell und Unternehmer auf Ö1 – “Gedanken” – 09. Mai 2013

Link – ….hinfinden zu einer lebensbejahenden Wirtschaft, wie gehen wir mit alten Menschen und alleinerziehenden Müttern um? …… Mehr als 10% aller ÖsterreicherInnen nehmen Psychopharmaka, damit sie diesen Wahnsinn aushalten….. Wir alle haben eine Sehnsucht nach einer anderen Form von Gesundheit….

Heini 1.23

 

Heini 2

 

 

Danke fürs Liken und Teilen!

Auch wir ÖsterreicherInnen sind dazu in der Lage!

“Frankfurter Allgemeine”: “Die Schweizer legen den Managern enge Zügel an”

Und wieder beweist die Schweiz mit ihrer „Direkten Demokratie“, dass positive Änderungen durch das Volk und für das Volk effizient und kostengünstig umsetzwar sind, wenn:

–      das Recht vom Volke aus geht; 

–      das Volk über die Gesetze bestimmt;

–      die Volksentscheide durch die Regierung umgesetzt werden müssen;

Die BürgerInnen von Graubünden haben sich gegen eine Bewerbung für die Olympischen Spiele 2022 ausgesprochen.

Welche Weitsicht, Gemeinwohl vor reine Geldinteressen zu stellen! Ein Beispiel, wie verantwortungs- und respektvoll BürgerInnen sich für ihre Heimat einsetzen.

Auch wir ÖSTERREICHER/INNEN sind dazu in der Lage!

Bis anhin fehlt es am politischen Willen unserer Regierenden, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen.

zusätzlicher Leserbrief in der VN vom 6. März 2013 (Herzlichen Dank an die VN, für die darstellerische Unterstützung!)

LB 060313 - DD 

Danke fürs Liken und Teilen!

Unsere Ländlepolitik hat den regionalen Wirtschaftswandel verschlafen!

Christian Klotz, Stadtmarketingexperte aus Bayern war am 24. Januar 2013 in Rankweil. Auf sehr humorige, aber schonungslose Art zeigt er beim Wirtschaftsabend auf, wo die Handlungsfelder der regierenden Politik liegen.

Das Ziel: Einzelhandel und Kleinbetriebe können überleben und florieren!

Audio-Vortrag Christian Klotz – anklicken

Zitate von Christian Klotz:

“Geiz macht Ihr Land kaputt! Und … Ihre Landespolitik muss sich verändern!

“Ihr Land, Ihre Menschen, Ihre Gastronomie und Kleinbetriebe haben so viel zu bieten. Aber bei Ihnen zählt nur das Sonderangebot, nicht der Service, nicht die Dienstleistung, nicht die Menschen”

“Tödlich für ein Stadtmarketing sind Parkverbote, noch tödlicher sind Strafzettel.”

Zwei Forderungen an WKO und Landespolitik:

1.) Konkrete Schritte setzen, damit es nicht nur ein Slogan bleibt: “Einzelhandel und Kleinbetriebe sind die Stütze unserer Wirtschaft.” 

2.) Kürzliche Erhöhung der Parkplatzgebühr unbedingt überdenken und neu regeln, damit der Einzelhandel nicht stirbt und noch mehr Arbeitsplätze vernichtet werden.

Danke fürs Liken und Teilen!